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Todesangst-BITTE HELFT MIR

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von Refill-System, 26. Februar 2005.

  1. Refill-System

    Refill-System Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    56
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    Liebe Leser
    Alles begann mit einer ziemlich hohen Dosis Anphetaminen. Ich war damals 14 Jahre alt, wobei ich anmerken muss dass ich damals ziemlich viele Probleme hatte, meine Eltern waren nie für mich da, ich wurde körperlich mißhandelt von ihnen usw. Der Psychoterror und der Leidensdruck waren eigentlich schon damals unerträglich, jedesmal wenn ich Gras oder Haschisch rauchte ging es mir schrecklich, das lag wohl an meinem Allgemeinzustand. Ich habe später erfahren, dass man das Absturz nennt. Es sollte noch schlimmer kommen. In der besagten Nacht war ich also in meinem Zimmer und schmiss das zeug so in mich rein. Nicht dass ich einen Selbstmordversuch unternehmen wollte, nur die Drogen hatten bereits in ihrer Wirkung begonnen und ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle. Später wollte ich von dem ganzen runter kommen um schlafen zu können, also rauchte ich Mariuhana. Ich bekam einen Zustand bei dem ich keinen klaren Gedanken fassen und auf einmal kam der Gedanke STERBEN - ich dachte panisch was dann wäre, wie mich meine Eltern morgen finden würden - TOT auf dem bett, wie grauenvoll und furchtbar mein Schicksal in diesem Fall wäre und wie traurig meine Geschichte - ich fühlte wie als wenn es wircklich so wäre, und auf einmal war mir klar ich sterbe gerade in diesem Moment. Die absolute Realität.

    Dann begann ein Todeskampf, der Stunden dauerte, es gab Momente in denen ich geglaubt habe, ich hätte ihn verloren. Ich hatte dann die Augen zu und war mit meinen Gedanken allein, ich hatte Angst mich zu bewegen, weil ich befürchtete es dann nicht zu können, was der Beweis dafür wäre dass ich tot bin und dass der Tod dieser dunkle Raum ist in dem ich mit allein mit meinen Gedanken befinde. Mein Glaube an Gott hat mich kurz vor diesem Szenario für einen Moment beruhigen können. Nämlich dann, als mir bewusst wurde dass ich eben an Gott glaube - während ich ein Gebet sprach, vorerst aus Panik. Dann kam ein warmes Gefühl voll Glück - ich wollte mich am liebsten Fallen lassen - in diesem Moment war mir auch bewusst dass ich nichts Schlechtes getan habe in meinem Leben. Dann war mir wieder bewusst dass ich nicht sterben darf, noch nicht, nicht auf diese Weise. Dann kam der Raum, in diesem Raum überlegte ich was ich alles falsch gemacht habe, es war schrecklich, und es zog sich bis in die frühen Morgenstunden, zwischendurch immer wieder das gefühl der Müdigkeit, doch daran war nicht zu denken - denn das habe ich in diesem Moment mit dem Tod gleichgesetzt.

    Ich glaube ich brauche nicht zu erklären, dass ich seit diesem Moment wie verändert war, die nächsten Monate konnte ich nicht ohne licht einschlafen, ich konnte anderen Menschen nicht mehr in die Augen schauen, ich hatte Angst doch das Schlimmste: Jedes mal wenn ich einschlafen wollte kam dieses
    Erlebnis wieder. Meine Eltern kümmerten sich null um mich, ich war schon am Ende und sie traten noch auf mich ein, mein zu Hause war jahrelang mein Zimmer, in das niemals jemand kam um zu fragen wie es mir geht oder ob ich etwas brauche. In meiner Verzweiflung rauchte ich weiter, ich habe das nicht verkraftet, ich glaube es hat mich ein Stück weit gebrochen. Ich rauchte obwohl die Zustände dadurch schlimmer wurden und auch realistischer.In dieser Zeit konnte ich mich nicht einmal umbringen, obwohl ich es vorher oft versucht habe, da ich ja jetzt wusste dass ich es es in Wircklichkeit gar nicht wollte. Ich war mir nie sicher ob ich in dieser einen Nacht wircklich mit dem Tod gekämpft habe aber ich glaube schon, in den darauffolgenden Monaten tat ich es - kurz vorm Einschlafen - nicht, doch es fühlte sich so an, obwohl ich wusste, es ist diesmal nur Einbildung.

    Ich habe heute noch Angst und kann das alles nicht verstehen, Psychoteraphie und Aufenthalte in Neurologischen Anstalten haben nicht geholfen. Seit ich das letzte Mal mit dem Flugzeug geflogen bin, und gemerkt habe dass sich meine Angst auch auf diesen Bereich ausgebreitet hat, ist es wieder zunehmend schlimmer geworden. Ich habe ständig dass Gefühl dass etwas in meinem Kopf ist, das ich in diesem Moment einen Schlaganfall bekomme oder sonst was. Es ist eine ständige Todesangst aus dem ganzen geworden und ich weiß nicht ob ich jemals damit fertig werde. Meine Eltern bemühen sich sehr, sie wissen nur von den Drogen die ich damals genommen habe und machen sich große Vorwürfe. Ich gebe Ihnen aber die Schuld an diesem Erlebnis von dem sie nichts wissen. Ich kann das alles nicht begreifen und kein Mensch kann mir helfen, ich will einfach nur wissen warum mir das passiert ist, warum gerade mir, und was ich daraus lernen soll. Diese Angst wegzubekommen ist die schwierigste Aufgabe, die mir jamals gestellt wurde und ich brauche einfach einen Rat.
     
  2. Manni

    Manni Mitglied

    Registriert seit:
    31. Juli 2004
    Beiträge:
    80
    Hallo!

    Das hört sich alles sehr schlimm an! und ob es jemand nachvolzieheh kann weis ich nicht!
    So glaube ich das es immer eine Möglichkeit gibt zu helfen! Nur muss man die richtige finden!
    es kann sein das es reicht wenn sich jemand die Zeit nimmt und dir zuhört, oder aber er sogar paar liebe Worte für dich hat, die mit Sicherheit sehr wichtig für Dich sind! Und einem eine anderes Gefühl geben.
    Oder man fängt an sich selber richtig tiefgehend mit diesem Thema zu beschäftigen, um dann festzustellen was man dann für eine Karmische Schuld auf sich läd!
    Meiner Meinung kann jemand helfen mit den Fähigkeiten Raum und Zeit zu verschieben. Um zu sehen was Du in einem Früheren Leben auf dich geladen hast, und nicht dieses dann aufzulösen!
    Es gibt Engelhafte Wesen die da behilflich sind, und sehr liebevoll das machen, nur weis ich nicht wie das mit dem Energieausgleich ist! Das muss man dann abklären mit desem Herren der diesen Kontakt hat!

    Aber wichtig ist erstmal das man nun weiter macht und nicht wieder zurück fält!
    Ich habe 5 Kinder, und hoffe das ich für jeden genug Zeit und liebe habe um ihnen soweit ich kann immer zu helfen!

    Manni
     
  3. pino

    pino Neues Mitglied

    Registriert seit:
    22. Januar 2005
    Beiträge:
    5
    Hallo,

    das hört sich nach einem krassen Horrortrip an.
    Wenn man sehr starken Leidensdruck hat und sich dann eine hohe Dosis Amphetamine gibt, kann ich mir schon vorstellen, das sowas passieren kann.
    Und wenn man einmal in so einem Angstkreisel drin ist, dreht der sich immer weiter und breitet sich auf alle Bereiche des Lebens aus.
    Wenn du immer noch Drogen nimmst, kann ich dir nur sagen, dass es dadurch immer schlimmer wird.
    Und auch wenn du clean bist, würde dir raten, einen stationären Therapieplatz zu suchen, wo man sich mit Drogenproblematik und Angststörungen auskennt.
    Was du schreibst, hört sich nicht so an, dass man dir nicht helfen kann.
    Wichtig ist es auch, an der Beziehung zu deinen Eltern zu arbeiten, das ist allein sehr schwierig.

    liebe Grüsse,
    pino
     
  4. curiosa

    curiosa Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2005
    Beiträge:
    576
    Ort:
    Zürich
    Hallo Refill-System

    Ich verstehe Dich sehr gut, Du bist nicht allein, es gibt Menschen, die ähnliches erlebt haben. Ich zum Beispiel.

    Dieses Gefühl, jetzt sterben zu müssen, dieses sich wehren: aber doch nicht so, das kann ja wohl nicht schon alles gewesen sein.

    Auch ich glaube, dass ich damals gestorben wäre, wenn sich mein Geist nicht ans Leben geklammert hätte, wenn ich mich nicht gegen das einschlafen gewehrt hätte. Auch ich wusste, wenn ich dieser Müdigkeit nachgebe, dann werde ich nicht mehr erwachen. Und ganz ähnlich wie bei Dir war dies in einer Zeit, wo ich keine Freude mehr am Leben hatte, wo ich mir oft gewünscht hatte zu sterben.

    Seitdem weiss ich jedoch, dass da etwas ganz Starkes in mir ist, das leben will, es ist so stark, dass es mich am Leben erhalten hat, obwohl es damals viel einfacher gewesen wäre, nachzugeben, einzuschlafen, zu gehen. Dieses Wissen hat mir später auch geholfen, als ich in eine Depression gefallen bin.

    Du fragst, warum Dir sowas passieren konnte. Vergiss nicht, dass Amphetamine Gift sind für den Körper, und dass das Kiffen auf jeden Fall den Kreislauf beeinflusst. Die Menschen sind verschieden, was dem einen nichts ausmacht, kann den anderen umhauen, was mir heute einen guten Trip beschert, kann mich morgen kaputt machen. Entscheidend ist Deine physische und psychische Verfassung.

    Oder anders, esoterischer, ausgedrückt: Dein Körper ist die Wohnung Deiner Seele. Was tust Du, wenn es Dir in Deiner Wohnung nicht mehr gefällt? Vielleicht ist sie versifft, vielleicht funktionieren Heizung und Strom nicht, vielleicht liegt sie in Trümmern - du wirst entweder aufräumen, reparieren, oder wenn's zuviel ist, einfach ausziehen. Wenn Deine Seele ausziehen wollte, weil es ihr in Deinem von Drogen geplagten Körper nicht mehr gefiel, dann ist das eine Aufforderung an Dich, da mal ein bisschen aufzuräumen, zu putzen, auf jeden Fall die Drogen zu lassen.

    Ich selber habe meine Ängste in den Griff bekommen, und glaub mir, ich weiss nur zu gut, was Todesängste sind. Nach meiner Erfahrung kann Kiffen bei entsprechend veranlagten Menschen diese Ängste aktivieren. Drogen jeglicher Art, auch Hasch und Alkohol, haben einen Einfluss auf das Nervensystem und können in einer Situatuion wie Deiner nur schaden, da sie das Problem verstärken.

    Klar weiss ich, dass es nicht immer einfach ist, mit all dem Zeug aufzuhören. Ich selber habe lange Zeit täglich gekifft, obwohl es mir durchaus bewusst war, dass dadurch meine Angstzustände ausgelöst wurden. Mein Tipp: Such Dir etwas, wofür es sich lohnt, nüchtern zu sein. Und such Dir Hilfe, es gibt ganzheitliche Therapien, die sowohl Körper wie Seele berücksichtigen. Oft scheitert man nämlich daran, dass nur an dem einen oder anderen herum gedoktert wird.

    Man braucht Mut und Ausdauer, aber es lohnt sich!

    Ich glaube bestimmt daran, dass Du es schaffen kannst, schliesslich hast Du Deinen starken Willen nur schon dadurch bewiesen, dass Du in Deiner Horrornacht keinen Abgang gemacht hast.

    Alles Liebe und viel Kraft!

    Curiosa
     
  5. allmächd

    allmächd Mitglied

    Registriert seit:
    9. Januar 2005
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    5 Fuss links- dann 4 fuss hoch
    das mit der Todesangst hatte ich früher auch oft! das fand ich persönlich jetzt nicht sooo schlimm- ich hab aber dafür andere Ängste! ich hab ständig angst davor, dass ich die Kontrolle verlier- und psychotisch rumlauf- und genau das mach- was man normalerweise nicht macht. manchmal hält mich das sogar in der wohnung gefangen- aber ich geh dann trotzdem weg- denn ich denk mir: "wenn mich die Angst schon so unter kontrolle hat....."

    ps: ich hab mich diesem Film zu "sterben", wenn ich mich recht erinnere- schon auch hingegeben- aber ich bin jeden morgen wieder aufgewacht!
    Ich denk auch oft an Selbstmord- aber mittlerweile glaub ich schon auch- dass man seine Themen auch im Jenseits weiter behandeln muss- die Flucht ist also (u.u.leider) keine Lösung


    Nehm doch die Todesangst als Zeichen dafür, dass es sich um Veränderung dreht- wenn du die Angst verlierst- kann man das auch als einen Tod sehen- mit einer neuen Geburt natürlich. Der Tod der Angst
     
  6. amweg

    amweg Mitglied

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    Graz
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    Hallo,

    Du hast zweifelsohne viel durchgemacht und tust es allem Anschein immer noch.

    Alles was dir in deinem Lebe wiederfährt hat einen Sinn! Nicht ist ohne Sinn-los.
    Wenn du das von dieser Seite betrachtest, kommst du nicht umhin dich zu fragen, was du aus diesen Ereignissen gelernt hast und was es noch zu lernen gibt! Zu erkennen was deine Lernaufgabe ist ist der erste Schritt ein Problem zu lösen und die Voraussetzung für dessen Lösung.

    Du solltest dir auch vor Augen halten, das DU der Schöpfer deiner Ralität bist, das heißt, NUR DU bist für dein Leben und alles was in ihm passiert verantwortlich! So bist auch du der Einzige der Dir helfen kann.
    Wichtig, das heißt nicht das du keine Hilfe annehmen darfst. Es heißt nur, das du die Verantwortung für dein Leben übernehmen mußt!

    Vergib dir selbst. Und denke daran, das das mit den Problemen im Leben wie beim Spiel ist: Je größer das Risiko, desto größer auch der Gewinn.
    Auf das Leben umgelegt würde das heißen, das du so mutig warst in diesem Leben ein großes Risiko auf dich zu nehmen um ein großes Thema zu bewältigen!

    du bist göttlicher Funke und wirst es ewig sein!

    Ich hoffe das dir das weiterhilft,

    glg :kiss4:
     
  7. salome

    salome Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2004
    Beiträge:
    548
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    NRW
    also das ganze jetzt mal super nüchtern betrachtet!
    du bist an deinem horror trip hängengeblieben, schlimmste nebenwirkung, nach überdosis!
    deswegen hast du immer noch die ängste und sie werden schlimmer!
    schlimmer deswegen, weil du in dieser nacht deine stärke endeckt hast, die größte angst liegt nicht beim tod, sondern vor der eigenen stärke nämlich weil du weißt du kommst aus eigener kraft da raus, das du dein leben meistern kannst und noch vieles mehr.
    aaaaber du hast angst endwickelt vor deiner verantwortung, weil du dich wertlos fühlst, weil dir keine aufmerksamkeit geschenkt worden ist du keine bestätigung im leben bekommen hast vor allem von deinen eltern, hab kein schlechtes gewissen die sollen sich erstmal ruhig vorwürfe machen sie sind ja auch nicht ganz unschuldig und du bekommst auf diesen weg erstmal die aufmerksammkeit die dir seit anrecht deiner geburt zusteht :kiss4:

    der deckmantel dieser extremen angst könnte deine medialität sein und dein ego wehrt sich dagegen!
    dagegen gibts noch andere mittelchen die einer therapie ähneln und mir sanft und mit erfolg da raus geholfen haben, meine vergangenheit war keinen hacken besser und in der angst bin ich auch geflüchtet, such dir nen klassischen homöopathen/in und sag was los ist, die hören auch zu und sind in sachen therapie auch ausgebildet!
    nebenherr kannst du deinen körper auf diesem weg auch reinigen! :baden:
    kopf hoch du machst das schon vertrau dir!

    lg salome!
     
  8. Gold Pelikane

    Gold Pelikane Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. Dezember 2003
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    749
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    Wien
    hallo

    ich vermute dass du bereit sicher eine larve dir zusammen gebastelt hast wenn du glück hast , sonst könnte sich auch schon laut deine schilderung ein angst schemen dir für dein anliegen sich gebildet haben und ohne eine korekte entfernung von diese meine vermutung du dein leben in angst sich vertiefen wirdst ,kaum chancen klassich/therapeutisch da ran zu gehen ist nur magisch zu entfernen

    mfg
    Goldpelikane
     
  9. Refill-System

    Refill-System Mitglied

    Registriert seit:
    22. Februar 2005
    Beiträge:
    56
    Hallo!!

    Eure Antworten haben mir sehr geholfen. Vielen dank!

    Die letzten Tage habe ich mich davor gedrückt die Antworten auf meinen Eintrag zu lesen. Ich habe mich einfach irgendwie nicht getraut. Ich hatte große Angst davor, warum weiß ich nicht.Also hab ichs vor mir her geschoben

    Ich bin erstaunt dass ich nicht die Einzige bin, der so etwas wiederfahren ist, und dass ihr alle glaubt, dass ich es schaffen könnte. Drogen nehme ich schon lange nicht mehr, bin auch gut in der Schule - die Fassade stimmt also - was das ganze irgendwie noch schlimmer macht, weil keiner weiß wie es in mir drinnen aussieht.

    zitat von Curiosa

    Wenn Deine Seele ausziehen wollte, weil es ihr in Deinem von Drogen geplagten Körper nicht mehr gefiel, dann ist das eine Aufforderung an Dich, da mal ein bisschen aufzuräumen, zu putzen, auf jeden Fall die Drogen zu lassen.

    Als ich Deinen Eintrag las musste ich weinen. Ich denke Du hast damit volkommen Recht.Ich hab mich gefühlt als wenn ich meinem Körper etwas furchtbares angetan habe. Ich fühl mich wie als wenn ich meine Seele fast verjagt hätte. Die tage nach dem ich diesen Eintrag geschrieben habe ging es mir besser und ich wollte das es so bleibt, wahrscheinlich genau deßhalb WEIL ich diesen eintrag schrieb - doch es kommt immer wieder. Oft habe ich das Gefühl als wenn irgendwo in meinem Körper eine Ader platzt, dass ich also quasi in dem Moment einen Schlaganfall bekomme. Das schlimme daran ist, dass ich genau weiß es ist nicht so, aber in dem Moment bin ich mir dann nicht sicher. wenn Du das auch schon mal hattest dann kannst du mir vielleicht sagen ob man sich damit tiefer beschäfftigen sollte um es zu verarbeiten. es würde mich wircklich sehr interessieren was du dazu zu sagen hast. Alles Liebe

    an allmächd

    Das Du das auch durchmachen musst tut mir leid
    ich finde deinen Tipp mit dem tod der Angst sehr gut. :danke:
    Vielleicht sind wir beide ja aus einem früheren Leben geflüchtet und müssen es jetzt verarbeiten. Ich denke es ist irgendwie einfach nur der totale wahnsinn, dass man so eine Angst haben kann vor etwas. Einfach tragisch

    an amweg

    Dein Einrag hat mir sehr weitergeholfen. Ich weiß bis jetzt nicht was ich daraus lernen soll, und habe es mir bis jetzt eigentlich auch noch nie überlegt. Es so zu betrachten ist mir bis jetzt noch nie eingefallen. Ich bin im moment ein bisschen sprachlos, ich werde Deinen Eintrag später noch mal lesen. Es ist irgendwie als wenn mir ein Licht aufgeht bzw so wie als wenn ein teil zu einem unvollständiegn puzzle dazukommt. Vielen dank und alles Gute!

    an salome

    Die nüchterne betrachtungsweise, ist genau das was ich mir auch schon oft überlegt habe , man weiß halt nicht mehr was man denken soll und was nicht wenn man so tief drin ist. Es ist gut es von einem anderen zu hören - als objektive meinung, und du hast recht es war ein horror trip. ich begreif es nur noch icht ganz. Für mich ist es einfach diese eine nacht, für die ich keine worte finde, an die, wenn ich an sie denke, in Gefühlen und in Bildern denke aber nicht in worten. Das fällt mir schwer, weil es ist einfach dieses eine erlebnis war das mein leben verändert hat. was mediälität ist weiß ich leider nicht, aber es würde mich sehr interessieren. Wenn du diesen eintrag liest und irgendwann zeit finden solltest dann erklär mir das wort doch bitte, denn ich würde deinen Eintrag gerne voll und ganz verstehen können, da er mir wie gesagt sehr weitergeholfen hat, mit meinen Gefühlen umzugehen. Auch Dir Vielen Dank

    an mani

    Hallo Mani. Kann ich da auch mit meiner Bioenergotherapeutin sprechen. ich habe irgendwie zwar angst davor mich mit einem früheren leben zu beschäfftigen aber ich würde andererseits auch alles tun um dieses gefühl weg zu bekommen. viel glück mit Deinen Kindern, Du schaffst das schon.

    an pino

    Danke für den Eintrag, werde es mir überlegen.Glaubst Du ich muss das mit meinen Eltern bereinigen um das durchzustehen? Ich würde ihnen das am liebsten nämlich gar nicht erzählen...

    @ goldpelikane

    ich glaube auch dass das eine gute lösung wäre. wie genau funktioniert so etwas?


    Vielen Dank noch einmal für eure zahlreichen Zuschriften , ich lese eure Einträge sehr oft und immer wieder durch,jeder einzelne hat mir auf eine andere Art und Weise geholfen
     
  10. SHIVA7

    SHIVA7 Mitglied

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    198
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    Braunau
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    Scharfer Name - refill system - erinnert mich irgendwie an meine Reactor zeiten.

    Hatte diese Zustände vom Sterben auch, als ich noch mehr geraucht habe.
    Hab aber mittlerweile erkannt, daß es nicht ich bin der da stirbt sondern jemand anderer, zu dem gerade ein Kontakt hergestellt wurde.


    Deine flashbacks sind normal, der Körper ist manchmal ziemlich nachtragen.

    Was an deiner Geschichte auch in Resonanz geht ist das Denken an andere (Eltern, ..) in dem Moment in dem man glaubt sterben zu müßen.
    Warum eigentlich ? Also wenn ich mal wirklich diesen Körper verlassen muß/darf möchte ich mich ausschließlich auf diesen Vorgang konzentrieren und nicht daran denken, was andere denken werden.

    Alles Liebe Josef
     
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