Die Problematik liegt ja nicht immer bei den Eltern, nein auch viel von aussen. Gerade auch von Aussen! Es gibt viele Eltern(aber auch vom Partner alleingelassene Frauen) die an dieser Aufgabe wachsen. Die sich vorher nicht vorstellen konnten es zu schaffen, und dann dieses Kind gar nicht mehr missen wollen. Es ist nicht leicht so ein Kind aufzuziehen, aber es wird ihnen von aussen ach schwer gemacht. Was begenet diesen Eltern(Frauen) denn? Sie werden u.a. mitleidig behandelt, auch die Kinder. "Ach die armen Eltern (die arme Mutter), das muss ja schlimm sein so ein Kind zu haben" "Das arme Kind, es wäre für das Kind bestimmt besser, nicht geboren worden zu sein"
Dann werden solche Eltern(Mütter) auch noch schief angeschaut, es wird getuschelt, es wird der Kopf geschüttelt wie man bloß so ein Kind behalten kann." Ja manche meinen sogar, das die Eltern (Mütter) mit so ein Kind bestraft worden sind. Man bekommt soviel negatives von aussen, das die Sache icht leichter macht. Es fehlt eben oft Verständniss von aussen.
Meine Mutter war mal allein mit meinen Bruder unterwegs, da kam eine Mutter mit Kind vorbei. Dieses Kind fragte seine Mutter was mit meinem Bruder los ist und was sagt diese Mutter? "Ach, das ist ein nicht normals Kind, es ist ein bisschen doof" Meine Mutter war natürlich sauer und sagte: Wer hier nicht normal und doof ist, sind sie. Stellen sie sich mal vor, ihr Kind wäre wie mein Sohn und ich würde so etwas über ihr Kind sagen. Wie würden Sie sich dann fühlen?
Na ja, da muss sich noch viel im Bewusstsein der Menschen ändern, das behinderte Kinder eben auch viel Freude bedeuten können.