Bibo
Sehr aktives Mitglied
Wenn ich jetzt mal schau, dann sehe ich zwei Möglichkeiten einen Anfang zu begreifen:
1. Den Anfang eines Geschehens, wie wir es für gewöhnlich betrachten auf der Basis einer definierten Startposition auf der Zeitachse: z.B.: der Anfang meines Beitrags hier ist der erste Buchstabe, den ich (damals) schrieb (im Vergleich zu meinem jetzigen Zustand)
2. Der Ur-Anfang eines Geschehens, den ich durch Nachforschung nicht finden kann ist dagegen jenseits der Zeit: z.B. Bevor ich den ersten Buchstaben hier schrieb war etwas anderes und davor noch etwas anderes bis ganz zurück zum Ursprung, den ich nicht finden kann und für den ich dann halt einfach irgendein unbekanntes x setze. Da ich keinen Anfangszeitpunkt finde, kann ich auch keinerlei zeitlichen Bezug finden. Das Jetzt ist ohne jede zeitliche Ausdehnung.
Das eine scheint ganz konkret und greifbar (der Anfang eines Geschehens), das andere, das Jetzt ist mangels Zeitbezug vollkommen schwammig und unbestimmbar, obwohl es das einzig konkrete ist.
1. Den Anfang eines Geschehens, wie wir es für gewöhnlich betrachten auf der Basis einer definierten Startposition auf der Zeitachse: z.B.: der Anfang meines Beitrags hier ist der erste Buchstabe, den ich (damals) schrieb (im Vergleich zu meinem jetzigen Zustand)
2. Der Ur-Anfang eines Geschehens, den ich durch Nachforschung nicht finden kann ist dagegen jenseits der Zeit: z.B. Bevor ich den ersten Buchstaben hier schrieb war etwas anderes und davor noch etwas anderes bis ganz zurück zum Ursprung, den ich nicht finden kann und für den ich dann halt einfach irgendein unbekanntes x setze. Da ich keinen Anfangszeitpunkt finde, kann ich auch keinerlei zeitlichen Bezug finden. Das Jetzt ist ohne jede zeitliche Ausdehnung.
Das eine scheint ganz konkret und greifbar (der Anfang eines Geschehens), das andere, das Jetzt ist mangels Zeitbezug vollkommen schwammig und unbestimmbar, obwohl es das einzig konkrete ist.