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War das eine Art der Meditation

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Annajef, 28. Dezember 2003.

  1. Annajef

    Annajef Neues Mitglied

    Registriert seit:
    28. Dezember 2003
    Beiträge:
    29
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    Braunschweig
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    hallöle....
    bin schon auf langer Suche, nach einer Antwort auf meine Frage.....
    Und zwar:Noch garnicht lange her,da war mal einer dieser bestimmten Tage, wo man sich einfach nur ins Bett legen möchte...
    Nachdem ich mich in die Decke eingekuschelt hatte,und so dalag,erblickt ich ein Buch, das ich schon seit längerer Zeit da "rumliegen" hatte.
    Ich nahm dieses besagte Buch in die Hand und starrte auf den Schutzumschlag..Er war in rot gehalten.
    Mittig plaziert ein schwarzes Viereck...
    Keine Ahnung was ich dachte,ob ich überhaupt etwas dachte,weder noch `ne Ahnung davon, wielange ich dort draufschaute.......
    Doch dann, plötzlich, fing das Viereck an sich Balkenmäßig zu zerteilen,fügte sich wieder zusammen und so weiter.
    Mit erstaunten Augen betrachtete ich das Geschehen...
    Nachdem es sich noch weiterzerlegte und wieder zusammenfügte,beobachtete ich, wie sich um meine Hände ein helles Licht bildete.Und um dieses Licht herum plazierten sich,wie im Regenbogen angeordnet, pastellleuchtende Farben...
    Ich genoß diesen Anblick,wie lange weiß ich nicht,ein Zeitgefühl war nicht mehr vorhanden.Als ich mich dann umschaute,erfuhr ich zu erleben,daß mein Zimmer nicht mehr mein Zimmer war,sondern es nur noch mit leuchtenden sich bewegenden Spiralartigen Gebilden gefülltt war. Obwohl gefüllt auch nicht der richtige Ausdruck dafür ist...Nachdem ich diesen Anblick erleben durfte, begann sich auf einmal (so möchte ich es ausdrücken)meine Hörfrequenz zu verändern. Ich hörte meine eigene Atmung....
    So laut, ach ich weiß nicht, lauter als wenn ein Lkw an einem vorbeifahren würde..
    In diesem moment war`s zuviel für mich,und ich war so schnell wieder im "Hier & Jetzt" ,daß ich mich ersteinmal sammeln mußte.Es war eine sehr schöne,unfaßbare,aber auch eine neue und überrollende Erfahrung. Es wäre schön, wenn mir jemand etwas dazu sagen kann, wo oder in was ich da war. Jemand der ähnliches erlebt hat,oder einfach etwas dazu schreiben möchte.
    Eigentlich sollte dieses kein halber Roman werden,aber ich wollte es so gut wie möglich formulieren, wie ich es erlebt habe.
    Also seid bitte geduldig & "Lesefroh",ich habe nämlich noch mehr Fragen zu noch mehr Erlebnissen...
    In diesem Sinne fühlt Euch umarmt
    Positive Energie wünscht Euch ***ANNAJEF****
     
  2. rhyannon

    rhyannon Mitglied

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    Beiträge:
    170
    Liebe Annajef :)

    Unter dem Begriff Meditation werden wohl die verschiedensten Erfahrungen/Erlebnisse beschrieben. Für mich geht der Einstieg zu einer Meditation aber immer über eine "Fokus-Uebung", wie ich es nenne. So ähnlich wie Du es beschreibst, als Du auf dieses Buch "starrtest".

    Ich kenne z.B. den Weg, dass ich mit offenen Augen auf eine oder auf zwei Kerzen "starre" ... sprich fokussiere. Durch dieses "bündeln" meiner Aufmerksamkeit auf die Kerzenflamme, verstummen mit der Zeit meine Gedanken und Gefühle, welche dabei kommen, vorbeiziehen und gehen. Dann kommt ein Moment, wo auch die Zeit wie still steht ... die Kerzen sehe ich nur noch verschleiert und plötzlich ist der Raum voller Farbschwingungen ... mein ganzes Empfinden auch für Geräusche wird gesteigert und dann ... auch dieses gesteigerte Empfinden und Sehen vergeht und dann kommt ein Moment, den ich nur mit "Stille" bezeichnen kann.

    Damit ist auch ein "anderes" Körperempfinden verbunden. Ich fühle meinen Körper nicht mehr ... oder anders ausgedrückt, ich habe z.B. das Gefühl, dass mein Arm einige cm "über" meinem Arm zu fühlen, lokalisieren ist...

    Diese Art von Meditation mache aber öfter mit geschlossenen Augen. Dann richte ich meine "inneren Augen" auf einen Punkt zwischen und leicht oberhalb meiner Augen. Dort fängt es zuerst mit einem Lichtpunkt an, der sich dann wie zu einem Lichttunnel verändert ... später zu einem Farb-Tunnel, wo ich das Gefühl habe keine Farben mehr zu sehen, sondern selbst Farbe zu sein ... und dann ist auch da irgenwann der Moment, denn ich nur mit "Stille" bezeichnen kann :)

    Hast Du Dein Erlebnis schon wiederholt?

    liebe grüsse
    rhyannon
     
  3. Annajef

    Annajef Neues Mitglied

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    Ja Rhyannon, das habe ich.Obwohl ich zugeben muß,daß ich eine längere Zeit brauchte, um mich noch einmal dorthin zu "wagen"...
    Ich denke, daß es die Hörfrequenz war (dachte damals ich müßte meine Atmung kontrolieren),die mir "Angst machte.Seitdem (versuche den Zustand mittlerweile mit Hilfe der Spirale zu erreichen), komme ich nicht mehr "weiter" als die leuchtenden Farben um meinen Händen herrum....
    Denke, daß ich mir selbst eine Blockkade erschaffen habe....
     
  4. Annajef

    Annajef Neues Mitglied

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    Rhyannon, was ich Dich gerne fragen möchte, wie bist Du "DORTHIN" gekommen, daß Du Dich mit solchen "Sachen" beschäftigst....
    Hast Du ein besonderes Erlebnis in Deinem Leben gehabt, was Dich auf diesen "Weg" führte..
    Alles liebe ***ANNAJEF****
     
  5. rhyannon

    rhyannon Mitglied

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    170
    Liebe Annajef :)

    Annajef @ Obwohl ich zugeben muß,daß ich eine längere Zeit brauchte, um mich noch einmal dorthin zu "wagen"...

    Das nicht mehr "wagen" kommt mir bekannt vor. Vor meiner ersten Meditation überhaupt, machte ich eine Körper-Entspannungsübung. In der Mitte der Uebung fing mein Körper an sich im Sitzen hin- und herzuschaukeln. Ich hatte das Gefühl, als sei ich mit dem Körper nicht mehr ganz ver-bunden ... schwierig zu beschreiben ... dass hat mich so erschreckt, dass ich nie mehr über eine Körperentspannung einstieg, sondern nur noch über Fokus-Uebungen. Hab's also nicht mehr gewagt und dass ist schon über 20 Jahre her *schief-grins*. Gehe einfach den anderen Weg heute ... zuerst geistige Entspannung, welche dann zur körperlichen Entspannung führt.

    Annajef @ wie bist Du "DORTHIN" gekommen, daß Du Dich mit solchen "Sachen" beschäftigst....Hast Du ein besonderes Erlebnis in Deinem Leben gehabt, was Dich auf diesen "Weg" führte?

    Nein, da gab's nie ein besonderes Erlebnis bei mir im Sinne von einer Erfahrung oder problematischen Lebenssituation. Eigentlich bekam ich dieses "DORTHIN" als Geschenk von meiner Mutter als ich etwa 20 war. Sie lud mich ein, mit ihr ein Seminar zu besuchen mit dem Namen "Alpha-Training". Dort erlebte ich zum ersten Mal "Meditationsreisen" und darin enthaltene Visualisierungs- Uebungen. Und ich erhielt Antworten auf Fragen, welche mich schon als Schulkind beschäftigten, wie ...

    Ich verstand z.B. nicht warum der Religionslehrer erkärte, dass wir von Adam und Eva abstammen und in einem anderen Fach lernten wir, dass unsere Vorfahren in Höhlen lebten und von den Affen abstammten. Ich kann mich erinnern, als ich herausfand, dass es kein Christkind und keinen Nikolaus gibt, dass ich von da an auch Jesus und Gott für erfundene Gestalten der Erwachsenen hielt.

    Aus diesem Seminar nahm ich eine Bücherliste nach Hause und fand eine neue Welt :) Bücher darüber, dass wir Selbstgestalter unserer eigenen Realität sind. Das erste Buch, welches ich las, war von O.J.Hartmann .... dann folgte Seth, Ramtha und viele mehr...

    ... und erst da fing ich an zu realisieren, dass ich manchmal schon seit Kindheit "Erlebnisse" hatte/habe, welche man wohl mit "esoterisch" bezeichnen könnte.

    Wie bist Du dazu gekommen, Dich für "Esoterik" zu interessieren, Dich damit zu beschäftigen?

    liebe grüsse
    rhyannon
     
  6. Annajef

    Annajef Neues Mitglied

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    Hallo Ryhannon, schön, daß Du verstehst, welches "wagen" ich meine.

    Um auf Deine Frage zurückzukommen, bin vor ca. 8Jahren auf den "esoreischen" Weg gekommen. Habe damals einen Menschen verloren, der mir alles bedeutete....
    Bin eine ziemlich lange Zeit nicht mehr klargekommen.
    Begann die Welt mit andern Augen zu sehen....
    Und somiet fing ich an, mich mit dem Tod auseinanderzusetzen.
    Ich glaube mein erstes Buch befaßte sich mit der Reiinkarnation.
    Und das nächste vom Karma, dann gab es auch nochmal einen
    abschweifer zu Nostradamus...usw.
    Wenn ich das mal im nachhinein betrachtet habe kam es mir vor als ob es eine Kettenreaktion von Büchern war, die mich immer mehr in die Richtung trieb.
    Das allerwichtigste war es für mich, zu erwarten, daß es dem Mensch (er hieß "Thomas") gut geht, egal wo er ist, oder was er ist......
    Alles liebe***ANNAJEF****

    Ps: Ich denke, wir bestehen alle aus Energie.
    Energie kann sich zwar verändern, aber nicht sterben....
     
  7. jona-sophie

    jona-sophie Guest

    Hallo ihr beiden!

    Habe eure Berichterstattung aufmerksam gelesen.
    Ich habe schon zig mal versucht zu meditieren um mit meinem
    verstorbenen Vater in Kontakt zu treten. Ich schaffe es einfach nicht. Wie schafft ihr das?







    Grüße von Jona-Sophie
     
  8. Annajef

    Annajef Neues Mitglied

    Registriert seit:
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    Hallo Jona-Sophie,
    ich denke das jeder sein eigenes "Fabel" hat, was das Meditieren angeht...
    Ich wußte ja noch nicht mal genau, ob es bei mir überhaupt meditieren war, was ich da tat.....Ich habe meistens eine Spirale als Abbildung, oder etwas ähnliches, wo man hindurch reisen kann.
    Darauf schaue und konzentriere ich mich dann solange, bis Bewegung eintritt, Verschwommenheit.....
    Dann fangen meine Hände an zu leuchten,und kurz danach die farben drumherum....
    Allerdings habe ich noch kein Kontakt mit verstorbenen gehabt.
    Ein kleiner Tip, kennst Du die Bilder, die sich daß "Magische Auge" nennen. Wenn ja dann versuch diesen "Blick" anzuwenden. Viel Erfolg & alles liebe
    ***ANNAJEF****
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Ich denke Rhyannon hat recht, jeder spricht von etwas anderen wenn er über Meditation spricht, bzw beschreibt damit andere Erlebnisse.
    Es "klassisch" zu versuchen brachte mir zunächst überhaupt nichts.
    Ich habe mich hingesetz, fand das "so sitzen" selbst schon unbequem nach einiger Zeit und meine Gedanken sind ständig abgewichen.
    Ich lies es daher auch sehr schnell bleiben es SO zu versuchen und wählte zunächst einen anderen Weg (Heute KANN ich auf diese Weise sitzen mich auf diese Weise entspannen, aber eigentliich kann ich jederzeit diesen Bewusstseinszustand erzeugen oder meine Aufmerksamkeit nach innen wenden...das zentrierte Sitzen HILFT mir dann einfach)
    Also...mein Weg:
    Zunächst hat mir ein Buch ein wenig geholfen, das denn simplen Ratschlag gab sich bewusst einmal in der Woche Zeit zu nehmen und einen halben Tag oder so sich NICHTS vorzunehmen. Die einfache Aufgabenstellung in dieser Zeitspanne hiess: nimm Dir NICHTS vor sondern handle spontan. Entscheide Augenblick für Augenblick was Du mit dieser Zeit tun willst.
    Es war lustig..ich nahm mir NICHTS vor und entschied bewusst ganz spontan...ich lernte BEWUSST meinen Impulsen zu folgen und sie dadurch klarer wahrzunehmen.
    Der nächste "Schritt" war, das ich feststellte, dass ich beim Autofahren auf langen, eintönigen Strecken in einen anderen Bewusstseinszustand verfiell, verfallen konnte. Ich war NICHT müde und NICHT unaufmerksam...doch irgendwie kam dabei das Denken zum Stillstand. Es wurde still in mir während die Welt an mir vorüberzog. Bewusst begann ich es zu üben: Keine Gedanken, keinen Radio. Eine Stille Form der Aufmerksamkeit u Konzentration.
    Dann begann etwas interessantes.
    Plötzlich erkannte ich das meine Wahrnehmung sich erweiterte. Das äußerte sich so, das ich IM VORHINEIN sagen konnte WANN mir ein Auto entgegenkam.
    Ich übte dieses Spiel, war fasziniert u amüsiert zugleich.
    Zu dieser Zeit war ich so gut wie täglich viele km unterwegs
    (anbei ich hatte noch nie einen verschuldeten Unfall im Fließverkehr u die letzten 10 Jahre nur einen Parkschaden)
    und viel mit Reiten und meiner Firma beschäftigt. Kurz um ausgelastet bis zum...
    Daher hatte ich zu schreiben oder dichten aufgehört und mir auch keine Zeit mehr dafür genommen. Doch in diesem Bewusstseinszustand hatte ich plötzlich sehr viele Inspirationen und produzierte sehr schöne Gedichte in sehr kurzer Zeitspanne.
    Ich war plötzlich wieder in dieser Stimmung...ich wollte schreiben, neues erkunden, dazu lernen.
    Ich sprach mit meinem Partner und begann eine Zusatzausbildung..als Physiotherapeut für Tiere.
    Doch dieser Bewusstseinszustand meldete sich nun regelmäßig auf meinen Reisen und meine Ausbildung führte mich nun 2 mal die Woche viele 1000 km. Von Wien an die Nordküste von Deutschland u retour.
    Ich begann mehr und intensiver zu lesen und meine Erfahrungen von Bewusstseinsveränderten Zuständen nahmen zu.
    Ich hatte eine Reise gestartet und es gar nicht so richtig gemerkt.
    Von daher...ich denke Meditation kann vieles und alles sein. Jeder findet seinen für Ihn geeigneten Weg um sein Bewusstsein zu erweitern. So gesehen beschreibt das Wort Meditation für mich einen Weg.
    Man tastet sich einfach Schritt f Schritt auf diesem Weg vorwärts.
    LG
    Regina
     
  10. fckw

    fckw Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    27. Juni 2003
    Beiträge:
    5.803
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    Liebe Jona-Sophie,
    Das Wort "Meditation" heisst ungefähr so viel wie "die Mitte finden". Was du aber möchtest, ist während der Meditation nicht die Mitte deiner selbst zu finden, sonden deinen verstorbenen Vater. Das ist aber gar nicht nötig, denn dein Vater lebt mitten in dir und durch dich und mit dir weiter.
    Dein Vater ist schon immer "in deiner Mitte", du brauchst ihn also gar nicht erst zu suchen, sondern nur darauf zu vertrauen, dass er die ganze Zeit über da ist - nämlich in deiner Mitte.
    Egal ob du denkst: "Ich vermissen meinen Vater" - er ist bereits da. Egal ob du denkst: "Ich würde gerne mit meinem Vater sprechen" - er denkt mit dir, durch dich, mit deinen Gedanken. Du kannst den Kopfstand machen, mit einem Fallschirm aus einem Flugzeug springen, in eine Höhle klettern oder auf den Mond fliegen, dein Vater ist immer schon in deiner Mitte, so lange du existierst.
    Und nicht nur er, dein Vater, sondern alle die tausend x tausend Vorfahren deines Vaters und deiner Mutter sind ebenso zur gleichen Zeit mitten bei dir, durch dich, in deiner Mitte. Sie sind so real wie du selbst. Du brauchst nicht mit ihnen zu sprechen, denn sie leben mit dir dein Leben. Schon immer und für immer. Sogar dein Wunsch mit deinem Vater zu sprechen ist gleichzeitig der Wunsch deines Vaters in deiner Person.
    Ist das nicht schön und tröstlich zu wissen?

    Du kannst dich also getrost zurücklehnen. Es gibt keine Technik, mit der du während der Meditation mit deinem Vater sprechen kannst, und es braucht auch gar keine zu geben. Denn dein Vater ist nicht irgendwo weit weg von dir, sondern schon immer und andauernd unmittelbar bei dir. So real wie deine Hand.

    Viele Grüsse
    fckw
     
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