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Tierseelen, Mediumkontakte mit Tierseelen

Dieses Thema im Forum "Sterben, Tod, Leben nach dem Tod" wurde erstellt von H.D.T., 22. Juni 2004.

  1. H.D.T.

    H.D.T. Guest

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    Hallo Forum,
    ich bitte um ernsthaft gemeinte Erfahrungsberichte. Werde selber dazu nicht viel beitragen können, obwohl mir das Thema sehr wichtig ist. Es mangelt zwar nicht an Weitsicht und ich sehe auch viele Zusammenhänge recht deutlich. Nur mißtraue ich gerade dem, was mir so "klar und transparent" erscheint. (Das sind ja genau die Mittel, derer sich "auch" unser Wunschdenken bedient.)

    Die wahren Erkenntnisse über Tierseelen vermute ich für mein Teil darum eher hinter dem Horizont unseres Bewußtseins und Verstehens. Etwas, das nur wie ein fernes Wetterleuchten sichtbar wird und etwas ahnen läßt. Aber das sagt ja nicht, daß der eine oder andere eine ganz besondere Erfahrung machen durfte, die ihn näher an dieses Wissen heranbringt, als andere es sich jemals erträumen können. Ich denke dabei auch an Kontakte mittels eines Mediums. (Oder über Berichte darüber.)

    In der Literatur, die ich bisher zu sehen bekam, fand ich nur hin und wieder mal einen Satz dazu.

    Laßt mich einfach teilhaben an euren Erfahrungen.

    H.D.T.
     
  2. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Tatsächlich gibt es einiges darüber zu sagen. Bisher habe ich mich aber in treads zurückgehalten, die dieses Thema (soweit ich feststellen konnte) ausschließlich aus menschl. Perspektive (mein Kater war ein Mensch, ich werde als "Tier" wiedergeboren etc) interpretierten.
    Da bietet sich für mich kein Raum an über meine Erfahrungen zu sprechen, weil die Lücke zwischen diesem Gedankengut und meiner Erfahrung dann zu gross ist.
    Ja. das Thema ist gut.
    Gib mir etwas Zeit, denn in Wahrheit ist es nicht leicht diskutieren.
    Ich muss diesbezüglich auch selbst meine Erfahrungen (geistig) sammeln um sie z.T. hier geordnet und nachvollziehbar wiedergeben zu können.
    LG
    Regina
     
  3. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Tiere

    Es ist schwer für mich hier irgendwo einen Anfang zu finden.
    Vielleicht den: eigentlich hätte ich es wissen müssen (oder zumindest erahnen), den zwei Mal nahm ein Tier zu mir Kontakt auf. Aber aus der Retrospektive lässt sich leicht etwas erkennen, wenn die nötige Erfahrung gewonnen und verstanden wurde, in dem Augenblick in dem es geschieht bleibt man meist un-bewusst.
    In beiden Fällen durchlebt ich die Emotion des Tieres. Die mir gesendete Emotion WAR/IST die Kommunikation(!).
    Tiere stehen außerhalb des Denkens. Ich glaube das nicht, ich weiß es.
    Ob MIR das jemand glauben will, ist mir eigentlich egal.
    Wir beobachte sie und uns erscheint es, das sie wie wir Entscheidungen treffen. Von daher denken wir, sie „denken“ oder machen etwas ähnliches oder (so wie ich ursprünglich) lieben sie zwar, denken über das was sie sind eigentlich gar nicht näher nach.
    Als Kind schrieb ich einmal „Das letzte Geheimnis wird nicht in den Sternen, sondern in den Augen unserer Tiere stehen.“ Damals ahnte ich gar nicht WIE richtig ich mit dieser Aussage lag. Tiere kann man Ihrem Wesen nach ebenso wenig erkennen, ohne Ihren Seienszustand erfahren zu haben, wie Menschen.
    Wer Menschen nach Ihrem äußeren Handlungen beurteilt, miss-urteilt fast von selbst.
    Das Problem ist: sich als Tier zu erfahren ist normalerweise nicht möglich. Warum?
    Es hat etwas mit Intensität zu tun.
    Ihr größtes Geheimnis ist die Intensität die sie SIND. Ihr Seienszustand.
    Das erste, das Gott mir über die Tiere erzählte, (vor der Erfahrung) war: Tiere SIND Ihre Emotion. Ich konnte mir damals noch wenig darunter vorstellen.
    Emotionen sind für Menschen nur bis zu einer bestimmten Grenze erfahrbar.
    Aus Lachen wir irgendwann Schmerz (Bauchweh vor lachen, man weint). Die Grenze der Erfahrung Lachen ist erreicht. Wird der Schmerz zu intensiv verliert der Mensch sein Bewusstsein. Emotionen werden also innerhalb des für den Menschen erfahrbaren Spektrum erlebt. Alles was darüber hinaus geht, kann er sich nicht mehr vorstellen und kann es auch nicht mehr nachvollziehen.
    Sein Irrtum ist zu glauben, weil ER das nicht kann, GÄBE es keine größere/stärkere Intensität.
    Dem ist nicht so. Die Tierwelt offenbart eine höhere Schwingungsintensität und Emotionalität. MEHR als der Mensch sich vorstellen und normalerweise erfahren kann.

    So wie Licht sich hier in seine Spektralfarben zerlegt und sich uns als FARBE präsentieren, repräsentieren Tiere verschiedene Schwingungsspektren des göttlichen Seienszustandes den man emotional vielleicht als Liebe Wissen Humor in unserem Vergleich mit dem weißen Licht wiedergeben kann.
    So ist das Tier wie die Farbe vor allem ein bestimmter Schwingungsausdruck einer Emotion.
    Von daher ist es auch kein Zufall, dass bestimmten Tieren bestimmte symbolische Bedeutungen zugemessen werden, sondern entspringt einem inneren Wissen.

    Tiere fühlen nicht nur ständig die Anwesenheit Gottes (seiner Liebe), sondern werden auch von Ihm angeleitet/geführt.
    Im Klartext bedeutet das, dass sie nicht jene Willensfreiheit kennen, wie wir sie haben.
    Das was wir Instinkt nennen, erfahren sie als innere Führung Gottes. Es tut mir leid aber ich kann es nicht besser ausdrücken. Sie entscheiden so gesehen nicht frei was sie tun, sondern folgen dieser, als sehr angenehm empfundenen Führung.
    Man muss sich bewusst machen, das wenn man von einem Tier verlangt, gegen seinen Instinkt zu handeln, man fordert, gegen diese Führung zu handeln.
    Manchmal ist das möglich, manchmal nicht (je nach Gattung und Umstand).
    Je höher das Nervensystem entwickelt ist, um so intensiver können Emotionen individuell produziert und erfahren werden. Es ist also ein Wechselspiel.

    In unserer Gattung gibt es die beiden Geschlechter, die in Ihrer Ausrichtung sehr unterschiedlich fungieren (wobei der Mann die Frau durch seine Denken interpretiert, weil er es sich nicht besser/anders vorstellen kann und umgekehrt) Das stiftet Verwirrung, schafft aber auch Ergänzung. Was für den Menschen diese Aufspaltung bedeutet, bedeutet im Tierreich die Unterscheidung von Gras und Fleischfressern bzw. Beute und Raubtieren.
    Ein Tier erfährt sich sowohl kollektiv als auch individuell.
    Es wird geboren mit und im kollektiven Bewusstsein (bei höheren Tieren v.a.dem der Mutter) und gewinnt im Laufe seines ind. Lebens Erfahrungen.
    Seine Wahl/zu wählen lernt es indem es lernt zunächst mit seiner Emotionalität zu spielen, später sich immer bewusster für oder gegen eine best. Emotion zu entscheiden.
    Das ist die „Individualität“ für die es sich entscheidet ohne jemals darüber per se nachzudenken.
    Es erinnert sich nicht in Form von Gedanken sondern erlebt die Emotion bei ähnlicher Situation noch einmal. Darauf resultiert ein Meideverhalten oder das erneute anstreben der Erfahrung.

    Für das Raubtier ist das Fressen ebenso eine Liebeserfahrung wie das Weiden für den Grasfresser. Das in sich aufnehmen der sie umgebenden Liebe Gottes: so könnte man es übersetzen.
    ALLES ist für sie Gott. Tiere unterscheiden nicht und urteilen nicht. Jede Erfahrung, die sie ereilt, erfahren sie als Gott gegeben und Gott gewollt.
    Daraus resultiert auch Ihr unglaublicher Schmerz.
    Durch den Menschen erleben sie nun etwas, das nicht für sie vorgesehen ist, und das die Summe Ihrer kollektives Bewusstheit, das am Ende das Bewusstsein dieses Planeten stellt nun erfährt:
    Gott liebt uns nicht (länger).
    Da die Intensität Ihrer Liebe zu Gott unbekannt ist, ist auch die Intensität dieser Schmerzerfahrung zur Gänze unbekannt und nicht vorstellbar.

    LG
    Regina
     
  4. H.D.T.

    H.D.T. Guest

    Danke für das Vertrauen.
    Vieles deckt sich mit dem, was ich schon weiß. Jedes Tier gehört in der Regel "einer größeren Tierseele" an. Darin unterscheiden sie sich wesentlich von uns. Mit dieser größeren Seele sind sie immer verbunden und sie haben weniger das Gefühl einer eigenen Einzel-Identität. Dieses Bild von einer Art "großer Gemeinschaftsseele" erklärt auch das schnelle Erreichen von Überlebensfähigkeit bei Neugeborenen. Ein Tier muß viel weniger selbst erfahren um es zu wissen. Wir tun das gern mit "Instinkten" ab.

    Ich hatte nach dem Tod von geliebten Tieren mehrmals im Traum eine Art Vision. Ein Wellensittich erschien mir bildhaft ruhig sitzend und mich ernst anschauend, so als wäre er eine mehrere Meter große Vogelgottheit.
    Nach dem Tod einer Katze sah ich einen schwarzen, riesigen Panther langsam in der Ferne über das Land gehen. Sein Schwanz war hinuntergesenkt und meine Katze war auf halbem Wege, diesen Schwanz wie einen Weg empor zu gehen. Eine beeindruckende Bildvision.

    Ich bin für diese Bilder sehr dankbar. Kürzlich habe ich von einem Tiger geträumt. Er hat mit umarmt und mit Liebe an sich gedrückt. (ein bißchen mulmig war mir schon :))

    Ich hatte solche seltenen "Verabschiedungsbilder" auch schon bei Menschen. Sie sind dermaßen ergreifend und bewegend, daß sie nicht in das übliche Traumgeschehen einzuordnen sind.

    Vielen Dank
    H.D.T.


    Der größte Trost ist der, daß alles Gott ist. Somit auch alles was wir lieben.
     
  5. Dawn

    Dawn Mitglied

    Registriert seit:
    5. April 2002
    Beiträge:
    387
    Ort:
    Niedersachsen
    Schönes Thema, aber auch kontrovers.
    Aber ich bin überzeugt, dass Tiere ein größeres Bewußtsein haben, als wir ihnen zugestehen.
    Da ich mein ganzes Leben mit Tieren zusammengelebt habe, kann ich das so einfach sagen.
    Letztes Jahr verstarb mein geliebter Kater, wie einige von Euch wissen. Dieses Jahr, genau an seinem Todestag, wurde seine Schwester begraben. Sie konnte ohne ihren kleinen Bruder nicht leben. Sie weinte oft, ich habe ihre Tränen abgewischt. Sie ging ihm nach, aber es tat ihr um mich leid. Am Tag ihres Todes gab sie mir die Gewissheit, dass sie mich nicht gerne allein läßt, dass sie aber nicht anders kann. Erst als ich ihr versprach, sie loszulassen, konnte sie gehen.
    Ich habe noch nie von den beiden geträumt, aber ich weiß, dass sie jetzt glücklich sind. Die Gefühle, die ich habe, wenn ich an sie denke, sind so überwältigend. Natürlich bin ich unendlich traurig, ohne sie leben zu müssen, aber es ist auch Freude dabei, dass die beiden wieder vereint sind. Ich habe immer das Bild vor mir, dass sie beide nebeneinander vor mir sitzen, die Vorderpfoten eng zusammen, den Schwanz herumgelegt und schauen mich lächelnd, mit leicht geschlossenen Augen an. Dann stehen sie auf und wenden sich mit erhobenem Schwanz ab und gehen nebeneinander weg. Dabei denke ich, dass sie mir sagen wollen, dass es gut ist, so wie es ist und dass sie an mich denken werden.
    Ich warte nicht auf Kommunikation, da ich es akzeptiert habe, dass diese beiden Seelen nur einen kurzen Weg mit mir gingen. Sie haben ihre Aufgabe hier auf dieser Welt erledigt, mich zu lieben. Nichts weiter ist wichtig.

    Was wir den Tieren antun, werden wir in Äonen von Zeitaltern nicht wieder gutmachen können. Tiere sind heilig, denn sie sind über das Stadium hinaus, in dem wir stecken. Sie kommunizieren mit "Gott", diesem Wesen, das für uns so unverständlich ist, da unser Intellekt uns hindert, mit dem dritten Auge zu sehen, mit dem Herzen zu hören und mit dem Bauch zu denken.

    Gruß Dawn
     
  6. Juppi

    Juppi Guest

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    Hallo Dawn,


    Das kannst Du doch nicht im Ernst meinen.


    Das ist nicht richtig, es wird wohl noch Äonen dauern, bis sie auf einer menschenähnlichen Stufe sind. Dann allerdings sind sie weiter entwickelt als wir heute, weil sich die ganze Evolution spiralenförmig aufbaut, durch alle vier Reiche.

    Gruß.....................................Juppi :)
     
  7. H.D.T.

    H.D.T. Guest

    Ich träume eigentlich auch nicht von den Tieren. Es war immer nur ein Traum nach dem Ableben eines Tieres.

    Meine Vögelchen, wenn sie ihr Alter hatten und es soweit war, warteten fast alle, bis ich dabei war. Entweder stand ich nachts auf, oder sie warteten bis zum Morgen und gingen dann. Mein geliebter Rosella hat sich nach Wochen in denen ich ihn zuletzt füttern mußte und wir uns näher als in 14 Jahren zuvor kamen, auf ganz besondere Weise verabschiedet: Er lag morgens auf dem Käfigboden und als ich dabei war, stellte er den Kopf senkrecht nach unten mit der Kopfoberseite auf den Boden und öffnete die Augen weit. Ich konnte mich so von ihm verabschieden und hab ihm gesagt, daß ich ihn lieb habe.

    Er ist in Gedanken oft noch bei mir. Sein Käfig stand noch drei Jahre am Platz und manchmal spürte ich deutlich den Geruch Federn, etwas ähnlich dem Duft von Zedernholz. Dieser Geruch war nicht immer da, aber manchmal ganz intensiv.

    Ich bin dankbar, daß ich so tiefgehende Erfahrungen machen durfte. An Kommunikationsversuche habe ich mich noch nicht herangetraut. Das ist zu weit für mich. Es genügt mir, davon zu erfahren, falls es etwas zu erfahren gibt.

    Vom heiligen Franz von Assisi sagt man ja, daß er mit den Tieren sprach.


    Gruß
    H.D.T.
     
  8. Rosaseide

    Rosaseide Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juni 2004
    Beiträge:
    11
    Hallo,
    ich mußte heute unseren Hund (15 Jahre) einschläfern lassen. Dies war für mich die erste nahe Erfahrung mit dem Tod überhaupt. Irgendwie fühle ich mich schlecht. Ich habe immer darauf gewartet, daß er von alleine gehen kann. Doch er muß fürchterliche Schmerzen gehabt haben und somit haben wir beschlossen ihn einschläfern zu lassen. Ich hoffe er verzeiht mir dies.
    Gott hab ihn seelig !!!!
    Gruss Rosaseide
     
  9. Regina

    Regina Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    30. November 2003
    Beiträge:
    5.767
    Danke für diese Worte

    Leider weiss ich erst heute das jede Form der Sedierung (auch Gift) Tiere von Gott abtrennt. Ich schläferte meinen Hund ein und wusste sofort: ich mache einen riesen Fehler..aber es war zu spät.
    Heute habe ich einen Tierarzt, der auf Wunsch erschießt.
    Das beruhigt mich ungemein. Im übrigen ist Ihr und unser Sterbeprozess nicht vergleichbar. Das was scheint und das was ist sind zwei völlig unterschiedliche Dinge.
    Bei meinem Pferd wär das Einschläfern aber ohnehin nie in Frage gekommen.
    Einmal so etwas mitansehen (und auch den Vergleich..das Erschießen gesehen haben) reicht für immer als Lektion.
    Bei meinem Hund war ich diesbezüglich leider inkonsequent. Ich wußte damals aber auch noch nicht wie es für sie ist.
    Es trennt Ihre Verbindung zu Gott, denn auch sie sind, wie der Mensch in seinem Bewusstsein, vom Gehirn abhängig. Da der Mensch sich immer als von Gott getrennt erfährt, macht für Ihn das keinen Unterschied.
    Für Tiere schon.
    LG
    Regina
     
  10. Ninja

    Ninja Sehr aktives Mitglied

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    23. Juni 2004
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    5.672
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    Hallo:)

    Also ich finde dieses Thema sehr interessant und bin auch dankbar daß darüber diskutiert wird.
    Ich hatte schon immer eine besondere Beziehung zu Tiere, d.h. ich sah in ihre Augen und "sah" etwas oder verstand sie. Das führte dann dazu, daß ich mich oft so in sie reinversetzen konnte und bekam durch eine Gestik eine "Antwort". Himmel, ist das schwer in Worten auszudrücken... :escape: ...aber ich versuche es weiterhin. Ich habe einen besonderen Draht zu ihnen, und vor allem zu Katzen. In einem Monat, jeweils nach 14 Tagen verstarben mir zwei Jungkatzen, eine holte ich aus dem Tierheim und die andere danach vom Bauernhof und beide waren nicht zu retten. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen wie traurig ich war, doch heute meine ich sie hatten mich ausgesucht. Trost fand ich durch Träume wo ich sie gesehen habe und weiters durch die Geschichte " Die Regenbogenbrücke", vielleicht kennt die wer von Euch.
    Dann nach drei Monaten bekam ich meinen jetztigen Kater Tobias. Ich nahm ihn damals in die Hand ( so klein war er) und seine Augen sahen mich an und es war so als würden wir uns schon lange kennen. Das war ein Ausdruck, den kann ich kaum erklären, es war nur so , ich begriff, er soll zu mir.
    Ich arbeite mit Reiki und wenn ich mich selbst behandelte kam der Tobias immer gleich zu mir oder wenn ich Meditationsmusik spiele fing er an sich so richtig zu entspannen.
    Nun habe ich ihn schon drei Jahre und es ist irgendwie mehr als nur eine Mensch-Tierbeziehung, d.h. mir kommt vor er ist da um was von mir zu "lernen" und ich lerne was von ihm und würde es dieses Wort geben würde ich mich als "Katzenflüsterin" bezeichnen.... :daisy:
    Ich habe in einigen Büchern gelesen, daß Tierseelen angeblich nicht als Menschen reinkarnieren, aber in ihrer Einheit auch "alte" oder "weise" Seelen vorhanden sind.

    So, das war`s ...*smile*...wollte diese Gedanken loswerden, hoffe Eure Geduld nicht all zu sehr strapaziert zu haben:)

    Liebe Grüße
    Ninja
     
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