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Weizenunverträglichkeit!!!

Dieses Thema im Forum "Gesunde Ernährung, Fasten, Abnehmen" wurde erstellt von Angela27, 22. März 2007.

  1. Angela27

    Angela27 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2006
    Beiträge:
    1.333
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    Hallo ihr Lieben,

    also seit ein paar Tagen meide ich so gut es geht Weizen. Esse nur Dinkel, bin weiß aber noch nicht wirklich, ob ich den vertrage.
    Hab eine paar Symptome gelesen die man haben kann z.B Herzstolpern, Pulsrasen, rotes Gesicht, juckende Ausschläge, Asthma, usw.
    Die kenn ich alle und heute bin ich darauf gekommen, dass mir ein Heilpraktiker vor ca. 2 Jahren gesagt hat, dass ich Weizen nicht vertrage!
    Ich hab auch Histaminintoleranz und hab die Symptome immer aufs Histamin geschoben, aber oft aß ich bewußt nichts/wenig mit Histamin und trotzdem hatte ich die Symptome. Ich bin mir sicher, dass ich Weizenunverträglich bin!

    Wer kenn sich da aus? Gibt es Homoöpathisches usw.

    Würde mich freuen, wenn ein paar mitreden wollen!

    Alles Liebe Angie
     
  2. Arielle37

    Arielle37 Guest

    Hallo liebe Angela:liebe1:

    Wenn du weizen nicht verträgst, dann solltest du bitte auch den Dinkel weglassen, denn Dinkel ist die Urform des Weizen.

    Auch dazu gehört Grünkern, denn Grünkern ist unreifer Dinkel.




    geh mal auf meine HP, dort findest du evtl ein paar nützliche Tips.

    LG Arielle37:liebe1:
     
  3. tortoise

    tortoise Neues Mitglied

    Registriert seit:
    12. Januar 2007
    Beiträge:
    11
    Ort:
    daheim

    Ganz genau!

    Ein sehr guter Freund von uns hat das auch und darf auch nur noch Glutenfreie Nahrung zu sich nehmen. Eigentlich ist er vegetarier, hat aber wieder das Fleischessen angefangen, weil es ernährungsmäßg nicht mehr anders zu vereinbaren war. Er hat viele Stunden beim Heilpraktiker und beim Ernährungsberater sowie auch im Reformhaus verbracht.

    Ich drücke dir ganz fest die Daumen, dass es nicht wirklich annährend so schlimm ist.
     
  4. Angela27

    Angela27 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2006
    Beiträge:
    1.333
    Hallo Arielle,

    danke dir! Also ich glaub ich bin blind, hab nicht wirklich was gefunden auf deine Homepage über Weizen!?:nudelwalk

    Ich dachte Weizen ist Roggen,Gerste usw. ausser Dinkel??
    Da merkt man das ich mich da nicht auskenne!
    Laut Histamin sollte man ja nur Dinkel esse, deshalb mein falches Wissen vermutlich???

    Aber vielen Dank!
    Angie
     
  5. Arielle37

    Arielle37 Guest

    Hallo angie:)

    Weizen ist ein einzelnes Getreide wie auch Roggen, Hafer, Gerste und dies gehört zu den glutenhaltigen Getreidesorten.

    Dinkel wird zwar als unbedenklich oft verkauft, ist aber eine falsche Info





    schau mal ich habe hier aus meinen Unterlagen was eine Histamintoleranz ist und wo Histamin stakr oder gering enthalten ist!

    Histaminose (Histaminintoleranz) beschreibt die Unverträglichkeit von stark histaminhaltigen Nahrungsmitteln bzw. die Unfähigkeit des menschlichen Körpers, aufgenommenes Histamin im ausreichenden Maße abzubauen. Sie ist immer Folge oder Begleiter anderer Unverträglichkeiten oder Allergien.

    Symptome und Beschwerden

    Symptome einer Histaminintoleranz können sein: Rötung und Hitzegefühl des Kopfes, Kopfschmerz, behinderte Nasenatmung (entweder durch Engstellung oder auch Fließschnupfen, Magen-Darm-Beschwerden (von Krämpfen über Blähungen bis zu Durchfall), chronisch-niedrigem Blutdruck, bronchiale Obstruktion bis zu Asthmaanfällen, Herzrasen, Herzrhythmusstörungen und Nesselfieber (chronisch und/oder akut).

    Ursachen

    Histamin wird im Körper durch das Enzym Diaminoxidase (DAO) abgebaut. Bei einer Histaminintoleranz ist die Aktivität dieses Enzyms eingeschränkt und durch die Nahrung aufgenommenes und im Körper gebildetetes Histamin kann nicht oder nur teilweise abgebaut werden. Beim Verzehr histaminhaltiger oder histaminfreisetzender Nahrungsmittel kommt es zu einer pseudoallergischen Reaktion des Körpers. Da Histaminintoleranz in der Regel als Folge von anderen Nahrungsmittelunverträglichkeiten und Allergien auftritt ist zu erwähnen, dass der Verzehr nichtverträglicher Lebensmittel, wie z.B. Laktose bei einer vorliegenden Laktoseintoleranz ebenfalls massiv Histamin freisetzt.

    Diagnose

    Für die Diagnose ist eine Anamnese (Erhebung der Vorgeschichte) wichtig . Oft wird zuerst eine symptomatisch naheliegende Nahrungsmittelallergie vermutet, aber Pricktest und RAST (Bluttest mit Allergenen) sind typischerweise negativ. Die Diagnose einer Histaminintoleranz erfolgt über die Bestimmung der Wirksamkeit der Diaminoxidase im Blut.

    Therapie

    Wichtigste Maßnahme ist eine histaminfreie/-arme Ernährung und Karenz (eventuell auch aufgrund anderer Unverträglichkeiten/Allergien) problematischer Nahrungsmittel. Darüberhinaus ist zu beachten, dass bei einer diagnostizierten Histaminose eine Immuntherapie (Hypo-/Desensibilisierung) kontraindiziert ist, da die Wahrscheinlichkeit einer Genesungswirkung gering, die verstärkter Probleme hingegen hoch ist.

    Unverträgliche Nahrungsmittel

    Nahrungsmittel, die einen hohen Histamingehalt haben:


    Eingelegte/konservierte Lebensmittel

    Geräuchertes Fleisch, Salami, Schinken

    Viele Fischprodukte, insbesondere Fischkonserven

    Meeresfrüchte

    Einige Gemüsesorten (Sauerkraut, Tomaten)

    Einige Obstsorten (Bananen, Rote Pflaumen, Melanzane, Birnen, Orangen, Kiwi, Erdbeeren)

    Alkohol, insbesondere Bier, (Rot)Wein

    Schwarzer Tee

    Bohnen und Hülsenfrüchte (besonders Kichererbsen und Sojabohnen, auch Erdnüsse)

    Sojaprodukte (Sojamilch, Sojasahne, Tofu, Sojasoße)

    Produkte aus Weizen und Soja

    Schokolade, Kakao, Knabbergebäck, Süßigkeiten mit Konservierungs- und/oder Farbstoffen

    Weinessig (besonders Rotweinessig)

    Alle eingelegten Gemüse aus der Dose/dem Glas

    Nüsse, Walnüsse, Cashewkerne

    Hefe

    alter, d.h. stark gereifter Käse

    Nahrungsmittel, die Histamin freisetzen (Histaminliberatoren):


    Avokado

    Erdbeeren

    Zitrusfrüchte

    Tomaten

    Kiwi

    Hülsenfrüchte

    Nüsse, insbesondere Walnüsse

    Ananas

    Papaya

    Kakao und Schokolade

    Diaminoxidase blockierende Nahrungsmittel:


    Alkohol

    Kakao

    schwarzer und grüner Tee

    Mate Tee

    Energy Drinks (Bestandteil Theobromin blockiert die DAO)

    Zusatzstoffe mit Histamin


    Farbstoffe: Tartrazin (E 102), Chinolingelb (E-102), Gelborange S (E 110), Azorubin (E 122), Amaranth (E 123), Cochenillerot A (E 124), Erythrosin (E 127)

    Konservierungsstoffe: Sorbinsäure und Salze (E 200-203), Benzoesäure und Salze (E 210-213), PHB-Ester (E 220-227), Dipheyl und Orthaphenyl (E 231-232), Thrabenrudazol (E 223)

    Sonstige: Nitrate (E 251-252), Glutamate (E 620-625)

    Säureregulatoren (Di-, Tri- und Polyphosphate)

    Antioxidantien: Butylhydroxianisol (BHA), -droxitoluol (BHT)
    Histaminarme Lebensmittel

    Lebensmittel mit geringem Histamingehalt. Aufgrund weiterer, ebenfalls vorliegenender Unverträglichkeiten/Kreuzallergien ist zu beachten, daß die Histaminarmut eines Lebensmittels allein noch nichts über seine Verträglichkeit für den Betroffenen aussagt.


    Fleisch (frisch, gekühlt, gefroren)

    Fisch (frisch oder tiefgefroren)

    Frisches Obst (Melone, Heidelbeeren, Preiselbeeren, Litchi, Mango, Khaki, Rhababer, Kirschen, Blaubeeren, Johannisbeeren, Aprikosen, Äpfel)

    Frisches Gemüse (Grüner Salat, Kohlsorten, Rote Beete, Kürbis, Zwiebel, Radieschen, Rettich, Rapunzel, Paprika, Karotten, Brokkoli, Kartoffeln, Gurke, Lauch, Zuccini, Mais, Spargel, Knoblauch)

    Getreide, Teigwaren (Dinkel-, Mais-, Reisnudeln, Hefefreies Roggenbrot, Mais-Reis-Knäckebrot, Reis, Haferflocken, Reiswaffeln Mais-, Reis-, Hirsemehl)

    Milchersatz (Reis-, Hafer-, Kokosmilch)

    alle nicht zitrushaltigen Obstsäfte, alle Gemüsesäfte (außer Sauerkraut)

    Kräutertee

    Grüner Tee

    Proteine: Eigelb, Lopino (strittig, da ebenfalls Hülsenfrucht)

    ich schau mal was ich sosnt noch finde für dich:liebe1:
     
  6. Angela27

    Angela27 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2006
    Beiträge:
    1.333
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    Sollte mich echt mal mit dem Thema auseinandersetzen!
    Gluten sind ja im Mehl auch enthalten oder???????
    Sind nicht Gluten auch in Würste usw.??


    Was gibt es für Alternativen,wenn man Weizenunverträglichkeit hat???

    Fragen über Fragen!:nudelwalk
    Angie
     
  7. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juni 2004
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    5.672
    Ort:
    Salzburg
    ***Thema nach Ernährung verschoben***

    LG Ninja
     
  8. Arielle37

    Arielle37 Guest

    Gluten ist das Klebereiweiss im Getreide und enthalten in weizen, Roggen, gerste und hafer.

    Dann gibt es wiedrum glutenfreie Getreidessorten wie Reis, mais, Hirse, Buchweizen (hat aber nichts mit dem Weizen zu tun) Quinoa und Amaranth.

    Da du aber auch auf Mais evtl. regagierst wegen der Histaminintoleranz oder Unverträglichkeit, kann dies auch wieder etwas auslösen. Dann müsstest du aufs kastanienbrot zurückgreifen, was lecker aber auch nicht sehr preiswert ist.


    Verstecktes nicht sichtbares oder nicht angegebenes Gluten:
    Gluten ist u.a enthalten in gewürzmischungen ( zB Wurstwaren und Kartoffelchips) als Trägerstoff von Aromen und gewürzmischungen.
    Gluten als emulgierendes Bindemittel in Schmelzkäse-Zubereitungen und Milchprodukten ( spezielle Lightprodukte)
    Gluten als Bestandteil einer zusammengesetzten Zutat in Fertigprodukten deren Anteil unter 25% liegt, zB Fruchtzubereitung in einem Joghurt.

    Kontamination ( Verunreinigung) von Lebensmitteln die aus glutenfreien Zutaten zusammengesetzt sind, bei Produkten auf nicht ausreichend gereinigten Anlagen und Geräten. zB: beim Verbacken von glutenfreien Mischungen in herkömmlicher Bäckerei.

    Nun zu dem erkennbaren Gluten

    Brot, Brötchen, Pizza, teigwaren,
    mit mehl gebundene Suppen oder Soßen
    Flocken in Müsli-Mischungen und Milchprodukten
    Paniertes und Gerichte in Teigmantel
    Kleie-Zusätze
    Graupen zB in Eintöpfen
     
  9. Angela27

    Angela27 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2006
    Beiträge:
    1.333
    Danke dir Arielle,

    aber wenn ich jetzt Weizenunverträglich bin, heißt das gleichzeitig, dass ich Glutenunverträglich bin??????????

    Angie
     
  10. Angela27

    Angela27 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. August 2006
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    Arielle du bist vielleicht eine Brave!!!! Das ist total lieb von dir!
    Histaminintoleranz hab ich schon lange, wurde aber lange nicht erkannt und mir kommen fast immer wieder die Tränen, wenn ich lese, was ich nicht alles essen sollte.
    Blär Blär
    Liebe Obst und Gemüse usw, eigentlich alles.
    Seit ich erfahren habe, dass ich HI habe, habe ich zu "fressen" angefangen, frage nicht wie es mir täglich ergangen ist!
    SChlimm ist das, echt. Am schlimmsten sind die "Blähungen"! Die zu Herzrythmusstörungen führen!
    Echt ich weiß nicht mehr was ichessen soll, denn mich bläht alles. Ich nehme Täglich eine Allergietablette und Penllind nehme ich jetzt auch. Dann noch Rennie und andere Kautabletten die entgasen! :nudelwalk
    Ich habe jedes einzelne Symptom + noch mehr!! :nudelwalk

    Und jetzt will ich es endlich mal schaffen, dass ich mich kurz halte mit dem Essen! Geht halt nicht so leicht.
    ICh weiß eben nicht, ob all das vom Histamin kommt, oder ob noch eine Unverträglichkeit vom Weizen vorhanden ist.
    ´Wie gesagt, mein Naturheilpraktiker hat Weizenunvertr. ausgestestet.

    Ich hab heute 2 Dinkelweckerl mit Butter und einen grünen Salat mit Feta gegessen. Es geht so halbwegs gut, aber trotzdem Aufgebläht????
    Vielleicht ist doch der Dinkel auch nicht gut für mich!!

    HILFEEEEEE!!!! :escape:

    Das Geld für ein anderes brot was ich essen könnte, würde mir nichts ausmachen,nur ich will endlich wieder normal leben!!! :nono:

    Danke Dir Arielle, echt lieb von dir ..Angie
     

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