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Kennt jemand ein PC Programm dass speziell für Bücher Schreiben gedacht ist?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Leyla, 22. November 2009.

  1. Leyla

    Leyla Guest

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    Huhu :)

    Ich bin auf der Suche nach einem PC Programm, mit dem man ein Buch schreiben kann. Spontan wird euch vielleicht auch das obligartorische Word einfallen. Wobei Word ja allgemein für Textverarbeitung gedacht ist und nicht ausschließlich für Bücher schreiben. Zumal hab' ich auch nur portable Word auf dem PC, welches keine Rechtschreibprüfung hat und Open Office mag ich nicht.

    Ich weiß nicht, ob ihr wisst, was ich meine. Aber ich dachte so an ein PC Programm, mit dem man eben nur Bücher schreiben kann und was für nix anderes gedacht ist. Würde mich freuen, wenn mir da jemand weiter helfen könnte :rolleyes:
     
  2. SYS41952

    SYS41952 Guest

    Latex,Papyrus oder Quark-X

    Auch wenn ich die Frage nicht wirklich verstehe...
     
  3. dura

    dura Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    16. Februar 2006
    Beiträge:
    2.215
    hmm...

    vlt. TeX ... http://de.wikipedia.org/wiki/LaTeX

    wobei ich glaube, dass du damit auch nicht glücklich wirst, bzw. braucht es einiges an Einarbeitungszeit.
    Dafür gibt's dann eigene Erweiterungen zum Bücher schreiben, bei denen du dich kaum um Textformatierung, noch um sonst was kümmern musst (Seitenzahlen, Inhaltsverzeichnis...)
    Also einfach in einer Wurst durchschreiben kannst, Rest macht das Programm.

    Aber wie gesagt, Einarbeitung is recht mühsam.
     
  4. BlueJay

    BlueJay Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. Juli 2009
    Beiträge:
    2.812
    als erstes schreibt man eh ein manuskript und das kann
    sehr wohl nur in word getippt sein, wenns dann spruch-
    reif zu druck ist wird der text einfach übernommen z.b.
    in InDesign
     
  5. Ruhepol

    Ruhepol Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2007
    Beiträge:
    11.861
    Ort:
    An der Nordsee
    Hmm, was genau ist eigentlich dein Problem? Schreiben musst du immer selbst, egal ob von Hand oder in Word oder sonstwohin.

    Verstehe immer nicht, dass die EF-"Autoren" (da bist du ja bei Gott nicht die einzige) sich vor allem, bzw. vor dem ersten geschriebenen Satz, Gedanken um irgendwelche Äußerlichkeiten machen.
    Schreib doch erstmal!
    Ob es dann ein Buch wird, das es in ein separates Programm zu importieren gilt, kannst du hinterher immer noch sehen.

    R.
     
  6. darktan

    darktan Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2008
    Beiträge:
    292
    Ort:
    wien
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    praxis der buchproduktion:

    1. schreib einfach! kümmer dich nicht darum wie es aussieht, kümmer dich nicht darum wie lang es wird, kümmer dich nicht um fehler, setz dich einfach hin und schreib. am besten in einem ganz einfachen textverarbeitungsprogramm, möglichst ohne rechtschreibprüfung.

    2. mach ein paar tage pause.

    3. lies das geschriebene nochmal durch. wenn dir etwas nicht gefällt, überarbeite es nochmal. mach eventuell eine kapiteleinteilung.

    4. schick den text durch eine rechtschreibprüfung (word ist ok, duden besser aber teurer).

    5. gib den text irgendwem zum lesen dem du vertraust und der ihn nicht kennt (am besten wem der gar nichts von deinen buchplänen weiss). hol dir ehrliches feedback.

    6. lies den text nochmal mal durch, überleg dir, ob und welche teile vom feedback du einarbeiten willst und schick die änderungen nochmal durch die rechtschreibprüfung.

    7. überleg dir einen passenden stil (satzspiegel, schrift, papier, umschlaggestaltung, verarbeitung, etc.) und lass dir von wem helfen - oder beauftrage wen - der ahnung von grafik und schriftsatz hat. natürlich kannst du ein buch auch selbst layoutieren, aber das ergebnis wird in den meisten fällen schrecklich sein...

    8. wenn du mit dem layout (umschlag und text) zufrieden bist, gib alles ins lektorat. d.h. lass nochmal alles genau so wie es gedruckt werden soll von einer person die den text nicht kennt korrekturlesen.

    9. lass die lektoratkorrekturen einarbeiten, achte darauf, dass dadurch keine neuen fehler entstehen (geänderter seitenumbruch, verschwundene zeilen etc.).

    10. kontrollier nochmal das ergebnis, wenn alles passt, gibs in druck und sei glücklich ;)
     
  7. darktan

    darktan Mitglied

    Registriert seit:
    10. September 2008
    Beiträge:
    292
    Ort:
    wien
    würd ich nicht empfehlen. tex ist eine weiterentwicklung der alten satzmaschinen, kann in dem bereich fast alles, ist vor allem bei mathematischen formeln unschlagbar, aber für laien definitiv nicht geeignet!

    dass du dich bei den erweiterungen um nichts kümmern musst, halte ich übrigens für ein gerücht ;)
     
  8. Frater 543

    Frater 543 Guest

    http://www.lyx.org/

    Vielleicht nicht schlecht. Auch auf LaTeX basierend aber mit einer Word-ähnlichen Benutzeroberfläche.
    Einarbeitungszeit braucht man trotzdem.
     
  9. word ist sehr gut, richtig angewendet
    hier ein paar anregungen wie dieses möglich ist
    --------------------
    Wer einen Roman veröffentlichen will, sollte seinen Text als “Normseite” mit 30 Zeilen à 60 Anschlägen in der Schriftart “Courier” formatieren und Ausdrucke auf dieser Basis an Agenten oder Verlage einreichen.

    Ich habe mal eine für literarische Texte und Romane optimierte Normseiten für “Word” und “Open Office” vorbereitet, die die minimalen Formatierungen enthält, nämlich “Kapitelüberschriften”, “Erster Absatz” und “Folgeabsatz”.

    Hinzu kommen Autorenhinweis und Arbeitstitel in der Kopfzeile sowie die aktuelle Seitenzahl in der Fußzeile.

    Mehr Formatierungen benötigt ein literarischer Text in der Regel nicht, jedenfalls habe ich meinen ersten Roman auf Basis dieser Formatvorlage erfolgreich verkauft.

    Normseite für literarische Texte und Romane


    ----------------
    vieleicht hilft dir dieses weiter
    viel spass

    :)
     
  10. magdalena

    magdalena Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    25. Mai 2009
    Beiträge:
    14.116
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    finde ich toll, dass du einen roman erfolgreich veröffentlichen konntest.

    ich habe das problem - weiß nicht, ob das auch in die richtung von leyla's problem und anfrage geht -

    ich schreibe und schreibe - seit vielen jahren -
    da sind beschreibungen von dramatischem erleben (eigenem) - die für einen (nein, für viele krimis) reichen -
    da sind erkenntnisprozesse -
    da sind philosophische erkenntnisse -
    da sind psychologische erkenntnisse -
    da ist auch ganz einfach der weg, den ich gehe - dahin...

    ich komm durch den wust all der aufzeichnungen nicht durch.

    wann immer ich es versuche - keine chance.

    was soll ich nun schreiben -
    die krimis -
    das philosophische - das psychologische werk -
    den werdegang....

    ich bin derzeit planlos - hab's aufgegeben - und verschenke mich ganz einfach...

    was soll's - brauche ich die anerkennung durch veröffentlichung eines buches - oder das ohnehin wahrscheinlich nicht fließende geld?

    mir geht es darum, in dieser welt etwas zum besseren zu verändern - etwas beizutragen zu besserem verstehen -
    kann dieses ziel ein buch erreichen?

    sorry für den beitrag - vergesst ihn ganz einfach, wenn er die zielgruppe nicht errreicht....
     
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