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Manipulation der amerikanischen Wahlen mit Wahlcomputern

Dieses Thema im Forum "Gesellschaft und Politik" wurde erstellt von Soleilmoonie, 12. Februar 2008.

  1. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
    Beiträge:
    1.600
    Ort:
    Köln
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    Jetzt hat sich endlich mal ein Dokumentarfilmer des Themas angenommen, dass die Wahlen in den USA bewusst manipuliert werden.

    http://www.heise.de/ct/08/04/050/
     
  2. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Jedes Wahlprogramm hat wie jedes große Microsoft Programm ca. 800 Fehler.
    (bei Auslieferung)
     
  3. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
    Beiträge:
    1.600
    Ort:
    Köln
    das sind keine "Fehler":

    "Unmittelbar nach dem Wahlgang veröffentlichte der Marktforscher Steven Freeman von der University of Pennsylvania eine detaillierte Analyse [5], in der er statistisch signifikante Abweichungen in zehn von elf für den Wahlausgang entscheidenden Schlüsselstaaten feststellte, und „in jedem Fall begünstigte die Abweichung George W. Bush“.
    Statistisch signifikant heißt, dass die Abweichungen nur mit sehr geringer Wahrscheinlichkeit zufällig sein können. Dass in einem der drei wahlentscheidenden Bundesstaaten Florida, Ohio und Pennsylvania die Diskrepanz zwischen Befragung und amtlichem Ergebnis zufälliger Natur sein könnte, war Freemans Berechnungen zufolge mit 1 zu 5000 etwa gleich wahrscheinlich wie beim Wurf mit einer nicht manipulierten Münze zwölfmal hintereinander Kopf zu werfen. Die Wahrscheinlichkeit dafür, dass in allen drei Staaten gleichzeitig die Exit Polls zufällig Kerry begünstigt haben sollten, bezifferte er auf 1 : 662 000. „Soweit wir in den Sozialwissenschaften sagen können, dass etwas unmöglich ist“, folgerte Freeman, „dann ist es unmöglich, dass die Diskrepanzen zwischen dem vorhergesagten und dem gezählten Wahlergebnis in den drei Schlüsselstaaten bei der Wahl 2004 auf zufälligen Fehlern beruht.
    ...
    Und der Demokrat John Conyers, der Vorsitzende des Rechtsausschusses im Repräsentantenhaus, der später den Untersuchungsbericht „What went wrong in Ohio“ herausgab, berichtet, „nahezu alle Experten stimmen darin überein, dass die Nachwahlbefragungen nicht dermaßen verzerrt sein konnten; weit logischer ist es anzunehmen, dass etwas mit dem Wahlprozess nicht stimmte“.
     
  4. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
    Sag bloß Du gehst noch zu Wahlen ?

    Nicht abwählen sonder abknal...
     
  5. Tommy

    Tommy Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Mai 2006
    Beiträge:
    12.505
    Besonders peinlich:

     
  6. cultbuster

    cultbuster Neues Mitglied

    Registriert seit:
    11. Februar 2008
    Beiträge:
    5.503
    Ort:
    Villingen
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    Die Fehler in Wahlprogrammen dürfen nicht zu groß werden.
    Wobei 99,89% sicher zu groß ist.

    MfG
    DDR
     
  7. Raphael

    Raphael Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.920
    Tja und diesmal wird die Wahl so hinmanipuliert, dass am Schluss die Hillary Clinton als neue Präsidentin hervorgeht...Da kann man sich sicher sein wie das Amen in der Kirche. :weihna1 So läufts in unserer schönen "freien" Welt.
     
  8. Soleilmoonie

    Soleilmoonie Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Juli 2007
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    1.600
    Ort:
    Köln
    ja; es sei denn durch den film und der damit einhergehenden öffentlichkeit wird noch was geändert!
    es war ja eigentlich geplant, für diese wahlen ganz auf die computer zu verzichten und die zettel auf althergebrachte art und weise auszählen zu lassen.
    dieser plan wurde dann aber aufeinmal verworfen...
    hoffen wir mal, dass sich dennoch was ändert und die dinger endlich von unabhängigen :)weihna1) fachleuten geprüft werden.
    unter diesen umständen, wie sie jetzt herrschen, kann sich kein kommender us-präsident, auch keine präsidentin, als demokratisch gewählte(r) sieger(in) hinstellen ohne der lüge bezichtigt zu werden! es liegt in letzter konsequenz in der bevölkerung etwas dagegen zu tun.
     
  9. Raphael

    Raphael Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. Juli 2007
    Beiträge:
    2.920
    "Die" werden das nie und nimmer zulassen, dass die Stimmen auf die alte Art von unabhängigen Leuten gezählt werden...Darum wurde es auch so plötzlich wieder verworfen.
     
  10. Muggle

    Muggle Aktives Mitglied

    Registriert seit:
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    3.421
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    Der Wahlbetrug von Bush ist doch ein offenes Geheimnis und es gibt keinen Grund für die Annahme, dass dies eine Ausnahme gewesen sein soll.

    Eine Sache wundert mich allerdings. Warum muss der Wahlkampf so teuer sein, wenn es eh nicht darum geht um die Stimme des Wählers zu kämpfen ???
     
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