Angst vor der Wahrheit?

Also Wertekiller, der Angriff ist, nach deiner Auffassung, die beste Art der Verteidigung? Aber nicht für Frauen, die erobert werden möchten, um den Sieg davonzutragen.

Als Mann kannst du eine Frau, um sie zu bewegen, nicht ziehen und auch nicht schieben (sie verlangt nämlich, du sollst sie genießen und lieben), du kannst sie nur in deinen, ihr Erleichterung verschaffenden, Sog hineinbringen, und sie folgt sodann deinen Gedankengängen, ohne sich dabei zu etwas zu zwingen.
Frauen werden körperlich und geistig konstruktiv formbar, wenn der Mann ihnen durch seine Sogwirkung ihre Lösung entzieht. Doch er darf sich dessen gewiss sein, ohne den höheren Geist des Erkennens, des von Gott angedachten Hintergrundprinzips geht diesbezüglich nichts auf Dauer (alles wird wieder, immer mehr, zu einer undurchdringlichen Mauer, unter dem Motto: „Dummer Milchbauer!“), die Dummheit seines nicht Erkennens hält sie nämlich nicht in einem konstruktiven Bindungssog, denn ohne den Sog, der da ist erklärbar bewusst, da mutiert alle geschlechtliche Aktion zwischen Mann und Frau, hin zur Lächerlichkeit der allergischen Reaktionszeugung und zum langweiligen Frust, denn ohne das Erkennen ihrer angesogenen Lösung und die dahinterstehende Notwendigkeit, da wird dann alles nur noch fortschreitend unbewusst, also stillende Euthanasie (Sterbehilfe) für ihn durch ihre Brust und seine ihn umnachtende Stilllust, die ihn immer mehr zum Säuglingsstil hin beeinflusst.
Ja sie produziert ständig, über die Chemiefabrik ihres intellektuellen Regelhirns, Lösung, doch sie möchte die unterdrucksetzende Lösung loswerden. Sie weiß unterschwellig, wenn ihr dies nicht gelingt, so löst sie sich, nach und nach, in dieser selbst auf, und genau dieser Umstand (den des zersetzenden Alterungsprozesses) zeugt ihre hysterische Panik, die sie zunehmend unter Regeldruck setzt, bis hin zur Regelblutung und als letzte Konsequenz, die sie innerlich entzündende und ausbrennende Hitzewallung im Wechsejahrsschwung.

Die Männer schlagen die Welt kurz und klein, aus ihrer Wut heraus, dass sie ihre Lust, die sie treibt, einfach nicht begreifen, und sich dabei trotzdem immer mehr auf diese (selbstzerstörerisch) versteifen. Sie werden immer mehr unbewusst, durch die Versteifung auf die Fantasie ihrer Lust, unter dem Motto: „Weil du sie ja scheinbar nicht erkennen und durchschauen musst.“
Ja, aus ihrer Wut heraus, darauf, dass sie ihren Trieb nicht begreifen wollen, hauen die Männer die Welt kurz und klein, und hinterher sagen sie dann auch noch: „Das muss so sein.“

Wie heißt das große Elternproblem? Wenn zwei sich streiten, dann freut sich der Dritte, heraus aus ihrer Mitte. Und somit kann nun jeder Mann das Elternsystem durchschauen, ohne immer nur den Frauen zu vertrauen.
Wenn jemand Vertrauen verlangt, dann verlangt er nichts weiter, als Toleranz gegenüber seiner Dummheit (er erklärt sie nämlich gern für gescheit), damit er sich vor niemand lächerlich macht.
Frauen verlangen Vertrauen, um Stress abzubauen, und zur Vertrauensbildung muss dann ein Trauschein unbedingt sein, wer einmal ja sagt, der sagt schließlich (um sein Vertrauen zu beweisen) nicht mehr nein.

beziehungsWEISE
 
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wie auch immer -

fakt ist sicherlich -

sobald in eine beziehung der alltag einkehrt -

mit all seinen zwängen und ängsten -
mit all dem besitzdenken und der pflichterfüllung -

dann verliert die sexualität - spontanietät und absichtslosigkeit.

beziehungsweise, wird ja immer wieder angesprochen -
den geschmack.

ängste, zwänge, besitzdenken und pflichterfüllungsdenken sind aber wohl faktoren, die von beiden seiten aufzuarbeiten wären.
 
@magdalena:
In allen Punken deiner Meinung. Du weisst wovon du sprichsts. :thumbup:

Und:
Manchmal überkommt mich der Gedanke sogar Eheleute sollten nicht unbedingt zusammen wohnen. Der Geschmack aneinander bleibt besser erhalten. Wie bei Parfum - zu viel u. zu oft aufgetragen riecht man nix mehr.
 
Also magdalena, hier habe ich noch etwas zur Geschmacksbildung für dich:

Gewisse Dinge darf man nun mal nicht in Erwägung ziehen, geschweige denn noch machen, das wäre ja auch zum Lachen.

Deine Freiheit in dieser Welt? Du darfst alles machen, du darfst nur nicht über Experten lachen. Nun hör schon auf zu machen, und fang endlich mal an zu lachen, oder möchtest du, dass sich alle vor dir, ungeniert, zum Experten machen?

Der Sexualtrieb ist Wahrheit, doch da sagen dann ganz einfach alle pfiffigen Menschen: „Jeder hat seine Wahrheit.“ Doch dies äußern sie nur, weil sie sich nicht, die objektive Wahrheit anzuschauen trauen. Das höhergeistige Reich kann jedoch nur auf die vertrauen, die auf die ursprüngliche Wahrheit logisch aufbauen.
Sie über die Frage: „Woher komme ich, durch welchen Trieb wurde ich geboren, über welche Mittel gehe ich wo hin?“ Ja diese Frage macht Sinn.

Sie kann, mir als Mann, nur dann ihre materiell gespeicherte Sinnlichkeitslösung geben, wenn mein logisch durchdringender Geist den Auslöser dazu gibt.

Er macht mit ihr immer wieder eine große Nummer, bei der sie genug Zeit dazu hat, dass sie sich, währenddessen, etwas, über sein Nummernkonto, ausrechnen kann, Mann o Mann.
Ja nach der Kür kommt die Pflicht, und dann heißt es immer wieder: „Du liebst mich wohl nicht?!“ denn schließlich hat sie ja Durchsetzungskraft und Regelgewicht.

Die Frauen, die heutzutage etwas darstellen wollen, die werden ihre Brüste so lange mit Silikon füllen, bis sie sie nicht mehr verhüllen, denn sie werden sich schließlich nicht füllen, nur um sie dann zu verhüllen.
Die um ihr Ansehen kämpfenden Frauen lassen heutzutage so lange ihre Brüste mit Silikon auffüllen, bis die Männer dies Problem endlich einmal aufgreifen und in den Mund nehmen. Sie werden dann natürlich sagen: „Wir wollen (anstandshalber) ein Kind, weil diese Füllungen nichts für Männer (die dadurch nur unmoralisch werden) sind.“

Mütter, die einen zu versorgenden Säugling haben, die werden von diesem druckentlastend gestillt, noch bevor ihnen etwas, in erregt vergiftender Weise, unter die Haut gehen könnte, ja, sie verlieren dabei ganz und gar ihre schmerzhafte Regel, bei dieser erhöht sich nämlich ständig, in unterdrucksetzender Weise, ihr innerer Flüssigkeitspegel.

Ihre moderne Lösung lautet: „Ich behalte lieber meinen Vollmilchbusen, denn die Männer gehen mir zu schnell aus dem Bindegewebsleim (er produziert Spermaleim, sie sperrt sich, und als anständige Ma, da erstickt sie diesen Umstand lieber gleich im Keim), noch ehe sie dazu kommen mit diesem zärtlich zu schmusen.“ Ja, vor all den aufgelösten Männern, da hält sie den ihren für Klasse, denn durch seinen Umfang zählt sie für die Männer, die ihn anbeten, nicht zur Masse. Die anderen Sauermilchfrauen, die fordern von den Männern nämlich ständig Vertrauen, um so Regelstress aufzubauen, und gehören dann irgendwann zu den unansehnlichen und versauert eingefalteten Frauen.

Wenn etwas auf die sich verschärfende Regel hinausläuft, so führt das immer zu einem blutigen (mutigen) Ausbruch, viele Frauen können ein Lied davon singen, zumal sie dadurch die Männer wegregeln möchten, die es geistig einfach nicht bringen, ihre weibliche Regel zu bezwingen, denn sie können sich den Männern nicht voll und ganz, samt ihrer weiblichen Lösung, hingeben, die nicht in klärender und regeldurchschauender Weise zum höheren Geist streben.
Gegenüber geistig ungebildeten Männern empfinden sie eine allergische und trotzbesessene Haltung, solche Männer fallen einfach unter ihre Regelverwaltung.

Vielen Frauen ist es heutzutage sehr eng in ihrer Brust, denn für unmoralisch halten sie ihre dort gegebene Ausdehnungslust. Das heißt, dass ihnen, durch Brustblockade, ihre gesamte Erregung (entstehend zumeist durch die Nichterfüllung ihrer perfekten Regelvorstellung) nur noch unter die Haut geht, und dort dann, als Alterungsprozess zeugendes Lösungsgift steht, bis es ihnen dann durch den Überdruck ihrer geregelten Regel abgeht. Danach ist es für sie zumeist so, dass für sie die ausbrennende Hitzewallung, entsprechend der anstehenden Wechseljahre, schweißtreibend zur Debatte steht. Alles dies, würden nicht entstehen, würden die Frauen dazu neigen, bewusster zu werden, um ihre Brust, als ihr weibliches Sexualorgan, nicht mehr so verschlossen und eng zu sehen, sie tun dies nämlich nur, weil sie dies (der dummen Männer wegen) als moralisch verstehen, und deswegen ihren vernunftbetont mütterlichen Schmerzensweg gehen, auf dem sie sich dann nur noch, sehr heimlich, um ihre Regel drehen.
Durch den Entzug ihrer Lösung, auf die er abzielt, da wird er ihr in seiner Aufdringlichkeit lästig, denn er kann (in ihrer Art vor ihm zu flüchten) sich nicht von ihr lösen, im Gegenzug kann sie sich ohne seine Bindungssubstanz, aber auch nicht binden (sie löst sich in ihrer Lösung auf). Ob sie wohl noch einmal zusammenfinden, ohne Angst vor dem, was löst und dem, was sie sollte binden, sodass sie durch beides, in Ausgeglichenheit, die höhere Einheit finden?

Das ganze Universum ist eine, auf dem Sogprinzip aufgebaute, Art der Sexualität, doch um diese zu begreifen bedarf es des logisch durchschauenden Geistes, der zuerst einmal die gängige, auf dem Stoßprinzip beruhende Sexualität hinterfragt, denn ohne das eine zu erkennen, erkennt der Mensch auch nicht das andere, und somit bleibt er dann bei dem Einen (bei dem, was ihm den Tod in verstoßender Weise bringt). Doch, wo gestoßen wird, da wird auch verstoßen (= Hassliebe), es ist eben genau so das Prinzip der Hölle, in welcher wir heute noch angesiedelt sind.
Jemand hat ein Gewissen und du vertraust ihm, nun gut, somit müsste er jedoch die Fähigkeit besitzen, dich einem höheren Prinzip des Universums näher zu bringen?

beziehungsWEISE
 
@magdalena:
In allen Punken deiner Meinung. Du weisst wovon du sprichsts. :thumbup:

naja - zumindest immer öfter - :)

bewusstwerdung ist nun mal ein langwieriger prozess -
könnten wir die evolution - von allem anfang an - in einem extremen zeitraffer ablaufen lassen, dann würde uns dieser umstand bewusst.

solange mann und frau sich selbst, und damit auch einander, nicht in voller bewusstheit begreifen, werden missverständnisse ein leiden schaffen - einen konflikt -
motor die bewusstwerdung voranzutreiben, um den konflikt nach und nach aufzulösen.

der konflikt hat wohl begonnen, als mann und frau sich ihrer unterschiedlichkeiten bewusst geworden sind -
die anziehung durch den trieb sich vereinigt hat mit einer abstoßung, die aus missverständlicher bewertung resultiert.

woher hätte die erste bewusstwerdung wissen sollen, dass die lebensspendende energie zu gleichen teilen von beiden ausgeht?

Und:
Manchmal überkommt mich der Gedanke sogar Eheleute sollten nicht unbedingt zusammen wohnen. Der Geschmack aneinander bleibt besser erhalten. Wie bei Parfum - zu viel u. zu oft aufgetragen riecht man nix mehr.

naja - halt nur eine äußerliche maßnahme.

aber angesichts all der wirkungen und wechselwirkungen der grundsätzlichen missverständnisse, kann nur aufgelöst werden -
step by step.

hilfreich wäre schon mal, sich lebensabschnittsrollen als solche auch bewusst zu machen.
die kindrolle - die es zu gegebener zeit abzuschließen gilt, genau so wie auch die elternrolle.

wie soll eine partnerschaft funktionieren, in der jeder der beteiligten alle rollen gleichzeitig lebt?

das kind - den elternteil - den partner -
einander widersprechende forderungen -
eine überforderung, die es unmöglich macht, allen erwartungen (nicht zuletzt den eigenen) gerecht zu werden.

das spiegelt sich - denke ich - auch in der beziehungsweisen betrachtung.
 
Also magdalena, hier habe ich noch etwas zur Geschmacksbildung für dich:

weißt, beziehungsweise, du erinnerst mich an meinen psychotischen sohn.

mit der zeit habe ich gelernt, sein gesprochenes wort nicht mehr zu hören -
auch gar nicht mehr zu versuchen, den konkreten sinn zu erfassen.

wesentlich wurde nur noch, welche denkimpulse das trommelfeuer stetig sich wiederholender worte in meinem inneren ausgelöst hat.

das war durchaus positiv.:)

die psychose ist nach meinem erkennen der versuch ein medium zu finden -
einen mittler zwischen unterbewusstsein und einem bewusstsein, dass unterbewusstes immer mehr integriert.

der psychotische schöpft aus einem unterbewusstsein, das unaufhaltsam hochbrodelt - mit dem bewusstsein aber nicht (noch nicht) erfasst werden kann.
der andere teil der menschheit hat sein unterbewusstsein (übrigens genauso unheil) - in hohem ausmaß verdrängt.

mensch, der lernt zum medium zu werden - zum mittler -
findet in sich selbst zu einer mitte, die nicht mehr (in sich selbst) bewertet -

alles zulässt - und loslässt zugleich.
 
Also magdalena, dann wollen wir mal wieder etwas Psychose bzw. die Psyche aus der Hose ins Bewusstsein heben, vielleicht für einige Menschen mal eine ganz andere Art zu leben.

Solange wie ich nicht den Sinn hinter einer Sache erkenne, da ist sie für mich Schmutz. Wir leben in einer Welt voller Reinigungskräfte, die sich alle gegenseitig wegputzen, denn sie sehen darin einen großen Nutzen.

Wenn wir wissen, durch was bzw. durch welchen sehr menschlichen Akt wir in diese Welt hineinmaterialisiert worden sind, dann wissen wir auch, warum wir in diese Welt gekommen sind (welches Motiv wir hatten), das WARUM ist nämlich unser Lebenstrieb, den gewisse Kräfte für pervers erklären und vor uns geheim halten wollen, damit wir über diesen nicht nachdenken. Um aber nicht zu radikal und auffällig dabei zu sein, deswegen erklären sie das „Warum“ und sein sehr menschlich gehandhabtes Drumherum einfach zur schönsten Nebensache der Welt, über die man nicht spricht, denn durch Worte gerät das „Warum“ nur hinein in eine logische Gedankenansicht. Laut einiger Verdunklungskräfte soll das nun aber nicht passieren, und deswegen wacht nun darüber jedes irdische Moralgericht. Doch somit wurde auch schon der Entstehungsprozess von Fantasien in Gang gesetzt, die, bezüglich des Triebes, keinerlei logische Grundlage in sich bergen und über die dann niemand, der seine Fantasie (=„Perversion“) verbergen will, spricht. Aber genau das alles zeugt dann das Gewaltpotenzial, welches auf den Schlachtfeldern der blutgetränkten Erde durchbricht.
Es ist immer die verschwiegene Geheimhaltung, sie mutiert zum explosiven Potenzial, wodurch sich der Mensch dann, bei seiner Art der Sexualität, sogar selbst sprengt, weil ihn seine Art, das zu tun, was er nicht logisch durchschaut, verkrampft und einengt, bis er sich dann aus der zunehmenden Erregungsverkrampfung druckentladend heraussprengt. Bei den Männern geschieht das mit jedem Orgasmus, bei den meisten Frauen ist es jedoch so, da sie eine langsam zunehmende Ganzkörpererektion sind, sodass diese sprengende Abreaktion nur einmal im Monat Macht über sie gewinnt.
Ja das Verdrängen des logischen Erfassens der Sexualität schafft zwischen Mann und Frau Verdrängungsraum, der dann Platz bietet zur Ansiedlung von Geschäftspraktiken, die abwechslungsreiche Zerstreuung bieten und den Grundtrieb des Menschen über eine geschmackliche Ebene umorientiert, in der der Mensch sich dann sehr aktiv selbst verdaut und bewusstseinszerspalten verliert.

Möchtest du keine geistigen Informationen, die dich aufbauen, so möchtest du Informationen, die dich verdauen, denn diese materiell bezogenen Erregungsinformationen genießen voll und ganz dein Vertrauen.

Alles ist Information. Wenn der Mann die Frau nicht über die Hintergründe und die Wechselwirkungen der Sexualität informiert, da er dazu geistig nicht in der Lage ist, so hat er nur eine Information für sie, die da lautet: „Ich kann dich durch meine Befähigung zur Zeugung auf ein Kind konzentrieren, sodass du dadurch den Trieb entwickeln wirst, es mit mütterlichen Informationen zu speisen.“ Er als Initiator dieser Information ist dann dabei der Getriebene, ganz allein durch den Anspruch des Kindes (welches zumeist noch nicht sprechen kann), welcher dann über die Mutter als Information zu ihm fließt. Ja sie kann sehr wild werden, wenn er als Vater, die Ansprüche des Kindes, nicht wohlwollend genießt.
Weil es Trieb hat, deswegen ist das Kind nun in dieser Welt, da die Mutter richtiggehend asexuell wird, durch den kleinen und reinen Engel, den sie da empfangen hat, ist es um deinen Trieb als Mann und Vater nun aber schlecht bestellt.

Was die Menschen so schnell und so intensiv verbrauch? Der Umstand, dass sie nur aus Verbrauchsinformationen bestehen, das ist für sie nämlich ein guter Brauch, dem sie da nachgehen.

Warum reagieren die Menschen (die doch einander genießen wollen) heutzutage zumeist so energisch allergisch aufeinander? Darum: Wir kennen heutzutage nur eine Verdauungsinformation, die über den guten Geschmack läuft, und die stinkt letztendlich und als Endresultat nach Scheiße. Ja wer möchte denn auch schon, durch einen anderen verdaut und abgebaut zum Stinker werden?
Es sagt da jemand: „Liebling, du bist mein Geschmack, du allein schmeckst mir.“ Und siehe an, schon wird der so Komplimentierte innerlich unter Druck geratend zum wilden Stier, und sagt sehr erregt: „O, wie lieb du doch bist, ich danke dir.“ Ja er denkt nämlich ans Endresultat, und schon hat der Komplimenteschmieder den Salat.

beziehungsWEISE (Sekamur)
 
Einen Nachtrag habe ich noch,

magdalena hat folgendes geschrieben:



"was nichts daran ändert, dass ich deine antworten nicht verstehe."



Auch nicht schlecht!

Jeder sieht sofort Du hast und zeigst Interesse.

Vom Standpunkt des Kennens und Wissens,
da ist es vielleicht klüger gleich das Richtige zu erlernen,
aber sogar etwas falsches eingeübt ist viel besser,
als gar nichts zu tun oder teilnahmslos durch die Welt zu schlendern.

Denn eine falsche Methode muss nur noch durch die richtige Art ausgetauscht werden,
die Fähigkeit zu lernen ist schon da.

Meist ist es dann so von mehreren Möglichkeiten wird die am sympathischsten wirkende ausgewählt,
oder es kommt zu einem Gemisch und alles verflüchtigt sich auf einen niederen Level.

Das Trägheitsgesetz – und wer hat es „erfunden“ oder „entdeckt“ ?


und ein :weihna2
 
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Allgemein wäre aktuell zu sagen,
sehr sinnvoll könnte es sein sich an ein Buch zu halten,
das gar nicht auf meinem Mist gewachsen ist,
mit dem Titel: „Am Anfang war der Wasserstoff“.

Sozusagen ein Werkzeug, ein Tool,
für den lieben Gott, oder die Evolution,
- so wie jeder es gerne sehen möchte.

Dazu kommt dann noch, in einer einfachen Symbolik der niederen Ebene,
das Leben in der weiterführenden Materie war zuerst da,
begleitet von einem geistigen Element, das vorzugsweise auch als „Geist“ bezeichnet wird,
in religiös forschenden Gemeinschaften die etwas auf sich halten,
und sich erst danach die Seele selbst als Vorposten in der Materie entwickelt hatte.
In welcher Strukturierung man das auch immer darstellen möchte.

So gesehen gewinnen wir eine Reihenfolge, eine Ordnung,
in der es zu dieser Konstellation und Wertigkeit kommt:

1. Der Mensch als Gesellschaft,

2. Die Seele gemeinschaftlich, oder auch als „Geist“ bezeichnet,

3. Der einzelne materielle Mensch,

4. Die alleinige einzelne Seele.

Das wiederum ist auf meinem bescheidenen Kompost entstanden!
Aber das sieht man eh´ sofort – oder nicht?

In dieser Betrachtung ist es offensichtlich da war zuerst ein Werden,
erst später hat sich die Seele im Körper etabliert,
damit sie eben in ihrer Entwicklung eine Verbesserung erfährt,
wie das beim „Veredelungsprozess“ ähnlich verläuft.
Sofort einen Gewinn erhaschen, und dazu noch die besseren Aussichten haben wollen.

Leuchtet doch ein, oder?

Schließlich begnügen wir uns nicht gerne mit einer untergeordneten Rolle,
vorherrschende Ängste besiegen liegt da genau so auf der Hand,
wie auch in einem Wettstreit unter gleichen das Sagen zu haben.

Aber darum geht es gar nicht wirklich,
denn der Mensch bildet Gemeinschaften,
dann wenn es erforderlich und notwendig geworden ist größer zu sein,
ihn eine Bedrohung unbedingt dazu drängt,
und genau so verhält es sich auch auf einer geistigen Seelenebene allein.

Darum meinen wir in Bedrängnis – Gleich und Gleich gesellt sich gerne –
eine solche Tendenz festzustellen.
Und das Hilfsmittel zu dieser Überwindung glauben wir darin zu finden,
eben in einer oder mehreren Gemeinschaften Gleichdenkender.

Jedoch bleibt die Frage weiterhin im Raum des Alls bestehend:
Was willst Du tun, wenn das Wasser auf dich fällt?

Wobei die Antwort eigentlich ganz einfach und schon vorgegeben ist:
Nun ja, dann werde ich es eben aufsaugen und in mir aufnehmen!

Die Schwierigkeit mit der wir es wirklich zu schaffen haben besteht eigentlich darin solche einfache Strukturen aus der Vergangenheit des Lebens zu erkennen, sie zu bewerten um festzustellen ob diese noch sinnvoll sind oder eine Weiterentwicklung nur behindern?
Ohne dabei nicht ganz das was wir Denken nennen zu verlieren.
Beruhend auf solchen ausgewiesenen Konstruktionen,
die uns auf die körperliche Struktur geschrieben worden sind.

Einige Ansätze in diese Richtung könnten die „Schokolade“ sein,
was die Nahrungsversorgung abseits von Jagd und Felderbewirtschaftung anbelangt.
Oder die Fortpflanzung allein auf „Brutkästen“ und „Samenbänke“ reduziert.

Das ist nur ein Denkansatz, wer ihn haben will.
Soll das Thema nicht wirklich aus den Angeln heben.

Sonst müssten wir uns glatt nur mehr mit dem Gedanken beschäftigen,
ob da 2 Menschen für die menschliche Gemeinschaft wieder jeweils für 2 Menschen sorgen sollten,
oder mehr oder weniger, und so weiter …

Eine Trennung von der Materie,
vorerst allein auf der Basis des Wasserstoffes,
die geschieht dabei wie von selbst.

Also bis später, wir arbeiten daran.
Tun wir das wirklich,
oder geben wir nur vor mit der Funktion der Mechanik dafür zu sorgen?

Die Chemie stimmt!



und ein :clown:
 
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