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Tiefenpsychologische Perspektive des Kannibalismus'

Dieses Thema im Forum "Psyche & Persönlichkeit" wurde erstellt von DUCKFACE, 6. Oktober 2013.

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  1. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

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    Hallo!

    Im Folgenden publiziere ich meine persönliche Psychoanalyse zum Kannibalismus von Armin Meiwes:

    Der als Kannibale von Rotenburg bekannt gewordene Computer-Experte Armin Meiwes geriet erstmals im Jahre 2002 in den Fokus der medialen Aufmerksamkeit. Anlass hierfür war die im Jahre 2001 erfolgte Ermordung und partielle Verspeisung eines etwa 40-jährigen Mannes, den Meiwes über das Internet kennenlernte. Das Mordopfer reagierte damals mit großem Interesse auf Meiwes' virtuelles Inserat, in welchem er angab, Männer mit kannibalistischen Tendenzen zu suchen. Schon seit dem Jahre 1999 strebte Meiwes die Kontaktaufnahme mit potenziellen Opfern an, indem er diverse Annoncen mit entsprechenden Inhalten aufgab. Die Freiwilligkeit des Opfers war für ihn stets von enormer Relevanz, weshalb er sich auch von Anfang zu seinen wahren Intentionen bekannte.

    Der psychopathologische Kannibalismus scheint in der kriminalpsychologischen Literatur eher eine Rarität dazustellen. Bei meinen Recherchen wurde ich nur weniger Kriminalfälle fündig, denen auch kannibalistische Aktivitäten inhärieren. Zu den prominenten Kannibalen der Moderne zählen neben Armin Meiwes noch Jeffrey Dahmer, Ed Kemper und eventuell Ed Gein, die alle US-Amerikaner waren. In diesem Bericht möchte ich mich jedoch einzig auf den Fall von Armin Meiwes konzentrieren und ausschließlich seine psychischen Strukturen und Mechanismen analysieren.

    Welche psychologischen Faktoren können einen Menschen zum Praktizieren des Kannibalismus' motivieren? Im Fall von Armin Meiwes fällt auf, dass er unter einer überaus dominanten und emotional an sich fixierenden Mutter zu leiden hatte, die permanent und ohne jedes Schamgefühl sogar die Privats- und Intimitätssphäre ihres Sohnes infiltrierte. Auch im Alter von 40 Jahren wurde Meiwes von seiner Mutter immerzu "Minchen" genannt. An seiner Zimmertür hing noch immer ein Schild mit der Aufschrift "Kinderzimmer". Aufgrund eigener emotionaler Defizite ist es der Mutter offenbar misslungen, ihr Kind in die Autonomie zu entlassen und ihm seine Individuation zu gewähren. Sie infantilisierte ihren Sohn unablässig, sodass es ihm unmöglich war, eine erwachsene, maskuline Identität und Persönlichkeitsstruktur auszubilden. Erschwerend kommt hinzu, dass Meiwes' Vater die Familie bereits relativ früh verließ, sodass der Vater als positive Identifikationsfigur nicht zur Verfügung stand. So fehlte Meiwes jede Chance, sich mit einem väterlich-männlichen Prinzip auseinanderzusetzen, um auf identifikatorischem Wege die maskulinen Aspekte seiner eigenen Identität zu entfalten und zu fördern. Aus dem Zusammentreffen dieser beiden Komponenten - das Fehlen der Vaterfigur und die Präsenz der omnipotenten, emotional bindenden Mutter - resultierte offenbar ein männlicher Minderwertigkeitskomplex, ein Defizit an Maskulinität.

    Auf intrapsychischer Ebene befand sich Meiwes wahrscheinlich stets auf dem Niveau eines Kindes. Er fühlte sich deshalb vermutlich unvollständig, unerfüllt, labil, haltlos, weil er sich nicht zu einem seelisch adulten Menschen entwickeln konnte und durfte. Er entwickelte stattdessen eine homosexuelle Orientierung, die in Kombination mit seiner kannibalistischen Inklination in Erscheinung trat. Das männliche Gegenüber, wonach sich Meiwes so sehr sehnte, wollte er in sich aufnehmen, ohne Unterlass bei sich tragen, damit fusionieren, auf dass es ewiglich ein Element seiner selbst sei. Er verzehrte sich danach, das Männliche zu absorbieren, indem er es sich einverleibt. Über diesen kompensatorischen Mechanismus hat er womöglich versucht, seine poröse männliche Identität zu stabilisieren und zu erleben. Die psychische Identifikation mit dem Männlichen, die während seiner frühen Kindheit nicht stattfinden konnte, wurde später auf die physische Ebene verlagert und dort stellvertretend erfahren.

    Aufgrund seiner übermächtigen, ihn emotional missbrauchenden Mutter gelang es Meiwes nicht, einen intimen Kontakt zu biologisch erwachsenen Frauen herzustellen, denn sein Unbewusstes projizierte die Ängste, die sich auf seine identitätsscheidende, massiv grenzverletzende und psychisch ausblutende Mutter bezogen, auf die gegengeschlechtlichen Partner. Er fürchtete den persönlichen Kontakt zur Frauenwelt, aus Angst, auch von diesen verschlungen und seiner Identität beraubt zu werden. Seine Sexualität wurde daher über die Entwicklung der homoerotischen Neigung umkanalisiert. Gleichzeitig mögen unbewusste Schuldgefühle, die sich ebenfalls auf die Mutter bezogen, dazu geführt haben, dass er den sexuellen und partnerschaftlichen Kontakt zu Frauen ausschlug. Es käme ja einem Loyalitätsbruch mit der Mutter gleich, hätte er sich auf andere Frauen eingelassen. Denn seine Mutter suggerierte ihm, dass sie seiner unbedingt bedarf, dass er sie zu pflegen habe, dass er niemals von ihrer Seite weichen dürfe, dass er gar ihr Eigentum sei. Er dürfe sich auf keinen Fall einer Anderen hingeben, schon gar nicht dauerhaft.

    In einem Interview mit dem Kriminalpsychologen Dr. Thomas Müller äußerte Meiweis einst, dass er sich schon öfter vorgestellt habe, dass sein Elternhaus einstürze und seine Mutter dabei zu Tode komme. Dass er exorbitante Aggressionen in sich tragen musste, die den negativen Facetten seiner Mutter galten, erscheint mehr als plausibel. Doch konnte er selbige nicht gegenüber seiner Mutter oder anderen Frauen zeigen. Zu groß war die Furcht vor deren vermeintlicher Allmacht. Aus diesem Grunde kann man spekulieren, dass die körperliche Devirilisierung seines Opfers (er trennte ihm vor der Exekution und Zerlegung den Phallus ab) zu dessen Feminisierung beitrug, mit dem Ziel, im Anschluss die ursprünglich der Mutter geltende Aggressivität stellvertretend am entmännlichten Opfer abzureagieren/abzuwehren, ohne sich dabei mit dem Femininen direkt konfrontieren zu müssen.

    Viele Grüße

    DUCKFACE
     
  2. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Januar 2013
    Beiträge:
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    Ort:
    VGZ
    Ich fasse es nicht! DU hast RECHERCHIERT? Ja WO denn? Ein Klick und ich hab mehr als du und ich habe nicht recherchiert. Und: Solange du nicht ueberzeugender bist als Dr Robert Kovarik, nuetzt deine Psychonise gar nichts. Was soll das darstellen? Ein Nonneneinmaleins von zurueckgebliebenen Unmaennchen?

     
  3. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
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    Bad Ischl, St. Florian, Grundlsee
    Um den angeknacksten Hausverstand der leidenden Menschheit zu heilen brauchen wir Seinsphilosophien und kategorische Imperative wie Urvertrauen, Glauben, Sympathie etc. etc. und wenn in der Vergangenheit dort oder da bewusster Wille ausblieb im Kranken, eben Medikamente.

    Im Positiven Fall, wenn es die ersten geistigen Sprüngen gibt im Persönlichen, dem Gefühl des Gleiten innerhalb einem Selbst, muss es folglich eines Dimensionssprunges, innerhalb der Erde, des Sonnensystems, des kleineren Sonnenverbundes oder des größeren Verbundes aller Himmelskörper der MIlchstraße auch ein persönliches Gleiten geben, denn so haben sich die Kasten in Indien entwickelt, auf welcher Höhe das Gleiten eben verwirklicht war, als Folge des hohen Yogas.

    Was die Erde betrifft wird es zum langsamen Erkennen kommen, was Herzverbundener ist, denn es gibt die mittleren Einweihungen die allesamt später zu einer progressiveren Logik führen, die zum Sonnensystem gehören.

    Noch später, wenn wir eben die kosmische Erlaubnis mittels heiligen Handlungsphilosophien erhalten, um das Mensch-Sein auf Erden stückchenweise in der Qualität aufzuwerten, wenn wir eben wirklich am Leben sind und schon im Bereich der Zweimalgeborenen, das wäre der nächste Bereich, ich kann diese Dimensionsspünge verifizieren, denn ich habe sie erlebt.

    Im Falle dass wir eben schon psychologisch Tod sind und nicht mehr an den Dimensionssprüngen arbeiten wollen, oder Panik machen, Angst, die Lehrer des Dimensionssprünge verleumden, weil wir eben etwas rückständig, veraltet oder
    von unseren Gewohnheiten verblendet sind, oder eben Satanismus verfallen, denn
    Kannibalismus gehört zum Satanismus

    Freilich, es gibt innerhalb der Kriminologie bereits Fälle die eindeutig zum Bösen und für das Böse erwacht sind, aber wie kommt das, ist das lediglich auf soziale Umfälle zurückzuführen????

    Um dies zu klären müssen wir wissen, dass der humanoide Zweibeiner eine Kreatur ist mit drei Gehirnen und sieben Zentren, und im Falle des Satanismus, nicht jener Satanismus, den Jugendliche benutzen, wie die Gothikszene, um eben die Scheinheiligen zu erschrecken.

    Die drei Gehirne sind die Funktionalismen eines religiösen Logos (objektivierte Logik als antreibende Kraft im Universum) die das Kollektiv der Menschheit innerhalb der siebenfältigen Rationalen Logik auf Erden zu assimilieren hat, um in weiterer Folge das Paradies auf Erden zu verwirklichen.

    Wenn wir auf Augenhöhe sind untereinander, dann arbeiten wir im Mentalen, wenn wir irgendwo Defizite haben, benötigen wir bewussten Wille um nicht auf ewig ein etwas missratener Same der kosmischen Mutter zu sein.

    Wenn wir aber schon vorausgearbeitet haben in manchen Gebieten, brauchen wir unendliches Mitgefühl, für jene die zwischenzeitlich etwas anderes vollbracht haben, und nicht die Kultivierung des Egos, das Schwelgen im Ruhm, oder den Hochmut als etwas Besseres gelten zu wollen.

    Der Evolutionsgedanke alleine ist keine Axiom, dass der Mensch hochmütig wird,
    in der Praxis aber muss Evolution anthropologisch sein, den die Philosophie ist
    eben die karmische Bedingung aus stolz und hochmut in früheren Leben.

    Zweifelsohne sind Philosophien, die ohne Dimensionssprünge auskommen sinnlos und nutzlos.

    Dass was Philosophie rückwärts ist, ist Evolution vorwärts, Religion als unbarmherziges Dogma ist noch weiter rückwärts, und genau dieser Graubereich, was eben Bewertungen im allgemeinen sind, wo wir eben mit jenen konfrontiert sind, was sich im Fanatismus und Fatalismus dann so Ausdrückt wie der vorgebrachte Fall des Kannibalismus.

    Religion ist das Eine, hohes Yoga das andere, das Evolutivere, nämlich das Vermeiden der involutiven Prozesse für die zukünftige Menschheit.

    Wenn wir uns in einer logoischen Doktrin befinden wirkt das Polarlichtes oder des Sonnenlichtes als Essenz der Heilung, dass ist die Orgonenergie des Wilhelm Reich,
    das Chi der Chinesen, mit seinen lunaren und solaren Verflechtungen.

    Entwickeln wir aber negative psychologische Aggregate hinlänglich der logoischen Doktrin der Zukunft, dessen Versiegelung jeder für sich selbst brechen muss, was gleichbedeutend ist mit dem Dimensionssprung, dann verlieren wir zuerst nur Zeit.

    Im zwanghaft religiösen Menschen sind es eben negative psychologische Module zur dass
    eben in der Zukunft alles von den Göttern bereits zu Lebzeiten auf Erden regiert wird, das versprochene Paradies auf Erden, dass es noch mehr Epochen gibt der Verspieltheit, ohne konkreten Wunsch nach nachhaltiger Verbesserung

    Das hohe Yoga beschreibt den sozialen Graubereich symbolisch als untergegangenes Atlantis, den religiösen Graubereich als untergegangenes Lemurien.

    Aber es gibt noch Hoffnung, nicht im Moment, im Moment gibt es nur Biorhythmus und Arbeit. Die Hoffnung gilt der Zukunft, obwohl es sinnlos ist das Hohe Yoga zu bekämpfen,
    mit seinen Lehren über die Chakras, die endokrinen Wirkungen der kosmischen Energie innerhalb des Menschens, die Plexi und Kirchen, die als magnetische Verflechtungen entlang der Wirbelsäule zur Selbstverwirklichung des Menschens da sind.

    Das Ego, sei es nun als Verleumder der Buddhas, eigentlich sind es viele kleine wie eine Legion, hat eben später perverse Philosophien eigen, wenn wir immer alles auf die lange Bank schieben. Jesus Christus war einer jener Buddhas, ohne jeden Vorteil von der Menschheit an das letzte Ende verfrachtet, und ermordet, was ein Einzelfall bleiben sollte.

    Uneingeschränkter universeller Friede
     
  4. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Hast du diese Weisheit gerade *geboren* ? Kannibalismus gab es bereits, da gab es Satanismus noch gar nicht. Der Satanismus ist so jung, dass der

    UR Kanibalismus

    Lemuria und Atlantis in den Schatten stellt.
     
  5. heugelischeEnte

    heugelischeEnte Sehr aktives Mitglied

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    Auf alle Fälle ist Kannibalismus nichts rein US-amerikanisches, erinnern wir uns an den österreichischen Bombenbastler Fuchs, was sichlich auch in diese Kategorie fällt, oder an Breivik, der Hass auf perfekte Weise zu leben versuchte, oder diese kasachische Sekte, die sich das Geschlecht zu amputieren versuchte, alles komplett absurd im Vergleich zur ganzheitlichen moralischen und Ethischen vorgaben der menschlichen Evolution.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Oktober 2013
  6. Lincoln

    Lincoln Sehr aktives Mitglied

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    Wer behauptet das denn? US bedingt gibt es lediglich eine Verzoegerung der Aufloesung dieses Umstandes.
     
  7. DUCKFACE

    DUCKFACE Guest

    Offensichtlich wurde der Inhalt meines Beitrages zum Phänomen des psychopathologischen Kannibalismus' nicht von jedem User erfasst. Beschrieben habe ich meine psychoanalytisch-tiefenpsychologische Betrachtung des Kannibalismus von Armin Meiwes - nicht mehr, nicht weniger. Gewiss verspeiste er das menschliche Fleisch weder zwecks Überlebens noch im Zuge religiöser oder "vampiristischer" Rituale.
     
  8. Der Tor von Gor

    Der Tor von Gor Neues Mitglied

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    14. Februar 2007
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    9.772
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    Wien

    Ja und der Fehler liegt in deiner Klassischen / althergebrachten Sicht der Dinge . Außerdem sind dir Fehler unterlaufen . So war es z.b eine ausgemachte Sache das Meiwes den Phallus abtrennt damit das Opfer und er ihn gemeinsam verspeisen . Brandis wollte sich essen lassen .

    Das ein Mörder / Serienkiller / Kannibale eine fehlende Vaterfigur hat die positiven Einfluss nimmt diese Sicht ist überhohlt . Genauso ist die dominante Mutter der Mutterkomplex überholt . Es gibt Seienmörder die 10 20 oder mehr Menschen killten die ein wohlbehütetes zu Hause hatten mit aller Nestwärme und Geborgenheit . ;)


    Da du schon in Kontakt mit Thomas Müller gekommen bist empfehle ich dir die
    Stone Skala des Bösen auf Youtube zu suchen

    Es gibt einen Psychiatrieprof . Michael Stone der eine Skala über Mörder aufgestellt hat von 1 -22 er hat die spektakulärsten Fälle untersucht .

    http://www.focus.de/wissen/mensch/p...r-stone-sammelt-serienmoerder_aid_452965.html




    " Meiwes weißt Züge eines Fantasiegetriebenen egoistischen Mörders auf"
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Oktober 2013
  9. Tany

    Tany Neues Mitglied

    Registriert seit:
    2. Juni 2012
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    17.465
    Ich verstehe Dich so, dass sich Deine Überlegungen speziell auf das Individuum A.M. bezieht.
    Was nicht bedeutet, dass all das, was Du aufführst 1:1 auf jede Person zutrifft/zutreffen muss, die Teile eines Menschen - oder den gesamten verspeist.
    M.E. hängt das 'Schicksal'/der Verlauf, wie eine Person handelt von einer ganzen Reihe von Faktoren ab, einschließlich Genen, Familienverhältnissen, Erziehung, Intelligenz und Chancen. Und wie diese Faktoren miteinander interagieren.
     
    Zuletzt bearbeitet: 8. Oktober 2013
  10. flori776

    flori776 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    1. Februar 2012
    Beiträge:
    948
    Ort:
    salzburg
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    so ein thema würde ich mir nie antun.
    viel spaß in der gerichtsmedizin duckface, denn da sehe ich deine berufslaufbahn
    mfg
     
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