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Reiki bei psychomotorischer Retardierung, starker Neurodermitis und Allergien?

Dieses Thema im Forum "Reiki" wurde erstellt von LilithSaphira, 7. Juli 2008.

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    Hallo,

    ich hab da jemanden kennen gelernt, der hat einen kleinen Sohn im Alter von fünf Jahren. Der kleine leidet nach einer Frühgeburt an einer geistigen Behinderung (psychomotorischer Retardierung), die durch eine Gehirnblutung ausgelöst wurde und an starker Neurodermitis und Allergien in fast allen Hauptnahrungsmittelgruppen. Sein geistiges Alter entspricht etwa das von 15 Monaten. Er liegt in seiner Entwicklung zurück und die Ärzte meinen, dass er irgendwann vielleicht mal laufen kann.

    Meine Frage ist jetzt wäre es sinnvoll, bei dem Jungen Reiki anzuwenden? Könnte es für seine Entwicklung förderlich sein? Und kann es Neurodermitis zumindest lindern? Bei ihm wurden schon alle möglichen Therapien ausprobiert, leider ohne Erfolg. Hat jemand schon mal von einem ähnlichen Fall gehört, wo Reiki was gebracht hat?

    Und noch eine andere Frage, auch wenn sie nicht zum Thema passt. Ich weiß, dass Stresssituationen seine Neurodermitis noch verschlimmern. Meint ihr, da könnte irgendeine Meditations- oder Entspannungsmusik helfen? Gibt es so was auch speziell für Kinder?

    Ich wäre euch für eure Hilfe sehr dankbar.

    LG
    LilithSaphira
     
  2. sunlizard2

    sunlizard2 Mitglied

    Registriert seit:
    2. September 2006
    Beiträge:
    226
    Ort:
    Rheinland-Pfalz, Deutschland
    Hallo LilithSaphira!
    Reiki kannst Du wunderbar zu den begleitenden Therapien einsetzen. Ich denke durchaus, dass es Sinn macht mit Reiki zu arbeiten. (Bitte dann in Rücksprache mit den Eltern).
    Es gibt wunderschöne Meditations CD`s und Entspannungsmusik auch speziell für Kinder. Da werdet Ihr sicherlich etwas bei Amazon finden oder auch im Esokatalog.
    Weitere Ideen habe ich Dir in einer PN geschickt.
    Liebe Grüße! Esther
     
  3. Scheckchen

    Scheckchen Guest

    Hallo LilithSaphira,

    neben der Schulmedizin würde ich auch einmal zu einem Heilpraktiker oder Homöopathen gehen. Ich habe schon von guten Erfahrungen mit dem homöopathischen Mittel Barium carbonicum gehört in Bezug auf geistige Retardierung. Darüber vorher mit einem Fachmann sprechen. Wegen der Hauterkrankung würde ich es auch einmal mit dem Besprechen versuchen.

    Hast Du mal versucht, ob der Junge Reiki haben möchte und wie hat er darauf reagiert? Wunder darf man dabei nicht erwarten. Reiki kann auf jeden Fall unterstützend zu der laufenden Therapie eingesetzt werden. Fange am besten mit einem Chakrenausgleich an und streiche nach der Reikisitzung die Aura aus. Die metamorphische Methode soll auch sehr gut für Behinderte sein. Das können die Eltern zu Hause auch selbst anwenden und mit Reiki kann man es auch gut verbinden. Nur nicht aufgeben, es dauert nämlich bis man Entwicklungsschritte sieht, deswegen wäre es auch von Vorteil, wenn ein Elterteil selbst mit Reiki arbeiten würde.

    Liebe Grüße,
    scheckchen
     
  4. Hallo Schneckchen,

    ich hab keinen persönlichen Kontakt zu dem Jungen. Hab aber deinen Tip schon an seinen Vater weiter gegeben. Ich hatte ihm auch schon vorgeschlagen, dass er sich selbst in Reiki einweihen lassen könnte.
    Danke für deine Antwort.

    LG
    LilithSaphira
     
  5. Hallo LilithSaphira,

    Reiki ist auf jeden Fall ein Option für den Kleinen.
    Körper, Geist und Seele gehören zusammen und deshalb ist es auch wichtig alle drei Dinge mit dem gleichen Respekt zu sehen.
    Bekannt ist das Neurodermitis viel mit Ernährung zu tun hat, wobei der psychische Aspekt auch wiegt.
    Hier denke ich ist es schlau nicht nur von innen nach außen zu gehen sondern auch gleichzeitig von außen nach innen.
    Körperlich kann man echt viel mit Ernährung machen und wenn die Haut einiger Maßen gut ist auch über Körperkontakt gehen, Reiki ist da gut geeignet da es auch die energetische Ebene abdeckt (und ein erfahrerner Reikianer kann gezielt an die Psyche gehen).
    Ich kann dazu auch "Eva Aschenbrenner" empfehlen, die hoch wirksame Kräuterkuren für Neurodermitis-Patienten entwickelt hat. Da gibt es zum Bsp. den "6er-Tee" .... kann man in ihren Büchern nachlesen, da bekommt man auch Anleitung.
    Mit der metamorphische Methode, so wie Scheckchen schon schrieb kann man auch arbeiten, die kann man übrigens gut mit Reiki verbinden ... muss man halt jemanden finden der Beides kann und anwendet.
    Bei beiden Methoden ist der Vorteil, dass nicht manipuliert wird, sondern nur das passiert was für den Betreffenden förderlich ist.

    Allerdings wie schon erwähnt ist das hier immer als begleitende Sache zu sehen und ersetzt keinen Arzt!

    Gruß Elvira
     
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    Hallo Elvira,

    ja also das mit der Ernährung, ist so eine Sache. Der Junge hat wirklich gegen so ziemlich alles eine Unverträglichkeit. Es gib da nur wenige Gemüsesorten, die er essen darf. Außerdem sind Konservierungsstoffe und Zucker tabu. Je nach Zustand seiner Psyche, darf der Vater aber auch mal eine Ausnahme machen, weil der Kleine wohl sonst verhungern würde.

    Der psychische Zustand des Kindes ist so wie ich es bis jetzt mitbekommen habe ein sehr großes Problem, was auch mit der Mutter zusammen hängt, die starke Psychosen hat, sich auch schon gemeinsam mit dem Kind das Leben nehmen wollte.....
    Deshalb find ich den Ansatz, dass man die Psyche des Kindes mit Reiki ein bisschen stabilisieren könnte sehr interessant.

    Im Übrigen sind alle Therapieformen schon durch, so dass Reiki so eine Art letzte Hoffnung auf Linderung wäre. Das mit den Kräutertees hört sich auch sehr interessant an. Werd mich auch mal ein bisschen schlau machen und den Tip weiter geben. Danke dir für deinen Beitrag.

    LG
    LilithSaphira
     
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