Beruf - wer mag mit mir das Dickicht durchkämmen?

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wischen wem siehst du Gräben, es sind ja einige Personen involviert:
Uni, Auftraggeber, Projektleitung, Prof, Leiter des Instituts, Leiter der Fakultät...
Tatsächlich zwischen Institution/Uni, drei Herren, Auftraggeber.

Dann habe ich hier Gespräche, die nichts bringen, nicht wirklich weiterführen, großen Streß.

Und den Verlust eines Vertrages bzw. viele kleine Verluste ...

Aber spielt das wirklich eine Rolle? Du muß jetzt unbedingt für dich schauen, was du wirklich willst und ob das dort, wo du bist, machbar ist (ich denke eher nicht). Und dann handle.
 
Tatsächlich zwischen Institution/Uni, drei Herren, Auftraggeber.

Dann habe ich hier Gespräche, die nichts bringen, nicht wirklich weiterführen, großen Streß.

Und den Verlust eines Vertrages bzw. viele kleine Verluste ...

Aber spielt das wirklich eine Rolle? Du muß jetzt unbedingt für dich schauen, was du wirklich willst und ob das dort, wo du bist, machbar ist (ich denke eher nicht). Und dann handle.
Projektleitung ist eine Dame, und Leitung des Instituts auch. Die drei Herren sind Prof, Autraggeber und Leitung der Fakultät.

Ich möchte im nächsten Projekt wieder mit dabei sein. Aber ich habe keine Ahnung, wie ich das anstellen soll, gerade jetzt, wo ... ich alles negativ sehe?
 
stimmt, die beiden damen hatte ich auch mit drin ...

schlaf ein/zwei nächte mal drüber. ohne biegen und brechen.

gehe gut in deine tage, habe keine angst. du kannst immerhin ne menge.

der weg wird sich herauskristallisieren.
 
Anerkennung - ich habe das mit Mond Hund in Verbingung gebracht.

Bin mir immer noch nicht sicher, dass das das richtige Wort ist. Vom Sinn fände ich Akzeptanz, oder angenommen sein besser. Es ist das Gefühl, wenn ich etwas sage, und es wird ignoriert, es kommt keine Diskussion zustande, es verhallt. Man kann es nicht vergleichen (und ich tu es dennoch) wenn meine Kollegen etwas sagen, wird darauf eingegangen, sie werden einbezogen...

Die Resonanz auf mich ist "Grossartig", "Du hast den besten Report abgeliefert", oder Applaus, aber das bringt die Diskussion nicht weiter, das fühlt sich an, wie abgewürgt. Was für mich wichtig ist, ist der Austausch, in den ich mich einbringen möchte, die Veränderlichkeit des Inhalts, das da diskutiert wird, das sich formt und wächst.
Meine technischen Fragen (ich war krank und habe nachgefragt, was in meiner Abwesendheit besprochen wurde), wurden mit "Ich verstehe, dass du müde bist" beantwortet; und das nicht einmal, sondern mehrmals.
Dank dieser fehlenden Kommunikation, habe ich Arbeiten abgeliefert, die ich garnicht hätte tun müssen, die nicht besprochen wurden (und nun von einer anderen Person verwendet werden).

Das konstante Gehacke und Gehetze gegen den Auftraggeber, das ständig hinter dem Rücken reden, aber auch das Massregeln über die Gruppe, statt direkt, und die Art einem Worte in den Mund zu legen, bzw zu verdrehen, ist so anstrengend, insbesondere, da es mich in einen Erklärungsnotstand bringt, die Tatsachen wieder gerade zu rücken.
Die Leistung die ich erbringe, was ich aus freien Stücken in das Projekt einbringe, soll der Weiterentwicklung des Projekts dienen, und ja, ich habe einen gewissen Anspruch an die Qualität, die ich produziere, und ja, ich möchte mich verbessern, aber ich sehe mich als Teil der Gruppe, und ich sehe meine Leistung als etwas, dass der Gruppe zugute kommt.
Und ich wünsche mir einfach, dass ich genauso ernst genommen werde, wie die Anderen, vielleicht auch, weil ih das Projekt ernst nehme.
Wenn die Anderen nicht dieselbe Leistung bringen (in den Urlaub fahren 2x), dann versuche ich sie zu unterstützen, dass sie ihren Teil des Projekts schaffen, vielleicht liegt da der Hase im Pfeffer?

Nachdem ich mich bereit erklärt hatte, eine bestimmte Rolle in der Präsentation zu übernehmen, hat der Prof (nach Absprache mit der Projektleitung) dem Auftragegeber erzählt, dass mich meine Aufgaben (psychisch) zu sehr stressen, und ich deswegen das Projekt verlasse.
Nichtsahnung komme ich an die Uni, und der Auftraggeber konfrontiert mich damit, dass ich ja nun nicht mehr dabei bin, ich hätte ja auch abgeliefert. Ich habe den Sachverhalt aufgeklärt und hinterfragt, wieso ich gehen muss, obwohl ich meine Aufgaben fristgerecht eingereicht habe, ohne Probleme (und ohne Stress). Gerade dass die Kollegen so gestresst sind, und deshalb ihre Aufgaben nicht erfüllen können, war der Kritikpunkt am Auftraggeber.
Und - in Erklärungsnot, was mich stresst, habe ich zugegeben, dass ich mir bessere Kommunikation wünschen würde, und ich die Kritik daran, dass ich mehr Leistung erbracht habe, nicht verstehe.
Der Prof wiederholte nur, dass er für mein 'Wellbeing' verantwortlich ist, und es ist klar, was er damit meint. Es wird ein Bild von mir, hinter meinem Rücken, und seit neuem auch vor allen, verbreitet, gegen das ich mich nicht wehren kann.
Ich fühle mich 'entblöst', es macht mich unsicher, ich bin nicht mehr stark, direkt und präzise, und damit werde ich noch angreifbarer.

Ich vermute, dass hinter meinem Rücken gesprochen wird, denn seitdem werde ich von allen wie ein rohes Ei behandelt, ich werde nicht mehr an der Analyse beteiligt, die Augen werden gerollt, wenn ich etwas sage, und ich werde offen 'im falschen Licht dargestellt'. Es ist sehr anstrengend, da so viel Energie drauf geht, die Aussagen richtig zu stellen... und es bringt mich in eine Position, die mir mehr als unangenehm ist.
Mir ist wichtig, an dem Projekt zu arbeiten, und die Animositäten hindern mich daran.
Der Kollege sagt A, der Prof antwortet B; ich geh auf den Kollegen zu, nehme den Gedanken auf und 'übersetze'; die Projektleitung wiederholt meine Worte; der Prof nimmt es an, lobt Kollege und Projektleitung, diskutiert und notiert den Gedanken.

Mir wurde eine weitere Rolle (Essen für die Gruppe zu kaufen) angetragen, und die Dame, die zuvor dafür zuständig war, und keine Lust mehr darauf hatte, mäkelt an allem und hat viele Sonderwünsche. Als ich versichert habe, jeden ihrer Wünsche Rechnung zu tragen, aber auch gerne mich dem Projekt widmen möchte, kam vom Prof sofort: wenn dir das zu anstrengend ist, dann macht das jemand anderer. "Wir wollen doch, dass deine Bedürfnisse erfüllt werden" (?).
 
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Nachdem ich mich bereit erklärt hatte, eine bestimmte Rolle in der Präsentation zu übernehmen, hat der Prof (nach Absprache mit der Projektleitung) dem Auftragegeber erzählt, dass mich meine Aufgaben (psychisch) zu sehr stressen, und ich deswegen das Projekt verlasse

Meine Güte - @athanasis -
das ist dort ja eine solche widerliche verlogene neptunische Lügen-und Intrigen-Mischpoke - wo du dich niemals mit arrangieren können wirst - weil du ja nie etwas richtig machen kannst - egal was du tust - das ist dort ja bereits "beschlossene Sache"

Du schwimmst da ohne Rettungsring im grossen Meer der Fische. Fische im Haus der Schlange - Schlange im Haus des Ankers. Fische spiegeln auf den Fuchs - im Haus des Fuchses der Berg.
Deine Titanic ist auf einen Eisberg gelaufen. Du hast da bereits verloren - Sarg im Haus des Berges.

Dein Prof - LilienKönig will dich aus der Truppe raushaben - Wege im Haus der Lilien und arbeitet nicht mit offenem Visier - sondern Ego-zentriert gedanklich hinter deinem Rücken gegen dich -mit Unruhe schüren - LilienKönig spiegelt auf die Wolken - im Haus der Wolken - im Haus der Sonne die Eulen- die auf dich als Dame spiegeln.

Sonne im Haus der Wolken rösselt auf den Sarg im Haus des Berges und auf das Kind. Dein Prof fühlt sich in deiner Gegenwart mit deinem Wissen menschlich gesehen wohl nicht wohl - von dir unterschwellig dominiert - Sonne rösselt auf den Bären - mit deinem Engagement in deinem Einsatz dort und wenn er dir begegnen muss- Bär mit Blumen in seinem Haus - spiegelt auf den Mond im Haus der Blumen und Reiter liegt im Haus deines Mondes. Du machst ihm mit deiner Art es prof-essionell anzugehen -seinen eigenen langjährigen gewohnten Standard und den Schnitt seiner Truppe kaputt.

Bringt einer herausragende Leistungen - werden die Anderen von der Heeresleitung daran gemessen und es wird von Oben dann von allen so gefordert. Und die anderen können es aber eben nicht so locker - wie du.

Dein Engagement und dein Bestreben nach klarer Kommunikation - mit Brief im Reiterhaus - und Sternen im Briefhaus - und sich mit dir immer wieder neu auseinander zu setzen -ist ihm einfach zu lästig. Klarheit und Wahrheit ist dort- wo du bist - ja gar nicht von Anfang an nicht - das hast du ja sehr ausführlich beschrieben.

Er fühlt sich dir gegenüber wohl als unterlegen und nicht auf Augenhöhe mit dir (Kind) Überall wo Menschen zusammenarbeiten - geht es nie nur um die Sache oder um die Arbeit selbst. Wenn man soviel Stunden an einem Platz gemeinsam verbringt - kommen auch immer die eigenen Charakterzüge mit ins Spiel und die eigenen gerade aktuellen Befindlichkeiten und eigene innere Prozesse- die andere dann nicht verursacht haben - aber dann mit in dieser Energie sitzen. Ist z.B. ein Kollege von seiner Frau verlassen worden- trägt seine miese Stimmung sich dann auch auf den Arbeitsplatz..


Mit allen meinen Kollegen komme ich sehr gut aus, hatte ich ja schon geschrieben.
auch das hat sich da ja bereits verändert...,

Ich sehe hier - wie gleich zu Anfang schon geschrieben - keinerlei Chance für dich - du gehst da vor die Hunde und wirst diesen Dauerstress an diesem Arbeitsplatz - Anker im Haus der Ruten - auch gesundheitlich nicht mehr lange durchhalten - Baum rösselt auf den Anker und auf die Bücher im Haus der Wege - die auf das Kreuz spiegeln - Ruten im Haus des Kreuzes.

Dort zu bleiben - könnte dir energetisch und im übertragenen Sinne - dein Rückgrat "brechen".
 
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Danke dir.
Ich frage mich die ganze Zeit, was ich da nicht verstehe, was ich falsch mache, warum ich alles falsch mache.
Und ich will es nicht persönlich nehmen, aber es tut mir einfach weh, gerade nachdem was letzten Sommer passiert ist (ich will nicht schon wieder zusammenbrechen. Gut, Zusammenbruch sehe ich jetzt nicht, 18 in 10, Gutgläubigkeit erfährt eine herbe Lektion, und zwingt mich, etwas zu verändern, endlich aufzuwachen). 32 in 09, das ist so versöhnlich, so entgegenkommend, aber das Leben ist nun mal kein Ponyhof. Soll das heissen: "18 14, lern deine Lektion, sei nicht so gutgläubig - und achte darauf, was du sagst [mit 32] von die preis gibst?"

Es liegt an mir, weil mir die Inalte wichtig sind, das Projekt, und ich nicht mitspiele. Und ich verstehe nicht, dass das so falsch ist, da drehe ich mich im Kreis [29 30].

Ich habe zufällig (mir fliegt alles zu) eine Stellenausschreibung gesehen, die mich anspricht.
 
perfekt! ich hatte eine neue vertraglichkeit, in nicht allzu langer zeit, drin (vom verlust des bereits bestehenden, schrieb ich oben).
 
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Das wäre grossartig, hab allerdings nur bis Ende des Monats mich zu bewerben...
Und? Auf was wartest du?

Du hast alle Chancen der Welt, die du dir selbst gibst.

Dir fliegt also alles zu? Perfekt! Dann geht los.

Wie ich sehe, hast du ein/zwei Nächte drüber geschlafen ...

Und laß dich doch nicht zum Arsch machen: Die sollen sich gefälligst ihr Essen selbst holen!
 
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