Augengezwinker

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sehr geehrtes publikum,

wie wollte ich mich von euch trennen?
eins und eins ergibt doch zwei, zwei die sich noch besser kennen.

gleichung, gleichung, ehrlichkeit, wer rechnen kann, der hats nicht leicht.

vergangen ist was schon geschah, siehst auch du was jetzt noch da?

ein mensch spricht hier und manchmal da, unendlich tief und immer nah,
einsicht, gründe, tiefer frieden, liebevoll und grinsebiegend.

eins und zwei und drei und vier, aller ist weniger als auf dem papier,
das einzige was da noch gilt ist das tanzen... 5,6,7 und 8

eins und zwei und drei und vier, alles was reimt, gibt es auf dem papier,
eins und eins und eins und zwei, alles ist garnicht vom ehrlichsten weit.
eins und drei und drei oh wei, ehrlichkeit huldigend wahrheit ist zwei.

drei und drei und drei und dreiesten,
worte sind worte und sinn ist das beste.
 
den matsch willst du um dich schmeissen?
um immer vom schlamme abzuschweifen?

schlamm explodiert und regnet in zeitlupe , leise,
vom himmel,
in tausend farben und weich wie seide,

ein körper bahnt sich durchs bunte regenmeer,
ein schwerer kopf sieht runter, und schlamm so sehr.

mechanisch spricht so manch ein kopf.
dafür kann ich nichts.

mechanisch sehen augen?
sprach ich denn von dir oder mir?

sprach ich vom jetzt? gar von der vergangenheit?
bin ich fürsprecher der zukunft?

fürsprecher jeglicher psyche die so misstrauisch betrachtet, einjeden den es bliebt in den matsch der einheit zieht und schwächt was frei und einzigartig ist?

mut? mutig? ich? oder nur scharmlos? oh ich weiß es selbst. das siehst du? mich oder dich? ein verständnis wem gegenüber?

alles von drinnen, alles ist innen. oh wie traurig ich wurde.

zu meiner freude: nichts immer währendes innen noch außen. Frei innen, frei außen. was hat denn meine leidenschaft mit der unendlichkeit zutun?

unschuld, ich habe dir und mir längst verziehen. warum muss ich auf festen boden im sande unter palmen stehen wenn ich doch freudig in engen wänden auf schunkelnden wellenmeeren mit freund und feind mauern sprenge?

oh freude, das ein mensch nur deine heilige bedeutsamkeit lebe, wievieler worte bedarf dies?

Zeugnis? Oh kein Zeugnis würde mein Auge in deinem Angesicht suchen.
In deinem Sinn jedoch, doch wohl wie sehr?
 
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sinnbildlich platze ich vor kreativen ideen. aber ich behalte sie für mich. so soll diesmal meine dankbarkeit reden.
 
ist dann auch besser so:)

soll heißen es wäre schlechter wenn ich sie aufschreibe?

du bist aber weitsichtig. vlt. hast du ja auch mal recht. :-)

so scheint nicht die dankbarkeit sondern die abwägung des besseren meine entscheidung beeinflusst zu haben.
co creator: maiila.
 
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ich dachte dabei an einen pfarrer, einen ausserirdischen und an eine sprechende honigmelone, in einer bar.

die poente ist der hammer.
 
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