Beruf - wer mag mit mir das Dickicht durchkämmen?

Und? Auf was wartest du?

Du hast alle Chancen der Welt, die du dir selbst gibst.

Dir fliegt also alles zu? Perfekt! Dann geht los.

Wie ich sehe, hast du ein/zwei Nächte drüber geschlafen ...

Und laß dich doch nicht zum Arsch machen: Die sollen sich gefälligst ihr Essen selbst holen!
Weisst du, genau der Biss fehlt mir. Die Projektleitung marschiert bei mir zu Hause ein, schnappt sich ein Buch, dass ich geschenkt bekommen habe, und für meine Tochter wollte, und sie nimmt es sich, und sagt, das ist gut, das nehme ich mit nach Hause. Und mir bleibt erst mal die Luft weg.

Ich bin der Arsch. Und damit hab ich mich abgefunden. Aber auf fachlichem Gebiet wünsche ich mir, dass man auch fachlich bleibt. Und wenn Ideen abgelehnt werden, nur weil sie von mir sind... Ja ne, fachlich ist das nicht.
Wahrscheinlich bin ich ein totaler Langeweiler, und habe zu viele Ideale und noch mehr Ideen...

Arbeite gerade an meinem Anteil der Präsentation, und es taucht dauernd jemand auf, der auf meinen Slides ist. Hm, warum? Weil meine Slides animiert und bunt sind? (also bunt für jemanden, für den schwarz eine Farbe ist)
Es ist einfach strange...
 
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Turm auf Dame, Kreuz auf Turm, Ruten auf Kreuz

Lass dein Haar herunter, werde von einer Rapunzel zum Rumpelstilzchen. Tanz um das Feuer und kuschel dich nicht an die Wand, an die du gedrückt wirst. Das ist kein Platz für dich. Außer du willst das so.

Aber auf fachlichem Gebiet wünsche ich mir, dass man auch fachlich bleibt.
Du versteckst dich im/hinter dem Fachlichen. Und wie es scheint, wird dir auch das genommen. Warum wohl?
Was glaubst du von dir? Kehre mit den Ruten deine Anteile zusammen und ordne sie neu.
Den jüngsten Lehrling hat man früher zum Brotzeitholen geschickt. Bist du das?

Und Wünsche - wünschen kann man sich viel. Wünschen ist ungefährlich und beliebig, kostet nichts und bringt nichts.
Die Frage ist: was willst du? Von dir, nicht von den anderen.

Übe die Ruten. Werde laut. Hau auf einen Topf. Hole Luft. Schrei. Male mit roter Farbe. Kauf dir ein rotes Tuch. Geh und hol dir dein Buch zurück.
Du hast dort nichts mehr zu verlieren. Nichts außer dich.
Und wenn dir der Biss fehlt, dann geht zum Zahnarzt. (Das darfst du gerne bildlich nehmen - den Biss wiederfinden.)

Ich weiß nicht, was du früher erlebt hast. Aber jetzt ist Jetzt.
Ich bin so zornig, wenn ich lese, wie du über dich schreibst.
Wenn ich dich beleidigt habe, hoffe ich, dass es dir gut tut.

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Turm auf Dame, Kreuz auf Turm, Ruten auf Kreuz

Lass dein Haar herunter, werde von einer Rapunzel zum Rumpelstilzchen. Tanz um das Feuer und kuschel dich nicht an die Wand, an die du gedrückt wirst. Das ist kein Platz für dich. Außer du willst das so.


Du versteckst dich im/hinter dem Fachlichen. Und wie es scheint, wird dir auch das genommen. Warum wohl?
Was glaubst du von dir? Kehre mit den Ruten deine Anteile zusammen und ordne sie neu.
Den jüngsten Lehrling hat man früher zum Brotzeitholen geschickt. Bist du das?

Und Wünsche - wünschen kann man sich viel. Wünschen ist ungefährlich und beliebig, kostet nichts und bringt nichts.
Die Frage ist: was willst du? Von dir, nicht von den anderen.

Übe die Ruten. Werde laut. Hau auf einen Topf. Hole Luft. Schrei. Male mit roter Farbe. Kauf dir ein rotes Tuch. Geh und hol dir dein Buch zurück.
Du hast dort nichts mehr zu verlieren. Nichts außer dich.
Und wenn dir der Biss fehlt, dann geht zum Zahnarzt. (Das darfst du gerne bildlich nehmen - den Biss wiederfinden.)

Ich weiß nicht, was du früher erlebt hast. Aber jetzt ist Jetzt.
Ich bin so zornig, wenn ich lese, wie du über dich schreibst.
Wenn ich dich beleidigt habe, hoffe ich, dass es dir gut tut.

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Erstmal, nein, ich bin nicht beleidigt.
Denn schön ist das ja alles garnicht, und mir gehts es alles andere als gut dabei.
Wenn ich nicht ernsthaft Spass an der Arbeit hätte, und sie mir nicht so leicht von der Hand ginge (meine Berichte haben die Länge der Masterarbeit der Projektleitung, und ich hab sie in 2-3 Tagen verfasst), würde ich die Zeit totschlagen, und mir denken 'nach mir die Sintflut'.

Und jedesmal, wenn man etwas will, muss man ja auch was dafür geben. Und du hast recht: vielleicht können die mir sagen 'jump' - 'but you don't say how high!'(aus nem Lied geklaut).
Das Fachliche ist mein Spielplatz, ich fühl mich darin wohl und kann meine (wie auch immer gelagerten Talente) ausleben; das ist meine Nische, und ja, die (es sind immer 'die') machen mir das kaputt, und nehme mir mein Spielzeug weg.

Und statt ein Fass aufzumachen, heule ich mir zu hause im stillen Kämmerlein die Augen aus.
Klar, es gibt ne Vorgeschichte: ich wurde letztes Jahr so gemobbt, dass ich fast draufgegangen wäre. Und das hat mich empfindlich gemacht.
Dazu kommt, dass ich gemeinhin gerne als doormat (Excuse me, a doormat is good honest work) missbraucht werde, immer mehr. Ich leiste viel, aber andere erneten die Lorbeeren, oder Rosinen. Rosinen mag ich nicht so gerne, aber ich mag meine Freiheit zu tun, was ich für richtig erachte.
Es wird nur schwierig, wenn andere sich extrem daneben benehmen, und insbesondere mir gegenüber.
Ich erwarte einfach ein bisschen mehr als Sandkasten-Niveau, und ich bin erstaunt, wie es im Akademischen Mileu zugeht. Und ich brauche den fachlichen Austausch.
Das ist, was ich will.

Ich, ich bin die Aussenseiterin, ich bin anders, und das ist auch okay.
Wenn ich schreie, haben'sja alle gleich gewusst, dass ich 'schlecht' bin, aggressive, und mich nicht benehmen kann.
Ich- nicht die.
Es ist fast schon perfide.

PS: Naja, es ist schon gut, wenn jemand was kauft, was alle mögen, und nicht nur, was die Projektleitung mag. ^^
Siehst du, ich denke wieder an das greater good, nicht an meine Mühe. Kann mir egal sein, ja, aber es kümmert mich. Das bin ich. Dumme Kuh. Aber so isset.

Es sind nicht nur 'die', ich bin da auch dabei, weil ich mich von dem was ich will vor deren Karren sperren lasse.
Alter Trick.
 
Und das hat mich empfindlich gemacht.
Und jetzt ist es an der Zeit, wütend zu werden. Nicht vor den anderen und nicht über die anderen.
Bei dir zu Hause, vor deinem Spiegel. Wo ist deine Wut, wo ist deine Kraft?
Schrei nicht die anderen an, schrei dich an. So laut, bis etwas in dir aufwacht.

Kein Projekt ist es wert, vor die Hunde zu gehen. Keines!
Und es ist nicht einmal deines. Es gehört dem Auftraggeber. Es ist nicht deines! Du arbeitest nur dafür.
Ich überlege gerade: Du nimmst aus deiner Arbeit viel Selbstbestätigung und Selbstwert -
und nimmst doch den Kollegen die Arbeit ab. Hm... Was lässt du ihnen übrig?

Und jedesmal, wenn man etwas will, muss man ja auch was dafür geben.
Ist das dein Glaubenssatz? (Kreuz und Ruten)
Den kenne ich so nicht. Da muss ich erst darüber nachdenken.
Es klingt nach Verlust, nicht nach Zugewinn.


Naja, es ist schon gut, wenn jemand was kauft, was alle mögen, und nicht nur, was die Projektleitung mag. ^^
Siehst du, ich denke wieder an das greater good, nicht an meine Mühe.
Hier erhebst du dich über die Projektleitung.

Es wird nur schwierig, wenn andere sich extrem daneben benehmen, und insbesondere mir gegenüber.
Ich erwarte einfach ein bisschen mehr als Sandkasten-Niveau, und ich bin erstaunt, wie es im Akademischen Mileu zugeht.
Vergiss es! Es sind überall Menschen. Erwarte nichts und rechne mit allem.
Nochmal: Vergiss es!
Ah ja, und die Erwartungen haben die Zeitspanne "warten" schon im Wort.
Warten... bis du alt bist und ggf noch länger.

Wie siehst du den Anker auf den Ruten gespiegelt auf Berg im Fuchshaus?

Es sind nicht nur 'die', ich bin da auch dabei, weil ich mich von dem was ich will vor deren Karren sperren lasse.
Alter Trick.
Wie alt ist dieser Trick???
Sagt dir das Wort: Selbstsabotage etwas?

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Und jetzt ist es an der Zeit, wütend zu werden. Nicht vor den anderen und nicht über die anderen.
Bei dir zu Hause, vor deinem Spiegel. Wo ist deine Wut, wo ist deine Kraft?
Schrei nicht die anderen an, schrei dich an. So laut, bis etwas in dir aufwacht.

Kein Projekt ist es wert, vor die Hunde zu gehen. Keines!
Und es ist nicht einmal deines. Es gehört dem Auftraggeber. Es ist nicht deines! Du arbeitest nur dafür.
Ich überlege gerade: Du nimmst aus deiner Arbeit viel Selbstbestätigung und Selbstwert -
und nimmst doch den Kollegen die Arbeit ab. Hm... Was lässt du ihnen übrig?


Ist das dein Glaubenssatz? (Kreuz und Ruten)
Den kenne ich so nicht. Da muss ich erst darüber nachdenken.
Es klingt nach Verlust, nicht nach Zugewinn.



Hier erhebst du dich über die Projektleitung.


Vergiss es! Es sind überall Menschen. Erwarte nichts und rechne mit allem.
Nochmal: Vergiss es!
Ah ja, und die Erwartungen haben die Zeitspanne "warten" schon im Wort.
Warten... bis du alt bist und ggf noch länger.

Wie siehst du den Anker auf den Ruten gespiegelt auf Berg im Fuchshaus?


Wie alt ist dieser Trick???
Sagt dir das Wort: Selbstsabotage etwas?

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Meine Kollegen fahren in der Arbeitszeit in den Urlaub, machen ihre Arbeit nicht... aber eigentlich, warum nicht?
Mir macht die Arbeit Spass, ich mach sie gerne. Es ist etwas, das mich interessiert und für das ich mich gerne engagiere. Sonst würde ich es nicht machen.
Es macht mich nicht zu einem besseren Menschen, vielleicht ein bisschen mehr zu 'mich', weil ich mich dabei mehr in meinem Element fühle, als wenn ich spüle, putze, oder den Kindern hinterherräume. Und von einem Aussenstehenden gelobt zu werden ist natürlich auch immer toll. Aber ganz ehrlich, mich kickt es, wenn jemand meine Idee nimmt, und damit arbeitet. Wenn jemand eine Idee dazufeuert, und das Projekt weitertreibt. 'Ich' bin da nicht wichtig. Das ist wie segeln, oder so. Jeder macht seinen Job und geniesst die Fahrt.
Ja, ich weiss, wünschen kann ich mir den Himmel voller Sterne.

Aber vielleicht hast du recht, vielleicht fühlen sie sich überfordert. 'Ich spreche das aus, was sie sagen wollte, aber nicht die Worte fand' und ich wurde um Unterstützung gebeten - also irgendwo habe/ hatte ich eine Rolle in dieser Gruppe.
Ich bin ein langweiliger Mensch, und ich glaube an Ausgleich, wieauchimmer geartet.
Jeder Mensch hat sein Möhrchen irgendwo. Ich bleib dabei, weil ich etwas will, und um das zu bekommen, muss ich bleiben (25).
Will ichs nicht mehr, kann ich gehen, ohne mich umzusehen.

Wie siehst du den Anker auf den Ruten gespiegelt auf Berg im Fuchshaus?
Spiegeln ist für mich ein Spannungsaspekt.
Mit dem Gedanken gespielt, das Handtuch zu werfen, weil ich gehemmt werde, mich so zu entfalten, wies mir gut tut? Der Fuchs treibt mich ja immer an, zu hinterfragen.
Und der Fuchs ist im Klee, der will da was rausholen, für sich, für andere.

Re: Projektleitung: statt für das Team nur Sachen für sich zu kaufen, ist mmn asso. (Gerechtigkeitsideal)
 
Aber ganz ehrlich, mich kickt es, wenn jemand meine Idee nimmt, und damit arbeitet. Wenn jemand eine Idee dazufeuert, und das Projekt weitertreibt.
Das verstehe ich total gut. Ging mir auch so.
Aber dazu gehört auch, dass du wertgeschätzt wirst und anständig behandelt.
Dann sitzt du auch nicht zuhause und weinst.
Da stimmt was nicht.

Ich bin ein langweiliger Mensch
Das glaube ich dir nicht.

und ich glaube an Ausgleich, wieauchimmer geartet.
Wo findest du ihn? Sag jetzt nicht: Schätze im Himmel sammeln.

Jeder Mensch hat sein Möhrchen irgendwo. Ich bleib dabei, weil ich etwas will, und um das zu bekommen, muss ich bleiben (25).
Will ichs nicht mehr, kann ich gehen, ohne mich umzusehen.
Du wirst also nicht nur an die Wand gedrückt, du willst mit dem Kopf durch die Wand. Interessant.
Hast du einen Schutzhelm auf?
Wenn du etwas so sehr willst - wiegt das das schlechte Gefühl/die Übergriffe/das Ausgesperrtsein auf?
Ist das ein Festhalten, weil du nicht nachgeben kannst?
Du könntest dein Spiel auf einem anderen Feld spielen, evtl. sogar mit Mitspielern und deinem Wunsch nach Austausch.
Segeln und die Fahrt genießen.
Lock dich das nicht?

Spiegeln ist für mich ein Spannungsaspekt.
Danke für die Erklärung.

Aber auf dem Fuchs liegt ein Berg. hm

Jetzt wünsch ich dir mal eine Gute Nacht.
Und am Himmel sind Sterne, auch wenn man sie manchmal nicht sieht.

.
lg moni
 





(ich will nicht schon wieder zusammenbrechen. Gut, Zusammenbruch sehe ich jetzt nicht,
Siehst du nicht ? Ich schon. Mit Krankenhaus - der Arbeit wegen- Park mit Schlange in der Schicksalsreihe. Schlüssel im Haus des Parks - zwischen Kreuz und Sarg eingebettet - eine öffentliche Institution - die mit Park im Anker beruflicher Art sind und mit Schlange daneben im Fischehaus zum Krankenhaus wird - fürs "Lehrgeld bezahlen". KH das dann -wenn- erstmal wie (d) ein neues Zuhause wird - mit Haus auf Schlüssel - um dich da rauszuholen - Haus auf Ruten spiegeln im Kreuzhaus. Anker dazu im Rutenhaus auf den Berg im Fuchshaus gegenüber spiegelnd.

ich bleib dabei, weil ich etwas will, und um das zu bekommen, muss ich bleiben (25).
Will ichs nicht mehr, kann ich gehen, ohne mich umzusehen.

Wenn du dann überhaupt noch aufrecht gehen kannst - nach soviel fehlender Unaufrichtigkeit dir selbst gegenüber - wenn du dort "gegangen" wurdest und das dann zum zweiten Mal hintereinander. Turm in deiner PK rösselt auf das Kreuz im Turmhaus. Was wird dann wohl noch von dir übrig bleiben? Wirst du dir dann noch im Spiegel ins Gesicht schauen können? Du siehst hier die Zeichen und schaust weg. Das ist unterlassene Hilfeleistung dir selbst gegenüber.

Aber wie es scheint -braucht es ja wohl für dich auch erst noch so was wie einen Bombenanschlag - um dich vor dir selbst zu schützen und dich wieder zu Verstand zu bringen - in deiner Obsession dort zu bleiben -weil du gegen den Willen Anderer dort etwas willst, was dir dort aber zum Verrecken keiner geben will und nicht geben wird.

Du wirst dich umsonst kreuzigen und teeren und federn lassen Und am Ende wirst du nicht nur mit nichts dastehen - sondern auch noch mit schlechter Reputation - die hinter deinem Rücken weiterverbreitet wird.

Ich erwarte einfach ein bisschen mehr als Sandkasten-Niveau, und ich bin erstaunt, wie es im Akademischen Mileu zugeht
Wo ist denn bitte dein eigenes höher als Sandkasten-Niveau für dich denken - dein höheres und besseres Niveau dir selbst gegenüber ? Alles fängt doch bei dir - in dir und mit dir selbst an ...

Dazu kommt, dass ich gemeinhin gerne als doormat (Excuse me, a doormat is good honest work) missbraucht werde, immer mehr.
Excuse me - doormat -Fussabtreter ist nur da eine ehrliche gute Arbeit und Wort - wenn sie einer Fussmatte gilt. die flach auf dem Boden draussen vor einer Haustür liegt.

Wenn ich so etwas lese - dann frage ich mich - was geht in deinem intellektuellen Niveau und in deinen eigenen Ansprüchen - bezogen auf Respekt DIR selbst gegenüber ab und vor ? Du legst dich denen doch bei jeder passenden Gelegenheit selbst vor deren Füsse- spielst für sie das Sprungbrett - auf denen sie dann deine Erfolge als die ihren feiern. Wie weit soll das noch gehen ?

Die Projektleitung marschiert bei mir zu Hause ein, schnappt sich ein Buch, dass ich geschenkt bekommen habe, und für meine Tochter wollte, und sie nimmt es sich, und sagt, das ist gut, das nehme ich mit nach Hause. Und mir bleibt erst mal die Luft weg.
Wie bitte ??? Geht's noch ? Du hast doch bereits jede Abgrenzungsfähigkeit verloren- sie gehen doch über deine Grenzen hinweg - respektieren weder dich - noch dein Eigentum- noch deine Rechte.

Und du siehst keinen Zusammenbruch ? Der MUSS dir doch geradezu passieren um dich vor dir selbst zu schützen - schon deiner Kinder wegen.

Wie tief willst du dich eigentlich selbst noch fallen lassen und nach unten auf unterstes Niveau befördern. ?

Du hast doch quasi bereits schon "deine Seele verkauft" - und willst es immer noch nicht sehen - willst nicht hinsehen.

Aber die Gegenseite wird nicht aufhören. Und so langsam verstehe ich auch warum.

Ganz anders als du meinst - brauchst du sie -diese "Bande" - genauso wie sie sind. Du merkst offensichtlich nur dann etwas und kommst erst dann ins Handeln - wenn es richtig drastisch und dramatisch kommt.

Das forderst du unbewusst heraus - Dame auf den Büchern - für Unterbewusstes. Was dich dann auch auf den richtigen Weg bringen soll. Von aussen lässt du dir ja nicht gern was sagen....dann muss dein Selbst sich dir eben anders verständlich machen und sich dafür Schicksals-Erfüllungsgehilfen suchen - Bücher im Haus der Wege spiegeln auf das Kreuz (für Schicksal) im Turmhaus.


Und ich fürchte - das werden sie dir dort- alle- dann nicht aufhören zu liefern -liefern (müssen). Wie heisst es so schön - der Krug geht solange zum Brunnen bis er bricht ....oder zusammenbricht.
 
Welches Forschungs-Projekt ist es wert - ihm die eigene Selbstachtung als Mensch zu opfern ? Und welcher Segen soll denn dann da noch auf dem zum Wohle des Grossen Ganzen - liegen ?

Wo du und dein Blick absolut in Schieflage aus meiner Sicht geraten bist - ist deine Selbstbeobachtung von Selbstachtung.

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Siehst du, ich denke wieder an das greater good, nicht an meine Mühe. Kann mir egal sein, ja, aber es kümmert mich. Das bin ich. Dumme Kuh. Aber so isset.

Denn was die eigene Selbstachtung angeht und um das die eigenen Bedürfnisse als wichtig anzusehen - sind sie dir dort alle haushoch überlegen und auf haushohem Niveau - da hast du mit deiner eigenen Selbstsicht - sogesehen - tatsächlich eher noch Sandkasten-Niveau - Kinder-Garten-Ebene - bist da mit ihnen nicht auf Augenhöhe und wirst so auch mit ihnen nicht in einem Team sein können.

In diesem Team ist ja in Wahrheit - auch jeder besser dran - als du.

Guck einfach mal richtig hin - urteilsfrei auf beide Seiten. Wenn du gehst - oder gegangen wirst - werden alle anderen dort noch weiter da sein und bleiben.
 
Weisst du, genau der Biss fehlt mir. Die Projektleitung marschiert bei mir zu Hause ein, schnappt sich ein Buch, dass ich geschenkt bekommen habe, und für meine Tochter wollte, und sie nimmt es sich, und sagt, das ist gut, das nehme ich mit nach Hause. Und mir bleibt erst mal die Luft weg.

ich bleibe immer an diesem Satz hängen....................

1. da nimmt jemand etwas von dir und du lässt geschehen?
2. in wieweit hast du dein Zuhause zur Betriebsstätte gemacht?
3. also doch engeren kontakt wie rein beruflich?

wenn ich mir das Blatt anschaue, ist alles was du meinst das dir gut tut, schlecht für dich.
Fuchs auf Klee, für mich von Vornherein die Einstellung das nichts wachsen darf, du auf EEnttäuschung programiert bist.
der Klee als ganz eignes Haus einer TE. und wenn der dann m Haus liegt, als Ergebniss einer Sache , dann ist das in Fleisch und Blut übergegangen.
Hier spricht für mich das Haus auf Platz 33 dafür,
hier brauchst du eine lösung die dann wieder dich rein körperlich und auch ganz sichtbar sein muss,
der schlüssel auf park und Park auf Anker,
anstatt Selbstschutz volziehst du eine Art Angst und aufmachen deiner person mit dem Ziel ein Teil deiner persönlichkeit zu schützen, die du vergraben hast.
 
Werbung:
Das verstehe ich total gut. Ging mir auch so.
Aber dazu gehört auch, dass du wertgeschätzt wirst und anständig behandelt.
Dann sitzt du auch nicht zuhause und weinst.
Da stimmt was nicht.


Das glaube ich dir nicht.


Wo findest du ihn? Sag jetzt nicht: Schätze im Himmel sammeln.


Du wirst also nicht nur an die Wand gedrückt, du willst mit dem Kopf durch die Wand. Interessant.
Hast du einen Schutzhelm auf?
Wenn du etwas so sehr willst - wiegt das das schlechte Gefühl/die Übergriffe/das Ausgesperrtsein auf?
Ist das ein Festhalten, weil du nicht nachgeben kannst?
Du könntest dein Spiel auf einem anderen Feld spielen, evtl. sogar mit Mitspielern und deinem Wunsch nach Austausch.
Segeln und die Fahrt genießen.
Lock dich das nicht?


Danke für die Erklärung.

Aber auf dem Fuchs liegt ein Berg. hm

Jetzt wünsch ich dir mal eine Gute Nacht.
Und am Himmel sind Sterne, auch wenn man sie manchmal nicht sieht.

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lg moni
Danke dir, Moni.

Nein, nicht durch die Wand, nur das behalten, was mir Freude macht. Aber die Freude wird mir vergällt, und deshalb war es das dann auch. In drei Wochen ist es vorbei, dann wird evaluiert, und vielleicht setze ich die Uni-Leitung von den Machenschaften in Kenntnis (vielleicht auch nicht, und ich schliesse mit mir ab).

Der Knackpunkt liegt vielleicht darin, dass ich mir wünsche angenommen zu werden (die Astro Deutung beschreibt das ganz passend), und Teil des Teams zu sein, aber von meiner Art einfach 'zu sehr eckig bin, um durch ein rundes Loch zu passen', um green zu zitieren. Vielleicht bin ich zu 'uranisch', zu 'unpersönlich', zu 'anders', dass das einfach nicht geht (Astro Deutung eines Freundes).
Ich will etwas, das einfach nicht geht; damit muss ich mich abfinden, und meine Kräfte da einsetzen, wo am meisten Widerhall kommt.

Auf dem Fuchs liegt ein Berg -> der Berg hemmt mich, dem Wispern des Fuchses zuzuhören, weil ich - Fuchs im Klee - eine Chance darin sehe?
Ob dus glaubst oder nicht, ich habe mich gefreut über eine klasse Idee, die ich für ein animiertes Diagramm hatte. Sowas macht mir Freude und bestätigt mich, dass ich eigentlich keine andere Bestätigung brauche... Ich erinnere mich an einen Sticker, den ich als Teenie hatte: Ob dus glaubst oder nicht, ich habe mich gefreut über eine klasse Idee, die ich für ein animiertes Diagramm (für meinen Teil der Präsentation) hatte. Sowas macht mir Freude und bestätigt mich, dass ich eigentlich keine andere Bestätigung brauche... Ich erinnere mich an einen Sticker, den ich als Teenie hatte: 'C'est parail de perder ou gegner, sauf on perd...' - wenn dieses Diagramm dann nicht mal angesehen wird, geschweige denn diskutiert, sondern gelöscht wird, dann ists halt doch irgendwie doof.

Und ja, meine Arbeit ist animiert und exuberant, und eben keine Stichpunktliste. Ist die vom prof auch nicht, aber 'Ich Boss, du nix!', viellecht soll ich auch nicht 'gut' sein, und klevere Slides basteln.

Ist ach egal. Drei Wochen noch.
Dann kauf ich mir ein Boot. :)
 
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