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Wie oft übt ihr die Asanas?

Dieses Thema im Forum "Yoga" wurde erstellt von FurorCelticus, 9. August 2013.

  1. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
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    Hallo!

    Ich wollte als Anfänger des Asthanga Yoga fragen wie oft ihr übt? Ich habe des Öfteren davon gelesen, dass man tgl. üben sollte. Doch ist das Ashthanga doch ziemlich intensiv und ich habe oft nach dem Üben einen Muskelkater. Da ich sehr sportlich war und bin, weis ich, dass man eigentlich die selben Muskelgruppen nicht 2x hintereinander trainieren sollte, da sie sich dann nicht erholen können. Oder ist das bei Yoga anders, da die Asanas eher auf statischer Muskelbelastung als auf Dynamischer beruhen?
     
  2. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    2.356
    Ort:
    Berlin
    Das mußt du selber entscheiden, wie oft du üben willst.

    Ich habe eigentlich bei meinem Zyklus von Asanas festgestellt daß ich danach erholt bin. Ich bekomme einen Kick, irgendwie ist alles frischer danach. Also gar nicht wie bei modernem Training wo du kaputt danach bist und Erholung brauchst. Die Asanas sind bereits die Erholung. So soll es auch sein. Die Asanas sollen bequem eingenommen werden, ohne Anstrengung.
     
  3. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
    Die Erfahrung habe ich auch gemacht, dass ich mich direkt nach den Asanas, am selben Tag dann erholt und frisch fühle! Nur am nächsten Tag habe ich dann schon eher die klassischen Trainingserscheinungen wie Ermüdung der Muskeln bishin zu Muskelkater...

    Also übst du täglich?
     
  4. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
    das hängt von der Gesamtbelastung ab. Wenn du Einsteiger bist, dann ist es oft so, dass einfach sehr viele neue Muskeln trainiert werden, die bei der vorherigen Sportart nicht trainiert wurden. Es entsteht oft in der Anfangszeit auch mal Muskelkater.
    Aber das legt sich eigentlich recht bald.

    Und "Statik" ist ja auch so eine Sache im Yoga. Es gibt ja "eher" fließende Stile, wie du ihn auch praktizierst. Und es gibt eher statische Stile, die wirklich die Asanas 5-10 Minuten (und länger) halten.

    Ich habe auch schon viele Wochen täglich zwei Einheiten á 2 Stunden (= 4h) nur Asanas praktiziert. Allerdings war der Stil weicher als dein Stil - jedoch statisch: langes Halten.

    Ich würde es, was die muskulärer Belastung angeht, so halten, wie du es auch bei anderen Sportarten machen würdest: wenn du z.B. Mittelstreckenlauf trainierst, dann regenerierst du am nächsten Tag, wenn die Einheit am Tag zuvor sehr fordernd war. Prinzipiell kannst du jedoch auch jeden Tag normale (aerobe) Dauerläufe machen.
    Je nachdem, wie die BEalstung ist, kannst du regenierern oder weiter fordern.
     
  5. yinundyang

    yinundyang Guest

    ...:eek:
     
  6. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    ganz im Gegenteil. Es ging mir - und auch den anderen - sehr gut dabei: viel mehr Energie, Ruhe, Harmonie.

    Sicherlich in meditativer Hinsicht nicht annähernd so intensiv wie ein 10-tägiger Meditationskurs, aber in energetischer Hinsicht doch wirklich sehr belebend, angenehm.
     
  7. FurorCelticus

    FurorCelticus Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2013
    Beiträge:
    118
    Danke für die Antwort! Dann werd´d ich wohl vorerst mein Limit akzeptieren und ein Fortschritt kommt dann eh von alleine, wenn sich Muskeln, Sehnen und Gelenke an die "neue Arbeit" gewohnt haben...
     
  8. yinundyang

    yinundyang Guest

    Ich meinte das eher im Sinne von: bin beeindruckt über diesen Einsatz :)
     
  9. Pfeil

    Pfeil Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2012
    Beiträge:
    2.356
    Ort:
    Berlin
    FurorCelticus, sicherlich spielt es eine Rolle, was man da für Übungen macht. Muskelkater hatte ich nie. Ich hatte nur machmal den typischen leichten Dehnungsschmerz, etwa bei der Zange. Doch ich habe es nie übertrieben, immer nur so das es nicht zu unangenehm war. Klar könnte man sich verletzen wenn man z. B. versucht beide Beine hinter den Kopf zu legen wie es mein Lehrer konnte. Aber den Ehrgeiz habe ich gar nicht.

    Für mich zählt mehr der geistige Yoga. Irgendjemand hat mal gesagt ein Hatha Yogi ist wie ein gesundes Tier. Das kann sein. Ich wunderte mich auch manchmal, daß mein Lehrer, der einige der schwierigsten Asanas einnehmen konnte anscheinend geistig gar nicht so weit war... (will aber nicht schlecht über ihn reden, hab ihm ja viel zu verdanken)

    Er hatte mir Einiges nach dem System von Dhirendra Brahmachari gezeigt, einem Schüler von Maharshi Kartikeya. Das Beste war die Yoga Voll-tief-Atmung. Auch die "Dynamischen Übungen" sollen sehr wirksam sein. Habe auch zwei Bücher von ihm, werden inzwischen hoch gehandelt, hab schon Preise über 100,- gesehen.
     
  10. Energeia

    Energeia Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    12. März 2006
    Beiträge:
    3.288
    Ort:
    Milchstraße
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    es ist ja auch so, dass die essentiellen Schriften des Hatha Yoga mehr als tausend Jahre jünger sind als z.B. die Schriften des Yoga-Sutra.

    Ich verstehe "Hatha Yoga" einfach als die ersten 5 Stufen der 8 Stufen des Raja-Yoga oder als "Einstieg" ins Kundalini-Yoga, oder als "Volks-Yoga"-Form.
    Und als diese/r ist er sicherlich sehr wertvoll :)
     
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