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zum Selbstmord "gezwungen"

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von arya, 17. Februar 2009.

  1. arya

    arya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2009
    Beiträge:
    9
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    Ich hab hier schon einmal einen Thread eröffnet und viele hilfreiche Antworten bekommen. Danke nochmal dafür! Ich hoffe, ihr finde hier für auch ein paar Antworten. :)

    Also gestern hatte ich einen ganz seltsamen Traum. Ich war, (als vampirähnliches Wesen) in einem dunklen Raum (vorher war noch irgentetwas mit einem Meer, da erinner ich mich aber nur ganz undeutlich) mit einem Bekannten und einem Familienmitglied.

    Irgentetwas hab ich getan, weswegen ich sterben müßte. Ich habs auch eingesehen, 2 Tabletten (eine war gegen Schmerzen und die andere damit ich 100% sicher sterbe. Daran erinnere ich mich ziemlich genau.) genommen und dannach bin ich mit dem Familienmitglied zu einem großen Wasserloch gegangen. (Es war kein richtiger See. Es sah so aus, als wäre die Wiese vom Regen überschwemmt, es war aber viel tiefer.) Es war Nacht.
    Als ich vor dem See stand, ist mir aber plötzlich klar geworden, dass ich gerne weiterleben würde.

    Dann waren wir wieder zurück in dem dunklen Raum. Mein Bekannter stand einfach in der Ecke und das Familienmitglied war auch weg.

    Ich wollte weiterleben, wusste aber, dass ich wegen der Tabletten sterben würde.

    Ich hatte dann auch ständig ein komisches Gefühl im Hals und dachte ich würde gleich sterben. Ich hatte aber keine große Angst davor, ich hab mir nur gedacht, dass ich gerne noch etwa weiterleben würde. Als ich aufgewacht bin, hatte ich das Gefühl immer noch im Hals. (ich glaub aber eher, dass ich reale Halsschmerzen hatte, die ich dann im Traum eingebaut habe)

    Vl noch ein paar Zusatzinfos. Also wegen der Vampire.. ich hab zwar Twillight gesehen, beschäftige mich aber nicht wahnsinnig mit Vampiren, deswegen find ich es ein bisschen komisch, dass ich ausgerechnet sowas träume :confused:
    Selbstmordgedanken hatte ich in der letzten Zeit auch keine. Früher hin und wieder, aber auch da nie ernsthaft. Ich sag das nur, weil ich eigentlich immer der Meinung war, dass ich immer das träume worüber ich den Tag über nachdenke.. zumindest war das immer so.

    Die beiden aus dem Traum, mag ich beide nicht besonders gerne, im Gegenteil. Mit "dem Familienmitglied" (nennen wir es einfach so) habe ich am Abend zuvor noch ziemlich gestritten.

    So, ich hoffe euch fällt etwas dazu ein. Danke schonmal! :umarmen:

    LG,
    arya
     
  2. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
    es führt nicht allzu weit träume über zu bewerten.

    es kommt schon mal vor, dass die dinge bis ins abstruse getrieben werden, das hat aber eher mit der wirksamkeit zu tun als mit der realität.
     
  3. arya

    arya Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Januar 2009
    Beiträge:
    9
    ja wahrscheinlich hast du recht..
     
  4. corina

    corina Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    98
    Hi,

    solche Träume zu deuten ist immer schwer - es gehören viele Hintergrundaspekte aber ich schick dir mal den Auszug zur Traumdeuteung zum Thema Vampir den ich hab - vielleicht hilft es dir

    lg


    Psychologisch:
    Alle im Traum vorkommenden Fabelwesen, ob es sich nun um Drachen, Riesenspinnen, Krokodile, Meeresungeheuer, Werwölfe oder Vampir handelt, weisen den Träumenden auf Gewissenskonflikte und unbewußte Störungen seiner Persönlichkeit hin. Treten derartige Träume häufig auf und beängstigen sie den Träumenden sehr, handelt es sich um ein sehr ernstzunehmendes Warnsignal.

    Wenn bei alltäglichen Geschehnissen die Verhältnisse nicht mehr stimmen, muß der Mensch häufig seine Reaktionen unterdrücken. Im Traum ist dies nicht möglich, daher findet der Geist des Träumenden einen anderen Weg, um mit dem Problem fertig zu werden. Häufig kann ihm die Farbe des Ungeheuers (siehe "Farben") einen Hinweis darauf geben, um welches Problem es sich handelt.
    Ein rotes Ungeheuer verweist auf Zorn (möglicherweise auf unkontrollierbare Wut), ein gelbes hingegen kann auf Neid und Mißgunst verweisen. Es deutet auf übersteigerte Lustgefühle hin, auf das Unbezähmbare sexueller Triebe, aber auch auf einen seelischen Zustand, auf die Aufspeicherung psychischer Energie. Wer im Traum mit einem Ungeheuer kämpft, ist mit seinen Gefühlen im Widerstreit oder kämpft vielleicht auch gegen einen Krankheitsherd an. Heilung steht in Aussicht, wenn das Ungeheuer unterliegt oder urplötzlich aus dem Traumbild verschwindet. Fürchtet man sich
    vor dem Monstrum, sollte man sich im Wachleben nicht zuviel von Menschen erwarten, die sich einem überlegen fühlen. Ungeheuer können auch auftreten, wenn Mutter oder Vater abgelehnt werden oder die Notwendigkeit der Ablösung besteht.

    Spirituell:
    Auf der spirituellen Ebene symbolisiert das Ungeheuer im Traum die Angst vor dem Tod und allem, was mit ihm zu tun hat. Ein Ungeheuer kann eine eher kindliche Angst darstellen.
     
  5. corina

    corina Mitglied

    Registriert seit:
    8. Februar 2009
    Beiträge:
    98
    und hier zum Thema Selbstmord!

    viel Spass beim Lesen


    Selbstmord
    Assoziation: - Selbstzerstörung, einen Teil des Selbst aufgeben.
    Fragestellung: - Welcher Teil von mir muß gehen? Was will ich nicht mehr mitmachen?
    Allgemein:
    Ein Traum von Selbstmord macht den Träumenden auf das gewaltsame Ende vielleicht eines
    Projektes oder einer Beziehung aufmerksam. Der Akt ist auch ein Zeichen von Wut auf das Selbst. Er
    kann zudem das Ende eines Geschäftes oder einer Geschäftsbeziehung ankündigen.
    Psychologisch:
    Keine Angst vor dem Selbstmord im Traum! Mit diesem Bild will uns das Unbewußte vielleicht nur
    mahnen, mit unseren Kräften keinen Raubbau zu treiben, unsere Lebensweise zu ändern. Emotional
    betrachtet, ist der Selbstmord im Traum vielleicht auch ein Hinweis darauf, daß der Träumende
    möglicherweise nicht mehr dazu in der Lage ist, mit einer bestimmten Situation in seinem Leben
    zurechtzukommen. Das bedeutet aber nicht, daß der Träumende tatsächlich selbstmordgefährdet ist.
    Selbstmord im Traum kündigt lediglich das absichtlich herbeigeführte Ende einer Lebensphase an.
    Spirituell:
    Auf dem spirituellen Weg muß oft das alte Selbst losgelassen werden. Im Traum kommt dies als
    Selbstmord zum Ausdruck.
    Volkstümlich:
    (europ.) : - zeigt an, daß man mit seinem jetzigen Leben brechen und ein klügeres, geregelteres
    beginnen soll;
    auch: Zeichen für ein überanstrengtes Gemüt und eine Warnung vor einem Wechsel der
    Umgebung;
    - selbst begehen: man leidet stark unter einem Mißerfolg;
    - andere zu sehen oder zu hören, die diese Tat begehen: Fremde werden Einfluß auf einem
    ausüben;
    - Glaubt eine junge Frau, ihr Liebster begehe Selbstmord, so wird Ihre Enttäuschung über
    seine Untreue sich noch verstärken.
    (ind. ) : - begehen: selbstverschuldetes Unglück.
    (Siehe auch "Tod"
     
  6. peterle

    peterle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Juni 2008
    Beiträge:
    2.771
    Ort:
    halle
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    na ja.. das mit den deutungen bekommt sehr schnell "freudsche" züge und engt alles auf psychokomplexe ein...

    ein bsp aus meiner erfahrung:
    traum: ein raum - ich und enige menschen - enge - das bewusstsein der gegenüber - einblick in das demnächst kommende: verwandlung - alles wehrwölfe! - demnächst - gleich - vorschau - präsenz dessen was gleich losgetreten wird ... reales empfinden - lebens-angst als resultat.

    das prinzip ist denkbar einfach, aber der griff gelungen.
    die umstände in denen das auftrat erübrigte eine frage wieso das ganze.

    das hat recht weitgreifende bezugskreise und das wort manipulation trifft es durchaus sehr gut.
    dahinter steht die gleiche wirksamkeit, die auch "engel" aufruft und "channelings" stimuliert.
    beim traum lösen sich die "höheren" körper etwas vom physischen und ätherleib und befinden sich auf einer art schwelle zur "astralreise".
    im grunde sind träume so etwas wie ein astraler wachzustand - nur (teilw!)ohne bewusste orientierung.
    dba sich alles auf astraler ebene aspielt ist das potenzial einer manipulation äusserst hoch und wird unter umständen exzessiv genutzt.

    in solch speziellen fällen sind es griffversuche und legen eine form der sensitivität offen die zumindest antipathisch greift, da eine sympathische berührung sofort abgewiesen werden würde.
    ist aber auch schon wieder länger her - so ganz schaffen sie es einfach nicht, wenn das bewusstsein klar bleibt und die mechanismen decouvriert.

    alles auf psychologische umstände oder sogenannte "schicksalsohmen" zurück zu führen würde die sache bei weitem zu kurz halten und nur auf die sichtbare spitze des eisberges verweisen.
    dahinter stehen zum teil suggestive wirksamkeiten, die zwar am vorhandenen muster-bild-material anknüpfen - in der stimulierung aber in die benannte abstrusität führen.

    aus diesem grunde lassen sich träume auch nicht als authentische bezugs-/reflektionsquelle heran ziehen.
     
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