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Offene Bewußtheit - Selbsterkenntnis und innerer Friede durch Meditation

Dieses Thema im Forum "Bücher" wurde erstellt von September, 9. Januar 2011.

  1. September

    September Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2011
    Beiträge:
    19
    Werbung:
    Es handelt sich hierbei um ein Buch von Tarthang Tulku.
    Das Buch besteht aus 5 Teilen

    In einem ersten Teil geht es um : Offenheit.
    Also wie wir uns bestimmten Erfahrungen öffnen können, wie wir mit Angst umgehen können (hierbei handelt es sich in erster Linie nicht um eine traumatische Angst, das Buch ist kein therapeutisches!!!)
    Speziell auch hier das Thema: "Selbstveränderung" (in diesem Zusammenhang sich auch etwas freier machen von belangslosen Vorlieben und der Tendenz der Vermeidens).

    Der zweite Teil dieses Buches beschäftigt sich mit:
    - "dem Fluß der Erfahrung"
    - sich dem Fühlen öfnnen (VErtrauen in uns selbst finden)
    "Unsere Probleme entstehen laut Autor, "wei wir unser Herz und unseren Kopf
    nicht richtig zusammenarbeiten lassen"..
    - Welche günstige Haltung wir Erfahrungen gegenüber einnehmen können (sich eher auf das Gefühl, nicht so sehr auf den GEdanken darüber konzentrieren).
     
  2. September

    September Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Januar 2011
    Beiträge:
    19
    Fortsetzung

    Der dritte Teil trägt den Titel: "Wirklichkeit und Ilusion"

    "Wenn wir jedoch auf unsere Erfahrungen zurückblicken, sehen wir, dass sie lediglich aus vergänglichen Gedanken und Eindrücken besteht"...
    "...es ist gerade Veränderung, die Wachstum und Entwicklung möglich macht."

    Teil Vier: Jenseits von Bedeutungen
    Umgang mit Gedanken. "Bleib in dem Raum genau des Augenblicks, in dem der gegewärtig vorhandene Gedanke verschwunden ist, ehe der nächste Gedanke entsteht". Unter anderem beschäftigt den Autor hier die Frage, was Wirklichkeit ist. "Unsere übliche Erfahrung hat eine dualistische Struktur: wir unterteilen die Welt in den, der erfährt und das was erfahren wird ..." "Meditation hilft, unsere Begriffe und Vorstellungen dieser offenen Bewußtheit weichen zu lassen".


    Letzter Teil: "Das Lebendige Dharma in uns"
    "Heute, wo jeder um Vergnügen, Geld, Macht oder Positionen kämpft, gibt es viele Ablehnkungen. Dem Dharma zu folgen erfordert Geduld, Bemühen und Disziplin; in der Meditation Verständnis zu entwickeln und geübt zu sein, erfordert Zeit.

    Der Autor hält vor allem für wichtig: Motivation, Konzentration und Achtsamkeit. Es ginge darum "aus jeder Situation lernen" zu können.
    "Wenn wir sowohl Hingabe als auch MItgefühl besitzen - eine liebende Offenheit für alles fühlende Leben - dann herrscht Gleichgewicht und Harmonie.

    Unter Hingabe versteht der Autor: "sich dieser höheren Energie, dieser reinen Bewußtheit, anzuvertrauen".


    Ich würde sagen, dieses Buch ist eines von vielen, das empfehlenswert ist.

    Liebe Grüsse

    September
     

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