Alle Jahre wieder - Feuerwerk verbieten Ja - Nein?

Nun wenn er im Zusammensein mit seinen Eltern gezündet hat, sind sie verantwortlich
So wie ich den Artikel verstehe sind die als Familie auf die Wanderung.Dabei lassen sie den Jungen mit dem Zeug hantieren. Also mit Gegenständen die nur ab 18 J. erhältlich und zu benutzen sind. Das bedeutet.Das Zeug muss nach Erwerb jederzeit und immer vor Zugriff vor unbefugter Nutzung geschützt werden. Der Junge darf also auch nicht gegen den Willen der Eltern daran gelangen. Auch wenn der Junge seine Tat gestanden hat, bleibt es auch in diesem Fall bei einer Verletzung der Aufsichtspflicht.
 
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"Ich glaub, es geht schon wieder los"....sang Roland Kaiser einmal. :rolleyes:



In Mannheim gab es auch schon den ersten Fall. Ein 18-jähriger hat sich mit dem Kopf über einen Böller gebeugt. Tiefe Wunden im Gesicht, Splitter in den Augen, ob er dauerhaft blind bleibt weiß man noch nicht.
 
Schade 😔

Auch vor 30 Jahren wäre das eine Straftat gewesen. Aber Du hast recht,das hätte sich vermutlich nicht klären lassen.

Das hätte garantiert überhaupt nichts gebracht. Heute mit der Videoüberwachung vielleicht schon.


Vor so langer Zeit hatten wir eine andere Gesetzeslage. Da durften die handelsüblichen Feuerwerkskörper noch mehr Schwarzpulver enthalten. Früher waren Böller oft dichter mit Pulver gefüllt, mit stärkeren Hüllen – das kann zu höheren Drücken/Knall führen.

Wusste ich gar nicht. Dafür gibt es heute als Ausgleich eben noch die illegalen Böller, die ganze Autos abbrennen, ganze Häuser vibrieren und Scheiben zerbersten lassen..😫



Gott sei Dank, dass Du da nichts nachbehalten hast. Ich kann verstehen dass Dich das nachhaltig und bis heute prägt.( Alter,was für Idioten es doch gibt ! Man möchte sie schlagen ganz ehrlich)

Ja, so ein Übergriff geht immer mit einem Vertrauensverlust und einer bleibenden Unsicherheit einher. Wenn das noch eine dauerhafte Taubheit des Ohres zur Folge gehabt hätte, dann würde ich noch ganz anders über den Kerl sprechen.


Naja, wenn es denn so kommen würde, wenn der private Verkauf von Feuerwerk gesetzlich verboten und dadurch die deutsche Feuerwerksindustrie wirtschaftlich entfallen, wäre ein solcher Strukturbruch arbeitsrechtlich nicht ungeregelt, sondern durch bewährte Mechanismen ausdrücklich auf soziale Abfederung ausgerichtet. Das Gesetz selbst würde nur den Markt untersagen; die Folgen für die Beschäftigten würden rechtssicher nach bestehendem Arbeits- und Sozialrecht gestaltet.
Die deutsche Feuerwerksindustrie beschäftigt insgesamt nur wenige tausend Arbeitnehmer, verteilt auf einige größere und mehrere mittelständische Betriebe. Entscheidend sind daher jeweils die Betriebsgrößen. Ab mehr als 10 Beschäftigten greift der allgemeine Kündigungsschutz, sodass Entlassungen sozial gerechtfertigt sein müssen. (§ 111 BetrVG) Ab mehr als 20 Beschäftigten ist der Arbeitgeber bei Stilllegung oder erheblichem Personalabbau verpflichtet, mit dem Betriebsrat einen Interessenausgleich und einen Sozialplan zu verhandeln. Ziel dieser Verfahren ist ausdrücklich, wirtschaftliche Nachteile für die Beschäftigten möglichst zu mildern, etwa durch Abfindungen, Überbrückungszahlungen, Qualifizierungsangebote oder Altersteilzeitregelungen.
Kommt es zu größeren Entlassungen, greifen zusätzlich die Regelungen zur Massenentlassung. Je nach Betriebsgröße besteht eine gesetzliche Anzeigepflicht gegenüber der Bundesagentur für Arbeit, die damit frühzeitig eingebunden wird. In der Praxis werden in solchen Fällen häufig Transfergesellschaften eingerichtet, in denen betroffene Beschäftigte vorübergehend weiterbeschäftigt werden, Einkommen sichern und gezielt bei Umschulung und Vermittlung in neue Arbeitsverhältnisse unterstützt werden. Diese Instrumente sind ausdrücklich darauf ausgelegt, Arbeitslosigkeit zu vermeiden oder zumindest zu verkürzen.
Gewerkschaften wie die IGBCE begleiten diesen Prozess eng, stärken die Verhandlungsposition der Betriebsräte und wirken auf sozial ausgewogene Lösungen hin. Ergänzend können Bund und Länder Qualifizierungs- oder Strukturhilfen bereitstellen, insbesondere wenn ganze Regionen betroffen sind. Insgesamt ist das bestehende Rechtssystem darauf angelegt, selbst bei politisch bedingten Marktausstiegen einen sozialverträglichen Übergang zu gewährleisten und die Belastungen für die Beschäftigten so weit wie möglich abzufedern, auch ohne einen zentralen Abwicklungsplan für die gesamte Branche.

Naja, ist gut zu wissen. Wie gesagt, hab ich eher an das Geld gedacht, das dem Staat verloren geht. Weil der sich normalerweise mehr dafür interessiert, als für Menschen, die ihren Job verlieren. Aber wenn es so ist, wie @SYS41952
sagt, dass der Kram eh vor allem aus China kommt, dann ist es eh hinfällig was ich gesagt habe.

In diesem beschrieben Fall gibt es sicherlich die Möglichkeit Mitarbeitenden neue Jobs in der Rüstung anzubieten. Ein Sprengmeister oder Sprengmeisterin ist schließlich eine Fachkraft mit Spezialwissen, die dort eine gut bezahlte Tätigkeit finden kann.

Also, ausgebildete Sprengmeister werden natürlich in vielen Bereichen gebraucht, das ist richtig.
 
Zu den illegalen Böllern:



"Denn im Gegensatz zu den in Deutschland zugelassenen Feuerwerkskörpern enthalten die Billigböller, die überall in Polen zu bekommen sind, in der Regel Ammoniumnitrat mit einer 40-prozentigen Sprengkraft von TNT. "Handhabungssicher sind die Dinger alle nicht. Die sogenannten Verzögerungszeiten bis zur Detonation sind nicht bestimmbar"
 
Naja, ist gut zu wissen. Wie gesagt, hab ich eher an das Geld gedacht, das dem Staat verloren geht. Weil der sich normalerweise mehr dafür interessiert, als für Menschen, die ihren Job verlieren.
Wieso hast Du diese Meinung? Ich merke gerade dass Deine Zeilen mich dazu bringen OT zu schreiben. Sorry dafür im Voraus. Aber den Staat interessiert es sehr wohl wieviel Geld durch Arbeitslosigkeit und daraus in der Folge zu zahlende Transferleistungen in Form von Arbeitslosengeld und fehlender Wirtschaftskraft entsteht. Die dann zu zahlenden finanziellen Mittel an die Arbeitslosen und das ausbleiben von Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Kapitalertragsteuer, Körperschaftssteuer und Lohnsteuer sind auch Faktoren, die in jedem Haushalt von Bund, Ländern und Kommunen eingepreist werden müssen. Der Staat ist also sehr daran interessiert, dass die Bevölkerung Arbeitsplätze hat, so lange diese sozialversicherungspflichtig sind und er einen Teil der Wirtschaftsleistung in Form von Steuern erhält. Die reinvestiert er dann wieder zurück in den Staatshaushalt. Letztlich relativ egal ist dem Staat nur, wie die Firma oder Behörde oder KöR heißt wo man arbeitet.Solage von dort Steuern eingenommen werden und die Bevölkerung nicht allimentiert werden muss, wird der Staat immer versuchen die kostenneutralste Lösung für sich selbst zu finden und gleichzeitig den Kompromiss zwischen Wirtschaftsinteressen und Arbeinehmenden/ Bevölkerung zu erreichen. Passiert das nicht kommt die Quittung per Abrechnung mit den Füßen, sowohl von der Wirtschaft - die dann abwandert in andere Länder oder der Bevölkerung die dann nicht mehr oder eben andere Regierungszusammensetzung wählt. Oder anders ob Karl -Bärbel also bei der Böllerfirma in X- Stadt arbeitet oder bei Rheinmetall Panzer baut is ihm wumpe.
Ich bewerte es also eher andersrum. Der Staat hat seit 1950 bis heute ein erhebliches Interesse an funktioniernder Wirtschaft. Wie effektiv und gleichzeitig sozial verträglich er dabei agiert liegt allerdings an der jeweiligen Regierung. Und um zu erfahren wie vermutet gut oder schlecht für die persönliche Perspektive die jeweilige potentielle Regierungspartei sein wird - so von der Idee her, kann in den Wahlprogrammen nachgelesen werden. Ich persönlich glaube ja dass die braune Partei am Besten gar nicht mehr antreten sollte, die können nämlich nichts und sollten es deshalb ganz und für alle Zeiten lassen.
 
Wieso hast Du diese Meinung? Ich merke gerade dass Deine Zeilen mich dazu bringen OT zu schreiben. Sorry dafür im Voraus. Aber den Staat interessiert es sehr wohl wieviel Geld durch Arbeitslosigkeit und daraus in der Folge zu zahlende Transferleistungen in Form von Arbeitslosengeld und fehlender Wirtschaftskraft entsteht. Die dann zu zahlenden finanziellen Mittel an die Arbeitslosen und das ausbleiben von Gewerbesteuer, Umsatzsteuer, Kapitalertragsteuer, Körperschaftssteuer und Lohnsteuer sind auch Faktoren, die in jedem Haushalt von Bund, Ländern und Kommunen eingepreist werden müssen. Der Staat ist also sehr daran interessiert, dass die Bevölkerung Arbeitsplätze hat, so lange diese sozialversicherungspflichtig sind und er einen Teil der Wirtschaftsleistung in Form von Steuern erhält. Die reinvestiert er dann wieder zurück in den Staatshaushalt. Letztlich relativ egal ist dem Staat nur, wie die Firma oder Behörde oder KöR heißt wo man arbeitet.Solage von dort Steuern eingenommen werden und die Bevölkerung nicht allimentiert werden muss, wird der Staat immer versuchen die kostenneutralste Lösung für sich selbst zu finden und gleichzeitig den Kompromiss zwischen Wirtschaftsinteressen und Arbeinehmenden/ Bevölkerung zu erreichen. Passiert das nicht kommt die Quittung per Abrechnung mit den Füßen, sowohl von der Wirtschaft - die dann abwandert in andere Länder oder der Bevölkerung die dann nicht mehr oder eben andere Regierungszusammensetzung wählt. Oder anders ob Karl -Bärbel also bei der Böllerfirma in X- Stadt arbeitet oder bei Rheinmetall Panzer baut is ihm wumpe.
Ich bewerte es also eher andersrum. Der Staat hat seit 1950 bis heute ein erhebliches Interesse an funktioniernder Wirtschaft. Wie effektiv und gleichzeitig sozial verträglich er dabei agiert liegt allerdings an der jeweiligen Regierung. Und um zu erfahren wie vermutet gut oder schlecht für die persönliche Perspektive die jeweilige potentielle Regierungspartei sein wird - so von der Idee her, kann in den Wahlprogrammen nachgelesen werden. Ich persönlich glaube ja dass die braune Partei am Besten gar nicht mehr antreten sollte, die können nämlich nichts und sollten es deshalb ganz und für alle Zeiten lassen.

Sorry, wenn ich mich da kurz halte, denn das geht jetzt wirklich sehr ins Politische hinein, und dafür hab ich derzeit keine Muße und vor allem keine Kraft.
Ich sage nicht, dass es dem Staat völlig egal ist, und natürlich sind dann Transferleistungen bei Arbeitslosigkeit die Folge.
Ich bin da eben ziemlich desillusioniert, auch aufgrund meiner Lebenserfahrungen und dem, was ich beobachte. Es ist eine Abwärtsspirale in Gang gekommen, die für mich nicht zu ignorieren ist. Die 50-er Jahre und auch die Jahrzehnte danach kann man mit der heutigen Zeit doch überhaupt nicht mehr vergleichen.

Und von der AfD halte ich überhaupt nichts. Von Anfang an und bis heute. Und ich sehe ihren Aufstieg als überaus bedenklich an, auch nicht erst seit der letzten Wahl. Nur damit das geklärt ist. Ansonsten sehe ich vieles, was es zu kritisieren gibt. Aber das ist hier nicht der richtige Platz dafür, und für mich auch nicht die richtige Zeit.
 
Sorry, wenn ich mich da kurz halte, denn das geht jetzt wirklich sehr ins Politische hinein, und dafür hab ich derzeit keine Muße und vor allem keine Kraft.
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Alles gut, ich habe gemerkt, dass es OT war,aber das musste leider trotzdem aus mir raus.
Ich bin da eben ziemlich desillusioniert, auch aufgrund meiner Lebenserfahrungen und dem, was ich beobachte.
Eben gerade deshalb musste ich das jetzt so schreiben. Du hast nichts in diese Richtung gesagt, und ich weiß auch, dass das was ich schrieb so gar nichts mit Dir zu tun hat Aber genau diese Desillusioniertheit finde ich so fatal. Ich kann es ja verstehen, dass man wirklich nicht toll finden kann was da aktuell politisch auf höchster Ebene verzapft wird.
Die 50-er Jahre und auch die Jahrzehnte danach kann man mit der heutigen Zeit doch überhaupt nicht mehr vergleichen.
Auch hier glaube ich zu verstehen was Du meinst. Der Teil ist auch nicht der Punkt auf den ich hinaus wollte. Mein Augenmerk liegt bei der Wahl dieser Zeitspanne auf der Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme und der Struktur mit der das insgesamt ineinander greift. Und da finde ich es einfach wichtig sich zu bekucken woher so ein Satz kommt wenn Du sagst - nehme den jetzt beispielhaft.
Ich glaube auch noch nicht mal, dass es den Entscheidungsträgern um die Sozialverträglichkeit dabei geht, denn die Wahrheit ist, dass das Soziale immer mehr vor die Hunde geht.
Solche Sätze höre oder lese ich oft. Sie sind für mich schon am Ausdruck der Enttäuschung vorbei hin zu einer empfundenen Bösgläubigkeit gegenüber der jeweiligen Regierung, die seit ca 10 Jahren immer stärker wird.
Und das finde ich falsch. Ich finde keine der Regierungen der letzten 10 Jahre super, aber ich nehme nicht an das Politiker und Politikerinnen Entscheidugen und ihre politische Ausrichtung so wählen oder wählten, dass sie aktiv,wider besserem Wissen bestimmten Personengruppen in ihrem Land, mit denen sie persönlich nichts zu tun haben, schaden wollen durch dann erfolgte Gesetzgebung. Das ist oft oberflächlich,selbstgerecht, klientelpolitik,lobbyistisch, ineffektiv, nicht nachhaltig gedacht,zäh oder naiv aber nicht aus misantropischen Gründen boshaft.(ich meine damit alle Parteien jenseits des rechten Randes)
Und ich finde, wenn man nicht möchte dass Annahmen und Überzeugen, die sich auf der Grundlage von Erzählungen irgendwie in die Gesellschaft schleichen zur Gewissheit werden die einen dann nur noch argwöhnen lässt, sollten wir dringend miteinander sprechen. Echt und nicht als Austausch von polenischer Hetze, wie man es im social Media oft sieht. Bitte versteh mich nicht falsch, ich meine nicht konkret Dich.

OT Ende.
 
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Alles gut, ich habe gemerkt, dass es OT war,aber das musste leider trotzdem aus mir raus.

Eben gerade deshalb musste ich das jetzt so schreiben. Du hast nichts in diese Richtung gesagt, und ich weiß auch, dass das was ich schrieb so gar nichts mit Dir zu tun hat Aber genau diese Desillusioniertheit finde ich so fatal. Ich kann es ja verstehen, dass man wirklich nicht toll finden kann was da aktuell politisch auf höchster Ebene verzapft wird.

Auch hier glaube ich zu verstehen was Du meinst. Der Teil ist auch nicht der Punkt auf den ich hinaus wollte. Mein Augenmerk liegt bei der Wahl dieser Zeitspanne auf der Entwicklung der sozialen Sicherungssysteme und der Struktur mit der das insgesamt ineinander greift. Und da finde ich es einfach wichtig sich zu bekucken woher so ein Satz kommt wenn Du sagst - nehme den jetzt beispielhaft.

Solche Sätze höre oder lese ich oft. Sie sind für mich schon am Ausdruck der Enttäuschung vorbei hin zu einer empfundenen Bösgläubigkeit gegenüber der jeweiligen Regierung, die seit ca 10 Jahren immer stärker wird.
Und das finde ich falsch. Ich finde keine der Regierungen der letzten 10 Jahre super, aber ich nehme nicht an das Politiker und Politikerinnen Entscheidugen und ihre politische Ausrichtung so wählen oder wählten, dass sie aktiv,wider besserem Wissen bestimmten Personengruppen in ihrem Land, mit denen sie persönlich nichts zu tun haben, schaden wollen durch dann erfolgte Gesetzgebung. Das ist oft oberflächlich,selbstgerecht, klientelpolitik,lobbyistisch, ineffektiv, nicht nachhaltig gedacht,zäh oder naiv aber nicht aus misantropischen Gründen boshaft.(ich meine damit alle Parteien jenseits des rechten Randes)
Und ich finde, wenn man nicht möchte dass Annahmen und Überzeugen, die sich auf der Grundlage von Erzählungen irgendwie in die Gesellschaft schleichen zur Gewissheit werden die einen dann nur noch argwöhnen lässt, sollten wir dringend miteinander sprechen. Echt und nicht als Austausch von polenischer Hetze, wie man es im social Media oft sieht. Bitte versteh mich nicht falsch, ich meine nicht konkret Dich.

OT Ende.

Nur ein abschließendes statement noch von mir, und vielleicht kann man die Diskussion mal zu einer anderen Zeit an anderer Stelle weiterführen. Momentan bin ich gerade was politische Gespräche betrifft, einfach nur müde.
Als bösartig würde ich generell die wenigsten Menschen bezeichnen, auch die Politiker nicht. Eher die anderen Dinge, die du aufgezählt hast und dazu noch eine bemerkenswerte Indifferenz und Kurzsichtigkeit bezüglich existenzieller Notwendigkeiten, deren Bewältigung anscheinend sehr erfolgreich verdrängt werden.

Ich bin dazu noch der Meinung, dass wir seit knapp 30 Jahren immer schlechter regiert werden. Und dass die SPD immer mehr jene Ideale verliert, mit denen sie einst angetreten ist. Die FDP ist ursprünglich auch mal ganz anders gestartet und hat sich dann zur Klientelpartei für Wohlhabende entwickelt. Aber mit der SPD habe ich meine politische Heimat verloren. Der Karren steckt schon sehr tief im Dreck. Und ob man den nochmal richtig herausgezogen bekommt, und vor allem wie, ist fraglich. Und ich kann nur hoffen, dass es gelingt, bevor es richtig knallt, denn das mag ich mir nichtmal vorstellen.

Und apropos "knallt" ...das wäre ein gutes Stichwort um zum Thema zurückzukehren, nämlich die von uns heißgeliebten Böller. 🎉🎊;)
 
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