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Auswirkungen des Mondes auf die Sonne

Dieses Thema im Forum "Wissenschaft und Spiritualität" wurde erstellt von Wortdoktor, 28. Juni 2018.

  1. catlady5

    catlady5 Sehr aktives Mitglied

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    Kann er. Bei Voll- und Neumond spüren das viele Menschen. (z.B. ich)
     
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  2. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Im Horoskop eines jeden Menschen sind Sonne und Mond gleichermaßen. Sie unterscheiden sich astrologisch in ihrer Qualität, nicht in ihren Anteilen.

    Physisch schiebt sich der Mond vor die Sonne.

    Du meinst sicher eine Sonnenfinsternis? Dabei steht der Mond physisch genau vor der Sonne. Sie verdunkelt sich aus Sicht der Erde, aber es bleibt ein Strahlenkranz.

    Du meinst, der Mond würde die Gefühle steuern? Der Mensch ist frei, über seine Gefühle zu bestimmen; dass Tier nicht, es folgt dem Mond, seinen wogenden Empfindungen, das Auf- und Abfluten seiner Triebe unmittelbar.
     
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  3. Daya27

    Daya27 Sehr aktives Mitglied

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    In einem Videobeitrag, den ich mir mal anschaute, habe ich mitbekommen, dass der Mond die Erde stabilisiert und sie gleichmäßiger um die Sonne kreisen lässt. Ohne seine Wirkung hätten wir hier ein ziemlich unbeständiges und extremes Klima, was ein Leben, so wie wir es kennen, unmöglich machen würde.
     
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  4. catlady5

    catlady5 Sehr aktives Mitglied

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    Ich denke schon, das Voll- und Neumond mit manchen Menschen etwas macht. Z.B. mit mir. Ich habe dann manchmal Schlafstörungen.
     
  5. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Ja, was ich erklärte in #12, schließt einen Einfluss nicht aus, denn der Mensch kann ja erfahrungsgemäß nicht alles bewusst beherrschen, was in ihm als Mondbewusstsein, als Unbewusstes liegt, wie etwa verschiedene Affekte, die die Herrschaft über das Bewusstsein mehr oder weniger einnehmen können, was von Schlafstörungen bishin zum Psychopathischen reichen kann.
     
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  6. Solis

    Solis Sehr aktives Mitglied

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    Ist eine Sonnenfinsternis, so ist uns das astrologisch-physikalische Denken, der Mond schiebe sich herrschaftlich vor die Sonne und versperre sie, im Wege. Astrologisch geht man nicht vom Physikalischen aus, sondern von dem, was man mit den Sinnen wahrnimmt, was Phänomenologie genannt wird, dabei bleibt man ganz einfach bei dem, was die Sinne wahrnehmen. So nehmen wir bei einer Sonnenfinsternis kein physikalisches Davorschieben des Mondes wahr und keiner setzt sich gegen den anderen durch. Zwar verfinstert sich die Sonne, doch dafür wird der Strahlenkranz um die Verfinsterung herum sichtbar, der sonst unsichtbar ist und uns das Bild eines goldenen Eherings liefert.

    Solches nennt sich physikalisch trocken Korona, aber astrologisch Konjunktion, wo sich zwei verschmelzen und eine "Hoch-Zeit" bilden, wie sich zwei Menschen unterschiedlichen Geschlechts verschmelzen, was übrigens auch bei den übrigen Planeten möglich ist, nur ist's dann äußerlich nicht so beeindruckend und auch astrologisch-seelisch nicht so bedeutsam.

    Kann man die Gedanken nachvollziehen, @catlady5 , lässt sich leichter verstehen, dass bei einer Sonne-Mond-Konjunktion so mancher innerlich unruhig wird, als ob er die Aufregung einer anstehenden Hochzeit durchmachen würde. Ähnlich ist es auch bei Vollmond oder Neumond ohne unmittelbare Sonnenfinsternis, wo der Mond als Sinnbild des Unbewussten, ein besonderes Bild zeigt und damit eine besondere Wirksamkeit oder Einflussnahme anzeigt, worauf die Natur unmittelbar reagiert, aber der Mensch nur bedingt und nur in einem Mehr-oder-Weniger oder auch gar nicht.
     
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  7. Daya27

    Daya27 Sehr aktives Mitglied

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    das Meiste sogar nicht

    Eher ruhig, würde ich sagen. Eine besondere Stille kommt in mir da auf, sofern andere starke Konstellationen nicht hineinwirken.
     
  8. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

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    An den Ufern der Logana
    Liebe Catlady,

    auch für mich spielt gerade der Vollmond eine gewichtige Rolle. Deshalb habe ich schon intensiv mit diesem Thema beschäftigt und dazu auch eine Statistik angelegt. Wie ich aber herausgefunden habe, liegt es weniger an den Mondzyklen, sondern an dem Licht des Vollmondes, das einen großen Einfluß auf die Schlaftiefe hat. Dahinter steckt ein archaisches Erbe, das uns vor den Gefahren während unseres Schlafes schützen soll. Gesteuert wird das über die Zirbeldrüse und dem Botenstoff Melatonin. Es ist also keine Einbildung.

    Einen direkten Zusammenhang zum Vollmond und der Qualität der Träume konnte ich jedoch nicht feststellen. Es liegt wohl eher an der geringeren Schlaftiefe, mit dem auch mehr Träume in das Bewusstsein gespült werden.


    Merlin
     
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  9. catlady5

    catlady5 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Ort:
    Niederösterreich
    @DruideMerlin , und wie ist das mit dem Neumond? Einen Tag vorher habe ich auch zeitweise Probleme mit dem Schlaf.
     
  10. bodhi_

    bodhi_ Sehr aktives Mitglied

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    Yup. Endlich ist es entschlüsselt. Alles dreht sich um und beleuchtet das Wort. Alles und alle drehen sich darum herum und erklären alles mit dem Selbigen. Denn der Mond beleuchtet die Sonne, wie das Wort alles 200% erkannt alles richtig benennt.

    Und andere rücken wieder den Mond zu ihrem Befinden.
     
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