Meaculpa
Sehr aktives Mitglied
@ Tarbagan
Wer glaubt, was eine Zeitung schreibt, der ist schon belogen.
Wer kontrolliert den die Medien??
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@ Tarbagan
Wer glaubt, was eine Zeitung schreibt, der ist schon belogen.
Wer kontrolliert den die Medien??
Es war ein Zivilstreit, insofern kann er schwer bestraft werden. Der conditional Discharge bedeutet hingegen, dass er zuerst mal die Gerichtskosten zahlen muss, zweitens (weil die BBC ja recht bekam) seine Gebühren nachzahlen (bzw. in Zukunft zahlen) muss, dass er aber nicht irgendwelche zusätzlichen Zahlungen (z.B. aus breach of contract, tort) zahlen muss.Condemn schrieb:Ja... schuldig ist das falsche Wort. Er ist technisch schuldig, aber "Conditional Discharge" bedeutet ja, dass er nicht bestraft wird. Und er wird die Kosten ja vermutlich eher nicht zahlen um eine weitere Gerichtsverhandlung zu erreichen.
Ist Bush ein Freudscher Fehler unterlaufen?
Eine kritische Diskussion zu den Anschlägen vom 11. September 2001 und dem kurz danach erklärten NATO-Bündnisfall steht weiterhin aus. Nun hat erstmals eine hochrangig besetzte Juristen-Konferenz das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Auch im Lichte der NSA-Lauschangriffe, die offiziellen Angaben zufolge der Terrorabwehr dienen, gewinnt die Debatte an Brisanz.
(...)
Die These der Terrorplanung in Afghanistan stützt sich bis heute im Wesentlichen auf die Aussagen in Geheimgefängnisse verschleppter und dort gefolterter Gefangener, wie Abu Subaida, Ramzi Binalshibh und Khalid Sheikh Mohammed.[1] Deren Aussagen wurden nie von einem unabhängigen Gericht überprüft, nicht einmal die Ermittler der offiziellen 9/11 Commission hatten Zugang zu den vermeintlichen Kronzeugen, wie selbst der Abschlussbericht der Kommission einräumt.[2]
"Sind für dieses fatale Versagen institutionelle Gegensätze, Revierkämpfe, Rivalität und Ego- Kollisionen ausreichende Erklärungsmuster? Oder deutet das Versagen der Dienste doch eher auf den "inside job", der die Anschläge zuließ?"
"Wie ich auf dem Kongress sagte: 2009, als ich meine Recherchen aufgenommen habe, galt der Report zumindest in der Spiegel-Gruppe als diskreditiert. Man hielt ihn für ein eher peinliches Dokument der Bush-Regierung. (…Es sind im Report Fehler und Auslassungen unterlaufen, weswegen er meines Erachtens nicht das Prädikat "Abschlussbericht", sondern eher ein "mangelhaft" verdient. Ich selber habe für unseren Dokumentarfilm den 9/11 Commission Report nicht in die Hand genommen. Das heißt aber nicht, dass alles darin falsch sein muss."
Auslassungen des Commission Report
Bei aller berechtigten Kritik gab es innerhalb der 80-köpfigen Mannschaft der 9/11 Commission dennoch hervorragende Ermittler, wie zum Beispiel Michael Jacobson oder Dana Leseman, die wegen ihrer Hartnäckigkeit gefeuert wurde (Behinderte Ermittlungen). Und auch im zehnköpfigen Leitungsgremium der Commission gab es engagierte Aufklärer, wie den renommierten Anwalt Richard Ben-Veniste.
Der Vorsitz selbst, den nach Henry Kissingers Rückzug Thomas Kean und Lee Hamilton übernahmen, war hingegen vor allem an einem politischen Konsens interessiert. Und der Executive Director Philip Zelikow hat teilweise die Ermittlungen seiner Mitarbeiter behindert, dabei heimlich zum Weißen Haus Kontakt gehalten und wesentliche Zusammenhänge vertuscht. Schlüsselthemen wie 'COG' (der Notfallplan für 'Continuity of Government'), 'Able Danger', 'WTC 7' oder das am 11. September stattfindende Militärmanöver 'Vigilant Guardian' wurden von der Kommission erst gar nicht untersucht.
Das ist die zweite große Kritik vieler Rechercheure. Denn 'COG' beispielsweise ist der Schlüssel zur verdeckten Ausnutzung der Anschläge durch die Regierung. 'Able Danger' wiederum ist der Schlüssel zur Unterwanderung von Al-Qaida durch die CIA vor 9/11. 'WTC 7' ist der Schlüssel zum Verständnis des Zusammenbruchs der Türme. 'Vigilant Guardian' schließlich ist der Schlüssel zum Versagen der Luftabwehr, und zum Verständnis der Funktionsweise der Anschläge insgesamt. Alle vier Punkte sind bis heute im Wesentlichen unaufgeklärt. Entscheidende Details bleiben geheim.
Der Versuch, die Integrität der eigenen Arbeit durch Distanzierung vom Commission Report zu bewahren, greift aber auch grundsätzlich zu kurz. Denn praktisch jeder Experte der sich im Mainstream zu 9/11 äußert - auch der renommierte Autor Lawrence Wright oder Jean-Charles Brisard, die im ZDF-Film von Florian Huber interviewt wurden - bezieht sich direkt oder indirekt auf die amtliche Darstellung des Commission Report zur Planung der Anschläge. Dieser tatsächliche Kern der 9/11-Story, das sei noch einmal betont, basiert aber auf den berichteten Aussagen von Abu Subaida, Ramzi Binalshibh und Khalid Sheikh Mohammed, Männern die in Geheimgefängnissen gefoltert wurden und zu denen reguläre Ermittler nie Zugang hatten.
Schweigen und Zensur
Jeder, der sich aber vernünftigerweise auch davon distanziert, kann somit erkennen, dass die offizielle Story einem Kartenhaus gleicht, das längst zusammengebrochen ist. 9/11 ist im Kern ein unaufgeklärtes Verbrechen. Was weiterhin niemand laut sagen will. Das Schweigen dazu ist tatsächlich allgegenwärtig - und ohrenbetäubend.
Die Konferenz in Bremen war ein neuer Versuch, hier auf akademischer Ebene voranzugehen. Doch die Debatte dazu steht offenbar auch nach 12 Jahren immer noch ganz am Anfang. Dabei wird man ohne eine Aufklärung gerade auch der juristischen Umstände von 9/11 kaum rational über die heutige Rolle der Geheimdienste diskutieren können.
Sinnbild für all die Widersprüche und Vertuschungen bleibt der Prozess gegen die 9/11-Verdächtigen in Guantánamo, zu dem der "Spiegel" kürzlich fragte: "Wie transparent und demokratisch ist ein Verfahren, das nur ausgewählte Zuschauer verfolgen dürfen, umgeben von Soldaten?" Bereits Anfang des Jahres hatte die "Washington Post" berichtet, dass eine "unsichtbare Hand" nach Belieben Ton und Bild der Übertragung aus dem hermetisch abgeschotteten Gerichtssaal abschaltet - worauf nicht einmal der Vorsitzende Richter Einfluss hatte, geschweige denn, dass er davon wusste.
Man fragt sich unwillkürlich, vor welchen Enthüllungen die Zensoren wohl solche Angst haben.
Daraufhin hakte ich nach, weshalb diese Zweifel von den Kollegen beim Spiegel denn nie öffentlich gemacht worden seien - und welche Aussagen des Reports überhaupt konkret angezweifelt würden. Dr. Huber ließ das unbeantwortet, erwiderte aber, dass im Spiegel durchaus kritisch über den Report berichtet worden sei. Auf Nachfrage konnte er das allerdings nicht belegen.
Das Pentagon lässt Beweise verschwinden, natürlich nur um die
"nationale Sicherheit" nicht zu gefährden.
http://www.20min.ch/ausland/dossier...-die-Details-fuer-immer-verschwinden-15174820
Solltest vielleicht dazu schreiben, dass es da um die vermeintliche Bin Laden - Tötung geht, nicht um 9/11 selbst.
Was das angeht: Ich glaube nach wie vor nicht so wirklich, dass es Beweise gibt die man verschwinden lassen kann, da ich bisher nicht glaube, dass da wirklich Bin Laden getötet wurde. Gerade weil immer wieder irgendwelche Stories zum Thema gebracht werden (die neueste ist, das Bin Laden nen Cowboyhut trug) die allesamt höchst irrelevant sind, aber noch nie irgendwelche harten Infos kamen, und die Leiche sofort versenkt wurde, glaube ich bisher gar nix.
Spätestens jetzt, wo Edward Snowden hochbrisante Geheimdienstinfos rausbringt muss doch auch der letzte Wicht in Frage stellen, warum bei diesen ganzen Leaks nie irgendwann von 9/11 die Rede ist.