Dafür bräuchte man aber eine gewisse Vorbereitungszeit, oder nicht? Ich glaube nicht das nach den Flugzeugeinschlägen unten noch ganz schnell jemand Sprengstoff plaziert hat, und ich glaube das es in diesem Thread irgendwo eine Skala oder Statistik gegeben hat, die zeigt das es gar keinen Freifall gegeben hat. Irgendwie kommen mir auch immer wieder Zweifel bei geplanten Sprengungen das hier die Freifall-Theorie greift.
Wenn man einmal hautnah dabei war wie ein Auto in ein Haus rast, und das Haus fast zur Gänze zum Einsturz bringt, was man kaum für möglich hält, dann ringt man immer um eine Möglichkeit der Erklärung, wenn ein unbewegliches Objekt von einem beweglichen zerstört werden kann.
Was passierte denn tatsächlich unten auf der Strasse, man wird doch nicht vorher evakuiert haben. Irgendwer muss doch was gesehen haben, und nicht nur gehört.
Natürlich hatten sie genug Vorbereitungszeit denn viele Büros standen leer und der ganze Komplex hätte saniert werden müssen.
In den Jahren von 1999 bis 2000, wurde mit umfangreichen Sanierungsarbeiten im Bereich des Feuerschutzes der Stahlträger in WTC 1 und 2 begonnen. Merkwürdigerweise, fanden alle Sanierungsarbeiten genau in den Stockwerkbereichen statt, in dem 1 Jahr später zwei Flugzeuge
einschlagen würden.
ASR.21.07.08 Etliche juristische sowie natürliche Personen, darunter auch Regierungsangehörige, profitierten enorm durch kurzfristige Spekulationsgeschäfte vor und nach dem 11. September 2001. Der Handel mit so genannten
PUT-Optionen, Wetten auf fallende Kurse an den Börsen, nahm in den Wochen vor den Anschlägen massiv zu.
Eine der prominentesten Mitspielerinnen ist Cindy McCain, die Ehefrau des republikanischen Präsidentschaftskandidaten in den späteren US Präsidentschaftswahlen des Jahres 2008, John McCain. Aus der Steuererklärung Cindy McCains geht hervor, dass durch den Erwerb von PUT-Optionen auf die Aktien der Swiss Re, die Versicherung, bei der die Gebäude des World Trade Centers versichert waren,
Cindy McCain viele Millionen Dollar Gewinn einstrich.
Die Aktie verlor binnen 3 Wochen über 30 Prozent an Wert.
In dem offiziellen Kommissionsbericht wird das Thema, Spekulationsgeschäfte, mit folgendem Satz beendet: Es gab tatsächlich ungewöhnlichen Handel, aber jede Transaktion hatte eine unverdächtige Erklärung.
HIS.01.09.01 Am 23. September 2001, berichtet die Britische Zeitung Daily Telegraph, dass eine interne Studie der Deutschen Bundesbank zu dem Schluss gekommen ist, dass es fast unwiderlegbare Beweise für Insidergeschäfte vor und nach dem 11. September 2001 gibt. Bundesbankchef Ernst Welteke wörtlich: Es gibt deutliche Anzeichen dafür, dass Aktivitäten auf den internationalen Finanzmärkten nur mit Insiderwissen
vollzogen werden konnten.
Insbesondere Transaktionen von Flug- und Versicherungsgesellschaftspapieren erwiesen sich als verdächtig. Beispielsweise nahmen die PUT-Optionen von American und United Airlines um 40 Prozentpunkte in den Wochen vor den Anschlägen zu. Im Vergleich dazu nahmen die Optionsgeschäfte für andere große Fluggesellschaften um gerade mal 11 Prozent zu. Ähnliches gilt für die bereits erwähnte Swiss
Re, für die AXA Versicherung und für die Munich Re, die weltweit größte Rückversicherungsgesellschaft. Viele weitere Länder leiteten Untersuchungen zum Thema Insidergeschäfte ein, darunter Belgien, Frankreich, England, Schweiz, Italien, Japan, Luxemburg, Monte Carlo und Cypern. Die Briten erklärten bereits 14 Tage später es gebe keinerlei Anzeichen von Insidergeschäften oder Manipulationen der
Finanzmärkte.
http://bilddung.wordpress.com/2012/09/11/911-georg-wtc-bush-i-am-a-war-president/