Alles neu macht der Merz? Spahn oder AKK?

Welchen Aufbruch hattest du dir denn von Merz versprochen?

Die Frage ist zwar nicht an mich gerichtet, aber wenn schon, dann hätte ich mir mit Merz als Parteivorsitzendem vorgestellt, dass die CDU sich aufgrund von neuen Streitereien - Merz vs. Merkel (neuer Faden, war schon vorbereitet) - so zerlegt, dass die Linke ihr das Wasser abgraben kann.

:D

Zumindest kann man ja mal träumen, dass Wähler lernen für ihre eigenen Interessen zu wählen statt diametral entgegen gesetzt ...
 
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Liebe @ping , das habe ich gestern in meiner Eile übersehen.
[..Enteignung und Entmachtung aller Milliardäre,...]
Das wäre der einzige Punkt, dem ich so nicht zustimmen würde. Warum würdest du das wollen?
Denn m. M. n. muss man niemandem etwas wegnehmen, damit der Gerechtigkeit zu seiner Gültigkeit verholfen werden kann.

[..Es ist sogar noch etwas schlimmer, und das übersehen viele: Gerade in schlechten Zeiten finden massive Umverteilungen von unten nach oben statt. Wenn unsere Politiker also sehr zurückhaltend damit sind Dinge wirklich zu verändern, obwohl sie in aller Regel die Schwächen des derzeitigen Systems ja durchaus kennen, dann liegt das auch daran. Das ist nicht einfach nur böser Wille oder elitäre Verschwörung sondern es bräuchte so extreme Maßnahmen die in ihren Resultaten so schwer zu kalkulieren und kontrollieren wären, das Risiko eines massiven Crashs wäre so hoch, dass niemand diese Verantwortung möchte. Deshalb drehen sie mal hier und mal da an Schrauben, manches ist gut und anderes mit Sicherheit falsch, aber letztlich gehts eben einfach so weiter.
Wie lange oder wie oft, hast du beim Schreiben dieser Sätze vor Lachen in den Schreibtisch gebissen, beissen müssen?
 
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Wobei das mit Kramp-Karrenbauer und den u.U. geteilten Lagern durchaus auch in Aussicht gestellt werden kann. Die Euphorie der offenen Wahl bei der CDU ist auch schon vorbei, jetzt beginnt der Parteien- und Politikalltag und man wird sehen, was draus wird. Zumindest mit dem neuen Generalsekretär sagt man ihr bereits nach, das wäre ein Griff ins Klo gewesen.
 
Das wäre der einzige Punkt, dem ich so nicht zustimmen würde. Warum würdest du das wollen?
Denn m. M. n. muss man niemandem etwas wegnehmen, damit der Gerechtigkeit zu seiner Gültigkeit zu verholfen werden kann.
Dieses Geld wurde nicht auf gerechte Weise verdient. Das ist schlicht nicht möglich.
In den letzten Jahren wurde soviel Geld von unten nach oben umverteilt, es sammelt sich immer schneller bei immer weniger Menschen. Es wird Zeit, dass sie es zurückgeben. Was wollen sie damit? Es ist ein einziger Wahnsinn.
 
Dieses Geld wurde nicht auf gerechte Weise verdient. Das ist schlicht nicht möglich.
In den letzten Jahren wurde soviel Geld von unten nach oben umverteilt, es sammelt sich immer schneller bei immer weniger Menschen. Es wird Zeit, dass sie es zurückgeben. Was wollen sie damit? Es ist ein einziger Wahnsinn.
Was sie damit wollen, das hat von uns keiner zu entscheiden:LOL:.

Wenn es nicht auf eine gerechte Weise verdient worden ist, ist das aber eine individuelle Meinung von deiner Seite ausgehend.
Im Grunde unterscheidet sich dein Vorschlag nicht so sehr von den Vorschlägen der neoliberalen ,,Fachleute", wie man denn den ganz normal verdienenden Menschen auch weiterhin berauben kann.

So bald du die selbe Denkweise anwendest, wie die Leutchen, die dieses Spiel betreiben, wirst du den Anforderungen der Realität auch nicht gerechter werden können.

Was macht denn diese Abzockerei möglich? Warum werden all die Leute, die den Steuernzahlern insgesamt 55 Milliarden entwendet haben nicht zur Rechenschaft gezogen?
Diese Fragen sind wichtig und führen zur Lösung, um diesem Treiben ein Ende setzen zu können.

Wenn du diese Ansätze verfolgst, kannst du auch am Grundübel etwas verändern.

Da die jetzigen Institutionen und Gremien sich völlig überlebt und absolut keinen Bezug zur Realität mehr haben, ist ein Neubeginn von unserer Seite her tatsächlich nicht mehr zu umgehen. Sprich von dem Neubeginn den du geschrieben hast.
Und die Finanzen sind da eher zweitrangig. Es geht wirklich um ein Zusammenleben ohne Bevormundungen von welcher Seite auch immer.
Und die Chance dazu bietet sich doch jetzt.
Die Leute, die aktive Politiker sind und sehen das zum Beispiel das Parteiensystem nur noch eine unbewegliche hohle Fassade geworden ist, werden sich davon auch lösen und aussteigen, wenn sie da nicht lebend begraben werden wollen.
Die Leute die beruflich so ausgenutzt werden, werden auch aus diesem Feld heraus treten. Und diese Beiden werden sich in der Mitte treffen und was Neues entstehen lassen (müssen).

Auf diese Weise könnte man diesen Diebstehlen auch endlich ein Ende setzen. Es geht auch nur ohne den Gedanken der Bestrafung, also Enteignung der Milliardäre oder der Gleichmachung.

Es kann doch nur über die personale Souveränität gehen, so wie es von den Herren Kosna und Kruse beschrieben worden ist.
Nur so kann man doch an die Grundübel heran kommen. Zu mal sich unsere Lebens- und Arbeitsverhältnisse wahrscheinlich so wie so gravierend ändern werden.
 
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Ja zur Zeit sehe ich Stolz und Ehrfurcht auf die Menschen in unseren Nachbarländer, und hoffe so das das Feuer was diort entflacht ist auch zu uns rüberspringt auch wenn das Dauern wird, da viele zu viel Angst ihre Meinung zu sagen geschweige den zu zeigen, alleine schon der Gedanke daran das man als Rechter bezeichnet werden könnte macht ielen Angst und das macht viele Mundtod, für mich ist die Entwicklung erschreckend, die Schlagzeilen und Aussagen " Mit aller Härte gegen Rechte vorzugehen" sie sagen schon viel aus, sie sagen aus das jeder der offentlich gegen die Regierung etwas sagt mit Strafen rechnen muss, es geht ihnen mit diesen Aussagen nicht um Gewalt, den würde es darum würde die Aussage lauten "Mit aller Härte gegen Gewalt, egal woher sie kommt" aber darum geht es nicht, jemand der etwas tut was denen da oben nicht gefällt wird festgenommen und im Eilverfahren verurteilt, wegen einem Wort, einer Geste...und viele die echte Straftaten begehen, anderen Menschen schaden, die laufen lange frei herum, und kommen oft mit einer Bewährung davon...ja das ist unser Rechtssystem, das Land in dem wir leben.

Ehrlich gesagt ich bin komplett neben mir, weil ich vor einem Jahr noch laut gelacht hätte wenn mir einer erzählt hätte was hier gespielt wird, aber nun wo ich das alles sehe und fühle und erlebe, komm ich mir vor wie in einem falschen Film,
es ist erschreckend das wir nicht frei sind, wie es sein sollte und das , das darf nicht sein... ich hoffe das jeder sich zumindest traut hinzuschauen und nicht wegsieht...sehen, verstehen, darüber reden , das ist ein wichtiger Schritt...und wenn einer mit Geschichte kommt, nun ja damals ist vieles eskaliert weil viele weggeschaut haben und als sie es sahen , da war es zu spät, gerade deshalb sollte man lernen und nicht vergessen, schon damals war Propoganda eine der stärksten Waffen, um Menschen Mundtod zu machen und zu verwirren...schon damals wurden die Festgenommen die anderer Meinung waren ...
Ja es ist schon erschreckend und auch unglaublich. Aber damit bist du auch nicht allein. Gestern haben auch wieder Menschen dagegen demonstriert.
https://www.braunschweiger-zeitung....gegen-geplantes-Polizeigesetz-am-Samstag.html
 
Und Schröder hat zusammen mit den Grünen den Krieg in Jugoslawien mitgemacht. Nachdem sich rausgestellt hatte, dass da sehr viel Propaganda und Lügen im Spiel gewesen waren, war er beim Irak-Krieg vorsichtiger, denn in diesen Fettnapf wollte er nicht nochmal treten.
Außerdem hatte er seinen Deal mit Clinton erfüllt, er war Kanzler, also keine Notwendigkeit mehr mitzumachen.
Reines Kalkül, das hat mit Überzeugung null zu tun.
Mir ging es bei dem Beispiel nicht darum ob man Schröder nun positiv oder nicht findet. Ich denke nicht das er ein besonders guter Kanzler war. Es ging mir nur darum dass es da schon Unterschiede gibt.

Heute traue ich aber keinem der Kandidaten zu, nein zu sagen zu einem von den USA initiierten Krieg. Ich glaube nicht, dass es da Unterschiede gibt.
Gerade heute wäre es vermutlich sogar leichter, denn die USA hatten noch nie einen Präsidenten der bei uns so unbeliebt war und ja nicht nur als inkompetent, sondern sogar tendenziell als verrückt gilt. Da teile ich die Meinung des Mainstreams im Übrigen. M.A.n. ist Trump ein kompletter Unfall, den ich allerdings begrüßt habe weil ich glaube ein Verrückter im weißen Haus der die USA eher isoliert ist besser als eine Clinton.

Ich sehe Trump auch als ein gutes Beispiel dafür dass auch in den USA nicht alles gesteuert ist, denn von den Eliten war er ja nicht gewollt, abgesehen von ein paar Alt-Right-Gruppen.



Man nennt es vorauseilenden Gehorsam. Jeder weiß inzwischen, welche Meinung in welchen Medien und Positionen erwünscht und unerwünscht ist, das hat man ja vielfach demonstriert und zelebriert. Da wurden Existenzen zerstört und Menschen bedroht. Jeder überlegt sich zweimal, was er riskiert, und wie wichtig ihm sein Job ist.
Ohne die richtige Einstellung kommt man gar nicht mehr in entsprechende Positionen.
Es braucht keine Befehle, das regelt sich ganz von selbst.
Ja. Ich finde das auch nicht so unverständlich. Ein Familienvater kann sich einfach nicht leisten beim Spiegel rauszufliegen weil er auf einmal Artikel schreibt die nie durchgehen würden. Aber ich halte das meiste für eine natürliche Dynamik, nicht für gesteuert.

Deine Einwände zur Umsetzung von Maßnahmen:
Ich sagte ja bereits vorher schon, dass mir diese Einwände klar sind.
Allerdings meine ich auch, dass man irgendwo anfangen muss. Ob man nun den Kollaps riskiert oder ihn abwartet, er wird kommen. Insofern....kann man auch nicht mehr falsch machen.
Ja, das sehe ich genau so. Aber warum ich meine Frage auf die Art stellte im Sinne "Stell Dir vor Du hättest diese Macht" war darauf bezogen, ob Du eine solche Entscheidung treffen würdest. Denk Dir Du hättest die Wahl zwischen Anpassungen die Deiner Ansicht nach die Dinge eher verbessern als verschlechtern, die Dinge aber nicht wirklich grundlegend ändern können, und wirklich extremen Maßnahmen die definitiv Veränderungen herbeiführen würden, aber eben auch einen Crash der Wirtschaft. Außerdem könntest Du nicht alle Konsequenzen berechnen weil das einfach nicht möglich ist. Würdest Du es tatsächlich riskieren? Denn wie gesagt: Du würdest vermutlich keinen Weg finden der nicht auch die Ärmsten am härtesten träfe.

Man könnte z.B. Enteignungen über längere Zeiträume in Form von Steuern vornehmen, und müsste die Leute ja nicht bis auf die Unterhosen ausziehen.
Wenn es um Enteignung der kleiner Bürger über Negativzinsen geht, schreit auch keiner Kommunismus.
So what?
Auch dem (Steuern) würden sich gerade die wirklich Reichen leicht und legal entziehen können. Deren Vermögen steckt ja in aller Regel nur zum kleinen Teil in Geld und ansonsten in allen möglichen Anlageformen die im Wert schwanken. Man könnte natürlich sagen: Okay, dann versucht man herauszufinden wie viel jemand insgesamt hat und besteuert das. Aber dann müssen sie einen Teil verkaufen und auch dann gibts nen Crash und möglicherweise sogar deutlich erhöhte Inflation weil so viel Wert in Fiat verwandelt würde - etwa durch Aktienverkäufe.





Nein, ich meinte damit die französischen Polizisten, die den Streik bereits geplant haben. Er wird zeitnah stattfinden, nicht möglicherweise sondern sicher.
Sie leiden genauso unter der Politik, wie alle anderen auch.
Dann bin ich gespannt ob das wirklich passieren wird. Woher weißt Du das es so kommt?


Na ja, das ist vielleicht erst der Anfang. Und schon jetzt wurden geplante Maßnahmen wie Steuererhöhungen ausgesetzt als Reaktion auf die Proteste. Man sollte das nicht unterschätzen, ich glaube nicht, dass die sich abspeisen lassen. Dafür steht Vielen das Wasser schon zu hoch.
Was da anfängt, könnte sich auch zum Flächenbrand ausweiten, es fehlt da nur noch ein Merz, der dem Volk vorschlägt, doch Kuchen zu essen (Aktien zu kaufen) , wenn es kein Brot (Geld) hat. Das kann dann u.U. schon reichen. Daraus kann sich eine Bewegung entwickeln, die auch klare Ziele formuliert und ihre Aktionen koordiniert.
Ich wäre absolut dafür und glaube sowieso dass es kommen wird. Es gibt ein interessantes Interview mit einem Ex-Banker - auch da fällt mir der Name gerade nicht ein, aber es ist schon einige Jahre alt. Er hatte damals Frankreich als eines der ersten Länder auf der Liste die tatsächlich zu Problemen für die EU führen würden/könnten. Ich persönlich glaube nach wie vor dass es Italien sein wird.


Leider werden Bewegungen früher oder später immer unterwandert und von innen zerfressen, wo man sie nicht von außen klein kriegt.
Derzeit macht man sich in der deutschen Friedensbewegung Gedanken darüber, wie man das vermeiden kann. Auch bei Wagenknechts Bewegung besteht da große Gefahr, man sieht ja bei den Linken auch, wie das geschieht.
Das ist wirklich ein Problem, weil das gezielte und gesteuerte Maßnahmen sind, gegen die man nur schwer etwas tun kann.

Ich glaube dass es nur einen einzigen tatsächlich Weg gäbe und der ist schon wieder irgendwie utopisch. Die ganzen technischen/systemischen Maßnahmen werden m.A.n. nie funktionieren weil der Mensch, so wie wir sind, nicht fähig ist ein System zu erschaffen das er nicht auch selbst korrumpieren kann und das auch tut: Es bräuchte tatsächlich einen Bewusstseinswandel. Damit meine ich keinen esoterisch/spirituellen wie den früheren Mythos "2012 steigen wir alle auf" sondern eine Veränderung hin zu anderen Werten bzw. das Erkennen echter Werte vs dessen was die meisten von uns dafür halten. Anders gesagt: Für eine gute Beziehung gilt das es einer Person nur dann wirklich gut gehen kann wenn die andere nicht leidet. Kollektiv agieren wir sehr anders und versuchen eigentlich beständig unser Glück auf dem Rücken anderer zu machen. Und das Spiel spielen wir fast alle, mindestens als Konsumenten. Nur wenn sich das ändern würde würde sich tatsächlich etwas ändern. Ich glaube nicht dass es sich ändern wird, oder nur über Jahrhunderte. Aber alles andere ist herumdoktern an Symptomen und keine Lösung wird eine sein.
 
Gerade heute wäre es vermutlich sogar leichter,
Vielleicht, aber den Rüstungsetat erhöhen wir auf Befehl Trumps trotzdem.
Und es ist ja auch nicht allein eine Frage des Könnens sondern des Wollens.
Dann bin ich gespannt ob das wirklich passieren wird. Woher weißt Du das es so kommt?
Aus den Nachdenkseiten. Dort wird der Sprecher? der Polizeigewerkschaft zitiert.


Und ja, Bewusstseinswandel. Auch das sollte man nicht unterschätzen. Es gibt viel mehr Leute als man denkt, die schon auf dem Weg sind.
 
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Wenn es nicht auf eine gerechte Weise verdient worden ist, ist das aber eine individuelle Meinung von deiner Seite ausgehend.
Nein, es ist reine Logik.
Und die Finanzen sind da eher zweitrangig. Es geht wirklich um ein Zusammenleben ohne Bevormundungen von welcher Seite auch immer.
Nein, Geld ist eben nicht zweitrangig, denn wo sich das Geld sammelt, sammelt sich auch die Macht.
Daher ist es für eine Demokratie sogar ausgesprochen schädlich, wenn einige Wenige in diesem Ausmaße reich sind, wie es inzwischen der Fall ist. Diese Leute bestimmen das Schicksal ganzer Staaten.

Sie haben es gestohlen, sie sollen es zurückgeben.
Das ist meine Meinung dazu.
Auf diese Weise könnte man diesen Diebstehlen auch endlich ein Ende setzen. Es geht auch nur ohne den Gedanken der Bestrafung, also Enteignung der Milliardäre oder der Gleichmachung.
Du kannst den Diebstählen nur ein Ende setzen, wenn du die Diebe kontrollieren kannst. Dies kannst du nicht, wenn sie mächtiger sind als du.
Und es geht auch nicht um Bestrafung. Das Geld wird woanders gebraucht. Es geht um Umkehrung des Geldflusses. Was bisher von unten nach oben floss, muss wieder zurück laufen.

Guck, was statt dessen geschieht: Gerade wurde in der EU ein Freifahrtsschein für kommende und in Bälde erwartete erneute Bankenrettungen erteilt.
Der kommende Finanzcrash wird den letzten wie einen Kindergeburtstag aussehen lassen.
Was glaubst du, wer die Hunderte von Milliarden bezahlen wird? Die Milliardäre etwa, die durch ihre Spekulationsgeschäfte reich wurden und schuld an der Finanzblase sind, die dann platzen wird?
Haften sie mit ihrem Vermögen?
Aber nein. Sie fahren die Gewinne ein, der kleine Bürger zahlt die Verluste.
Das findest du gerecht?
Ich nicht.
 
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