ginseng
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Lässliche "Versäumnisse" im Vorfeld:
Wie jetzt, die CIA hat den Präs. gewarnt, dass die CIA einen Anschlag vorbereitet?
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Lässliche "Versäumnisse" im Vorfeld:
Daß die Geschichte vom angeblichen *Überraschungsangriff* eine einfältige Mär ist, hatte man bereits 2002 gewußt. Ich verlinke mal einen Spiegel-Artikel aus diesem Jahr.
http://www.spiegel.de/politik/ausla...ossad-warnungen-ignoriert-haben-a-216399.html
Am elften Jahrestag der 9/11-Terroranschläge sorgt ein "New York Times"-Journalist mit einem Augenzeugenbericht für Aufregung. Kurt Eichenwald, renommierter Investigativreporter, behauptet, dass die US-Regierung unter George W. Bush Monate vor den Anschlägen regelmäßig von den Geheimdiensten vor Al-Kaida-Aktivitäten gewarnt worden war. Ein Abteilungsleiter der CIA-Anti-Terrorismus-Einheit sei ob der tauben Ohren im Weißen Haus derart verzweifelt gewesen, dass er seinen Mitarbeitern empfahl, sich versetzen zu lassen - damit sie am Ende nicht als Schuldige gezählt würden, die tatenlos den Terror geschehen ließen.
http://www.krone.at/Welt/Bush_erhie...CIA-Warnungen-Taubheit_vor_Sturm-Story-333868
Schon lange vor 9/11 lieferte der Geheimdienst ausführliche Informationen über die Anschlagspläne von al-Qaida. Und US-Präsident George W. Bush unternahm: nichts. Ein US-Journalist hat nun die Monate vor dem 11. September 2001 nachgezeichnet.
(...)
Die Hinweise auf einen kurz bevorstehenden Anschlag waren schon im Frühsommer 2001 so deutlich, die Indizienkette so lang, dass die Bush-Administration in irgendeiner Form hätte reagieren müssen. Die Regierung jedoch ignorierte das vom US-Geheimdienst CIA zusammengestellte umfangreiche Informationsmaterial zu den Plänen von al-Qaida beinahe vollständig - oder tat es schlicht als "Getöse" ab, wie Eichenwald schreibt.
"Die Taubheit vor dem Sturm" heißt der Artikel, in dem Eichenwald die Vorkommnisse aus dem Jahr 2001 schildert. Was er da in chronologischer Reihenfolge aufführt, lässt den Leser teilweise tatsächlich am Urteils- und Empfindungsvermögen der Bush-Regierung zweifeln. Manchmal gar verzweifeln.
(...)
http://www.sueddeutsche.de/politik/bush-regierung-vor-auf-beiden-augen-blind-1.1464780
Sicher sind Bin Laden und El Kaida real in dem Sinne, das es sie gibt. Aber El Kaida ist auch gleichzeitig eine Art Mythos, ein Label sozusagen, von den USA geschaffen, die in vielerlei Hinsicht von den USA instrumentalisiert wurden und werden (Libyen auf Seite der USA, Syrien ebenfalls). So fing Bin Laden und seine Truppe ja an... Und Sibel Edmonds (Ex-FBI-Agentin) sagt aus, dass die USA noch bis zum 11. September enge Beziehungen zu Bin Laden unterhalten haben.Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Nicht die Terroristen werden vom US-Geheimdienst dingfest gemacht, sondern die, die ihnen auf den Fersen waren.
Warum wohl?
Fügt sich wunderbar in meinen Interpretationsansatz, der davon ausgeht, daß die amerikanischen Geheimdienste genau wußten, was passieren wird, aber alle Hebel in Bewegung gesetzt haben, um Randbedingungen für die Terroristen zu schaffen, damit der Anschlag ein voller Erfolg wird. Deshalb mußten die israelischen Agenten beiseite geschafft werden, bevor sie Atta& Co enttarnten und damit den Erfolg der Terroroperation gefährdeten.
Dieser Ansatz geht davon aus, daß Bin Laden und El Kaida real waren und und kein Fake, wie unplausible VTs behaupten. Der Terrorangriff von El Kaida fand tatsächlich statt, aber die USA-Geheimdienste haben nicht nur nix dagegen unternommen, sondern alles, damit es ein druchdringender Erfolg wird (unterstützende Sprengungen in den WTC-Türmen).
Wie jetzt, die CIA hat den Präs. gewarnt, dass die CIA einen Anschlag vorbereitet?
Meine Ansicht ist nicht, dass die USA wussten was passieren wird und es geschehen ließen. Denn das reicht letztlich nicht... die Türme sind niemals nur wegen Feuer eingestürzt. Da müssen "Terroristen" nachgeholfen haben und das konnte Bin Ladens Truppe nicht. Ich glaube, das die Pläne für die gesamte Aktion aus den USA kamen, also ein wirklicher Inside-Job, bei dem die Terroristen lediglich wie Statisten fungierten. Nützliche Idioten sozusagen.
Das ist doch kompletter Unfug.Meine Ansicht ist nicht, dass die USA wussten was passieren wird und es geschehen ließen. Denn das reicht letztlich nicht... die Türme sind niemals nur wegen Feuer eingestürzt. Da müssen "Terroristen" nachgeholfen haben und das konnte Bin Ladens Truppe nicht. Ich glaube, das die Pläne für die gesamte Aktion aus den USA kamen, also ein wirklicher Inside-Job, bei dem die Terroristen lediglich wie Statisten fungierten. Nützliche Idioten sozusagen.
Das ist ja auch meine These, deshalb schrieb ich ja "unterstützende Sprengungen in den WTC-Türmen". Die "Zusammenarbeit" mit den Attentätern war keineswegs nur passiver, sondern auch aktiver Natur.
Able Danger war ein Militärprogramm des United States Special Operations Command (SOCOM), das der Geheimhaltung unterlag. Es entstand auf Anordnung der Joint Chiefs of Staff im Oktober 1999, ausgehend vom Chairman of the Join Chiefs of Staff Henry H. Shelton. Sein Ziel war die Entwicklung eines Planes hin zum Informationskrieg gegen den transnationalen Terrorismus, insbesondere gegen al-Qaida. Es wird spekuliert, dass das Able Danger schon vor 9/11 die Täter der Anschläge ermittelt hatte.[1]
(...)
Curt Weldons Behauptung über die Identifizierung der 9/11-Flugzeugentführer wurde von den nationalen Medien am 15. August aufgegriffen, nachdem darüber in der zweimal im Monat erscheinenden Fachzeitschrift Government Security News berichtet wurde.[8] Zusätzlich zu der Behauptung, dass Able Danger die 9/11-Entführer identifizierte und von der Weitergabe der Daten an das FBI abgehalten wurde, unterstellte Weldon den Geheimdiensten, dass Able Danger der 9/11-Kommission vorgelegt, aber ignoriert wurde.[9] Zwei Mitglieder der Untersuchungskommission, Timothy J. Roemer und John Lehman, beanstandeten beide keinerlei Information von Able Danger erhalten zu haben.[8]
(...)
H. Hamilton, ehemals Vize-Präsident der 9/11-Kommission (...) sagte gegenüber den Medien: "Die 11.-September-Kommission erfuhr von keinem Wissen der US-Regierung bezüglich einer im Vorfeld von 9/11 bekannten Überwachung von Mohammed Atta oder seiner Zelle... Hätten wir davon erfahren, wäre es sicher der Hauptfokus unserer Untersuchung gewesen."[12]
(...)
Die 9/11-Kommission hat während der letzten Woche verschiedene Erklärungen abgegeben, welche sich jedes Mal bedeutsam änderten vom anfänglichen Leugnen, dass sie jemals unterrichtet wurden, hin zur Bestätigung, dass sie von beidem, der Operation ABLE DANGER und Mohammed Atta, unterrichtet wurden. Die Informationen wurden ausgelassen, primär, weil sie es suspekt fanden, trotz der Unterrichtung durch zwei verschiedene Militäroffiziere im aktiven Dienst. Hinzu kommt, dass die 9/11-Kommission ebenfalls Dokumente vom Verteidigungsministerium bezüglich ABLE DANGER erhalten hat.[14]
Weldon wiederholte diese Aussagen mehrmals in einer Zeugenaussage vor dem Justizausschuss des Senats am 21. September 2005.
(...)
Am 15. September 2005 behauptete Weldon, dass er einen Mitarbeiter identifiziert hat, welcher den Auftrag bekam 2,5 Terabyte (TB) an Daten zu vernichten, die zwei Jahre vor den Anschlägen des 11. Septembers gesammelt wurden.[19]
(...)
In einem Artikel des Time Magazins vom 14. August 2005 wird berichtet, dass Weldon sich nicht länger sicher ist ob Attas Name auf dem Diagramm war, welches er Hardley präsentierte. Auch konnte er es nicht nachweisen, da er seine einzige Kopie weitergab und eine spätere Rekonstruktion für Post-9/11-Präsentationen verwendet wurde.[17]
(...)
Shaffer, der zu der Zeit für die Defense Intelligence Agency arbeitete, behauptet, dass er Mitgliedern der 9/11-Kommission mitteilte, zwei von drei der für den 11. September verantwortlichen Terrorzellen identifiziert zu haben, die Kommission aber diese Informationen nicht im Abschlussbericht erwähnt hat.[20]
(...)
Capt. Scott Phillpott bestätigte Shaffers Behauptungen. "Ich werde das nicht außerhalb meiner Befehlslinie kommentieren", sagte Phillpott in einer Erklärung gegenüber Fox News. "Ich habe das Heeresamt, und das Büro von (Untersekretär des Defense for Intelligence) Dr. Cambone, sowie die 9/11-Kommission verständigt. Ich bleibe bei meiner Geschichte. Atta wurde von Able Danger im Januar/Februar 2000 identifiziert."[24]
Auch wenn alle Able-Danger-Computerdaten zerstört wurden, bis zum heutigen Tage konnte kein elektronisches oder Papierdokument zeigen, dass eine Verbindung zu Atta vor dem 11. September hergestellt wurde. Keine E-Mails zu, oder vom Able-Danger-Team zeigen irgendwelche Referenzen bezüglich Attas, noch gibt es irgendwelche Papierdokumente zwischen dem Team und irgendwelchen anderen DoD-Teams, oder Büros. Keine Aufzeichnungen, die bei Treffen vor dem 11. September zwischen dem DoD und FBI gemacht wurden oder bei bürointernen Treffen des Verteidigungsministeriums, zeigen irgendeinen Hinweis von Atta oder einer Terroristenzelle in New York.
Am 21. September 2005 hielt der Vorsitzende des Justizausschusses des Senats, Arlen Specter, eine Anhörung um die Fakten um Able Danger zu untersuchen. Wie auch immer, Lt. Col. Shaffer und vier weiter Mitglieder des Able-Danger-Teams wurden vom Verteidigungsministerium angewiesen, nicht auszusagen.
(...)
Am 21. September 2006 berichtete The Washington Post, dass eine Untersuchung des Verteidigungsministeriums bezüglich Able Dangers herausfand, dass Able Danger weder Mohamed Atta, noch irgendeinen anderen Flugzeugentführer vor den Angriffen des 11. Septembers identifizierte und, dass das breit diskutierte Diagramm "ein Beispieldokument, welches dem Militär, als Beispiel wie man große Mengen an Daten organisiert, gegeben wurde," war und, dass es nach 9/11 erstellt wurde.
(...)
USWUSF......
Der Ausschuss wollte unter anderem über eine Liste von 60 verdächtigen Terroristen erhalten, die im Januar oder Februar 2000 erstellt wurde und auf der sich Mohammed Atta befunden haben soll. Das Pentagon aber behauptet, man habe trotz intensiver Suche weder diese Liste noch andere Dokumente finden können, in denen Atta erwähnt wurde. Wenn aber Dokumente von Able Danger in großer Zahl vernichtet wurden, ist die vergebliche Suche eigentlich kaum erstaunlich. Das Pentagon hat die Vernichtung von Dokumenten inzwischen bestätigt.
http://www.heise.de/tp/artikel/20/20981/1.html
Ehrlich... das Thema ist so eine Farce. Daten werden vernichtet und können danach einfach nicht mehr gefunden werden, Zeugen verändern die Geschichte oder dürfen nicht aussagen, im Untersuchungsbericht taucht das Thema gar nicht erst auf... und letztlich ist alles in Butter. Das ist doch kompletter Unfug.
Erstens: "Denn das reicht letztlich nicht..." sagt wer?
Denn ausgebildete Ingenieure halten die Verschwörungstheorien durchgehend für Schwachsinn. (Kompilation)
Es gibt mehrere Papers von fachkundigen Leuten aus angesehenen Journals, die das am 11. 9. Geschehene nachvollziehen - wenn es "so unmöglich" wäre, wie immer dargestellt wird, wieso regt sich in den Ränken der Ingenieure, der Physiker, der Profis niemand? Sind die alle mit eingekauft? Wenn es "so unmöglich" wäre, müsste nur ein guter Wissenschaftler eine technisch saubere Studie veröffentlichen, und alles Gelaber ist dahin. Doch so eine Studie gibt es nicht, weil es eben doch reasonably realistisch ist, dass der Zusammenbruch so stattgefunden hat, wie man sagt dass er stattgefunden hat.
Zweitens: Rein hypothetisch, die Amis haben vom Anschlag gewusst. Wie konnten sie wissen, dass der Anschlag wirklich so klappt (per Flugzeug - man bedenke, eines der 4 ist ja abgestürzt), und woher wusste man, wo das Flugzeug einstürzen würde (in welchem Stockwerk) - schließlich begann ja dort der Zusammenbruch, das heißt genau dort mussten Sprengsätze angebracht worden sein. Wie hat man die Sprengsätze mehrere Stunden lang retardiert - und vor allem warum? Und generell: Warum hat man überhaupt Sprengsätze angebracht? Reicht es nicht, dass zwei Flugzeuge da reindonnern? Lohnt sich eine Aufwand-Nutzen Rechnung, um beim Zusammensturz (der ja nur noch Nebeneffekt ist) auf Nummer sicher zu gehen, dafür aber mehrere hundert Tonnen Sprengstoff unbemerkt in einem Wahrzeichen inmitten Manhattens zu platzieren? (wobei immer noch nicht geklärt ist, wann und wie und von wem das gemacht wurde)
Die ganze Theorie ist ein Luftballon und entbehrt jeder rationalen Grundlage.
Das sind alles Kleinigkeiten im Vergleich zu den viel größeren Fragen. Man wird bei jedem Event, das man so minutiös untersucht, Dinge finden, die man nicht erklären kann - man wird noch viel mehr finden, wenn man selbst kein Fachmann ist und Dinge mit "Hausverstand" erklären zu versucht, die in Wirklichkeit nicht mal Profis erklären können, weil es einfach keine Referenzwerte dazu gibt (es fliegen nicht so oft Flugzeuge in Wolkenkratzer).Wieso wurde und wird nach wie vor noch mal weder Stahl noch Staub offiziell auf Nanothermite untersucht?
Wieso gabs noch mal geschmolzenen Stahl, oder gabs den nicht?
Wieso konnte oder wollte die NIST noch mal gar keinen Stahl von WTC7 untersuchen und hat sich mit einem Computermodell begnügt?
Wie kann es sein, dass das WTC7 eine Freifall-Phase hatte? Wie geht das?
Und wieso hat eigentlich die Flugabwehr "versagt"?
Tommy schrieb:Das entbehrt nicht einer gewissen Komik. Nicht die Terroristen werden vom US-Geheimdienst dingfest gemacht, sondern die, die ihnen auf den Fersen waren.
Warum wohl?
Kurt Eichenwald, renommierter Investigativreporter, behauptet, dass die US-Regierung unter George W. Bush Monate vor den Anschlägen regelmäßig von den Geheimdiensten vor Al-Kaida-Aktivitäten gewarnt worden war. Ein Abteilungsleiter der CIA-Anti-Terrorismus-Einheit sei ob der tauben Ohren im Weißen Haus derart verzweifelt gewesen, dass er seinen Mitarbeitern empfahl, sich versetzen zu lassen - damit sie am Ende nicht als Schuldige gezählt würden, die tatenlos den Terror geschehen ließen.
Das sind alles Kleinigkeiten im Vergleich zu den viel größeren Fragen. Man wird bei jedem Event, das man so minutiös untersucht, Dinge finden, die man nicht erklären kann - man wird noch viel mehr finden, wenn man selbst kein Fachmann ist und Dinge mit "Hausverstand" erklären zu versucht, die in Wirklichkeit nicht mal Profis erklären können, weil es einfach keine Referenzwerte dazu gibt (es fliegen nicht so oft Flugzeuge in Wolkenkratzer).
Es geht hier vorerst und v.a. um reine Physik. Hält die Untersuchung der Gebäudeeinstürze denn Deinen Ansprüchen an Wissenschaftlichkeit stand?Die meisten politischen Fragen kann man ganz leicht erklären, wenn man ein wenig Ahnung von PR und Psychologie hat: Die Sache war ultra peinlich für Amerika. Die haben an dem Tag in jeder Hinsicht versagt, und nacher wollte sich keiner den schwarzen Peter zuschieben lassen.
Hä? Es gibt doch jede Menge Infos. Freifallphase des WTC7... wie geht das? Behauptungen verschiedener Wissenschaftler Nanothermite gefunden zu haben... warum reicht die Info nicht damit das offiziell untersucht wird? Geschmolzener Stahl... ja? nein? wenn ja, wie kam der dahin? USWUSF...Keine dieser Fragen spricht für oder gegen irgendwas. Es sind einfach nur Dinge, die man nicht erklären kann, weil einem die Infos fehlen.
Warum spekulieren, wenn es doch offizielle Berichte gibt, die man sich anschauen kann. Zuerst mal sollte m.A.n. geklärt werden "WIE konnte das passieren?". Und für mich ist dann auch eine Frage: Warum wird das nicht geklärt?Beispiel:
1.: Wenn man schon alles von vorn bis hinten gewusst und geplant hat (inklusive Sprengstoffe), wieso hat man dann nicht eine Nanothermit-Studie gefaked, um das Argument ausm Weg zu räumen?
2.: Wieso hat NIST überhaupt über das geschmolzene (i.e. korrodierte) Metall berichtet bzw. berichten können? Wieso haben die Verschwörer das nicht unterbunden?
3.: Siehe 1., wieso nicht einfach eine Studie faken?
4.: Wieso haben die Verschwörer das nicht bedacht und dem entgegengewirkt, damit der Zusammenfall "echt" wirkt?
Aber Du glaubst die offizielle Version? Warum? Was überzeugt Dich daran?Die Argumente haben keinerlei Aussagewert, wenn sie nicht mit irgendeiner These in Einklang gebracht werden können, daher völlig irrelevant.