S
Sayalla
Guest
... und wenn dann ein Alternativer ehrlich sagen würde, dass er auch nicht mehr tun kann, aber dass er dem Patienten helfen kann, sich wohler zu fühlen, ihm unbedingt (ohne weitere Bedingungen) zuhört, ihm keine "Weltbilder"/ "Glaubenskonstrukte"/ "Umdenkprozesse" und was es da alles gibt, verkauft; ihn nicht in irgendeiner Form "abhängig" macht (das ist sehr schwierig) ... dann könnte sich ein Anhaltspunkt anbieten
Ich habe ad hoc so etwas wie systemisches Coachen (echtes, nicht die ganzen abgewandelten, halbseiden Formen) vor Augen.
Dann wären wir doch wieder beim Psychologen?