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Wie heilt verlorenens/verletztes Urvertrauen?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von DieKaiserin, 12. Februar 2005.

  1. DieKaiserin

    DieKaiserin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    28
    Ort:
    München
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    Hallo zusammen,

    ich habe heute meinen Nachdenklichen und wollt dazu Eure Meinung hören.

    Ich erfahre bei mir selber immer wieder, das es mir wohl offenbar an Urvertrauen mangelt, bzw. ich versuche oft, Sicherheiten zu erlangen, was irgendwie gar nicht wirklich geht.

    Als Neugeborenen hat man das glaub ich automatisch, irgendwer wird da sein und sich um meine Bedürnisse kümmern und dafür sorgen das es mir gutgeht. (Oh, welch ein Verlust geht da einher, wenn man älter wird ;-/)

    Mit zunehmende Alter ist jeder für seine eigenen Bedürfnisse verantwortlich, doch wie geht man damit um, wenn das Urvertrauen durch Erziehung, Einflüsse (Ereignsse, Geschehnisse) von Aussen auf dem Weg verloren gegangen oder schwer verletzt wurde?

    Als junger Mensch hatte ich extrem wenig Selbstvertrauen, das hat ein bischen gedauert bis ich das aufgebaut habe. Mein Selbstvertrauen ist heute gesund, in Situationen, wo ich auch direkt Einfluss darauf habe, aber wenn Ereigisse auf mich zukommen, wo ich mich irgendwo hilflos fühle, da ich nicht wirklich Einfluss auf Ablauf oder Ergebnis habe, spür ich schon, das mir da ganz tief drinnen was an Sicherheit fehlt.

    Ich tu mich extrem schwer, darauf zu vertrauen, alles getan zu haben was mir möglich ist und das alles irgendwo schon in die richtigen Bahnen gelenkt wird und mein Gehirn beginnt irgendwie auf Hochtouren zu arbeiten.

    Kopfkino. Kennt das wer von euch? Wie geht ihr damit um?

    Welche Möglichkeiten hab ich als Mensch dieses zu Heilen?
    Das Bedürfnis nach Sicherheit spiegelt doch eigentlich einen Mangel an (Ur-)Vertrauen wider, oder?
    Gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen normalen Selbstvertrauen und Urvertrauen?

    liebe grüsse

    DieKaiserin
     
  2. Wendezeit

    Wendezeit Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. März 2004
    Beiträge:
    2.467
    Ort:
    NRW
    Liebe Kaiserin,
    ich habe lange geackert wie eine Wilde um alles so hinzukriegen wie es für mich richtig erschien. Ich habe Gespräche geplant, um so wenig wie möglich überrascht zu werden und dann unter Umständen nicht die passenden Antworten zu finden und vieles mehr.
    Mir hat Reiki und Meditation sehr geholfen loszulassen und heute vertraue ich in fast allen Dingen darauf, dass alles was mir geschieht, auch die Dinge die scheinbar nicht in mein Konzept passen, genau das Richtige sind um mich weiter zu entwickeln.
    Affirmationen könnten auch hilfreich sein.
    Alles Liebe
    Elke
     
  3. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    was verstehst du unter urvertrauen?
     
  4. AAtamoy AnA

    AAtamoy AnA Mitglied

    Registriert seit:
    31. Oktober 2004
    Beiträge:
    168
    Ort:
    CUXHAVEN
    Moin!!!!

    NIMM DEINE GÖTTLICHKEIT IN BESITZ LIEBE KAISERIN

    mlG

    AAtamoy AnA :schaukel:
     
  5. DieKaiserin

    DieKaiserin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    28
    Ort:
    München
    Die Gewissheit, das alles so läuft, wie es sollte. Auch wenn ich keinen direkten Einfluss darauf habe, bzw. mein Einfluss auf die jeweiligen Situationen gering bis nicht vorhanden sind.

    Ich denke das Gelassenheit sehr stark mit Urvertrauen einher geht, wenn man Gelassenheit besitzt hat man nicht das Bedürfnis, Situationen in bestimmte Richtungen zu lenken oder besonderen Einfluss darauf zu nehmen.

    Ich glaube Urvertrauen ist es, etwas einfach geschehen zu lassen und das beste zu hoffen, wenn ich nicht weiß, ob ich diese Situation meistern kann.
    Also Vertrauen in etwas unbekanntes, wo ich keine Kontrolle drüber habe.

    Selbstvertrauen definiere ich irgendwie so, das ich mir Situationen anschaue, und weiß, wie mein Umgang damit sein wird, da ich diese kenne oder gewohnt bin.
     
  6. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
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    hm.. braucht man dazu wirklich urvertrauen?.. vielleicht besitzte ich davon mehr als ich dachte, denn mein weg war immer mein best mögliches zu tun und wenn es dann nicht reicht kann ich es nicht ändern.. ich denke man muss nach bestem wissen und gewissen handeln und was dann dabei herauskommt anerkennen, denn es waren ja die entscheidungen, die du für richtig gehalten hast.. aber ich gebe dir recht.. um das zu tun braucht man wahrscheinlich ein gewisses urvertrauen.. aber selbstvertrauen hilft auch sehr viel weiter und das ist denke ich leichter aufzubaun.. wenn du in jeder situation das tust, was du für richtig hältst, dann ist das in ordnung und wenn du dir selbst vertraust reicht das..

    sorr.. ich war wahrscheinlich keine große hilfe..
     
  7. Lichtpunkt

    Lichtpunkt Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    67
    "Wie heilt verlorenens/verletztes Urvertrauen?"

    hallo Kaiserin,

    dieses Urvertrauen kann aus meiner Sicht nicht verloren gehen, oder verletzt werden, da es so etwas wie die "Auraschicht um das göttliche Selbst" ist! So ist auch ein tieferer Grund darin, welchen Nicknamen Du hier trägst, da Du dich mit dieser Energie identifizieren kannst.
    Vieleicht kannst Du mit folgendem Bild etwas anfangen:
    Stelle Dir ein graues Blatt Papier vor, in dessen Mitte ein weißer, oder lcihtvoller Punkt ist. Dieser Punkt ist ein göttliches Selbst, das in jedem Menschen existiert. Wenn wir als göttliche Wesenheiten in ein Menschenleben eintreten, bleibt dieser Punkt (göttlicher Funke) als Verbindung mit der Einheit. Aus dieser Einheit kommen wir - und in diese kehren wir immer wieder zurück.
    In einem Menschenleben versuchen wir Dinge zu erLeben, die wir nur unter diesen irdischen Bedingungen erleben können. Dazu entfernen wir uns von der Mitte, wie ein neugieriges Kind sich von der Mutter entfernt, um die Welt kennen zu lernen. Dieses Kind bewegt sich also in das große graue Feld hinein. Manche verlassen das "Elternhaus" auch so weit, daß sie dieses nicht mehr sehen/ fühlen können. Diese Menschen sind sehr mutig, so wie auch Du sehr mutig bist, da ich eine Absicht hinter all deinen Erlebnissen sehe.
    Alles was Du suchst, begleitet Dich und ist in Dir selbst! :kiss3:

    LG
    Lichtpunkt
     
  8. Stefanie Rappat

    Stefanie Rappat Mitglied

    Registriert seit:
    9. Dezember 2004
    Beiträge:
    239
    Ort:
    Hamburg
    Hallo,

    für mich ist ein wichtiger Aspekt im Zusammenhang mit dem Urvertrauen unsere Verbindung zur Erde. D.h., wie gut funktioniert das Wurzel-Chakra, wie ist der Energiefluss in den Hüften, Knien, Knöcheln und auch den Nebenzentren in den Füßen.

    Wenn der Energiefluss dort irgendwo blockiert ist, kann sozusagen die Erdenergie nicht mehr gut aufgenommen werden, und eine wichtige Quelle für Sicherheit, das Gefühl von Getragen-Sein, Genährt-Werden fehlt.

    In unserer Kultur wird leider nicht besonders viel Wert auf Erdung gelegt, so dass wir fast alle damit ein Problem haben.

    Meine Erfahrung ist, dass Ängste und z.B. der daraus resultierende Wunsch, Dinge zu kontrollieren, deutlich weniger werden, wenn die Erdung besser wird.

    Liebe Grüße,

    Stefanie
     
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  9. Himmelblau

    Himmelblau Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    4. Januar 2005
    Beiträge:
    3.455
    Ort:
    Niederösterreich
    Hallo Kaiserin,

    Urvertrauen beruht IMHO auf Anerkennung.
    Nur wenn man sich und seine Leistung anerkennt, hat man auch das Gefühl etwas zu "verdienen".

    MfG

    Olga
     
  10. DieKaiserin

    DieKaiserin Neues Mitglied

    Registriert seit:
    23. Januar 2005
    Beiträge:
    28
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    München
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    @ElkeB Ja so mach ich des in etwa auch, aber das ist so nervig. Ich fang gerade an mich mit ChakrenArbeit auseinanderzusetzen und mag dann eher niocht noch was anderes nebenbei anfangen, werd mir Reiki aber im HInterkopf behalten

    @tenshi Naja, groß Hilfe hab ich eher nicht erwartet, aber es interessierte mich einfach wie andere damit umgehen und ob da evtl. ein Weg dabei ist, von dem ich mich angezogen fühle; ich versuch immer mein bestes aber ich habe auch, wenns dann mal nicht so läuft wie mir das vorschwebt, immens große Zweifel ob das immer so gut war, was ich da getan habe


    Das habe ich irgendwie nicht so ganz verstanden. Meinst Du das ich mir Situationen oder Ereignisse unbewusst heraussuche, um bestimte Erfahrungen zu machen? Wenn ich ehrlich bin, also auf einige hätte ich ganz gern freiwillig und mit Freuden verzichtet. Ich weiß nicht ob ich mutig bin, früher war ichs mal mehr, aber wird halt schon weniger, je älter ich werde.
    Ich fände es schön, wenn Du mir das evtl. etwas näher erklären könntest, falls ich das falsch verstanden habe.


    @Stefanie Ui, Danke, ich habe gerade angefangen mich mit Chakra und deren Wirkung auf Psyche und Körper zu beschäftigen (also blutigster Anfänger, nicht das das hier falsch verstanden wird ;-)), ich werd das mal beoachten, obs dann besser wird.


    @Olga Naja ich habe nicht das Gefühl, ich verdiente etwas nicht, so ist das nicht. Ganz im Gegenteil, mein Selbstwert ist durchaus gesund und ich bin schon der Überzeugung, das ich ne ganze Menge guter Dinge verdiene. Ich habe ja ach schon ne Menge geschafft und klopf mir da schon ganz unspirituell selber mal auf die Schulter, nur wie Stefanie das ausdrückte, ich verwende die Worte mal, das Sich-Getragen-Fühlen und Genährt-Sein geht mir halt irgendwie ab, bei mir stellt sich oft das Gefühl ein, ich muß da bitterlich für kämpfen (teilweise auch gegen und mit mir selber) das es mal rund läuft und das kostet schon ne Menge Kraft

    :danke: euch allen für Tips und Anregungen

    liebe grüße

    DieKaiserin
     

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