Lele5 hat folgendes geschrieben:
Deine Frage ist durchaus berechtigt. Denn es ist die unmittelbare Umgebung die hier vorweg gegeben ist, oft als göttlich verstanden oder so beschrieben. Einmal ist es die seelische Hinwendung zu einem anderen menschlichen Körper unmittelbar, und der Jude wendet sich da zu einem Juden, der Österreicher zu einem Österreicher, der Deutsche zu einem Deutschen, usw. in den meisten Fällen. Dabei kommt es zu der bekannt und oft gerne besprochenen Aufteilung, es kann eine Hinwendung zum harmonischen runden weiblichen Tunnelblick sein, oder auch zu einem kantigen rechteckig männlichen wie eine Tür.
Soviel vorerst zum wohin?
Aus der Erfahrung kann es dann sein, dass eine einzige solche Begebenheit als Realität erfahren worden ist, zum Beispiel der Türblick, oder gar das Eintreten selbst in diese, und dann beginnt die im Leben weiter mit dem eigenen Körper verbundene Seele dies aufzuarbeiten und gestaltet diesen Vorgang selbst immer wieder neu, so kommt es zu mehreren solchen Ereignissen, und die dürfen wir dann als künstlich bezeichnen, denn es ist nicht gut möglich, wenn jemand so eine männliche Erfahrung gemacht hat, dass er dies immer nur auf dieser männlichen Seite so weiterhin betreiben wird, sondern da sollte wegen dem Vergleich schon zumindest einmal die andere Seite zum Tragen kommen, und genau so wäre es im umgekehrten Sinn zu verstehen, jemand der eine solche rundliche weiblicher Erfahrung an der Grenze des Lebens hatte wird dieser ebenso in sich wiederholen ohne auf die männliche Art auszuweichen, wenn das nicht tatsächlich geschehen ist.
So gesehen, waren da zwei Personen mit je einer Nahtoderfahrung, einmal in männlicher Richtung, und dann eher weiblich orietniert, dann kann die eine Auswirkung die andere dominiert haben, und die zweite ähnliche Erfahrung hat sich als nachrangig empfunden, es fehlte scheinbar etwas Wesentliches endlich ein Mann, das Männliche - und doch war der Zweite damit genau auf dem richtigen Weg.
Grundsätzlich haben wir es heute im Leben, in unserer Seele, nach der Eigenproduktion mit Kommunikation zu tun. Hier bringe ich gerne diese Kundalini ins Spiel, als geistige Schlange beschrieben, was nichts anderes ist als eine Art von Nabelschnur, eine Verbindung der Seele mit dem eigenen Körper, die besteht so lange wir leben, und wird dann endgültig getrennt.
Erst danach ist es tatsächlich möglich entfernte Örtlichkeiten von menschlichen Besiedlungen aufzusuchen und dort durch Türen und Tunneln ein und aus zu wandeln.
Davor handelt es sich nur um eine seelische analytische Bearbeitung von einer vergangenen Begebenheit.
Vielleicht noch ergänzt durch unmittelbare Kontakte,
wobei die Seele jedoch mit dem eigenen Körper verbunden bleibt.
Das ist vielleicht nicht ganz unwichtig zu wissen
Wenn wir uns mit der Frage vom Scannen beschäftigen,
oder wer oder was Gott ist?
Hier ist der Unterschied, bin ich Männchen oder Weibchen,
auch nicht ganz uninteressant, sondern hilfreich im Verstehen.
Ich hoffe damit konnte ich Dir dienlich sein, blablabla,
Verbleibe hochachtungsvoll, mit freundlichen Grüßen. Unterschrift.
und ein
