9/11 war ein Inside-Job

Da das mehrere Seiten sind, begrenzt ich das jetzt auf den Verweis auf die Seitenzahlen: Chapter 12.5.3 von NIST NCSTAR 1-9 (pp. 600-608) beschreibt die ganze Schose ziemlich genau.

Ich lese nichts von einer Freifall-Phase. Zitier doch einfach mal die entsprechende Passage, du brauchst ja nicht 8 Seiten zu zitieren. Nur das, von dem du behauptest, es stünde in dem Bericht.

Copy + Paste wirst du ja wohl können.
 
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...und das ist doch der Knackpunkt...den meisten hier...ich lehne mich mal weit aus dem Fenster und behaupte....99% der User im net, die sich mit der materie diskutierenderweise befassen fehlt jegliche Ausbildung/Studium, um die jeweiligen "Beweise" nachvollziehen zu können...auf beiden Seiten...von daher bleibt es eben für offizielle Version-Befürworter und VT-ler eine Glaubensfrage...und nix ist wirklich bewiesen...ob condemn das je begreifen wird?....ich bezweifle es....jeder kann nur für sich Schlüsse ziehen...was ihm/ihr logisch oder unlogisch...passend oder unpassend...glaubwürdig oder unglaubwürdig erscheint....
Nun ja, bis jetzt habe ich noch jedem, der mich für intelligent hält den Gegenbeweis geliefert.
 
Ein peer-review ist, wenn eine wissenschaftliche Arbeit von unabhängigen Kollegen aus einem ähnlichen wissenschaftlichen Umfeld auf ihre Integrität gecheckt wird. Normalerweise wird das von der veröffentlichenden Zeitschrift gemacht, solche Zeitschriften nennt man "peer-reviewed journals". Alles, was dort veröffentlicht wird, wird vorher durchgecheckt. Das Harrit-Paper wurde in einem pay2publish-Journal veröffentlicht, also zumindest mal ohne verifizierbares peer-review seitens des Journals.

Aber eine Garantie das so ein peer review objektiv genug ist, gibt es nicht, oder? Stelle ich mir zumindest schwer zu vollziehen vor.
 
Ich lese nichts von einer Freifall-Phase. Zitier doch einfach mal die entsprechende Passage, du brauchst ja nicht 8 Seiten zu zitieren. Nur das, von dem du behauptest, es stünde in dem Bericht.

Copy + Paste wirst du ja wohl können.
Also wenn's nicht mal noch zum lesen reicht, weiß ich nicht, wie ich noch helfen soll. Langsam versteh ich, warum hier alles 100 mal durchgekaut werden muss, bevor irgendwas verstanden wird. Zitat von p.602:
For discussion purposes, three stages were defined, as denoted in Figure 12-77:
  • In Stage 1, the descent was slow and the acceleration was less than that of gravity. This stage corresponds to the initial buckling of the exterior columns in the lower stories of the north face, as seen in Figure 12-62. By 1.75 s, the north face had descended approximately 7 ft.
  • In Stage 2, the north face descended at gravitational acceleration, as exterior column buckling progressed and the columns provided negligible support to the upper portion of the north face This free fall drob continued for approximately 8 stories (105 ft), the distance traveled between times t=1.75 s and t=4.0 s.
  • In Stage 3, the acceleration decreased somewhat as the upper portion of the north face encountered resistance from the collapsed structure and the debris pile below. Between 4.0 s and 5.4 s, the northwest corner fell an additional 130 ft.
Davor und danach kann man alles andere dazu nachlesen, z.B. warum die ursprüngliche Messung Freifallgeschwindigkeit verneint hat (weil dort eben nicht einzelne Phasen gemessen wurde, und der Gesamteinbruch 40% über Freifallgeschwindigkeit lag), und wieso und warum und so weiter.


Alceste schrieb:
Aber eine Garantie das so ein peer review objektiv genug ist, gibt es nicht, oder? Stelle ich mir zumindest schwer zu vollziehen vor.
Die beste Garantie ist die gesamte wissenschaftliche Community. Fachzeitschriften wie Nature und Science haben einen guten Ruf zu verlieren - wenn die Schrott abdrucken, lesen das Millionen von Wissenschaftlern, und wenn ein Wissenschaftler dann klar und logisch darlegen kann, warum das Schrott ist, ist das schlechte Publicity für das Journal - deswegen kann man deren peer-reviews im Endeffekt trauen. Bei experimentellen Papers ist sowas schwerer zu machen, und bei dem Paper von Harrit et al quasi unmöglich, weil kein Mensch unabhängige Staub-samples hat, wo man 100% sicher sein kann, dass an denen nicht rummanipuliert wurde. Da kann man im Endeffekt nur reviewen, ob die Daten richtig ausgewertet wurden oder ob es prozedurale Fehler gab - und das ist irrelevant, wenn die Daten selbst gefaked waren.
 
Da das ungefähr mehrere Seiten sind, begrenzt ich das jetzt auf den Verweis auf die Seitenzahlen: Chapter 12.5.3 von NIST NCSTAR 1-9 (pp. 600-608) beschreibt die ganze Chose ziemlich genau.

Wow... sie haben das ja tatsächlich in einem neuen Bericht aufgenommen. Ich dachte, sie hätten es nur unter FAQs zugegeben, denn im ersten Bericht stand nichts davon. Aber wo erklären sie das? Ich sehe nur, dass sie schreiben: Ja, es gab ne Freifall-Phase, aber ich sehe keine Erklärung. Ich kenne bisher nur die Erklärung des Technical-Briefings, wo sogar erklärt wurde, warum das nicht möglich sei:

Abschrift davon:

Male Speaker: Our next question comes from David Chandler, of the American Association of Physics Teachers. "Any number of competent measurements using a variety of methods indicate the northwest corner of WTC 7 fell with an acceleration within a few percent of the acceleration of gravity. Yet your
report contradicts this, claiming 40 percent slower than free fall, based on a single data point. How can such a publicly visible, easily measurable quantity be set aside?"

Shyam Sunder: Can you repeat the question, please? Male Speaker: Sure. "Any number of measurements using a variety of methods indicate the northwest corner of WTC 7 fell with an acceleration within a few percent of the acceleration of gravity. Yet your report contradicts this, claiming 40 percent slower than free fall, based on a single data point."
Shyam Sunder: Well, the-first of all, gravity is the loading function that applies to the structure-applies to all bodies on this particular-on this planet, not just in Ground Zero. The analysis showed there is a difference in time between a free fall time-a free fall time would be an object that has no structural components below it. And if you look at the analysis of the video, it shows that the time it takes for the 17-for the roof line of the video to collapse down the 17 floors that you can actually see in the video, below which you can't see anything in the video, is about 3.9 seconds. What the analysis shows, and the structural analysis shows, or the collapse analysis shows, is that same that it took for the structural model to come down from the roof line all the way for those 17 floors to disappear is 5.4 seconds. It's about 1.5 seconds, or roughly 40 percent, more time for that free fall to happen. And that is not at all unusual,because there was structural resistance that was provided in this particular case. And you had a sequence of structural failures that had to take place. Everything was not instantaneous.
http://911speakout.org/NIST_Tech_Briefing_Transcript.pdf
 
Condemn schrieb:
Wow... sie haben das ja tatsächlich in einem neuen Bericht aufgenommen. Ich dachte, sie hätten es nur unter FAQs zugegeben, denn im ersten Bericht stand nichts davon. Aber wo erklären sie das? Ich sehe nur, dass sie schreiben: Ja, es gab ne Freifall-Phase, aber ich sehe keine Erklärung. Ich kenne bisher nur die Erklärung des Technical-Briefings, wo sogar erklärt wurde, warum das nicht möglich sei:
Siehe mein voriges Posting. In dem Zitat von dir gehts um die Gesamtzeit des Zusammenfalls. Der kann nicht bei Freifallgeschwindigkeit liegen - tut er auch nicht. Dass es aber mittendrin eine Phase mit Freifallbeschleunigung gab, ist sehr wohl möglich, sobald die von oben wirkende Kraft groß genug ist, um die Träger quasi ohne Zeitverzögerung durchzureißen. All das habe ich übrigens schon mal erklärt, auch das mit den drei Phasen, vor einigen Seiten. Steht auch im Report drin.
 
Die beste Garantie ist die gesamte wissenschaftliche Community. Fachzeitschriften wie Nature und Science haben einen guten Ruf zu verlieren - wenn die Schrott abdrucken, lesen das Millionen von Wissenschaftlern, und wenn ein Wissenschaftler dann klar und logisch darlegen kann, warum das Schrott ist, ist das schlechte Publicity für das Journal - deswegen kann man deren peer-reviews im Endeffekt trauen. Bei experimentellen Papers ist sowas schwerer zu machen, und bei dem Paper von Harrit et al quasi unmöglich, weil kein Mensch unabhängige Staub-samples hat, wo man 100% sicher sein kann, dass an denen nicht rummanipuliert wurde. Da kann man im Endeffekt nur reviewen, ob die Daten richtig ausgewertet wurden oder ob es prozedurale Fehler gab - und das ist irrelevant, wenn die Daten selbst gefaked waren.

Wie stellst Du Dir eine solche Manipulation vor? Harrit et al sprechen da ja nicht von irgendeinem beliebigen Stoff. Sie sprechen von Nanothermit, einem verdammt komplexen "Sprengstoff". Erst in diesem Jahr wurde ein Patent dazu gefunden, von dem Du ja behauptest, es funktioniere wahrscheinlich gar nicht.

Wie also soll der Staub manipuliert werden? Stellen Harrit und seine Kumpels das selber her?

Noch mal ein aufschlussreicher Text zum Patent:

Wir hatten bisher zwar alle möglichen Beweise für die Sprengung der drei World Trade Center, bis zum heutigen Tage fehlte allerdings das letzte Glied in der Kette, der Beweis, dass solch ein Sprengstoff tatsächlich existiert, und über den schon vor 2001 berichtet wurde. Was wir brauchen: Einen mehrschichtigen, nanotechnisch fabrizierten Sprengstoff, der das beste aus zwei Welten vereint, organisch (Gaserzeugung) und anorganisch (hohe Energie). Voila! Hier ist er:


So heißt es zum US-Patent Nr. 5.505.799, über ein "Nanoengineered Explosive", eingereicht 1993, zur Beschreibung des Sprengstoffs:

Komplexe, modulierte Strukturen mit reaktiven Elementen, die die Fähigkeit von deutlich mehr Wärmeerzeugung als organische Explosivstoffe haben, während es ein Arbeitsfluid oder Gas erzeugt. Das Explosivmittel und Verfahren zur Herstellung desselben umfasst eine Vielzahl sehr dünner, gestapelter Mehrschichtstrukturen, die jeweils von reaktiven Komponenten, wie Aluminium, von einem weniger reaktiven Element, wie Kupfer-Oxid, durch einen Separator, wie Kohlenstoff, abgetrennt sind. Das Separator-Material trennt nicht nur die reaktiven Materialien, wenn gezündet, reagiert es mit diesem, um höhere Temperaturen zu erzeugen. Die verschiedenen Schichten des Materials, von einer Dicke von 10 bis 10.000 Angström (1 Angström = 0,1 Nanometer) können durch Magnetron-Sputtern abgeschieden werden. Das Explosiv-Mittel detoniert und verbrennt unter hoher Geschwindigkeit mit der Erzeugung eines Gases wie CO, und hohen Temperaturen.


Weiter:

Einen explosiven, durch Nanoingenieurstechnik hergestellten, Viel-schichtigen-Explosivstoff, bestehend aus mehreren Schichten, jeweils aus einem organischen Material, einem anorganischen Leichtmetall und einem anorganischen Oxid, mit einer Schicht des organischen Materials zwischen jeder der benachbarten Schichten des anorganische Leichtmetalls und anorganischen Oxid, um eine vorzeitige Reaktion zwischen diesen zu verhindern.
http://www.911-archiv.net/blog/sens...r-wtc-sprengstoff-als-us-patent-von-1993.html
 
Siehe mein voriges Posting. In dem Zitat von dir gehts um die Gesamtzeit des Zusammenfalls. Der kann nicht bei Freifallgeschwindigkeit liegen - tut er auch nicht. Dass es aber mittendrin eine Phase mit Freifallbeschleunigung gab, ist sehr wohl möglich, sobald die von oben wirkende Kraft groß genug ist, um die Träger quasi ohne Zeitverzögerung durchzureißen. All das habe ich übrigens schon mal erklärt, auch das mit den drei Phasen, vor einigen Seiten. Steht auch im Report drin.

Warte... Freifall bedeutet, (auch laut NIST): Kein struktureller Widerstand. Sind wir uns da soweit einig?
 
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Siehe mein voriges Posting. In dem Zitat von dir gehts um die Gesamtzeit des Zusammenfalls. Der kann nicht bei Freifallgeschwindigkeit liegen - tut er auch nicht. Dass es aber mittendrin eine Phase mit Freifallbeschleunigung gab, ist sehr wohl möglich, sobald die von oben wirkende Kraft groß genug ist, um die Träger quasi ohne Zeitverzögerung durchzureißen. All das habe ich übrigens schon mal erklärt, auch das mit den drei Phasen, vor einigen Seiten. Steht auch im Report drin.

Übrigens stammt das Zitat aus einer Zeit, als freier Fall von der NIST noch abgestritten wurde. Denn in der ersten Version gab es keine Freifall-Phase. Das haben sie offensichtlich erst später aufgenommen, weil sie nicht drumherum kamen.
 
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