Alle Eins, Allversöhnung aller Menschen...

  • Ersteller Ersteller Alfa-Alfa
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Ich habe "Familie" nicht so verstanden, dass das genetische Verwandtschaft oder gar nur die Herkunftsfamilie gemeint war. Ich verstehe "Familie" als die Menschen, die mir nahestehen - das sind zu einem grossen Teil nicht die, mit denen ich genetisch verwandt bin.

ja, das hat auch Jesus Christus so ähnlich gesagt...
 
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ich denke, dass jedes Talent, jede Gabe einen Sinn für DIE Gemeinschaft hat, benutzt jemand seine Gabe nur um sich zu bereichern und nur für sich, dann ist das nicht das, wozu er die Gabe bekommen hat..



hm....Römer 12, 4-8 - Denn wie wir an einem Leib viele Glieder haben, aber nicht alle Glieder dieselbe Aufgabe haben,
5 so sind wir, die vielen, ein Leib in Christus, aber untereinander ist einer des andern Glied.
6 Wir haben mancherlei Gaben nach der Gnade, die uns gegeben ist.
Hat jemand prophetische Rede, so übe er sie dem Glauben gemäß.
7 Hat jemand ein Amt, so versehe er dies Amt.
Ist jemand Lehrer, so lehre er.
8 Hat jemand die Gabe, zu ermahnen und zu trösten, so ermahne und tröste er.
Wer gibt, gebe mit lauterem Sinn. Wer leitet, tue es mit Eifer.
Wer Barmherzigkeit übt, tue es mit Freude.

Ich mag Dich sehr und schätze Dich überaus :-)
Bibelworte sind für mich aber selten ein Leitfaden....
 
Bibelworte sind für mich aber selten ein Leitfaden....

das macht ja nix, aber schön finde ich dann doch wenn jemand etwas sagt, was die Bibel schon vor 2000 Jahren sagte.
Manches ist natürlich tief in uns verankert, auch wenn wir es nicht kennen, in wie weit es uns über Generationen beeinflusst weis ich jetzt nicht, könnte aber grösser sein als ich annehme..
 
ich habe diesen satz "Solche Menschen finden keinen Platz in meiner Familie." so interpretiert.
Ich weiß.
Familie ist für mich weder ein starres Konstrukt der Blutsverwandtschaft, noch ein Zirkus mit wechselnden Akteuren, der keine Fehler toleriert.
Es zählt das Wesen eines Menschen - oder Tieres - und wenn es sich solchermaßen selbstzerstörerisch wandelt, dass es sich in Angst selbst auffrisst, werden sich die Wege ganz natürlich trennen.
Meine Familie ist nicht bedürfnisgesteuert und darum wird, wer nach Bedürfnisbefriedigung sucht, sich ganz von selbst eine andere Familie suchen.

aber so eine prinzipielle aussage "ich toleriere angst nicht" bezieht sich doch dann aber auf den fall, dass es so wäre und nicht um den fall, dass es nicht so ist.
Ja. Angst kann schonmal auftauchen, aber sie sollte besiegt werden.
Wer Angst hat, erfährt Distanz. Wenn ich Angst habe, distanziere auch ich mich. Das ist wichtig, weil Angst gefährlich macht. Betrachte es so, als sei derjenige mit Corona infiziert. Man liebt denjenigen deshalb nicht weniger, aber man hält Distanz.
Das unterstützt die Psyche, Resilienz zu entwickeln.

Es gibt gerechtfertigte Furcht, bspw. wenn es ein Hornissenschwarm auf dich abgesehen hat. Aber die meisten Ängste sind Krankheit.
 
das macht ja nix, aber schön finde ich dann doch wenn jemand etwas sagt, was die Bibel schon vor 2000 Jahren sagte.
Manches ist natürlich tief in uns verankert, auch wenn wir es nicht kennen, in wie weit es uns über Generationen beeinflusst weis ich jetzt nicht, könnte aber grösser sein als ich annehme..
Ich nehme an, dass viel Wesentliches so alt ist wie die Menschheit.....
 
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