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Klang - Licht - Schwingung --- Schamanische Erfahrung jenseits des Wesenhaften

Dieses Thema im Forum "Schamanismus" wurde erstellt von Erdkröte, 20. Januar 2011.

  1. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW
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    Hallo zusammen,

    vor einigen Tagen habe ich mal wieder eine schamanische Sitzung, für mich zum Lernen, über eine ganze Nacht abgehalten.

    Wie schon öfters erlebt kommt ein Punkt, wo hinter allem Wesenhaften und Substanziellen, die Wesen und Dinge auf der Reise mehr und mehr aus verschieden Lichtstrukturen bzw. Mustern bestehen, wo alles anfängt sich in Lichtlinien zu verwandeln. Ich singe und ich lerne mit meinem Gesang die Muster zu verändern. Manchmal bekommt mein "kleines Ich" Furcht vor den alles in Licht auflösenden Erscheinungen, inklusive meiner selbst und dann wird es oft sehr dunkel. Mittlerweile habe ich gelernt mich mit Stimme und Atmen wieder zu bündeln und dann durch die Finsternis wieder mich zur Helligkeit mich zu bewegen. Ich lerne auch mal wieder tiefer meine Angst und andere Gefühle und Emotionen von mir kennen und wie diese direkt in Resonanz die Erscheinung der Lichtmuster und damit auch die Wesenheiten verändern. Jedes Aufkommen von Angst wandelt freundliches in Erschreckendes.
    Je tiefer ich begreife wie es geht in meiner Mitte, ja ich nehm bewusst den Begriff, "in der Liebe" zu bleiben und dass es keinen Grund für die Angst gibt, desto Lichter und harmonischer treten mir Wesen und Energien entgegen.
    Auch in der alltäglichen Welt sehen ich Gegenstände und anwesene Personen mit Lichtfeldern und Mustern umgeben - ganz so wie mancher vielleicht Bemalungen von Ureinwohnern - Indianer, Aborigines kennt. Ich nehme über die Lichtmuster auch die Emotionen der anwesenden Menschen und damit deren Harmonie oder Disharmonie, welche sich direkt auf den Körper auswirkt in dem Sinne, dass manchmal bestimmte Tiere durchscheinen oder sich Unstimmigkeiten, Verformungen des Körpers an bestimmten Stellen zeigen.

    Nach einer durchgereisten Nacht bin ich immer wieder glücklich, wohlbehalten in den "normalen Bewusst-Seins-Wahrnehmung-Zustand" zurück zu kehren.

    Ich stehe immer noch am Anfang meines Lernens im Bereich mit Klang und Stimme, auch Ober- und Untertongesang, Licht-Energiefelder zu verändern, zu harmonisieren. Ich mir jedoch sicher dass ich es hier mit einer der ursprünglichen Quellen schamanischer Arbeit zu tun habe und bin dankbar, dass mir diese Feld in der Geistigen Wirklichkeit geöffnet wurde.

    Selbstverständlich freue ich mich wenn andere ähnliche Erfahrungen hier teilen wollen.

    HG Siegmund
     
  2. chollo

    chollo Mitglied

    Registriert seit:
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    Beiträge:
    662
    Wie schaffst du es die ganze Nacht in einem anderen Bewusstseinszustand zu verbringen ? Alleine durch Trommeln, Rasseln, Tanzen oder Ähnlichem? Oder verwendest du psychoaktive Mittel?
    Bitte um ehrliche Antwort ...:)

    lg - chollo :)
     
  3. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW
    Hallo chollo,

    wer entsprechende Erfahrungen gemacht, hat weiß es - doch letztlich kommt es wahrscheinlich gar nicht darauf an, denn mein Anliegen ist der Inhalt des Thema's, egal durch welche Form von Tranceinduktion herbeigeführt. ;)

    LG Siegmund
     
  4. Sobek

    Sobek Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. April 2008
    Beiträge:
    1.760
    Ort:
    Pu239
    Sers Erdkröte,

    Ich finde es gut, daß Du Dich da beginnst etwas zurechtfinden - denn das zu lernen, das kann dauern. Für mich ist es da von Bedeutung, was ich in die normale Wirklichkeit davon mitnehmen kann an Erkenntnissen über mich selbst, die Natur der Wahrnehmungen und auch, wie die Formlosigkeit zu Form wird und umgekehrt. Das Überschreiten des Abysses bedingt die Auflösung der Form (und wenn man wieder zurückkommt, das Entstehen davon). Wesentlich ist, was danach wieder Form annimmt, denn die Möglichkeit fundamentaler Veränderung liegt genau in dieser erneuten Formwerdung.

    Das mal eben am Rande eingestreut. Es ist in der Tat egal, wie man da hineinkommt. Wesentlich ist, was man daraus ziehen kann.

    In diesem Sinne,

    Sobek
     
  5. Erdkröte

    Erdkröte Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. Dezember 2008
    Beiträge:
    1.461
    Ort:
    NRW
    Hallo Sobek,

    Das sehe ich genauso. Ich durfte in diesen Licht-Strukturen beim letzten mal einiges über Kröte und auch Delphinium Staphisagria als Wesenaspekt sowohl im Außen, als auch als Inneren Anteil von mir selbst erfahren. Ich neige dann nach entsprechender Erkenntnis und Rücksprache mit anderen Erfahrenen, die Formfindung jetzt noch über Homöophatie zu betreiben, bzw. eigentlich es ist es Wechselspiel. Die Homöophatie wirkte auch schon in mir (Staphisagria) und brachte mir Erkenntnis, die sich wieder direkt auf meinen Körper und auch Alltag auswirkte.

    HG Siegmund
     
  6. Aratron

    Aratron Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. April 2010
    Beiträge:
    5.053
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    diese wahnsinnsangst kenne ich auch im auflösen sämtlicher formen. das grausame ist das erleben, als wesen sich aufzulösen und dies nicht in einem mystischen allverbundensein, sondern in einer gänzlichen vernichtung.
    man kann nocht nicht einmal sagen, ich sterbe und ich bin dann tot - denn da ist kein ich mehr:D

    gut, wer einen schamanen an seiner seite hat, welcher mit einer trommel muster formt und das ich wieder einsammelt. wer das von drüben sieht kann erst begreifen, was durch die trommel, rassel,o.ä. in schamanischer hand wundervolles geschieht.

    ich hab da meine anker, welche eine wiederholung dieser erfahrung verhindern....was aber auch ein nachteil ist,pffh.
     
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