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Mischformen beim Mond

Dieses Thema im Forum "Astrologie" wurde erstellt von Ladystardust, 27. August 2005.

  1. Ladystardust

    Ladystardust Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2005
    Beiträge:
    163
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    Hallo zusammen,

    über die Sonnenstellung ist mir bekannt, dass es sich 3 Tage vor und 3 Tage nach dem Tierkreiszeichenwechsel der Sonne um Mischformen aus beiden betroffenen Zeichen handelt.

    Wie ist es aber beim Mond? Kann man hier aehnliches sagen?

    Liebe Gruesse,
    Claudia
     
  2. Annie

    Annie Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Mai 2005
    Beiträge:
    23.378
    Ort:
    home sweet home
    Na das würde mich jetzt auch interessieren.... hab meinen Mond auch Anfang eines Zeichens... :rolleyes:

    lg, die "gespannt- wie- ein- Regenschirm" Annie :zauberer1
     
  3. Jonas

    Jonas Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. März 2005
    Beiträge:
    3.199
    Ort:
    Köln
    Hallo Claudia.

    Das mit der Mischform ist mir unbekannt. Könnte mir so eine Mischforen vorstellen bei 29,30 Grad oder kurz nach 0 Grad. Aber 3 TAge nach Zeichen eintrit, das wären ja schon 3 Grad. Da würde ich keine Mischform mehr sehen.
    Und beim Mond sowieso nicht. Der ist ja dann schon über alle Berge :zauberer1
    Aber vielleicht ist es ja für dich stimmig. Viel spaß beim forschen :)

    Viele Grüße

    Jonas
     
  4. Ladystardust

    Ladystardust Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2005
    Beiträge:
    163
    Hallo Jonas,

    die 3 Tage meinte ich nur auf die Sonne bezogen, aber vielleicht gibt es beim Mond ja ein entsprechend kleineres Intervall, vielleicht einen halben Tag oder so? Würde mich sehr interessieren, habe einen Steinbock-Mond auf 29.45 und erkenne mich darin auch gut wieder, habe aber auch viel Wassermännisches, der wär ca. eine halbe Stunde später gewesen... :rolleyes:

    Liebe Gruesse, Claudi
     
  5. Tintenfisch

    Tintenfisch Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Mai 2005
    Beiträge:
    775
    Hi,

    woher hast du das denn, das ist mir auch neu. Beim AC wurde es früher mal gesagt, dass ein AC in den ersten oder letzten Graden eines Zeichens auch Eigenschaften vom vorherigen oder nachfolgenden Zeichen hat.

    Ansonsten gehen die Meinungen auseinander. Es gibt nur die Roscher-Schule, die davon ausgeht, dass am Ende oder Anfang eines Zeichens kritische Grade leigen, die die Eigenschaften der die beiden Zeichen beherrschenden Planeten haben. Z.B. 29° Schütze= Jupiter/Saturn oder 1° Widder=Neptun/Mars.

    Dann gibt es wieder andere, die sagen, dass die Zeichengrenzen (vor allem beim AC) scharf sind. Also ein AC auf 29°50 Schütze ist immer noch reiner, unverfälschter sozusagen, Schütze. Bei meinem Mars auf 29°20 Schütze finde ich, der hat nichts vom Steinbock. Deshalt tendiere ich zu der 2. Auffasung.

    Gruß
    Tintenfisch
     
  6. Gandalf26

    Gandalf26 Guest

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    Das mit den Mischformen erscheint mir neu. Ich kenne lediglich die Thesen über den recht engen Orbis - der sich je nach astrologischer Ansicht zwischen 3 und 5 ° vor oder nach Zeichenwechsel bewegt. Dabei spricht man in der Regel von der jeweiligen Färbung des vor- oder nachfolgenden Zeichens. Wobei man auch hier berücksichtigen sollte, ob der betreiligte Planet "retrograd" war. Manche Schulen arbeiten sogar mit dem sogenannten 0°- Orbis, d. h. wenn du auf 1° Wassermann stehst biste eben auch Wassermann. Oft kommt es abwer auch vor, daß Native die Färbung des Nachbarzeichens aufweisen, wenn sie ein Stellatium darin haben. Ein Stellatium übertönt in der Regel das Sonnenzeichen. In diesem Sinne und

    blessed be

    Gandalf der Graue
     
  7. Arnold

    Arnold Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Januar 2005
    Beiträge:
    4.970
    Ort:
    Kirchseeon/München
    Hallo Gandalf,

    Ich kenne diese "Mischform" als "Stereoeffekt", als "hin und herflattern" zwischen zwei Kreuz- und Zeichenqualitäten. Der Wechsel zum Beispiel von den Zwillingen in den Krebs ist vom Temperament her gesehen von Luft in Wasser, von den Kreuzen her von veränderlich in kardinal. Ich sehe diese Zone als fliesenden Übergang. Dieser wirkt sich bei allen Planeten aus. Man kann davon ausgehen, dass ein Mond Anfang Krebs, also bis 2 oder 3 Grad sich erst in diesem Zeichen zurechtfinden muss, da er ja aus dem vorherigen Zeichen der Zwillinge hierher gewandert ist und immer noch diese Erkenntnis über dieses Zeichen in sich trägt. Andere Schulen sprechen hier von den sogenannten kritischen Graden, ich von einer Schwachstellung eines Planeten im Zeichen. Aber dies hat nichts mit Schwäche in dem Sinn zu tun, sondern zeigt eher einen bestehenden Aggregatzustand an. Zunächst kann so ein Planet nervös sein, besonders dann, sobald er an einer Hausspitze den Anforderungen an die Umwelt genüge leisten soll. Aber ebenso kann so ein Planet spezialisieren, da er über das Wissen von zwei Zeichen verfügt.

    Von den Häusern her kennt man die "Stressplaneten", welche vor einer Hausspitze stehen und somit zwei Häusern dienen sollen. Dies führt je nach Planet nicht selten zur Überkompensation, was man auch beim Leistungssport beobachten kann und nachgewiesen hat.

    Liebe Grüße!

    Arnold
     
  8. Ladystardust

    Ladystardust Mitglied

    Registriert seit:
    12. August 2005
    Beiträge:
    163
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    Hallo Tintenfisch, Gandalf und Arnold :flower2:

    danke für Eure Antworten...es scheint ja ein umstrittenes Terrain zu sein, wie sich generell Stellungen auf den letzten Graden eines Zeichens auswirken. Letztlich wuerde ich mich aus eigener Erfahrung der Meinung anschließen, die Vermischungen ablehnt (bei mir z.B. passt der Steinbock-Mond ueberaus gut, das Wassermännische erklärt sich wohl genauso gut aus anderen HK-Faktoren), die Sonne nimmt da wohl eine Sonderstellung ein. Gleiches kann ich nur über Freunde sagen, die einen knappen Aszendenten haben, der dann aber auch wirklich "rein" ist.

    Liebe Grüße,
    Claudia
     
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