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Was glaubst du?

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von Dwynwen, 14. Juli 2004.

  1. Dwynwen

    Dwynwen Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2003
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Wien
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    Hallo ihr Lieben!

    Religion ist mir schon immer sehr wichtig, leider -es ist euch bestimmt auch schon aufgefallen - kommen verschiedene Religionen und Religionsgemeinschaften wenig bis gar nicht klar miteinander.
    Jetzt möchte ich eine Homepage gestalten, die sich genau mit diesem Thema auseinander setzt. Ich möchte ein wenig das Verständnis zwischen den Religionsgemeinschaften fördern und hoffe dabei auf eure Mithilfe!

    Also, seid ihr Religiös? Welcher Religion - Religionsgemeinschaft gehört ihr an? Welche Religion erscheint euch am "sympatischsten"? Welche Vorteile hat diese Religion, welche Nachteile? Was wird von dir als Mitgleid erwartet?

    Ich hoffe ihr schreibt mir zahlreich...bleibt natürlich alles anonym und in diesen vier Wänden !

    :danke: und liebe Grüße
    Dwyny
     
  2. Glaubensbruder

    Glaubensbruder Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juni 2004
    Beiträge:
    411
    Ort:
    Im Revier - NRW
    Ich bin Christ bzw. versuche (manchmal) es zu sein.

    Als Christ erwartet man folgendes (von mir):

    >>Du sollst den Herrn deinen Gott lieben und deinen Nächsten wie dich selbst.<<

    Wenn ich das dauerhaft schaffen könnte, wäre ich froh.

    Gruß
     
  3. mina73

    mina73 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    20. Februar 2004
    Beiträge:
    961
    Ort:
    schweiz
    nicht. religion ist für mich das allerletzte.

    lies mal die satanischen verse oder helge schneiders "banane erdbeer aprikose - kommissar schneider und die satanskralle von singapur". beide habe dieselbe aussage. da wird alles auf den kopf gestellt. berechtigt.

    mina
     
  4. anubiz

    anubiz Guest

    Mein Glaube ist das Wissen ,mein Wissen ist jenes was andere Glauben zu Wissen ,sie glauben zu Wissen von ihrer Gottheit ,und dennoch Wissen sie nicht zu glauben ,weil es andere ihnen nicht erlauben........sie sind gebogen wie sie sich biegen lassen ,ich will sie nicht biegen ,ich zeige ihnen die anderstartige wirklichkeit und sie danken ,sie schenken mir ihr vertrauen weil sie nicht mehr auf den glauben aus sind ,sie steigen hoch und fangen an zu Wissen.....aha
     
  5. akutenshi

    akutenshi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    9. Juli 2004
    Beiträge:
    2.209
    Also grundsätzlich gehe ich davon aus, dass jeder an irgend etwas glaubt. Ob das nun gerade mit einer Religion zusammenpasst oder nicht ist mehr oder weniger Glücksache. Ich habe noch keine Religion gefunden, die meine Grundsätze vertreten würde, aber trotzdem glaube ich an etwas, nämlich an die Wissenschaft. Ich studiere Technische Physik und glaube an Dinge wie Integrität!

    Von den Glaubensrichtungen ansich ist mir glaube ich der Buddhismus am liebsten, weil es da nicht wirklich einen Gott gibt, der immer über allem steht. Dabei geht es meiner Meinung nach darum den höchsten Zustand des Verständnisses zu erreichen - das Nirvana und das kann im Prinzip jeder einmal erreichen. Deswegen gefällt mir das sehr gut. Es gibt nicht eine Person, die über alles entscheiden kann.

    Das Christentum mag ich nicht so gerne. Insbesondere die (katholische) Kirche. Ich verstehe nicht, wieso sie nicht mit der Zeit gehen kann. Die Bibel wurde über mehrere Jahrhunderte geschrieben und irgendwann hat man einfach aufgehört. Warum? Wie kann ich ein Buch zu meiner Glaubensgrundlage machen, dass (teilweise) mehrere Tausend Jahre alt ist und dann auf einmal davon ausgehen, dass nichts wichtiges mehr geschieht, dass man darin erwähnen könnte. Auch finde ich Dinge wie gegen Abtreibung zu sein heutzutage nicht mehr ganz zeitgemäß. Ich würde nicht abtreibe, aber bin der Meinung, dass jeder selbst diese Entscheidung treffen muss. Außerdem kann ich nicht auf der einen Seite die Verhütung nicht gutheißen und auf der anderen Seite die Abtreibung verdammen. Ich denke es wäre viel Potential da, wenn der Mut gefunden würde einige Veränderungen zu machen und sich auch den modernen Gegebenheiten anzupassen - wie wärs zum Beispiel mal mit einem jüngeren Papst - und damit meine ich nicht einen 40 oder 50 Jährigen, ders werden wird, wenn der jetzige stirbt.
     
  6. Shu5

    Shu5 Guest

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    Ich glaube an Gott. An den einen Gott. Den allmächtigen, allgegenwärtigen Gott. Ich selbst bin römisch katholisch getauft. Gehe aber nicht in die Kirche, weil ich hasse das Kreuz. Manchmal, war aber schon eine Weile nicht mehr, gehe ich in eine Moschee beten, weil ich es für angebracht halte mich vor Allah, dem Schöpfer zu verbeugen.
    Ich glaube Gott hat die verschiedenen Religionen auf Erden geschaffen, weil er alles in Verschiedenheit erschuf. Zu sagen es gäbe nur einen Weg zu Gott, wäre soviel als zu sagen, es gäbe nur eine Art von Kreatur im Universum und auf Erden. Oder es gäbe nur eine wahre Sprache...
    Darum nehme ich alle Religionen an, welche an den einen Gott glauben und ihn lobpreisen. Für mich gibt es nur einen einzigen Gott. Die Religion ist nur der Versuch ihn zu erklären.

    Grüßle Shu5
     
  7. *naomi*9

    *naomi*9 Guest

    versteh ich nicht. wie meinst du das?
     
  8. Dwynwen

    Dwynwen Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2003
    Beiträge:
    214
    Ort:
    Wien
    Ich denke, daß sich dich Religionen aus geografischer Sicht entwickelt haben. Denn eigentlich haben sie doch alle eines gemeinsam: liebt einander und euch selbst und dankt "gott" dafür, daß er euch erschaffen hat!

    Was die katholische Kirche angeht bin ich tenshis Meinung, ich denke das einiges was da gepredigt wird schon weit überholt ist. Mode entwickelt sich doch auch immer weiter, wie kann man anehmen, daß etwas was jemand vor tausenden Jahren geschrieben hat erstens noch aktuell ist und zweitens könnte es nicht sein, das die Bibel vielleicht ein kleines Geschichtsbuch ist?? Und sich das irgendwer vor langer Zeit einfach ausgedacht hat um die katholische Kirche zusammenzuhalten?! Wer weiß?
    Und außerdem habe ich wirklich noch keinen Absatz in der Bibel gefunden wo drinnensteht, daß Frauen nicht Priester oder Papst werden dürfen oder kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?

    Liebe Grüße Dwyny
     
  9. Shu5

    Shu5 Guest

    Hall:O) *naomi*9,

    Ich hasse das Kreuz, weil es ein Instrument des tötens ist und für Verbrecher und Mörder gedacht waren ( aber nicht das sie es verdient hätten am Kreuz zu sterben ). Dies ist kein Bündnis zwischen dem Menschen und Gott. Dem Gott der liebt und allmächtig ist. Das Kreuze steht dem Tod durch Mord gleich. Die Welt trägt es als Symbol, darum ist der Mord und der Tod ihr Sein.
    So steht in der Bibel geschrieben...

    Johannes 8

    28Da sprach Jesus zu ihnen: Wenn ihr mich erhöhen werdet, dann werdet ihr erkennen, dass ich es bin und nichts von mir selber tue, sondern, wie mich der Vater gelehrt hat, so rede ich.

    Durch das Ganze des Zeugnisses des Johannes liest sich hier die Prophezeiung der Kreuzigung, denn der Menschensohn wurde erhöht und viele haben erkannt. So ist wahrlich er der Sohn Gottes gewesen, auf das er wie der Vater, durch den Vater nur das Beste und Weiseste redet was zu reden ist. Er sprach nämlich auch seinen Anspruch als König aus, denn hätten sie ihn erhöht zum König der Juden, dann hätten sie durch seine Werke erkannt, das er es ist und nichts aus sich selber tut, sondern wie ihn der Vater gelehrt hat.
    Ist er nicht der Sohn Gottes, der Vermittler, der Menschensohn als der Mensch aller Menschen? Lebendig im Leib, wären uns wohl wahrhaftig, tief verborgene Geheimnisse über die Gesetze Gottes offenbart worden. Was nützt der Tochter eine verstorbene Mutter? Was nutzt dem Menschen ein verstorbener Prophet? Gott - der die Liebe und das Leben selbst ist, gar alle Tode in sich fasst aber beständig darauf, in seinen Nachrichten an die Menschen, durch Alle Propheten, den Inhalt dieser, auf die Zuneigung, das Leben und die Liebe zu beschränken versucht, beweist, dass der Herr, durch ihn der Sohn, zwar wussten, welchen hinterlistigen Tod der Sohn sterben würde, doch dies aber nicht der bestimmte Weg war.
    Durch die Kreuzigung und Schande über den Sohn Gottes, folgt das Schicksal nun einer anderen göttlichen Bestimmung. Dies lesen wir im Johannes 16 / 7

    5Jetzt aber gehe ich hin zu dem, der mich gesandt hat; und niemand von euch fragt mich: Wo gehst du hin?
    6Doch weil ich das zu euch geredet habe, ist euer Herz voller Trauer.
    7Aber ich sage euch die Wahrheit: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht geh, kommt der Tröster nicht zu euch. Wenn ich aber gehe will ich ihn zu euch senden.
    8Und wenn er kommt, wird er der Welt die Augen auftun über die Sünde und über die Gerechtigkeit und über das Gericht;
    9über die Sünde dass sie nicht an mich glauben;
    10über die Gerechtigkeit: dass ich zum Vater gehe und ihr mich hinfort nicht seht;
    11über das Gericht: dass der Fürst dieser Welt gerichtet ist.
    12Ich habe euch noch viel zu sagen; aber ihr könnt es jetzt nicht ertragen.
    13Wenn aber jener, der Geist der Wahrheit, kommen wird, wird er euch in alle Wahrheit leiten. Denn er wird nicht aus sich selber reden; sondern was er hören wird, das wird er reden, und was zukünftig ist, wird er euch verkünden.
    14Er wird mich verherrlichen; denn von dem Meinen wird er`s nehmen und euch verkündigen.
    15Alles, was der Vater hat, das ist mein. Darum habe ich gesagt: Er wird`s von dem Meinen nehmen und euch verkündigen.

    Jesus war nicht durch Zauberkräfte übermenschlich, er war die Vollendung der göttlichen Menschwerdung. Ach, wie wahr, dass lebend er liebend den Menschen gerne offenbart hätte.
    Aber mehr als nur einer, haben ihn als eine Gefahr in den Herzen aufgenommen und ihre Augen waren blind, so haben sie sich durch einen treuen Freund die Wahrheit in des Teufels Zunge gelegt, auf das Jesus der Mensch aller Menschen zu Tode am Kreuze gequält wurde.
    Jesus ist das Ziel der Evolution. Er ist im Leibe und Geist das Ziel aller göttlichen Menschwerdung. Auf das einst alle Menschen ein Gesetz geben können, dass die Ergänzung aller Gesetze zu ihrer Vollkommenheit sich bilden und sie wie Jesus durch Gottes Gnade auf das vollkommenste erleuchtet sind. Wir wollen annehmen, dass er der Sohn Gottes war. Sohn, weil er zu dieser Zeit, wie Gott auf Erden wandelte, so als könnte das Größte selbst zum Fleische werden. Was ganz und gar ausgeschlossen ist, weil Gott selbst das Fleische ist. Jesus aber ist nicht das Fleisch, sondern der mit Recht selbsternannte Sohn Gottes. Er war in der Evolution der Menschen um Jahrtausende voraus.
    Wenn Jesus nicht für niederes verkauft worden wäre und er weiter nach Gottes Werken gelebt hätte, so wäre er mindestens 140 Jahre alt geworden und hätte wahrlich aus seiner Manneskraft einen wirklichen Stamm aus Christen geboren. Es fehlt ein Völkerstamm auf Erden, der Stamm Christi.

    Grüßle Shu5
     
  10. Shu5

    Shu5 Guest

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    @ anubiz

    Dein Beitrag ---- der Bomber :sekt:

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    Zitat von "De docta Ignorantia, Die Lehre von der Wissenschaft des Nichtwissens" von Cèsar de Notredame und Nikolaus von Kues

    Die Naturlehre sagt uns, dem Appetite gehe eine angenehme Empfindung im Gaumen vorher, auf dass die Natur bei ihrem Selbsterhaltungstriebe hierdurch angereizt neue Kräfte sammle. So geht wohl auch mit Recht das Staunen, das uns zum Philosophieren anregt dem Wissenstriebe voraus. Damit unsere Vernunft, der das Begreifen ihr Sein ist, im Streben nach Wahrheit zur Vollkommenheit gelange. Das Seltene fesselt uns, wenn es auch abenteuerlich und manchmal sogar sehr gefährlich ist.
    Wie wir sehen können liegt es in den Dingen der Natur auf eine bessere Weise zu existieren, wie es ihr natürlicher Zustand zulässt. Sichtlich bemerkbar ist dies besonders bei den Wesen, welche mit den geeigneten Hilfsmitteln versehen sind und denen ein Verstand angeboren ist. Verkehren sich aber die Dinge, so kann dies nur sein, wenn z.B. Krankheit den Verstand und die Meinung in die Irre führen. Darum können wir sagen die gesunde und freie Vernunft erkenne das Wahre, welches sie in einem angeborenen unersättlichem Suchen alles durchforschende zu begreifen versucht. Deshalb besteht kein Zweifel daran, vollkommen wahr sei das, dem kein gesunder Verstand widersprechen kann.
    Alle Forschung misst aber das Unbekannte durch eine proportionale Vergleichung mit etwas vorausgesetztem Gewissen. Jede Forschung ist eine Vergleichende mittels einer Proportion. Lässt sich das Gesuchte in nahe liegender Proportion mit dem vorausgesetzten Gewissen in Verbindung bringen, so ergibt sich das erfassende Urteil auf leichte Weise, bedarf es aber einer vielfachen Vermittlung, dann entstehen Schwierigkeiten und Mühe.
    Bekannt ist dies von der Mathematik, wo die ersten Lehrsätze auf die ersten und ganz bekannten Prinzipien leichter zurückgeführt werden können. Die späteren Lehrsätze aber schwieriger, weil es nur durch die Vermittlung eines Vielfachen möglich ist. Jedes Forschen bewegt sich also in einer leichten oder schwierigen vergleichenden Proportion, zu einem Unendlichen hin, das als Unendliches, indem es sich jeder Proportion entzieht, unbekannt ist. Da die Proportion ein Zusammenstimmen in einem gewissen Einen und zugleich ein Anderssein ist, so lässt sie sich ohne Zahl nicht denken.
    Die Zahl schließt somit alles Proportionale in sich. Also nicht bloß in der Quantität ist die Zahl, sondern in Allem, was wie immer substantiell oder akzidentiell zusammenstimmen und differieren kann. Deshalb hat wohl Pythagoras gelehrt; Alles werde durch die Kraft der Zahlen geordnet und erkannt. Indessen aber eine präzise Kombination im Körperlichen und eine kongruente Anreihung des Unbekannten an das Bekannte, über den menschlichen Verstand geht. Weshalb Sokrates meinte; er wisse nichts, außer dass er nichts wisse. Der weise Salomo sagte; alle Dinge seien schwierig und nicht durch Worte zu erklären. Und ein anderer Mann voll des göttlichen Geistes sagt: „Verborgen sei die Weisheit und die Stätte der Erkenntnis vor den Augen aller Lebenden.“. Es geht offenbar, da der Erkenntnistrieb nicht umsonst in uns ist, unser Verlangen dahin, zu wissen, dass wir nichts wissen.
    Bringen wir dieses Verlangen zur Vollendung, so erlangen wir;
    „Die Wissenschaft des Nichtwissens“
    Auch der Wissbegierigste kann es in seiner Bildung zu keiner höheren Vollkommenheit bringen, wenn er über die Unwissenheit, die dem Menschen eigen ist, nicht recht unterrichtet ist. Denn für ein Maß Wissen gehören zwei Maß Verstand.

    Grüßle Shu
     
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