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NTE - keine Spirituelle Erfahrung

Dieses Thema im Forum "Nahtoderfahrungen" wurde erstellt von anadi, 27. September 2017.

  1. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die NTE Erfahrung von Ajamil (Bhagavat Puran Canto 6 Kapitel 3 Verse 17)

    Yama, der Richter über den Toten, klärt weiter seinen Boten über dem Transzendentalen Herrn und seinen Gesandter


    tasyātma-tantrasya harer adhī śituḥ
     parasya māyādhipater
    prāyeṇa dūtā iha vai manoharāś
     caranti tad-rūpa-guṇa-svabhāvāḥ



    Der Transzendentale Herr Hari ist aufgrund seines Wissens in Sich selbst zufrieden, - harer tasyātma śituḥ adhī tantrasya
    Denn die große Seele ist der Meister der transzendentalen Illusorischen Energie - mahātmanaḥ pater parasya māyādhi
    In dieser Welt erfreuen in allgemeinen seine Gesandter– iha harāś prāyeṇa dūtā
    Durch irhe Bewegungen, Formen, Eigenschaften und durch ihre eigene Natur den Geist – caranti tad-rūpa-guṇa tad svabhāvāḥ mana

    Tika:
    Der Transzedentale Herr kennt alles was für uns Vergangenheit und Zukunft ist, den für Ihn alles ist Gegenwärtig,
    Die materielle Welt ist wie ein Spiel das man eindreht und bis es aufhört, dreht es sich nach den Regeln die der Transzendentalen Herrn geschaffen hat.
    Es gibt keine Überaschung. alle bewegen sich nach den geschaffenen Regeln, die in der
    Erscheinungsweisen der Materiellen Natur (Gunas) - Tugend, Leidenschaft und Unwissenheit und deren Kombinationen gründen,
    welcher nur "Verfärbungen" des Grundprinzips des materiellen Daseins - das Falsche Ego - sind.
    Alles läuft nach den Ihm bekannten Regeln.
    Und wir bewegen uns aufgrund unserer besseren oder schlechteren Umgebung; Gemeinschaft prägt jeden.
     
  2. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die NTE Erfahrung von Ajamil (Bhagavat Puran Canto 6 Kapitel 3 Verse 18)

    Yama, der Richter über den Toten,
    klärt weiter seinen Boten über dem Transzendentalen Herrn und seinen Gesandter

    bhūtāni viṣṇoḥ sura-pūjitāni
    durdarśa-liṅgāni mahādbhutāni
    rakṣanti tad-bhaktimataḥ parebhyo
    mattaś ca martyān atha sarvataś ca


    Vishnus Lebewesen (hier die Gesandten Vishnus gemeint) - viṣṇoḥ bhūtāni
    Deren Formen sehr schwer zu sehen sind - durdarśa-liṅgāni
    und von den Sura-Götter (generell als Götter übersetzt im Gegenteil zu ihren Halbbrüder die Asura-Götter die fälschlicherweise als Demonen übersetzt werden) verehrt sind - sura-pūjitāni
    sind äußerst wunderschön. - mahā-adbhutāni
    Sie beschützen diejenigen, welche spirituelle Hingabe besitzen, - rakṣantitat-bhakti-mataḥ
    Vor Feindlich-Gesinnten, Verrückten - parebhyaḥ
    mattaḥ
    Und vor alle anderen Sterblichen - ca
    atha sarvataḥ martyān

    Tika:


    Sri Vishnu ist die Form des Transzendentalen Herrn, welche mit der Erhaltung des Spiels in der materiellen Welt zuständig ist.
    Er ist auch Derjenige welche das Prinzip der materiellen Welt, Maha-Tattva,
    bekannt auch als das Meer der Ursachen geschaffen hat.
    Er ist Derjenige welcher auch die Bausteine der materiellen Natur geschaffen hat
    und auch derjenige welche die Lebewesen, als Seelen, in das Meer der Ursachen,
    bzw. in der materiellen Universen,
    gemäß ihren Qualifikation, erworben in früheren Schöpfungen der Materiellen Welt, einbringt.
     
  3. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die NTE Erfahrung von Ajamil (Bhagavat Puran Canto 6 Kapitel 3 Verse 19)

    Yama, der Richter über den Toten,
    klärt weiter seinen Boten über dem Transzendentalen Herrn


    dharmaṁ tu sākṣād bhagavat-praṇītaṁ  
    na vai vidur ṛṣayo nāpi devāḥ
    na siddha-mukhyā asurā manuṣyāḥ
    kuto nu vidyādhara-cāraṇādayaḥ


    Die Vorgeschriebene Pflichten wurden direkt von dem Transzendentalen Herrn erstellt - dharmamtusākṣātbhagavatpraṇītam
    Wirklich, weder die Seher, noch die Götter - navaiṛṣayaḥviduḥnaapidevāḥ
    Und auch nicht die Befreiten, Perfekten Wesen - nasiddha-mukhyāḥ
    Was zu sagen von den Asuras (die Gegner der Göter), die Menschen - kutaḥasurāḥmanuṣyāḥ
    Und auch nicht die Himmlischen Vidyādharas, Caranas u. s.w. - nuvidyādharacāraṇaādayaḥ

    Tika

    Dharma beschreibt die Sozio-sakralen Pflichten in der Gesellschaft,
    aber die Höchste Pflicht ist die die liebevolle Hingabe für den Transzendentalen Herrn,
    wie im In Şrimad Bhagavatam (1.2.6) erwähnt wird, und das hat mit der Gesellschaft nichts zu tun:

    sa vai puḿsāḿ paro dharmo yato bhaktir adhokṣaje
    ahaituky apratihatā yayātmā suprasīdati


    Das was sicherlich- sa vai
    die höchste vorgeschriebene Pflicht für die Menscheit ist - paro dharma puḿsāḿ
    ist die liebevolle Hingabe für den Transzendentalen Herrn - bhaktir adhokṣaje
    welche keinen anderen Grund hat (ist die inhärente Natur der Seele) – ahaituky
    ununterbrochen (durch andere Gedanken oder Tätigkeiten) - apratihatā
    und wodurch die Seele völlig zufrieden wird – yaya atmā supra-sīdati
     
  4. anadi

    anadi Sehr aktives Mitglied

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    Die NTE Erfahrung von Ajamil (Bhagavat Puran Canto 6 Kapitel 3 Verse 20-21)
    Yama, der Richter über den Toten,
    klärt seinen Boten über die Vorgeschriebenen Pflichten



    svayambhūr nāradaḥ śambhuḥ
     kumāraḥ kapilo manuḥ
    prahlādo janako bhīṣmo
     balir vaiyāsakir vayam


    dvādaśaite vijānīmo
     dharmaṁ bhāgavataṁ bhaṭāḥ
    guhyaṁ viśuddhaṁ durbodhaṁ
     yaṁ jñātvāmṛtam aśnute


    Wir zwölf:
    ich Yama, das erste erschienene Lebewesen (Brahmaa), Narada, Shambu (Siva),
    die ersten Söhne Brahmaas (die Kumaras), der Herr Kapila,
    der Vater der Menschheit, Manu, der Geweiter Prahlaad,
    der König Janaka, Bhishma, der König Bali, der Sohn Vyasas (der Kompiler der Vedischen Schriften)

    kennen die Transzendentalen Vorgeschriebenen Pflichten (Bhagavat-Dharma).
    Meine liebe Diener, diese sind sehr vertraulich und rein - bhaṭāḥ ete guhyam
    und sehr schwierig zu verstehen - durbodham jñātvā

    wodurch man (aber) ewiges Leben genießen kann - yam amṛtam aśnute
     
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