Teigabid
Sehr aktives Mitglied
He NetWorker!
Wir sollten rasch ein paar Begriffe Klären.
Die Symbiose von Materie und Gedanke kennen wir als Leben.
Darin bezeichnet man das Zusammenwirken von Materie und Gedanken als Bewusstsein.
Aber was ist Denken allein, ohne Materie?
Denken!
OK, und von Ahnen Tagen her hat man das verkörpert und Seele genannt.
Aus der Anreicherung in der Materie wäre dann die Bewegung entstanden, das Handeln,
eine Ausrichtung hin zum Sonnenlicht, und dem auch noch eines abzuzwicken.
Und weil dieses Denken so rundherum gegeben war,
und sich mit Bewegung und mit Beschützen beschäftigt hat,
da hat sich das Denken gedacht, es wäre doch gelacht,
wenn ich in der Materie keinen Vorposten erhalten könnte.
Daher hat es sich, dieses Denken ein großes Nest gebaut, vorbeugend,
und dann hineingesetzt, und keiner kann das Denken daraus mehr vertreiben.
Nur der Tod. Aber dann wendet es sich wieder zu einer solchen Behausung,
weil es doch nichts anderes kennt, es war für es immer schon so.
Erst allmählich beginnt es abzuheben und sich gemeinschaftlich zu empfinden,
mit den Anderen, die gleich sind wie es.
Ewig das kann nur sein, was abstrakt ist, ein Plan zum Beispiel,
aber was Persönlichkeit und Leben ist, das hat Anfang und Ende.
Inwieweit sich nun eine solches Bewusstsein,
die Funktion des Lebens in einzelne Teile zerlegen lässt,
das ist die Frage.
Wenn nämlich diese Persönlichkeit verloren geht,
dann ist es mit der Form des höheren Lebens vorüber.
Das hört sich negativ an, ist aber ein Vorteil,
denn man muss nicht in alle Ewigkeit leben,
wenn man ausscheidet, oder zum Schluss gekommen ist,
dann kann man enden.
Wie weit wir von diesem Verständnis entfernt sind,
das zeigt uns dieses Nichtfragen danach, wie wir abschließen wollen.
Auch das fängt in der Symbiose an,
und geht dann in einem Seelenleben weiter,
eine gewiss geringere Daseinsform als wir es gewohnt sind,
weil sie nicht die Qualität der Symbiose hat,
wie wir zu sagen pflegen.
Darum heißt es auch:
Wer sich erniedrigt, klein macht, der wird erhöht,
aber wer sich erhöht und groß sein will, der wird erniedrigt werden.
und ein
Wir sollten rasch ein paar Begriffe Klären.
Die Symbiose von Materie und Gedanke kennen wir als Leben.
Darin bezeichnet man das Zusammenwirken von Materie und Gedanken als Bewusstsein.
Aber was ist Denken allein, ohne Materie?
Denken!
OK, und von Ahnen Tagen her hat man das verkörpert und Seele genannt.
Aus der Anreicherung in der Materie wäre dann die Bewegung entstanden, das Handeln,
eine Ausrichtung hin zum Sonnenlicht, und dem auch noch eines abzuzwicken.
Und weil dieses Denken so rundherum gegeben war,
und sich mit Bewegung und mit Beschützen beschäftigt hat,
da hat sich das Denken gedacht, es wäre doch gelacht,
wenn ich in der Materie keinen Vorposten erhalten könnte.
Daher hat es sich, dieses Denken ein großes Nest gebaut, vorbeugend,
und dann hineingesetzt, und keiner kann das Denken daraus mehr vertreiben.
Nur der Tod. Aber dann wendet es sich wieder zu einer solchen Behausung,
weil es doch nichts anderes kennt, es war für es immer schon so.
Erst allmählich beginnt es abzuheben und sich gemeinschaftlich zu empfinden,
mit den Anderen, die gleich sind wie es.
Ewig das kann nur sein, was abstrakt ist, ein Plan zum Beispiel,
aber was Persönlichkeit und Leben ist, das hat Anfang und Ende.
Inwieweit sich nun eine solches Bewusstsein,
die Funktion des Lebens in einzelne Teile zerlegen lässt,
das ist die Frage.
Wenn nämlich diese Persönlichkeit verloren geht,
dann ist es mit der Form des höheren Lebens vorüber.
Das hört sich negativ an, ist aber ein Vorteil,
denn man muss nicht in alle Ewigkeit leben,
wenn man ausscheidet, oder zum Schluss gekommen ist,
dann kann man enden.
Wie weit wir von diesem Verständnis entfernt sind,
das zeigt uns dieses Nichtfragen danach, wie wir abschließen wollen.
Auch das fängt in der Symbiose an,
und geht dann in einem Seelenleben weiter,
eine gewiss geringere Daseinsform als wir es gewohnt sind,
weil sie nicht die Qualität der Symbiose hat,
wie wir zu sagen pflegen.
Darum heißt es auch:
Wer sich erniedrigt, klein macht, der wird erhöht,
aber wer sich erhöht und groß sein will, der wird erniedrigt werden.
und ein

-, aber verschwendete Liebesmühe! Für mich ist alles voll! 