esoterik2805
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Weitere Beweise oder zumindest Indizien, die für einen Inside Job sprechen:
1.)
Kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist der radikal-islamische Prediger Anwar al-Awlaki im US-Verteidigungsministerium empfangen worden, dies wurde durch Fox News und Spiegel berichtet.
Zur Erinnerung: Anwar al- Awlaki wird mit dem "Terrornetzwerk Al-Qaida" in verbindung gebracht und wurde mittlerweile zur gezielten Tötung freigegeben.
Also schon verdächtig, wenn ein Al-Qaida mittglied kurz nach 9/11 ins Pentagon eingeladen wurde.
2.)
Hamid Gul, der ehemalige Direktor des pakistanischen Geheimdienstes ISI war am 10.12.2008 zu Gast in der Alex Jones Show und sprach über seine Ansicht, dass 9/11 ein Inside Job war. Dabei konnte er auf Details eingehen die zuvor beim einem CNN Interwiew zensiert wurden. Hamid Gul diente als Chef des Pakistanischen Geheimdienstes ISI von 1987 bis 1989. Er arbeitete mit der CIA im verdeckten Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan. Unter Anderem war er Tätig bei der Ausbildung der von CIA unterstützten Mudschahedin.
3.)
Der Chef des ISI, Mahmud Ahmed, soll Sheikh im September 2001 angewiesen haben, 100000 Dollar an den 9/11-Bomber Mohammed Atta zu überweisen – das behauptet jedenfalls die Regierung in Neu-Delhi.
Die Beweise, die wir(die indische Regierung) an die USA gegeben haben, bestehen aus weitaus mehr als nur einem Stück Papier, das einen Schurkengeneral zu einem falsch plazierten Terrorakt in Verbindung setzt, zitierte die Nachrichtenagentur AFP.
Die Times of India schrieb nach dem unerwarteten Rücktritt von General Mahmud kurz nach dem 11. September: Hochrangige Informanten bestätigten hier am Dienstag (9. Oktober 2001, Anm. J. E.), daß der General seinen Posten wegen der Beweise verlor, die seine Verbindungen mit einem der Selbstmordbomber aufzeigen, die das World Trade Center in Schutt und Asche legten. Die US-Behörden suchten um seine Entfernung nach, nachdem sich der Fakt bestätigt hatte, daß 100000 Dollar an den (späteren, Anm. J. E.) WTC-Attentäter Mohammed Atta von Pakistan aus überwiesen worden waren, und zwar von Ahmed Omar Sheikh im Auftrag von General Mahmud. ...
Übrigens: wärend der Anschläge vom 11. September befand sich General Mahmud in Washington zu einem Offiziellen Besuch.
4.)
In einer Rede im Juni 2001 vor einer Militärakademie warnt Paul Wolfowitz, einer der Mitauthoren vom PNAC-Dokument, vor "Überraschungen" wie der von "Pearl Harbor".
Steve Piczenick (früher für das US-Verteidigungsministerium tätig) behauptete in einem Interwiew mit Moderator Alex Jones, dass er die Lügen um 9/11 nicht mehr ertragen kann und dass Wolfowitz Ihm gegenüber versichtert hatte, dass 9/11 eine Inside-Operation war. Er währe bereit dazu vor einem Internationalen Geschworenengericht auszusagen.
Es sind nun mal Fakten und keine willkürlichen Behauptungen von irgendwelchen "Verschwörungstheoretikern" die den begründeten Verdacht aufkommen lassen dass es sich bei 9/11 um einen Inside Job gehandelt hatte.
Für viele Leute ist es halt einfacher, eine Offizielle Lüge zu akzeptieren als der Harten Wahrheit Ins Auge zu sehen, nämlich dass Hinter diesem feigen Angriff die eigene Regierung steckt.
1.)
Kurz nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 ist der radikal-islamische Prediger Anwar al-Awlaki im US-Verteidigungsministerium empfangen worden, dies wurde durch Fox News und Spiegel berichtet.
Zur Erinnerung: Anwar al- Awlaki wird mit dem "Terrornetzwerk Al-Qaida" in verbindung gebracht und wurde mittlerweile zur gezielten Tötung freigegeben.
Also schon verdächtig, wenn ein Al-Qaida mittglied kurz nach 9/11 ins Pentagon eingeladen wurde.
2.)
Hamid Gul, der ehemalige Direktor des pakistanischen Geheimdienstes ISI war am 10.12.2008 zu Gast in der Alex Jones Show und sprach über seine Ansicht, dass 9/11 ein Inside Job war. Dabei konnte er auf Details eingehen die zuvor beim einem CNN Interwiew zensiert wurden. Hamid Gul diente als Chef des Pakistanischen Geheimdienstes ISI von 1987 bis 1989. Er arbeitete mit der CIA im verdeckten Krieg gegen die Sowjets in Afghanistan. Unter Anderem war er Tätig bei der Ausbildung der von CIA unterstützten Mudschahedin.
3.)
Der Chef des ISI, Mahmud Ahmed, soll Sheikh im September 2001 angewiesen haben, 100000 Dollar an den 9/11-Bomber Mohammed Atta zu überweisen – das behauptet jedenfalls die Regierung in Neu-Delhi.
Die Beweise, die wir(die indische Regierung) an die USA gegeben haben, bestehen aus weitaus mehr als nur einem Stück Papier, das einen Schurkengeneral zu einem falsch plazierten Terrorakt in Verbindung setzt, zitierte die Nachrichtenagentur AFP.
Die Times of India schrieb nach dem unerwarteten Rücktritt von General Mahmud kurz nach dem 11. September: Hochrangige Informanten bestätigten hier am Dienstag (9. Oktober 2001, Anm. J. E.), daß der General seinen Posten wegen der Beweise verlor, die seine Verbindungen mit einem der Selbstmordbomber aufzeigen, die das World Trade Center in Schutt und Asche legten. Die US-Behörden suchten um seine Entfernung nach, nachdem sich der Fakt bestätigt hatte, daß 100000 Dollar an den (späteren, Anm. J. E.) WTC-Attentäter Mohammed Atta von Pakistan aus überwiesen worden waren, und zwar von Ahmed Omar Sheikh im Auftrag von General Mahmud. ...
Übrigens: wärend der Anschläge vom 11. September befand sich General Mahmud in Washington zu einem Offiziellen Besuch.
4.)
In einer Rede im Juni 2001 vor einer Militärakademie warnt Paul Wolfowitz, einer der Mitauthoren vom PNAC-Dokument, vor "Überraschungen" wie der von "Pearl Harbor".
Steve Piczenick (früher für das US-Verteidigungsministerium tätig) behauptete in einem Interwiew mit Moderator Alex Jones, dass er die Lügen um 9/11 nicht mehr ertragen kann und dass Wolfowitz Ihm gegenüber versichtert hatte, dass 9/11 eine Inside-Operation war. Er währe bereit dazu vor einem Internationalen Geschworenengericht auszusagen.
Es sind nun mal Fakten und keine willkürlichen Behauptungen von irgendwelchen "Verschwörungstheoretikern" die den begründeten Verdacht aufkommen lassen dass es sich bei 9/11 um einen Inside Job gehandelt hatte.
Für viele Leute ist es halt einfacher, eine Offizielle Lüge zu akzeptieren als der Harten Wahrheit Ins Auge zu sehen, nämlich dass Hinter diesem feigen Angriff die eigene Regierung steckt.