1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

meine mutter hat krebs

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von minchen, 31. März 2007.

  1. minchen

    minchen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2006
    Beiträge:
    18
    Werbung:
    hallo suche alternative heilmethoden bei krebs meine mutter hat nierenkrebs mit metastasen wäre für tipps dankbar
     
  2. bineken

    bineken Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    15. Dezember 2006
    Beiträge:
    2.024
    Ort:
    Lünen, Nähe Dortmund/NRW
    Hallo Minchen,

    die Erkrankung Deiner Mutter hat Dich sicher sehr getroffen. Habe auch meine Mutter begleitet, während einer Krebserkrankung...

    Die allererste Frage ist natürlich: "Was will Deine Mutter". Suchst Du auf Wunsch Deiner Mutter nach alternativen Heilmethoden, oder ist es Dein Wunsch, Deiner Mutter zu helfen?

    Sich mit der Frage auseinanderzusetzen, was alternative Heilmethoden sind, macht natürlich nur Sinn, wenn Deine Mutter dies auch tatsächlich für sich selbst möchte.

    Der nächste Schritt wäre vielleicht zu sehen, was ist die Ursache für die Erkrankung (seelisch), da hilft vielen (auch mir selbst), die Suche in verschiedenen Büchern von Louise L. Hay, eines davon: "Heile Deinen Körper" seelisch-geistige Gründe für körperliche Krankheit.
    ...und dann, das Feld der alternativen Heilmethoden ist groß und da kommt es auch wieder darauf an, was Deine Mutter sich vorstellen könnte, was sie möchte, denn nicht für jeden ist jede Behandlung "vorstellbar".

    Leider kann ich Dir im Moment auch nicht mehr helfen, aber vielleicht bringt die Beantwortung der Fragen Dir ein wenig Klarheit für Dich.

    Liebe Grüße und alles Liebe Deiner Mutter - Bineken :liebe1:
     
  3. Katarina

    Katarina Guest

    Liebes Minchen,

    Was meinst du mit "alternative Heilmethoden"? Meinst du irgendein pflanzliches Mittel (statt Chemotherapie) ? Meinst Du irgendeinen Weg, der aufzeigt, was die psychischen Ursachen dieser Erkrankung sind? Was meint denn überhaupt Deine Mutter dazu?
    Mein Vater hat ebenfalls Krebs und ist schulmedizinisch aufgegeben. Was aber ganz bitter für mich war und das mußte ich erst mal lernen, der wollte von mir überhaupt keine "alternativen Tipps". Der wollte seinen Weg gehen und, naja, den geht er nun.

    Katarina :)
     
  4. Aniere

    Aniere Mitglied

    Registriert seit:
    20. September 2004
    Beiträge:
    424
    Ort:
    NRW
    Hallo minchen und katarina,
    ich wünsche euch ganz viel Kraft für die Begleitung eurer Lieben.
    Gruß Aniere
     
  5. Roswell1947

    Roswell1947 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2006
    Beiträge:
    319
    Ort:
    Überall und nirgends
    Wenn deine Mutter loslassen kann, was ihr schon so lange "auf die Nieren geht" (psychisches Gift) kann sie den Krebs vielleicht heilen...
     
  6. Katarina

    Katarina Guest

    Werbung:
    :liebe1:

    Danke!

    Katarina :)
     
  7. Hypatia

    Hypatia Mitglied

    Registriert seit:
    8. März 2007
    Beiträge:
    30
    Hallo minchen ...


    .. zu den Hintergründen des krebsgeschehens empfehle ich die Bücher von Dahlke und Dethleffsen - nicht so einfach wie die von Louise hay, aber tiefer gehend, finde ich .

    ... zu medizinischen Möglichkeiten gibt es z.B. das Buch "Heilungschancen bei Krebs" von Thomas Kroiss , aber auch noch viele andere Möglichkeiten wie z.B. die Misteltherapie, Homöopathie und vieles mehr.

    .. aber es gibt auch die Möglichkeit,daß Deine Mutter zumindest zu einem relativ großen Anteil den Wunsch hat, zu sterben - dies wäre zu respektieren und angemessen zu begleiten ...

    Und dann habe ich hier noch ein paar sehr provokative Zeilen, die aber vielleicht auch Denkanstöße geben können.

    Die Idee in diesem Gedankengang ist, daß eine Krankheit einen zu etwas zwingt, was man eigentlich freiwillig schon längst hätte tun sollen, damit man nicht erst krank werden muß, um seinem innersten Wesen zu entsprechen.
    Wenn jemand demnach an einer tödlichen Krankheit leidet, so zwingt ihn die Krankheit, sein gesamtes Leben in der radikalsten Weise zu verändern, die sich nur denken läßt. Vielleicht hätte die Krankheit also vermieden werden können, wenn dieser Mensch freiwillig aus seinem bisherigen Leben "geschieden" wäre, also z.B. seine spießige Zweiraumwohnung mit Schlagermusik und Kaffeklatsch zugunsten einer ausgeflippten Himalayareise in völliger Einsamkeit mit Gothik-Musik zurückgelassen hätte.

    Nun der Text (zieh Dich warm an):

    "Ein sterbenskranker Mensch wird sehr viele Probleme damit haben, wie alle todkranken
    Wesen, sich von seinen liebgewonnenen Gewohnheiten und Menschen trennen zu
    können. Was helfen kann ist die völlige Veränderung seiner Umgebung, die
    Lösung von Lebenspartnern, Freunden, Verwandten und Bekannten, ein völlig Neues Leben
    muss geschaffen werden, dass mindestens so weit weg von ihrem jetzigen
    Dasein ist, wie es wäre wenn man seinen Körper verlassen müsste.

    In der Regel sind Heilungsversuche aller Art deswegen zum Scheitern
    verurteilt, weil sie vorhandene Bindungen nur noch mehr zementieren, anstatt
    sie aufzulösen, die Kinder von Kranken spielen da eine ganz besondere Rolle.
    Sterbenskranke Eltern zu haben bedeutet auch für die Kinder sich von
    den Eltern nicht richtig lösen zu können, man läuft also Gefahr Heilungswege
    einzuschlagen, die einem seine Eltern erhalten sollen, anstatt daran hart zu
    arbeiten sich von ihnen zu lösen und sie sofort jetzt schon gehen zu
    lassen..........

    Eine tödliche Krankheit spricht deutlich : "Lass mich in Ruhe, lass mich
    gehen, geht weg von mir und wenn ihr nicht geht, gehe ich eben
    selbst"....................der erzwungene Tod ist ein Hilferuf, ein Appell
    an die umgebenden Mitmenschen, endlich einmal in Ruhe ein neues Leben
    beginnen zu können, während den Mitmenschen gewöhnlich nichts Besseres
    einfällt, als alles in die Wege zu leiten den Todkranken nur noch weiter mit
    seinen Bindungswünschen hartnäckig zu belästigen.

    Und ein neues Leben könnte jeder Todkranke noch hier beginnen, es sei denn sein
    Körper ist ansonsten so hinüber, dass es sich nicht mehr lohnen würde und es
    besser wäre sich neu zu inkarnieren..........dann sollte man Wege finden
    dies einzusehen und sich selbstbestimmt auf den Weg machen das Rad der
    Wiedergeburt eine Runde weiterzudrehen.

    Es ist also wichtig
    herauszufinden, welche Bindungen genau drohen zu töten, welche
    Bindungen schon viele Jahre lang so zu schaffen gemacht haben, also
    nach und nach in die schwere Krankheit getrieben haben.

    Allerdings...............ich habe so einigen schwerkranken Menschen
    gegenüberstanden und ihnen sagen können, was zu ihrer Krankheit geführt hat
    und was Chancen zur Heilung hätte.......................oftmals bekam ich
    die spontane Antwort ........................."wenn ich das und das im Leben
    aufgeben müsste, will ich lieber gleich sterben"...........man gibt also die
    Hoffnung nicht auf, sich um seine Krankheit herummogeln zu können und alles
    möglich Unsinnige auszuprobieren, bis es zu spät für eine wirkliche Heilung
    ist............................................................." (Taja Eh)


    Gruß,
    Hypatia

    http://project_quartega.virtualdomains.de/
     
  8. aeolion

    aeolion Mitglied

    Registriert seit:
    16. März 2007
    Beiträge:
    147
    Hallo Minchen,

    deine Angaben sind ein wenig zu unpräzis, um konkret Auskunft zu geben. Handelt es sich um ein Nierensammelrohr-Karzinom, eine Nierenparenchym-Nekrose, einen Wilmstumor oder schon ein Nephroblastom ? Wo sind die (angeblichen) Metastasen gefunden worden ? Vermutlich in der Lunge (Lungenrundherde?) usw.

    Alles Liebe,
    Aeolion
     
  9. minchen

    minchen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. Mai 2006
    Beiträge:
    18
    Werbung:
    hallo meine mutter hat ein nierenzellkarzinom eine niere wurde ihr entfernt und jetzt sind auf beiden lungenflügeln metastasen gefunden wurden noch sehr klein aber es muss was getan werden gruss elke
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen