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Vergeleich der indischen und westlichen Astrologie

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Amuna, 21. Juni 2009.

  1. Amuna

    Amuna Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2009
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Hamburg
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    Hi ihr...

    mich würde mal interessieren, welche Erfahrungen ihr in Bezug auf die verschiedenen Astrologiearten gemacht habt.
    Wo seht ihr da den Unterschied, und welche findet ihr am zutreffendsten und welche am spannendsten ?
    Ich komme immer wieder ins Grübeln, wie es sein kann, dass beide Astrologiesysteme irgendwie funktionieren, obwohl ja in der indischen die Verschiebung der Erdachse berücksichtigt wird, und in der westlichen nicht.
    Aber ich nehme an, es liegt eben einfach daran, dass beide eigentlich nach einem anderen Schema arbeiten, obwohl das so auch nicht stimmt.

    Sagt mal was.... bevor ich hier noch nen Vortrag halte...


    :zauberer1
     
  2. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
    Beiträge:
    1.676
    Ort:
    Altena, Deutschland
    Hallo,

    die sogenannte westliche Astrologie arbeitet damit, daß zum Zeitpunkt der Tag - und - Nacht - Gleiche der Punkt von 0 Grad Widder gegeben ist. Damit ist 0 Grad Widder ganz genau festgelegt.

    In der indischen Astrologie arbeitet man mit einem 0 Grad Widder Punkt, der sich in Folge der Verschiebung de Erdachse langsam veschiebt.

    Ich halte die westliche Interpretation für eindeutig richtig.

    Auch innnerhalb der indischen Astrologie gibt es einige Meinungsverschiedenheiten darüber, wo sich der indische 0 Grad Widder genau befindet.

    In der indischen Astrologie ist aber die Vielfalt der astrologischen Methoden höchst interessant. Es gibt hier eine analytische Komplexität, die in der westlichen Astrologie nicht erreicht ist.

    Beste Grüße

    norbertsco
     
  3. Gabi0405

    Gabi0405 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Mai 2007
    Beiträge:
    11.043
    Hallo Amuna :)

    leider kenne ich mich mit der indischen Astrologie nicht aus, deshalb kann ich keine Vergleiche anstellen.
    Du hast anderswo mal über die guten Prognosemöglichkeiten mit der indischen Astrologie geschrieben. Das hört sich interessant an.
    Ich bin der Meinung, das, egal für welches System man sich entscheidet, jedes für sich stimmig ist und wenn nach den Regeln dieses Systems gearbeitet wird, auch stimmige Ergebnisse dabei heraus kommen. Das sieht man ja selbst bei den westlichen Systemen wie der TPA und MRL und wie sie alle heißen, sie sind in sich stimmig und dann passts auch meist.

    Liebe Grüße
    Gabi
     
  4. Amuna

    Amuna Mitglied

    Registriert seit:
    5. Juni 2009
    Beiträge:
    47
    Ort:
    Hamburg
    Ja, also ich habe da so meine Erfahrungen gemacht, mit westlichen Prognosen, und mit der vedischen.:)
    In der indischen werden ja Pluto Uranus und Neptun nicht berücksichtigt, was ich wirklich sehr schade finde.
    Ein westlicher Astrologe hat mir anhand von Transitaspekten einiges über einen bestimmten Zeitraum erzählt.
    Da hab ich erst mal aufgehorcht, und war doch sehr baff, so wie das ausgesehen hat.
    Da hatte wohl auch Pluto ein Wort mitzureden.
    In der indischen Astrologie hab ich mir dann auch ne Prognose gemacht - und siehe da : das waren die gleichen Ergebnisse, die gleichen Themen, Konfliktursachen und Auswirkungen ect...
    Da habe ich gestaunt, und festgestellt, dass man - egal wie herum man es wendet, alles immer irgendwie auf das gleiche Thema rauskommt.
    In der indischen wurde mein karmischer Mondknoten Rahu durch die Dasha-abfolge ausgelöst , und der aktiviert in meinem Horoskop die gleichen Themen, die mir der westliche Astrologe analysierte: nämlich die Plutothemen...
    Faszinierend, und deswegen glaube ich , dass alles wirklich EINS ist, und alles trifft sich wieder , in dem was IST.:zauberer1
    Blöde ausgedrückt irgendwie, aber das ist für mich der Beweis, dass Astrologie irgendwie funktioniert.
    Man kann tatsächlich nicht als Fazit , dass die eine Astrologie stimmt, folgern, dass die andere dann eben nicht richtig ist. :rolleyes:
     
  5. Iakchus

    Iakchus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2005
    Beiträge:
    4.208
    Ort:
    Deutschland
    Hallo

    ja es ist faszinierend, wie die Astrologie auf verschiedenen Ebenen immer wieder zum selben Gehalt führt. Ich kenne mich mit der indischen Astr. nicht aus, habe allerdings ein gutes Buch von Frawley (Astrologie der Seher), das ich nicht missen möchte.

    Aber wenn ich mir betrachte, wie Harmonics, Halbsummen, Aspekte, Personare, Rythmische Auslösungen in 7er Rrythmus (84), 6er Rythmus (72), 49 Jahre für einen Umlauf, 33 Jahre für einen Umlauf, Septare, und rythmische Auslösungen in den Septaren selbst - wie das alles zusammenpasst und keineswegs beliebig wird (sofern man auf die zwingenden Themen achtet und berücksichtigt, dass es untergeordnete Gewichtungen gibt, wie auch unterschiedlich grosse Zeitspannen; der 33 rythmus korrespondiert sehr gut mit kürzeren Lebensphasen, die auf weitere Lebensphasen vorbereiten; es ist umwerfend, wie viel es ausmacht, wenn der Auslösungspunkt ins nächste zeichen kommt, und im Unterschied dazu in das nächste Haus; wohlgemerkt: bei (fast) allen Rythmen kann man das beobachten; Sichere Uhrzeit vorausgesetzt)...

    Dabei kann man die Septare noch unterteilen: Das 1. Septar entspricht lebenslang dem 1. Haus, das 2. Septar entspricht lebenslang dem 2. Haus, das 12. Septar entspricht lebenslang dem 12. Haus, egal ob man das jeweilige sieben Jahres Horoskop noch erlebt...

    Und ich habe ja noch vieles gar nicht aufgezählt...

    Da wundert mich dann nichts mehr. Alles verschachtelt und verbunden.

    LG
    Stefan
     
  6. Sirajan

    Sirajan Neues Mitglied

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    1
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    Ich muss gestehen, ich habe von Astrologie wenig Ahnung. Aber ich glaube auch, dass beide Systeme in sich stimmig sind und bei jedem Menschen zu den gleichen Ergebnissen führen.
    Mir scheint es so zu sein, dass beide Systeme aus Beobachtungen und Erfahrungen hervorgegangen sind. Was geschieht bei einer Konstellation, was für Menschen sind da geboren worden usw.
    Das gemischt mit Intuition und Eingebung gab ein stimmiges System, wo es egal ist, auf welchen Planeten man sich bezieht, weil der eben nur das Symbol für das Erfahrungswissen ist. :zauberer1
    Trotzdem: Ich habe keinerlei Bezug zu meinem westlichen Aszendenten, der hat mich immer schon gewundert. Er liegt auf der Grenze und ist im indischen System ein anderer. :danke: Zu dem indischen habe ich einen sehr großen Bezug, und Menschen mit diesem Sternzeichen spielten in meinem Leben eine wichtige Rolle, wie es ja wohl beim Aszendenten sein sollte. Zum westlichen Aszendenten hatte ich gar keinen Bezug.:schmoll:
    Ganz egal ist es so gesehen also nicht.
    LG
    sirajan
     
  7. norbertsco

    norbertsco Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2007
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    1.676
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    Altena, Deutschland
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    Hallo Sirajan,

    daß man zu einem seiner Horoskopschwerpunkte keinen Bezug hat, kann durchaus vorkommen. Sogar beim Aszendenten.
    Dafür sind aber durchaus stichhaltige Erklärungen anzuführen.

    Vielleicht ist es so, daß die indische Darstellung in einigen Fällen mehr anspricht.

    Die Horoskopfaktoren sind in individuellen Prioritätsreihenfolgen angeordnet.
    Ein astrologischer Punkt kann in dieser Hierachie ganz oben stehen und wird dann deutlich wahrgenommen.
    Ein astrologischer Punkt kann aber auch ganz unten in der Hierachie stehen und wird demzufoge kaum zur eigenen Identifizierung anerkannt.
    Man bezeichnet das z.B. als Dominantenverkettung oder als Herrscherbeziehungen.
    In der traditionellen Astrologie ist es das Geflecht der Rezeptionen, das grundlegend für die exakte Ausdeutung eines Horoskopes ist.

    Beste Grüße

    norbertsco
     

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