Indigofire
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- 27. Juli 2023
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- 1.056
Das Thema "Rituelle Gewalt" und "Rituelle sexuelle Gewalt" wurde durch die Titulierung
als "satanisch" der Verlächerlichung preisgegeben und damit versucht,
es in das weite Feld von nicht bewiesenen Verschwörungstheorien abzusenken.
Nicht bewiesen bedeutet jedoch nicht automatisch, das etwas nicht vorhanden ist.
Die Verlächerlichung ist eine altbekannte Taktik von Tätern,
um tatsächliche Opfer als unglaubwürdig hinzustellen.
Ich stelle nicht in Frage, dass es Fälle gibt, in denen Verleumdung von angeblichen Tätern vorliegt,
doch die Anzahl der Fälle, in denen tatsächliche Opfer als Lügner oder Spinner verleumdet wurden,
halte ich für grösser und bedarf daher des öffentlichen Bewusstsein.
Laut Aussage der Ermittler sitzen in Deutschland statistisch gesehen
1 - 2 Kinder in JEDER SCHULKLASSE,
die rituelle sexuelle Gewalt erfahren mussten.
Eine Fortbildung für Lehrer in Sachen Früherkennung
sollte m. E. zur Pflichtbildung werden.
Laut Aussage eines Selbstbetroffenen, der ein Buch darüber schrieb,
trauen sich die meisten Opfer nicht mal im hohen Alter von über 80 Jahren
öffentlich über ihre Missbraucherfahrungen zu sprechen.
Doch wer schweigt, riskiert weitere Opfer.
Laut Aussage eines der Ermittlers, auf die Frage,
warum gerade die Dunkelziffer in der Täterschaft von Frauen,
die sexuelle Gewalt an Kinder ausüben, so hoch war,
ist die, dass es einfach nicht auf dem Schirm,
also im Bewusstsein der Ermittler war, dass es so etwas überhaupt gibt,
und sie es daher auch nicht SEHEN konnten.
Selbst die angebliche Frauenrechtlerin Alice Schwarzer
bagatellisierte die Täterschaft von Frauen allenfalls als Mittäterschaft.
Diese Dokumentation trägt bei zum Bewusstsein über die durch Frauen
und insbesondere Mütter und Tanten ausgeübte sexuelle Gewalt an Kindern,
welche der Rest der Gesellschaft bisher in sicherer Obhut wähnte:
Dass nicht nur die rituelle sexuelle Gewalt durch Frauen und Männer an Kindern,
viel mehr auch die allgemeine rituelle Gewalt an Kindern,
auch emotionale Gewalt, körperliche Gewalt, narzisstische Gewalt etc. genannt,
ein Thema ist, brauche ich nicht extra erwähnen -
in diesem Thread geht es speziell um die Täterschaft von Frauen.
Wer aber nur aus Gutgläubigkeit dieses Thema im allgemeinen und an sich leugnen will,
sollte sich fragen,was er bzw. sie da wirklich leugnen will -
die eigenen verdrängten Erfahrungen von Missbrauch in der Kindheit?
Ein Nicht-Wahrhaben-Wollen?
Und all jenen, die das Thema nicht aus Gutgläubigkeit,
sondern vielmehr aus Vorsatz leugnen,
möge ihre Maske abgerissen werden,
ihr Umfeld möge die Zivilcourage aufbringen, gegen sie vorzugehen,
und damit Schutzbefohle tatsächlich schützen. Danke schön.
*LOVE*
als "satanisch" der Verlächerlichung preisgegeben und damit versucht,
es in das weite Feld von nicht bewiesenen Verschwörungstheorien abzusenken.
Nicht bewiesen bedeutet jedoch nicht automatisch, das etwas nicht vorhanden ist.
Die Verlächerlichung ist eine altbekannte Taktik von Tätern,
um tatsächliche Opfer als unglaubwürdig hinzustellen.
Ich stelle nicht in Frage, dass es Fälle gibt, in denen Verleumdung von angeblichen Tätern vorliegt,
doch die Anzahl der Fälle, in denen tatsächliche Opfer als Lügner oder Spinner verleumdet wurden,
halte ich für grösser und bedarf daher des öffentlichen Bewusstsein.
Laut Aussage der Ermittler sitzen in Deutschland statistisch gesehen
1 - 2 Kinder in JEDER SCHULKLASSE,
die rituelle sexuelle Gewalt erfahren mussten.
Eine Fortbildung für Lehrer in Sachen Früherkennung
sollte m. E. zur Pflichtbildung werden.
Laut Aussage eines Selbstbetroffenen, der ein Buch darüber schrieb,
trauen sich die meisten Opfer nicht mal im hohen Alter von über 80 Jahren
öffentlich über ihre Missbraucherfahrungen zu sprechen.
Doch wer schweigt, riskiert weitere Opfer.
Laut Aussage eines der Ermittlers, auf die Frage,
warum gerade die Dunkelziffer in der Täterschaft von Frauen,
die sexuelle Gewalt an Kinder ausüben, so hoch war,
ist die, dass es einfach nicht auf dem Schirm,
also im Bewusstsein der Ermittler war, dass es so etwas überhaupt gibt,
und sie es daher auch nicht SEHEN konnten.
Selbst die angebliche Frauenrechtlerin Alice Schwarzer
bagatellisierte die Täterschaft von Frauen allenfalls als Mittäterschaft.
Diese Dokumentation trägt bei zum Bewusstsein über die durch Frauen
und insbesondere Mütter und Tanten ausgeübte sexuelle Gewalt an Kindern,
welche der Rest der Gesellschaft bisher in sicherer Obhut wähnte:
Dass nicht nur die rituelle sexuelle Gewalt durch Frauen und Männer an Kindern,
viel mehr auch die allgemeine rituelle Gewalt an Kindern,
auch emotionale Gewalt, körperliche Gewalt, narzisstische Gewalt etc. genannt,
ein Thema ist, brauche ich nicht extra erwähnen -
in diesem Thread geht es speziell um die Täterschaft von Frauen.
Wer aber nur aus Gutgläubigkeit dieses Thema im allgemeinen und an sich leugnen will,
sollte sich fragen,was er bzw. sie da wirklich leugnen will -
die eigenen verdrängten Erfahrungen von Missbrauch in der Kindheit?
Ein Nicht-Wahrhaben-Wollen?
Und all jenen, die das Thema nicht aus Gutgläubigkeit,
sondern vielmehr aus Vorsatz leugnen,
möge ihre Maske abgerissen werden,
ihr Umfeld möge die Zivilcourage aufbringen, gegen sie vorzugehen,
und damit Schutzbefohle tatsächlich schützen. Danke schön.
*LOVE*