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Unterscheidung von Magie u. Remote Viewing...

Dieses Thema im Forum "Magie" wurde erstellt von Scrabbel, 4. Juni 2006.

  1. Scrabbel

    Scrabbel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    1.311
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    Hallo

    Ich habe eine wichtige und dringende Frage:


    Ist es irgendwie möglich eine energetisch-magische Manifestation, der ebenfalls eine entsprechende Wahrnehmung vorausgeht von einer realen Sichtung eines Ereignisses (in der Acasha chronik) zu unterscheiden?


    und wenn ja wie mach ich das?
     
  2. rocket_soft

    rocket_soft Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    585
    Du kannst im Grunde Alle möglichen Unterscheidungen treffen. So viele du möchtest.

    Die eine von der anderen abzugrenzen,
    ist ebenfalls deinem Ermessen, deiner gerade zugänglichen Art der Unterscheidung, überlassen.



    Deshalb bekommst du auf diese Frage so viele Antworten wie es Menschen gibt,
    die diese Frage 'beantworten' werden.



    Follow your own way





    Lieben Gruß
     
  3. Scrabbel

    Scrabbel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    1.311
    Die Sache ist halt folgende: (falls es halt solch einen Unterschied überhaupt gibt....Das ist jetzt nur eine Theorie!)

    Bei einer Wahrnehmung die allein auf einer "magischen Energie" beruht müsste es nur eine dementsprechende Barriere oder Gegenkraft geben damit es nicht mehr stimmt!

    während es sich bei der anderen Variante um ein stabiles Endergebnis handelt was auf jeden Fall zutrifft!


    Das Problem ist dass (wenn diese Theorie stimmt) möglicherweise in sehr vielen Fällen ein Unterschied nicht zu bemerken sein wird da solch "magische Barrieren" in aller Regel fehlen und somit beide Varianten synchron zusammentreffen oder das energetische ganz wegfällt aber wie ist das jetzt wenn es tatsächlich solch eine Abweichung gibt?!
     
  4. rocket_soft

    rocket_soft Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    585
    Denkst du, dass es sowas gibt?
     
  5. Scrabbel

    Scrabbel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    1.311
    ja ich hab viele Hinweise die darauf hindeuten...
     
  6. rocket_soft

    rocket_soft Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
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    Du sagst also, du hast Hinweise darauf, dass Geschehen die (in einem gedachten) 'Jetztmoment' beginnen
    ein fixes ENDERGEBNIS haben.


    Kannst du mir Beispiele geben?
     
  7. Scrabbel

    Scrabbel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Mai 2005
    Beiträge:
    1.311

    Beispiel: ein Musiktrack der noch nicht existiert....aber dennoch digital bit für bit bereits so existiert!
     
  8. rocket_soft

    rocket_soft Neues Mitglied

    Registriert seit:
    10. Juni 2005
    Beiträge:
    585
    Dann würde ich mir einen raussuchen der ein Hit wird > den aus dem Äther kopieren > und schauen, ob es funktioniert.
     
  9. Brotherhood

    Brotherhood Mitglied

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    S-H
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    "Bei einer Wahrnehmung die allein auf einer "magischen Energie" beruht müsste es nur eine dementsprechende Barriere oder Gegenkraft geben damit es nicht mehr stimmt!"

    Si. Die gibt es. Die Gegenkraft der Magie ist es, das sie zaubert. Das verbiegt den Raum so sehr, das nichts dabei herumkommt. Magie ist ein Körper, während Ergebnisse des RVs ohne Körper manifestiert werden. Dies ist der Weltenunterschied.

    Vielleicht kann Dir mein Artikel helfen, den ich hier aus meiner Internetseite mal einkopiere. Weiteres über RV kannst Du unter: www.f-look.de finden.


    -4- IST REMOTE VIEWING GLEICHZUSETZEN MIT MAGIE , ESOTERIK ODER CHANNEL?

    Für Magie legt man zu Grunde, dass Handlungen etwas vollbringen sollen, was vermeintlicher weise sonst nicht kommt. Man tätigt eine Äußerlichkeit um eine Innerlichkeit zu erreichen. Das ist Götzentum. Weil der Glaube an diese Handlung das Innere erreichen soll. Quantität. So gesehen vereint Remote Viewing die Qualität des Einen (nämlich des Inneren) mit einer Beschriftung des Äußeren; durch Messen und Zählen (von Innen nach Außen). Ohne dabei auf Kausalitäten zurückzugehen, die auf einem Nährboden des Esoterischen liegen. Die Grenze beim RV ist, soweit und solange wie möglich die Kontrolle über den Geist der Quantität zu besitzen, um sich dann – ohne sich um ihn kümmern zu müssen – die Qualität des Wortes aus dem Sein zu bekommen. Verlasse ich mich auf die Funktion meiner Protokolle, dann vermesse ich mich an der Qualität des Wortes, was aus dem Jenseits kommt. RV ist keine Magie oder Esoterik. Es hat dafür andere Schwächen gegenüber dem Menschen: Es verdirbt die Kraft des Kopfes. Es beschmutzt auf Dauer dort, wo du es beherrscht. Der trügerische Schluß der Sicherheit und des sicheren Werkzeuges verdirbt ganz automatisch.
    RV ist so konzipiert, das es keine Grundlage für eine Geisthaltung gegenüber der Ewigkeit gibt. Das die Quantenphysik hier bestimmend ist macht RV zu einer Quelle des „einen Geistes“, die aus dem Raum bei Gott und der Schöpfung kommt. RV hat eben keine Grundlage wie Magie, Channel oder anderes aus der Esoterik. Im Grunde weiß die Theorie des RVs, das es keiner Targetnummer bedarf und das die gewünschte Information oder gesuchte Person auch „offline“ zu bekommen ist – also ohne Sprung über die Nummer und ein Protokoll (um damit „online“ zu gehen) zu bekommen ist.
    Das ist dann ein Umkehrschluß aus dem Gedanken des Trainings am Remote Viewing: Es geht auch alles ohne. Es ist immer da, weil der Mensch immer denkt. Er muss sich nur Oben vereinen und „berühren“, dann verbindet er für immer die Ewigkeit in ihrer, seiner, Qualität mit sich.
    Der RVler lernt schnell, dass er immer im Geiste über sich mit dem Ziel kommuniziert. Und er lernt „von Natur aus“, das er immer mit sich selber kommuniziert; er steht sich dort gegenüber. Dieser Zustand, der RV-Zustand, ist im einheitlichen Sinne etwas, was man einen Engel nennt. Du bist hier und dort, beides in deinem Kopf und Körper – und was Dir an Bildern und Begriffen „zuweht“ ist der Eine Geiste des Heiligen. Und dort stehst du, in Form eines konturlosen, nie gesehen Engels. Und deine Lichtberührungspunkte (es gibt mehrere) sind deine „Winkel“ – was im Esoterischen als Flügel übersetzt wird. Natürlich bist du nicht Gott oder so was, aber diesen Zustand beschreibt man dann so in der höheren Art. Das gilt für alles, was aus dem Geist kommt – immer steht der Mensch sich zuerst gegenüber. Nie einem anderen, oder gar einem anderem Wesen. Der Fehler im Denken des RVs ist ja, das ich für alles eine Entsprechung der äußeren Anwendung entwickeln kann. Und das mir also diese Technik dann die Wahrheit sagt. Aber das ist FALSCH. In dieser Art des Denkens hat sich das alles schon verschlossen. Sobald der RVler den Boden verlässt und sich Ziele vornimmt, die außerhalb einer dinglichen Aufklärung liegen, verliert er sich im Sehnen nach Qualität. Nicht nur, das er immer aus dem Denken des „Ziel-Einpackers“ erst in die obere Welt der einpackenden Person (derjenige, der die Fotos vorbereitet) gerät, um von dort aus dann das Ding auszumachen, was gesucht ist – sondern er wird komplett mit allem Wissen, Sehnen und Glauben des „Knotenmenschen“ vorbehaftet. Zusätzlich davon beeinflusst, wie sein Raum des Geistes aussieht - er beginnt ohne etwas übergeordnetes in ein Trudeln, das sich aus der Objektlosigkeit bezieht -> Und die die Summe des Null-Dimensionalen Menschen ist. Nur wenn er das nicht gewohnt ist in sich als Lichtereignis festzusetzen, dann viertelt er die Energie und verhindert Gott.

    Frontloading das Geistes. Das, was RV ja eigentlich wirklich auszeichnet und so große Qualität erzeugt – nämlich das Objekt – wird zugunsten einer Welt geopfert, die aus Esoterik besteht. Sobald RV die Grundlage des eigenen Daseins verlässt und sich keine Quintessenz herausgebildet hat (aus Eben dieser Grundlage) wird RV zu einer Esoterik, die genau die gleiche Basis wie das Channeln hat. Weil RV und Channel genau die gleiche Quintessenz haben. Nur sobald die Dinglichkeit verlassen wird, verliert RV diese Quintessenz bevor man sie überhaupt erkennen könnte (und die Channeler erst entdecken müssten!) und wird zu dem, was der esoterische Channel schon ist: Gelaber.
    Channel und RV stellen eigentlich totale Gegensätze dar, obwohl sie beide sich aus dem Gleichen beziehen wollen. Channel ist ganz unten und findet keinen Zugang zum Wahren, Ewigen, weil es sich nicht über die Grundmuster der Qualität im Klaren ist, die aber lebensnotwendig sind, um aus dem Kopf einen Geist zu holen, der Wahr ist. Proportional zur Tiefe der Channelenergie steigt der Wortschwall des Hereinkommenden. RV könnte man dann ganz oben ansiedeln. Hier ist man sich der Grundmuster des Kleinen (des bewegten Raumes) durchaus bewusst und findet Zugang dazu. Zurück nimmt dann der Geist wahre Worte, Qualität eben – in wenigen Worten, die auch meist umständlich gefunden und geprüft werden wollen. RV beginnt eben im seinem Umgang Oben damit, Erfolge zu produzieren, in dem man auf Objekte oder Lebewesen zielt. Die Struktur des Geistes ist ein wichtiger Bestandteil des Menschen. Dieses Bewusstsein ist die Qualität des RVs gegenüber des Channels.
    Man sieht eben, wenn man beeinflusst war und wann nicht.

    Doch proportional zur vertechnisierten Denkweise des Viewers vermindert sich die Bedeutung und wahre Qualität des Zugangs, den man mit RV aufgemacht hatte. Denn der Viewer wird sich soweit fühlen, das er objektlose Ziele angehen möchte – also Dinge, die er nur dem Namen nach kennt und nicht direkt überprüfbar sind. Damit verliert sich im Endergebnis, der RVler genau da, wo der Channeler seine Channels hervorholt. Nämlich im Glauben an den Ort, wo es wahrhaftiger Gestalt ist – aber nur dem Körper nach, NIE dem Geiste. D.H., es ist auf einmal der Körper der „reinkommt“ und nicht mehr der „Kopf“. Für die wahre Pracht der Qualität der Worte aus dem anderen Raum benötigt man aber den „Kopf“. Der „Körper“ folgert nur aus seinem Sinn heraus, den er zwar besitzt, der aber Oben bedeutet, das man die Quantiät umsetzt. Und Quantität bedeutet immer AUSSEN, sprichwörtlich: Körper. Das gilt fürs Channeln, für Magie und die Esoterik. Wenn der RVler also Marsmenschen bekommt, dann ist das eine Äußerlichkeit. Denn eigentlich entdeckt er einen Kern, den er über das Frontloading verliert. Den Kern beschmutzt er dann mit seiner Äußerlichkeit und so gibt es Marsmenschen in Quantität auf dem Mars.

    Das irrwitzige ist, das sich der RVler (und seine Qualität hängt immer von dem Frontloading des Zielvorbereiters ab) in jedem objektiertem Raum ohne Probleme richtig kommunizierend bewegt. Auf Quantenbasis. Im objektlosen Raum aber (Leben auf dem Mars, Kreuzigung) ist er nur NAHE an dem Quantenraum, aus dem er zuvor die Objekte gezogen hat – kommt aber aufgrund seiner Körperlichkeit nicht herüber. Weil der Körper NIE dort hingehen kann – und das gleiche gilt auch für den Kopf (d.h. -> auch körperlicher GEIST, also Denken in seiner Äußerlichkeit, kommt nicht dort an und findet auch keinen Zugang) Denn der Kopf kann wie ein Körper denken. Nur wenn der Kopf wie ein Kopf denkt, ist er kein Körper mehr, sondern Quante. Ist er Körper, dann fühlt es sich nur an, als wäre es der Quantenraum. Jedes Ding ist Seinem Geist unterworfen und somit die Quantität der Qualität. Denn jedes objektiertes Ziel ist OBEN, weil es eine Ewigkeit besitzt – auch wenn es hier nicht mehr ganz existierte (siehe Video: RV Nachbesprechung AUTOUNION). Jedes Nicht-Objekt, und dazu zählt nun mal alles aus der Vision der Bibel, hat keinen Quantenraum, weil es in dir Beziehungslos ist (weil der Mensch dann keine eigene Vision hatte, sondern nur ein bildliches Motiv von Außen). So ist also jede Qualität aus dem Ewigen kein Körper, sondern ein Kopf. Damit ist alles an göttlicher Qualität und Quantiät (wie Jesus Kreuzigung) ein Geist, der aus dem KOPF gekommen ist und keinen Körper besitzt. So sind also dingliche Ziele immer aus dem Kopf zu erfassen, den man mit RV ansprechen kann. Undingliche Themen aber, verlangen einen Ort deines Kopfes, denn die einzige Kontur, nämlich das Ding, fehlt. Dein Kopf muss quasi zwischen den zwei Räumen stehen, um auch undingliche Personen, Vorfälle und Objekte festmachen zu können. Und er muss den Raum als das ausmachen, was er eigentlich ist: Nämlich die Quintessenz des Menschen. Dein Kopf benötigt also eine positive Position. Und die findet man nur, in dem man sucht und jede Stelle mehrfach „beleuchtet“. Jedes Motiv aus der Bibel benötigt eine Beziehung, um zu dir als Leben kommen zu können. Ohne Kernbasis des Menschen wird also, ob nun mit oder ohne RV, sich gar keine echte Querverbindung zwischen Hier und Dort aufbauen. Diese Kernbasis müsste auch der RVler erst finden – doch dann würde er aber auch diese undinglichen Ziele nicht mehr anspringen.
    Ein Erfüllen des Quantenraumes – im Bezug auf besondere Ziele – ist also nur möglich, wenn man einen Weg im Kern hat, der sich als Ewig darstellt – also eine persönliche Beziehung zum Jenseits aufbaut.
     
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