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Was ist Psychoanalyse

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von diabolo, 17. April 2005.

  1. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
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    Das Wort Analyse leitet sich ab von analyo, was soviel bedeutet wie, "einen Knoten lösen" "sich ablösen" "die Anker lichten und los fahren". In der Psychoanalyse geht es also darum daß die Psyche sich ablöst und sich dadurch möglich werdenten Zielen zuwendet.

    Was aber ist die Psyche. Darunter kann man vieles verstehen, jenachdem was man in sich wahrnimmt und wie man dies begrifflich fassen zu versucht. Man könnte zum Beispiel unter Psyche daselbe verstehn wie unter Seele, dann wäre Psychoanalyse eben jener Vorgang indem sich die Seele aus den Fängen des Triebes lösen kann und hierdurch sich dem Geiste ähnlicher machen kann, wodurch dann eine Befreiung vom Trieb bestehen kann und eine Orientierung und Leitung der Seele durch den Geist.

    Solange die Seele unter dem "Magnetismus" der Triebe, dem Drachenwesen, dem Wolf im Menschen leidet und in einem quasi "gekreuzigten" Zustand mehr tot als lebendig ist und in den Dienst der Triebe gestellt ist, (mitsamt der daran hängenden Ratio)
    ist der Mensch unfrei und determiniert.

    Erst wenn es dem Suchenden gelingt die Seele dem Geiste ähnlich zu machen, kann die Seele "begeistert" werden und der förmliche Ruck der Befreiung kann durch die Seele hindurchrucken. Dies wäre der Ruck der dem Deutschen wirklich fehlt.

    Geist das meint hier Spiritualität, Magie was sich in der Annäherung an die göttliche Essenz als Mystik verdichtet und Möglichkeiten beinhaltet die m.E. in jedem Menschen angelegt sind.

    G.
     
  2. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
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    372
    Fasse ich nun den Begriff der Psychoanalyse über die genannte Bedeutung von -analyo-, habe ich einen begriff mit dem ich freier und effektiver hantieren kann, als mit der gewohnten Bezeichnung, die nur etwas benennt.
    Was bewog Freud seine Sache Psychoanalyse zu nennen?
    (Was bewog Bleuler "seine Sache" Spaltung zu nennen? Morbus Bleuler = Schizophrenie = Spaltungsirresein!)

    Benutzt man den begriff so wie ich, so kennzeichnet er ein wesentliches kernmoment der Psychoanalyse, nämlich die Lösung von Fixierungen um sich neuen Horizonten zubewegen zu können, (etwa realistischere bewältigung der Lebensaufgaben angehen zu können und dabei natürlich selbstverständlich ganz realitätsgerecht die Qual (Unbehagen) in der Zivilisation zu bejahen!)

    Die Fixierungen sind die Anker an denen ein Mensch verkümmern kann, schlimmenfalls etwa in einer malignen Regression,
    weniger schlimm vielleicht wenn er durch seine Fixierungen an konservative einengung, etwa z.B. religiöse Einengung gebunden bleibt und die diesbezüglichen anker nicht gelichtet werden, wobei derjenige durchaus lebenstüchtig sein kann aber etwa unbewußt doch vielleicht unter den allzu starken brettern vor seinem Kopf leidet.

    Psychoanalyse kann doch eigentlich nur bedeuten alles Fixierte zu lösen, sei es die Bindung an Eltern und frühere umgebung die im Über-Ich verinnerlicht ist oder die Bindungen etwa an religiöse Gruppierungen die sich nicht zuletzt durch ihren eigentümlichen Musikzauber in die Seele schleichen und sie mannigfaltig bindet. (Merkwürdige Gefühle durch ältere Tonarten)
    Wie mächtig diese Fixierungen heutzutage sind konnte man letztens miterleben als die väterliche Projektion hinter dem letzten vorhang sich zurückzog, der Papa Papst.

    Überall geht man den Bindungen auf den Grund, versucht ungefühltes aus der vergangenheit aus dem Unterbewußtsein (unbewußten) wieder hochkommen zu lassen, es sogar anzunehmen, zu integrieren, letztlich schwingt aber doch immer der wunsch nach Überwindung, nach Loslassen der Fixierung mit. Den Menschen ist die freiheit so überaus wichtig, die Lösung von der Fixierung, weil einfach die Engen im allgemeinen viel zu stark sind.

    Die psychoanalyse möchte von der neurose (schädliche Fixierung) zur Realität zur realitätsbefähigung führen. Dies ist erwünschtes verhalten und insoweit ist die Psychoanalyse ein anpassungsinstrumentarium an gesellschaftlich erwünschtes verhalten. Es fragt sich nun wie weit hier von einer schädlichen Fixierung ausgegangen wird und versucht wird im "allgemeinen interesse" eine realitätsgerechtere Fixierung zu erzeugen, die aber genaugenommen wiederum nur eine neue Verankerung darstellt, den menschen realitätsgerechter bindet und fesselt.

    Der Kern ist natürlich die Arbeitsfähigkeit, ein nützliches glied für die Allgemeinheit zu produzieren, wobei natürlich die "Liebesfähigkeit" auch eine wichtige rolle spielt.

    Jetzt geht uns aber im Wandel der Zeiten die Arbeit aus und wird auch nicht mehr zurückkommen. Noch klammern sich die Materialisten an Wachstum usw. und tun so als ob dies noch mal wiederkommen könnte um wie gewohnt weiter sich "den wirklichen Lebensaufgaben" entziehen zu können.

    Eine Psychoanalyse in einem erweiterten Sinne könnte sämtliche Methoden aus den vielen bekanndten therapien zusammenfassen die geeignet sind Mensch weitgehend von Fixerungen zu befreien und somit die Potentiale vorbereiten und freisetzen, die den Menschen befähigen die höheren seelischen Fähigkeiten zu erwerben. Psychoanalyse als Propädeutikum für spirituelles und schließliches mystisches wachstum
     
  3. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2005
    Beiträge:
    372
    >> Sigmund Freud: Autorität für die einen, Ideologe für die anderen (von Paulus will ich gar nicht erst anfangen). Manche Personen halten sich hartnäckig als Autoritäten - Descartes etwa. Die moderne Hirn-Forschung würde untergehen ohne den Glauben an Descartes. res extensa

    >>Auch Heidegger irrte.
    Das Gleiche gilt natürlich auch für Alfred Adler und Emmanuel Levinas: ehrenwerte Männer - ihre Lehren aber doch nur Missverstaendnisse des Leibes, die Maenner: Missversteher.

    Mit den Männern muß man das so sehen: Sie gleichen den Spermien, jedes will ins Ziel kommen, doch nur eines wird das ziel erreichen. Nur ein Mann wird das Ziel erreichen, der Rest bleibt auf der Strecke, in den Mißverständnissen seines Leibes geht er zugrunde, wie die Ritter in der Dornröschenhecke. Letztlich haben durch den Einen dann aber alle das Ziel erreicht!

    Von Adler las ich vor 25 Jahren ein einziges Büchlein, wohl über den nervösen Charakter. Ich staunte und war fasziniert wie er den machtrieb als psychopathologisches Agens herausarbeitete und gleichzeitig den Gemeinschaftsbezug als Lösung dieses krankmachenden Machttriebes verstand. Mein Gefühl war damals, daß dies völlig zutrifft, aber Adler führte über diese Gemeinschaftsbezogenheit überhaupt nichts aus, keinerlei Hinweise wie man da weiterkommen könnte, und mir schien, daß er da auch selber nichts drüber wußte. Deshalb hatte ich das Gefühl daß es nichts bringen würde mich noch weiter mit Adler zu beschäftigen da vermutlich auch aus weiterer Literatur von ihm dazu nichts weiter zu erfahren sei.

    Gelöst hat dieses Problem möglicherweise Gustav Landauer der sich auch mit Meister Eckhard auseinandergesetzt haben soll und über eine extreme Vereinzelung (beeinflußt durch Max Stirner) zum inneren geistigen Gemeinschaftsgefühl fand aus dessen Verständnis er eine ihm möglich erscheinende Struktur einer Anarchie entwickelte.

    Um die Frage nach dem Gemeinschaftsgefühl zu beantworten, es geht dabei nicht um die Fähigkeit sich in die Gedanken des Gegenüber einfühlen zu können und seine Gefühle etwa sondern um etwas Grundlegenderes. Der durch den Machtrieb besessene und korrumpierte (neurotisierte) Mensch beherrscht diesem folgend die äußere und innere Natur, unterdrückt und beutet aus.
    Der Kern dieser Sache ist der Tiermord zwecks Ernährung, Tötung und Ausbeutung wird hier am greifbarsten, dieselbe Struktur wirkt aber etwa in der Ausbeutung der Arbeiter durch profit (macht) orientierte Investoren und Unternehmer, die Struktur ist paradigmatisch. Das notwendige Gemeinschaftsgefühl welches die Pathologie des Machttriebes auflösen kann kann sich so nicht entwickeln, die Nächstenliebe bleibt Sonntagsredenchristentum, werktags herrscht der Wolf, Nidger (Neidgier) ist ein Name des Drachens!

    Finden sich nun die Menschen bereit das Leben in jeder seiner Form zu achten und zu schützen so kann das Gemeinschaftsgefühl mit den Tieren, weiterhin mit der gesamten Natur und weiterhin mit der gesamten Schöpfung wieder wach werden. Darum geht es in dem der Mensch durch dieses Gemeinschaftsgefühl ebenso wie für sich für Alles Sorge trägt, also die gesamte Schöpfung pflegt und trägt (ohne sie aufzufressen und auszubeuten) findet er, weil er hier dem Geiste ähnlicher wird, auch den lebendigen Gott in sich selber wieder. Der Mensch kann ganz konkret erfahren was seine Ebenbildlichkeit mit dem Göttlichen ausmacht, wenn man so will sich selber als höchstes göttliches Wesen erfahren und ganz folgerichtig auch in jedem Nächsten dieses Göttliche wiedererkennen.

    Auf dieser Bewußtseinsstufe erkennt der Mensch seine Göttlichkeit und da er ebenso die Göttlichkeit jedes seiner Nächsten erkennt ist auch die Gleichheit gegeben, das hehre Ziel der Französichen Revolution...........und indem der Mensch fähig ist für die ganze Schöpfung Sorge zu tragen ist ihm jedes Nächste so teuer wie er sich selber ........... daß heißt das Gebot der Nächstenliebe wird auf jeden Fall auf dieser Ebene von selber erfüllt.....................................und Freiheit, die dem Sklaven als das wichtigste erscheint..............besteht dort so ganz nebenbei in ausreichender Weise.

    Der ´Kern der Sache ist eben die Erreichung der Gleichheit in der erlebten Gottebenbildlichkeit..............daraus ergibt sich alles andere.................


    Adler hat also schon recht mit seiner Annahme des Gemeinschaftsgefühles...............aber offensichtlich wußte er keinerlei Weg um der Realisierung dieser richtigen Einsicht näherzukommen.
    Ich bin der Auffassung aufgrund meiner eigenen Erfahrung, daß eine weitergehende Möglichkeit spirituellen Wachstums davon abhängt, daß man auf Tierfleisch verzichtet. Gewissermaßen als Conditio sine qua non.............als Schlüsselübung zur Achtung jedweden Lebens...............ob dies im Einzelfall ausreicht kann ich natürlich nicht sagen.
     
  4. annara

    annara Aktives Mitglied

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    muß mir das öfters und in ruhe durchlesen, darauf gibt es sehr viel zu antworten!!! die später
    beginnend mit dem ende
    ja für mich ist vegetarische ernährung ein bewußtseinszustand, an dem ich erkennen kann wie weit ein mensch gemüse/obst/lichtqualitäten aufnimmt d.h. höherschwingende nahrung und sich nicht von aas + kadaver ernährt
    was augen hat esse ich nicht, solange es schlachthöfe gibt, gibt es auch kriege und mehr
    katholische kirche ist ein langes langes kapitel, das den mensch von seiner eigentlichen schöpferischen fähigkeit wegbringen will (nein, es gibt keine erbsünde, himmel und hölle kann man auch hier erleben, es gibt keinen stafenden vater-gott, sondern schöpfung die freien willen leben läßt und erfahrungen sammeln, keine 2.klasse wesen die man frauen bezeichnet und die in der röm.katholischen kirche als verschwindende kraftlose maria-energie dargestellt werden und keinen - verzeihung - sado-maso jesus, der beweisen muß indem man sich "nageln, kreuzigen" läßt)
    und die analyse hat das hauptziel dich wieder funktionieren zu lassen, sprich arbeitsprozeß, ganz toll ja jetzt 1-Euro-jobs gute nacht freiheit!
    jahrelanges suchen ist der grund für diese teilweise ketzerischen antworten bezüglich kirche
     
  5. annara

    annara Aktives Mitglied

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    in erster linie finde ich aber deinen ausführlichen beitrag toll, daß du dir die mühe gemacht hast
    hast du auch wilhelm reich gelesen und was hältst du davon, gute liebesfähigkeits-analysen in bezug auf mensch + gesellschaft
     
  6. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

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    Wilhelm Reich habe ich auch gelesen mit dem Dreischichtenmodell...........innen drin.........die natürliche Sozialität.

    Und dann die Orgon-Energie-----------wäre Reich vegetarier gewesen...........wäre leicht ein Mystiker aus ihm geworden!
     
  7. annara

    annara Aktives Mitglied

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    in meinem herzen
    welches resümee hast du persönlich aus deinem vielen wissen, lesen gezogen?
    hast du praktische erfahrung mit psycho-analysen?
    ich habe es ausprobiert - das problem war, das man einer gewissen norm entsprechen soll (reduziert beziehung und arbeit) aber spiritualität hat keinen platz
    therapuet/innen sind selber unsicher, klammern sich an ihre vorgaben, ausbildung, können/wollen nicht über den tod sprechen (da wird suizid unterstellt) bringen ihre eigenen probleme und vor allem ihre weltanschauung mit ein!! d.h. ohne religio und sinnsuche beißt sich die katze in den schwanz
    leben natürlich unbewußt machtaspekte aus
    bringen den klient gerne in die abhängigkeitssituation wie damals kind-eltern und mehr
    wieso nennst du dich diabolo, wenn du dich mit solchen themen beschäftigst, darauf antwort natürlich nur wenn du möchtest
     
  8. diabolo

    diabolo Neues Mitglied

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    Ich hab abderthalb jahre Jungsche Analyse und eine noch viel längere Psychoanalyse in den 80er Jahren gemacht, bevor ich Vegetarier wurde.

    >>ich habe es ausprobiert - das problem war, das man einer gewissen norm entsprechen soll (reduziert beziehung und arbeit)
    bei meinen Therapeuten war dies kein Problem, damals waren die Zeiten gesellschaftlich aber noch wesentlich freier und besser als heute....die gesellschaft entwickelt sich mehr in eine verengte Zwangsgesellschaft....................das schadet auch der Psychoanalyse mit iohren an sich gewaltigen Möglichkeiten kreativer Selbstfindung


    >>aber spiritualität hat keinen platz
    davon haben die Psychoanalytiker regelhaft keine Ahnung, für mich ist die Psychoanalyse und verwandtes ein sehr wertvolles Instrumentarium um etwa einen Zugang zur Spiritualität zu finden, in dieser Hinsicht versagen aber die Psychoanalytiker vollständig. Die Analyse könnte aber so sein. Reglhaft handelt sich um um geistig recht begrenzte Fleischesser, der Wert der Analyse ist insoweit nur relativ.



    >>therapuet/innen sind selber unsicher, klammern sich an ihre vorgaben, ausbildung, können/wollen nicht über den tod sprechen (da wird suizid unterstellt)
    leider ein großes Problem............ich konnte mit meinem Analytiker schon über Tod sprechen............aber keineswegs in einer Vertiefung wie es für mich gut gewesen wäre.
    Es wäre schon wiochtig jemanden zu finden, der dazu fähig ist.
    Leute die nicht den Tod händelön können sind oberflächlich und unbrauchbar,
    jedenfalls für Leute wie Dich oder mich!

    >> bringen ihre eigenen probleme und vor allem ihre weltanschauung mit ein!!
    leider oft richtig.........ist teilweise ein Problem mangelnder Qualifikation oder auch Mißbrauch einer Mthode.........ist natürlich sehr unterschiedlich.


    >>d.h. ohne religio und sinnsuche beißt sich die katze in den schwanz
    leben natürlich unbewußt machtaspekte aus

    Ich würde gerne mal jemanden finden der sich ebenso in der Analyse auskennt wie etwa in der Esoterik................Hier bei Esoterikern die teils sogar von Esoterik Ahnung haben merkt man daß sie von Therapie kaum etwas und von Psychoanalyse und verwandtem schon gar nichts mehr wissen.

    Die meisten menschen, soweit sie überhaupt denken........sind halt doch sehr verengt (Fachisoten sozusagen).............. ich kann deshalb kaum Leute finden mit denen ich die Zusammenhänge erörtern kann......die Relation zueinander. Ist aber letztlich auch nicht schlimm........ich ziehe meine Kraft aus göttlicher geborgenheit und da kann ich auch alleine gehen, vor allem eben innengeleitet. Trotzdem wünsche ich ir mal solche Kapiazitäten zu finden.

    >>bringen den klient gerne in die abhängigkeitssituation wie damals kind-eltern und mehr
    das sind dann aber Kunstfehler und schlecht befähigte Therapeuten....................die Therapie besteht fachgerecht zum Teil daraus
    die sich einstellende Kind/Elternübertragung eben aufzuarbeiten, sodaß sich der Patient aus der Übertragung (so nennt man dies) befreien kann.
    Das ist also nur Mittel zum Zweck und eine gute Sache.

    Unfähige Therapeuten können dies aber unwillentlich und aus unfähig auch schlecht handhaben und solche Beziehungen fehlleiten. Das sind aber Kunstfehler gegen die sich aber Patienten oft schlecht wehren können.

    >>wieso nennst du dich diabolo, wenn du dich mit solchen themen beschäftigst, darauf antwort natürlich nur wenn du möchtest
    das ergibt sich eigentlich etwa aus der lehre Wilhelm reichs.

    Die mittlere Schicht ist die diabolische Schicht.........man muß durch sie hindurch gehen um zur innersten Schicht zu gelangen.

    Der diabolus ist bei C.G. Jung der Schatten.

    Der diabolus ist bei Rudolf Steiner der Türwächter zur Spiritualität.

    Verstehst Du dioes alles?

    D.
     
  9. annara

    annara Aktives Mitglied

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    hallo diabolo, herzlichen dank für deine ausführliche antwort, wenn du möchtest, können wir gerne auch über pn weiterdiskutieren, falls es nicht für alle von interesse ist - oder zu persönlich
    ich weiß, daß eltern-kind-situation in übertragung aufgearbeitet werden sollte
    habe viel praxis in psyche durch freund - zu lesen in ritter solettis beitrag über schizophrenie
    und sehr sehr viel gelesen um mir klarer zu werden bzw. auch vorträge besucht
    sehr empfehlenswert alice Miller und ihre Bücher "schwarze" Psychologie
    würde sehr gerne über pn weiter austauschen, da ich annehme, daß unser bestreben über sinnvolles zusammentreffen über religion, psychoanalyse und esoterik/spiritualität zu speziell ist
    habe 3 therapien versucht - aber abgebrochen, therapeut/innen waren mir zu unintelligent+ungebildet
     
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