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Selbstmord - die konsequenteste Form der Selbstkritik

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von mdelajo, 25. September 2011.

  1. mdelajo

    mdelajo Guest

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    Nun war ich mir nicht sicher, in welches Unterforum - ob der großen Anzahl dieser Auswahl an Unterforen (Gött verhüte es werden mehr ;-) - ich diese doch eher schwere Kost verorte.

    Es geht um eine Form der Selbstkritik, die offenbar fortwährend noch ein Tabu-Thema in der Gesellschaft darstellt, sich heimlich jedoch immer großerer Beliebtheit erfreut.


    Zum Einstieg ein Zitat aus Stupidedia:

    Selbstmord:


    Geschichte:


    Vorkommen:


    Zukunft und Prognose des Selbstmords:


    Prävention, Beistand und Hilfe:

    Selbstmord, die konsequenteste Form der Selbstkritik


    als Sekundärlektüre siehe auch in der Folge

    Berühmte letzte Worte derer, die es bereits hinter sich brachten:

    ein Auszug:


    Berühmte letzte Worte


    Jetzt hoffe ich sehr, durch meinen Beitrag keine Ressentiments oder jedwede Animositäten auszulösen und in die Falle der angezeigten Pietätlosigkeit zu geraten, womit ja immer zu rechnen ist, wenn Grenzgebiete betreten und öffentlich propagiert werden.

    Auf der anderen Seite denke ich mir, Humor ist, wenn mans trotzdem macht, und meine Wenigkeit als frei flottierende Künstlerin, die sich dieser Thematik schon von Haus aus sehr verbunden, ja fast verpflichtet fühlt, konnte sich dem Drang, dem Ruf aus der Stille, der da tönte, nicht verwehren, was sich somit in Eröffnung dieses Threads niederschlug.

    Da die Beatles gemäß meinem Motto bereits vo einigen Jahrzehnten einen Song komponiert und getextet hatten, wir wissen ja, daß Zeit letztlich nicht existiert, freue ich mich diesen kleinen Clip hier anzufügen, um dieses doch eher schwermütige Thema mit einer heiteren Note der Leichtigkeit zu versehen. Gerne darf auch kontrovers diskutiert bzw. Folgelinks gesetzt und Recherchebemühen in diesem nun geschaffenen Raum der Stille verortet werden.


     
  2. nizuz

    nizuz Neues Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2008
    Beiträge:
    12.322
    da S(t)upidedia neben dem dir reichlich erscheinenden Ramtha aus Atlanta neuerdings deine Lieblingsquelle ist, wundert mich nix mehr so wirklich.

    Ist das jetzt eine (erneute) theatralische Inzenierung deines ESO-at-Forenselbstmordes ?
     
  3. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. November 2004
    Beiträge:
    44.000
    Ort:
    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Suizid ist und bleibt ein Akt der absoluten Hilflosigkeit
     
  4. kaaba

    kaaba Guest

    selbstkritik......warum nicht?
    es gibt viele vorgeschobene gründe, sich das leben zu nehmen.
    letztlich ist es immer eine flucht vor den eigenen gefühlen.
     
  5. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    Wien
    Nicht so sehr vor den eigenen Gefühlen, mehr eigentlich Flucht vor Eigenverantwortung.

    Kommt aber ein bisschen drauf an, aus welchem Beweggrund man sich wegräumen will. Wenn jemand unheilbar krank ist, sollte er die Wahl haben, wie er gehen will. Find ich völlig d'accord und wünsche mir das sogar für mich selber, wenn es denn mal so sein sollte.

    Sich zu vertschüssen, weil man keinen Bock mehr hat, sich vom Leben geknebelt fühlt, die Liebe sich verabschiedet oder das Toastbrot am morgen muffig geschmeckt hat...das sind keine Gründe und dafür gilt oben genanntes.

    Aber es ist sinnlos drüber zu reden. Wer keinen Bock mehr hat, wird sich selber killen, wenn er/sie das will. Und er/sie wird sich kurzfristig gut davor und dabei fühlen - bis er/sie nix mehr fühlt. Wie erstrebenswert das ist, weiß ich auch nicht.

    v-p
     
  6. kaaba

    kaaba Guest

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    das seh ich anders.
    wenn ich mir das leben nehme, übernehme ich für diese tat die volle verantwortung.
    ich kann ja schlecht einen anderen für meine eigene entscheidung verantwortlich machen.
    nein....es sind die gefühle, die man nicht abschalten kann und mit denen man nicht mehr leben kann/will.
     
  7. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    44.000
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    Berlin und Wien sowas wie zweite Heimat
    Auf alle Fälle ist Suizid ein Schlußstrich
     
  8. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

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    10. Januar 2008
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    3.223
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    Wien
    Und ob das geht.
     
  9. venus-pluto

    venus-pluto Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    10. Januar 2008
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    Wien
    ...der im Leben oft angesagter wäre, ohne gleich dahin zu scheiden.

    Das ist für mich die Krux schlechthin: wieso sich das Leben nehmen? Wieso nicht der Mut, einfach alles über Bord zu schmeißen und den ganzen Restmüll entsorgen? Wenn schon Konsequenz, warum dann nicht konstruktive, solange es noch geht. Was gibt es noch zu verlieren, wenn man eh gehen will?
    Für mich hört sich das erstrebenswerter an als in die Finsternis abzutauchen.
     
  10. JimmyVoice

    JimmyVoice Sehr aktives Mitglied

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    Kommt auf die Ereignisse im Leben an
     
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