9/11 war ein Inside-Job

Wozu fragen, wenn die Antwort schon vorgegeben ist :ironie:
Ja stimmt auch wieder, es ist völlig egal ob die Antwort zufriedenstellend ist oder nicht, ein eventueller Gesichtsverlust wiegt immer schlimmer als die Wahrheit. Deshalb geniessen Politiker trotz aller Kritik immer noch vollstes Vertrauen, auch wenn immer das Gegenteil behauptet wird.
 
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Wenn ich an die Überschrift eines Kolumnisten denke, kurz nach den Anschlägen, die gelautet hat "Amerika greift sich selbst an" ohne das noch eine Untersuchung in Planung war, komme ich schon etwas ins Grübeln.

Da fragt man sich wer die eigentlichen Verschwörer sind.
Die Wahrheit stand ja schon vorher fest,also weit vor irgendwelchen Untersuchungen.Und eine Untersuchung wird erst dann als "unabhängig" anerkannt,wenn das Ergebnis den Verschwörungstheoretikern passt.

Die Frage ist ja auch,welche Zeitung hat das gedruckt dass Amerika sich selber angreift.
Und,neigt man überhaupt das zu glauben was man glauben will,und will man nur den Hinweisen folgen die eine Verschwörung untermauern!?
Fakt ist halt,es gibt in der westlichen Welt eine grosse Anzahl von Menschen die eine neue Weltordnung sich wünschen,eine antikapitalistische halt.
Und die USA stehen spätestens seid 1968 für den Kapitalismus.
Wärend 1963 ein amerikanischer Präsident noch umjubelt wurde in Berlin,musste der amerikanische Präsident 1987,also 24 Jahre später,in Berlin von Gegendemonstranten abgeschirmt werden.
Eine ganze Generation liegt zwischen 1963 und 1987
dabei hat sich das amerikanische System überhaupt nicht gewandelt.

Ich habe das glaube ich schonmal geschrieben:
9/11 muss eine Verschwörung sein!
9/11 muss eine Verschwörung sein damit dem amerikanischen,freimauerrischen und dem kapitalistischem System der Eigenverantwortung die Hose runter gezogen werden kann.
Und selbst wenn die Verschwörung eine Lüge ist,so dient diese Lüge doch ihrem Zweck um eine "bessere" Weltordnung zu erschaffen.

Wie sonst käme ein Kolumnist dazu zu behaupten "Amerika greift sich selbe an" ?
bevor irgendeine Untersuchung startete.
 
Die Frage ist ja auch,welche Zeitung hat das gedruckt dass Amerika sich selber angreift.
In unserem Haushalt wurde jahrelang die Kronen Zeitung abonniert, und dort war auch besagter Artikel.
Allerdings scheint sich die Qualität von den auflagenstärksten Medien bis heute nicht sonderlich gebessert zu haben.
Insofern wundert mich auch nicht das Aussagen wie "Wir wurden eingerichtet um zu versagen" dem niedrigen Anspruch der Informationsbeschaffung genügen.
 
Gibt es eigentlich dazu keine weiteren Fragen von eurer Seite aus?
Ich habe mir jetzt die Mühe gemacht ohne zu recherchieren, und ohne mich über den Mann im Video zu informieren, welche Beweggründe gibt es für die Aussage, und was bedeutet die Aussage "Wir wurden eingerichtet um zu versagen" wirklich? Welche Bereiche wurden von ihm untersucht?
Trotz aller Kritik der Untersuchungen, warum wird aufgrund dieser Aussage gerade ihm geglaubt? Vielleicht haben sie auch gar nicht versagt! Vielleicht haben sie auf allen Ebenen versagt!
Verschwörung oder nicht! Inside-Job oder nicht! 37 Sekunden sind für mich nicht ausreichend um keine Fragen mehr zu haben.

Es ist nur ein einziger von vielen Puzzlesteinen die im Gesamtbild sehr deutlich machen: Die 9/11-Untersuchung war eine einzige Farce... eine Vertuschungsaktion und obwohl zuerst ungewollt, letztlich ein Propaganda-Instrument.
 
Die 9/11-Untersuchung war eine einzige Farce... eine Vertuschungsaktion und obwohl zuerst ungewollt, letztlich ein Propaganda-Instrument.

Ja,die 9/11-Untersuchung wurde zum Propaganda-Instrument für Verschwörungstheoretiker.
Oder anders ausgedrückt:Es wurde nicht nach dem gesucht,was andere gerne gefunden hätten.
Das heisst aber nicht,dass das was andere gerne gefunden hätten,es auch wirklich gab.
 
Ja,die 9/11-Untersuchung wurde zum Propaganda-Instrument für Verschwörungstheoretiker.
Oder anders ausgedrückt:Es wurde nicht nach dem gesucht,was andere gerne gefunden hätten.
Das heisst aber nicht,dass das was andere gerne gefunden hätten,es auch wirklich gab.

Wenn Du Dich mal ein paar Stunden mit dem Thema der Untersuchung zu 9/11 befasst, wirst Du merken dass das lange nicht alles ist.
 
Ich denke dass bei den Theorien was da am 9/11 alles passierte auch einiges gefaked wurde. Doch die offizelle Version und die Taten der amerikanischen Regierung in der Vergangenheit lassen einen ganzen hafen an Unklarheiten über.
Es ist verständlich, dass viele an dieser offiziellen Version zweifeln.
http://youtu.be/VRbywCrOr_4

hier ein Film vom Deutschen Fernsehen dazu.

Jetzt werden so Dokus ausgestrahlt, da werden wenig bis garkeine Fakten gezeigt, aber sehr viel auf der emotionalen Ebene berichtet.

Man bedenke nur wie oft es passiert, dass der Bürger von seiner Regierung belogen wird.
Das nicht nur in den USA

So etwas schürt solche Zweifel.
 
Wenn man glaubt, dass die Regierung diesen Coup über 30 Jahre hinweg geplant hat, als die innen- und außenpolitische Situation noch komplett anders war, dann bringt alle rationale Argumentation nichts mehr.


Die Regierung hat damit gar nichts zu tun, außer, dass sie dem Ganzen den Deckmantel gibt.

Wer Aktionen von globalem Ausmaß plant, der plant generationenweit!

Wie sagte schon einmal ein deutscher Politiker treffend:" Wer das sagen hat, wird nicht gewählt und wer gewählt wird, hat nichts zu sagen!"
 
Wenn Du Dich mal ein paar Stunden mit dem Thema der Untersuchung zu 9/11 befasst, wirst Du merken dass das lange nicht alles ist.

Wer forciert denn das Thema 9/11-Untersuchung?
Das tun doch nur die,die an der offiziellen Version zweifeln.
Das ganze ist inzwischen zu einer psychologischen Sache geworden,
Verschwörungstheoretiker glauben nicht nur im Besitz der Wahrheit zu sein,sie sind fest davon überzeugt.
Da kann sich ja mal durchaus jeder Verschwörungstheoretiker selber im stillen Kämmerlein "ehrlich" hinterfragen,ob er nur glaubt 9/11 war ein Inside-Job,oder zu 100% davon überzeugt ist dass 9/11 ein Inside-Job war.
Und wenn er dann wirklich selbstehrlich ist,kann er vielleicht auch die psychologische Tragweite der ganzen Geschichte erkennen worum es bei dem Zweifel überhaupt geht.
Es geht den Truthern schon lange nicht mehr um die Wahrheit.
 
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Wer forciert denn das Thema 9/11-Untersuchung?
Das tun doch nur die,die an der offiziellen Version zweifeln.
Das ganze ist inzwischen zu einer psychologischen Sache geworden,
Verschwörungstheoretiker glauben nicht nur im Besitz der Wahrheit zu sein,sie sind fest davon überzeugt.
Da kann sich ja mal durchaus jeder Verschwörungstheoretiker selber im stillen Kämmerlein "ehrlich" hinterfragen,ob er nur glaubt 9/11 war ein Inside-Job,oder zu 100% davon überzeugt ist dass 9/11 ein Inside-Job war.
Und wenn er dann wirklich selbstehrlich ist,kann er vielleicht auch die psychologische Tragweite der ganzen Geschichte erkennen worum es bei dem Zweifel überhaupt geht.
Es geht den Truthern schon lange nicht mehr um die Wahrheit.

Natürlich hat der gesamte Komplex eine extrem große psychologische Komponente. Aber auf allen Seiten. Wahrscheinlich sind nur wenige "fähig" wirklich ergebnisoffen Antworten anzustreben. Wobei die meisten sich sicherlich wünschen, dass die offiziellen Ergebnisse zumindest im Wesentlichen der Wahrheit entsprechen.

Deine Verallgemeinerung, "den Truthern" ginge es schon lange nicht mehr um die Wahrheit ist daneben. Und abgesehen von "den Truthern" gibt es ja noch Millionen normaler Bürger, die sich Aufklärung in dieser Sache wünschen, und die das Thema sehr aufmerksam verfolgen.
 
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