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karmische liebe

Dieses Thema im Forum "Seelenverwandtschaft" wurde erstellt von Lilyanes, 22. Mai 2009.

  1. Lilyanes

    Lilyanes Guest

    Werbung:
    Hallo Ihr Lieben! :)

    Kann mir jemand erklären was ich unter der "karmischen Liebe" verstehen soll?

    Ich wäre sehr froh drum

    :danke:
     
  2. 1Emilia1

    1Emilia1 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    2.689
    Ort:
    Im Wald der Feen
    Hallo Ihr Lieben!

    Kann mir jemand erklären was ich unter der "karmischen Liebe" verstehen soll?

    Ich wäre sehr froh drum

    --------------------

    Hy du :)

    Du ein Karma ist eine Hürde, ein Hindernis was du aus dem letzten Leben mitgetragen hast!! Das heißt... wurdest du z.B im letzten Leben umgebracht, so triffst du in den jetzigen Leben auf den jenigen wieder und musst das Karma lösen.... vielleicht durch eine gescheiterte Beziehung oder einfach das loslassen.. sowas kann das Karma lösen und eine deiner Aufgaben im Leben, ist bewältigt....

    So ist das auch mit der Karmaliebe... das ist eine Liebe die du mit dem jenigen schon in vergangen Leben hattest....
    Komplizierte Beziehungen..die trotzdem sehr verbunden sind, sind oft Karmalieben.... auch dieses Karma muss gelöst werden... damit die Beziehung besser funktionieren kann....

    Karma ist und bleibt etwas was gelöst werden muss im Leben.....
    Karmaliebe ist das selbe sozusagen....
    Karma bleibt Karma ..... eine Aufgabe im Leben.. das warum man wiedergeboren wird... um zu wachsen....

    hoffe konnte dir weiterhelfen Lg Emilia :umarmen:
     
  3. Lilyanes

    Lilyanes Guest

    dankeschön meine liebe, hast mir sehr weitergeholfen... ich bin sehr froh drum!! :) merci vieumal
     
  4. Glasrose

    Glasrose Mitglied

    Registriert seit:
    26. Oktober 2005
    Beiträge:
    409
    Ort:
    im Glasgarten
    Hallo ihr Lieben,

    ich frage mich dazu gerade: Gibt es Fehler im Karma und was sind diese Fehler und wie baut man sowas auf/ab? Was ist ein fehlerhaftes Karma? Oder eine fehlerhafte karmische Verbindung?

    Habt ihr eine Ahnung?
     
  5. Sternenfee

    Sternenfee Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. Dezember 2006
    Beiträge:
    1.167
    Ort:
    Niederbayern
    was ist dann eine starke liebe die nie in erfüllung gehen kann , weil beide gebunden sind und es einfach nicht geht das sie zusammen kommen?
    aber eine sehr starke liebe zwischen den beiden ist
    alles liebe
    sternenfee
     
  6. Sacred

    Sacred Neues Mitglied

    Registriert seit:
    7. März 2008
    Beiträge:
    394
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    Entnommen aus Dion FORTUNE Das karmische Band:

    DAS KARMISCHE BAND
    Die esoterische Wissenschaft kennt zwei Arten von Verbindungen, die Seelen zueinander bringen
    und in einem gemeinsamen Schicksal verquicken können. Diese aneinanderknüpfenden
    Bindungen, die auf den inneren Ebenen entstehen, wo unsichtbare Ursachen wirken, müssen
    sorgfältig von der gegenseitigen Anziehung unterschieden werden, die auf der Ebene der
    Wirkungen entsteht und durch die physischen Sinne erkennbar ist.
    Die am weitesten verbreitete Art von Bindung ist als »karmisches Band« bekannt. Der Begriff
    karmisch (Adjektiv von Karma) ist aus den östlichen esoterischen Lehren entlehnt, und wird der
    Einfachheit halber verwendet, um die guten und bösen Kräfte zu bezeichnen, die in
    vorangegangenen Inkarnationen ausgelöst worden sind. Es gibt keinen vergleichbaren deutschen
    Ausdruck;
    das Wort Schicksal, seine nächste Entsprechung, bezeichnet, besonders in seiner adjektivischen
    Form, nur noch eine böse Kraft.
    Das karmische Band zwischen zwei Seelen wurzelt in Anziehungskräften aus früheren Leben.
    Auf jeder der sechs Ebenen des individualisierten Seins kann es Anziehungskräfte geben, die in
    ihrer Art der jeweiligen Ebene entsprechen. Die Anziehungskräfte, die auf der Ersten oder
    physischen Ebene wirken, sind eine reine Sache der Körperlichkeit. Die Schwerkraft, kapillare
    Kräfte, Absorption und ähnliche Prozesse finden auf den Unterebenen der dichten Materie statt;
    magnetische Anziehung, chemische Affinitäten usw. manifestieren sich auf den ätherischen
    Unterebenen unserer Welt. Emotionale Anziehung gibt es nicht unterhalb der zweiten Ebene, wo
    sie sich im Drang der Instinkte auswirkt, das heißt, es gibt kein Band, das durch reine körperliche
    Nähe entsteht;
    emotionelle Aktion und Reaktion müssen vor der Entstehung einer jeden Verbindung stattfinden.
    Die Reaktion ist das Wesentliche an einer solchen Verbindung. Die Tatsache, daß eine Person
    sich zu einer anderen hingezogen fühlt, verbindet die beiden nicht miteinander. Nur wenn das
    Objekt dieses Gefühls darauf reagiert, entsteht eine Verbindung, denn dann hat diese Person die
    Kraft, die von der anderen ausgeht, sozusagen in sich aufgenommen und bildet so eine
    substantielle Kontinuität, allerdings nur eine ätherische. Mit Hilfe dieses unsichtbaren Bandes
    wird im praktischen Okkultismus, sowohl der schwarzen als auch der weißen Art, die meiste
    Arbeit geleistet.
    Wenn eine Person eine andere liebt und diese Liebe erwidert wird, bildet sich eine Verbindung;
    wenn eine Person eine andere liebt, und die Liebe wird durch Haß, Vorwürfe, Ablehnung oder
    irgendeine Form von Abneigung oder Unfreundlichkeit erwidert, entsteht auch eine Verbindung,
    und für den Rest ihrer Inkarnation werden diese Bindungen ihre Leben beeinflussen, in einer
    Bindungsstärke, die proportional zu den empfundenen Gefühlen ist. Nur völlige Gleichgültigkeit
    verhindert die Entstehung einer Verbindung, jede Gefühlsreaktion bewirkt eine Bindung.
    Eine Aktion und die darauf antwortende Reaktion läßt auf jeder Ebene eine Bindung entstehen,
    seien es die Instinkte, die auf der Zweiten Ebene geweckt werden, oder die Gefühle auf der
    Dritten, die Beziehungen zwischen Lehrer und Schüler oder Kommilitone auf den Ebenen des
    Denkens, oder zwischen Priester, spirituellem Führer oder Glaubensbruder auf der sechsten
    Ebene. Auf welcher Ebene auch immer eine Aktion und eine Reaktion stattfinden, immer wird
    eine Verbindung zwischen den zwei agierenden Einheiten geschaffen.
    Diese Verbindungen können das intimste Verhältnis begründen oder ein vorübergehender
    Kontakt sein, den die Betroffenen sofort vergessen, doch so lange es irgendein Gefühl gibt, das in
    einem Verhältnis zur Erinnerung steht, bleibt die Bindung erhalten. Sollte eine bestimmte
    Emotion einer Person gegenüber zum Zeitpunkt des Todes immer noch existieren, wird diese
    Emotion, da sie in dem subjektiven Zustand, der auf den Tod folgt, keine Befriedigung findet,
    bewahrt, bis, nachdem in einer neuen Inkarnation die objektive Existenz wieder aufgenommen
    worden ist, die Bedingungen zu ihrem Ausdruck wieder gegeben sind. Es ist diese unverbrauchte
    Emotion, die das karmische Band bildet; und obwohl sie Hunderte von Jahren wartet, wenn man
    die Zeit in Erdumdrehungen rechnet, verliert sie nichts von ihrer Kraft, sondern reagiert auf
    dieselben Objekte, die sie anfangs hervorgerufen haben, wann immer diese Objekte wieder
    verfügbar sind. So entsteht die plötzliche »Liebe auf den ersten Blick« und das Gefühl von
    Verständnis und Nähe, das »Zwillingsseelen« erleben.
    Jede Erneuerung eines karmischen Bandes erhöht seine Stärke, und obwohl es als rein
    fleischliche Anziehung in der Kindheit der Abstammung begonnen haben mag, wird doch, so wie
    Körper um Körper im Laufe der Evolution zu wirken beginnt, die Bindung von einem zum
    anderen weitergehen, bis eine große spirituelle Partnerschaft erreicht ist. Wenn es den Körpern
    des Paares jedoch nicht gelingt, sich gleichzeitig zu entwickeln, wird ein starkes Band auf den
    tieferen Ebenen bestehen, und das höhere Selbst des fortgeschritteneren Individuums bleibt
    partnerlos und unbefriedigt, haßt möglicherweise die Erwiderung der eigenen tieferen Natur auf
    eine erniedrigende Anziehungskraft und ist doch nicht fähig, sich davon zu befreien. In einer
    solchen unangenehmen Lage droht Gefahr und Leid, und oft entstehen daraus jene Tragödien der
    Leidenschaft und des Verbrechens, die in allen historischen Zeitaltern das Vorhandensein
    primitiver Kräfte bezeugen, und die die Zivilisation zu kontrollieren versucht.
    Ein karmisches Band entwickelt jedoch nur dann große Stärke, wenn alle Kräfte in einem Wesen
    mit großer Intensität des Gefühls auf ein einziges Objekt konzentriert sind. Dies geschieht
    vergleichsweise selten, wenn nicht die Bedürfnisse unter tragischen Umständen unterbrochen
    werden. Eine erfüllte Leidenschaft schläft gewöhnlich den Schlaf der Erfüllung; doch wenn die
    Liebenden getrennt werden, sei es durch die Umstände oder den Tod, dann bleibt die unerfüllte
    Liebe auf der dritten Ebene als Band, das lange Zeit durch den Tod des Körpers unberührt bleibt.
    Wenn die Trennung durch den Tod erfolgt, und wenn der Überlebende, entweder im Schlaf, wie
    es oft vorkommt, oder mit Hilfe geistiger Entwicklung, Bewußtheit auf der Dritten Ebene erlangt,
    und sei es nur für einen Augenblick, dann wird das darauf bestehende Band die beiden Seelen
    wieder in Kontakt zueinander bringen. Dies ist der richtige Weg der Kommunikation mit den
    Abgeschiedenen: die Bewußtheit so zu erhöhen, daß wir uns ihres Stadiums der Existenz bewußt
    werden, nicht, sie mit Hilfe eines Mediums zum Bewußtsein unserer weltlichen Verhältnisse
    herunterzuziehen . Ein Medium sollte nur verwendet werden, wenn es sich um eine Seele handelt,
    die an die Erde gebunden ist und die sich nicht in ihre eigentliche Sphäre begeben kann, und dann
    auch nur mit der Absicht, sie zu befreien.
    Die Dritte Ebene ist jene Sphäre der Existenz, die in der spirituellen Literatur als die himmlische
    Welt bezeichnet wird; doch bevor die scheidende Seele, von ihrem Körper befreit, dieses Stadium
    erreichen kann, muß sie durch eine als Purgatorium bezeichnete Existenzphase auf der Zweiten
    Ebene gehen, wo die Schulden des Bösen bezahlt werden, die als Leid aus der subjektiven
    Verwirklichung entstanden sind; dadurch wird das Gleichgewicht des Schicksals
    wiederhergestellt. Wenn die Seele einmal frei ist von den dämpfenden Einflüssen des physischen
    Körpers, dann werden alle höheren Kräfte zunehmend fühlbar, und obwohl der Neuankömmling
    nicht über seine eigene Ebene des Seins hinausgehen kann, bevor nicht seine Schulden getilgt
    sind, kann doch eine fortgeschrittenere Seele, wenn sie ausreichend entwickelt ist, für kurze
    Zeitspannen in telepathischen Kontakt mit ihm treten, und ihm so Hilfe und Trost auf dem
    härtesten Stück der Todesreise geben. Sobald sich die Seele des Neuankömmlings über ihre
    purgatorische Erfahrung erhoben hat, tritt sie in die »himmlische Welt« ein und befindet sich
    dann in etwa auf der gleichen Ebene wie ihr Partner. Jetzt trennt sie keine Grenze im
    unterschiedlichen Stadium des Seins mehr, das Band der Liebe bewirkt die ihm eigene
    Anziehung und bringt sie einander nahe; nun können sie den Rest ihrer Zeit zwischen den
    Inkarnationen gemeinsam verbringen. Das Band zwischen ihnen wird vermutlich bewirken, daß
    sie zu gleicher Zeit und unter ähnlichen Umständen wieder inkarniert werden, und wenn sie
    einander dann begegnen, geschieht jenes seltsame Aufbrausen der unterbewußten Erinnerung,
    das für jene so unverständlich ist, deren Philosophie nicht über ein einziges Leben auf einer
    einzigen Ebene hinausgeht, das jedoch mit Hilfe der esoterischen Lehren so einfach zu erklären
    ist.
    Wenn zwei Seelen Leben für Leben auf diese Art zueinander gezogen werden, sich in jedem
    Leben lieben und begleiten und zunehmend alle anderen Anziehungskräfte meiden, dann wird
    das so entstandene Band sehr stark. Das geschieht jedoch nur selten. Es erfordert nicht viele
    Inkarnationen, zusammen mit den langen Phasen ohne Körper, die dazwischenliegen, um zurück
    in jene Zeitalter zu gelangen, wo die menschliche Zivilisation noch in den Kinderschuhen steckte
    und keine Einheiten entstanden, die über die Zweite Ebene hinausgingen. Wie ja wohlbekannt ist,
    entstehen Einheiten auf den unteren Ebenen sehr leicht und sind ohne große Dauer, so daß eine
    Seele sogar im Lauf einer einzigen Inkarnation mehrere Verbindungen dieser Art geschlossen
    haben kann, besonders in Kulturen, wo es Vielehen gab. Eine jede dieser Verbindungen wird
    möglicherweise eine ihrer Intensitätsstärke entsprechende Zugkraft auf jener Ebene ausüben, auf
    der sie stattgefunden hat, so daß eine Seele, die solche Verbindungen eingegangen ist, und bei
    wenigen ist das nicht der Fall, durch die Bänder, die sie in ihren Verbindungen geknüpft hat, in
    verschiedene Richtungen gezogen wird.
    Wir wollen den Fortschritt einer Seele durch die Evolution, manchmal in einem männlichen,
    manchmal in einem weiblichen Körper, verfolgen. In den früheren Stadien der menschlichen
    Entwicklung fanden Verbindungen nur als Erwiderung auf den Antrieb der Instinkte statt, so wie
    das jetzt noch bei Tieren der Fall ist; dadurch waren nur zwei Körper betroffen, der physische
    Körper, durch dessen Hilfe die Vereinigung ausgeführt wurde, und der Triebkörper der Zweiten
    Ebene, der die Vereinigung hervorrief. Eine Vereinigung auf der Ersten Ebene kann mit jedem
    Wesen des anderen Geschlechts stattfinden, das zur gleichen Art gehört und das ein
    ausreichendes Alter erreicht hat; eine solche Vereinigung hinterläßt, da keine Gefühle beteiligt
    sind, keine Spuren. Verbindungen auf der Zweiten Ebene hängen von der gegenseitigen Erregung
    von Leidenschaft ab, und eine solche Erfahrung verändert die Seele dahingehend, daß sie das
    gleiche ohne weiteres wieder erfahren kann, wenn sie einem Wesen nochmals begegnet, das
    einmal ihre Erregung geteilt hat.
    Doch obwohl diese Anziehung auf der Zweiten Ebene einen wilden Ausbruch von Leidenschaft
    bewirken kann, der beträchtliche Charakterstärke erfordert, wenn man ihn bewältigen will, ist sie
    doch gewöhnlich von kurzlebiger Natur; erst wenn eine Seele genügend entwickelt ist, um zu
    einer Vereinigung auf der Dritten Ebene fähig zu sein, wird ein Band entstehen, das über die
    Sinne hinausgeht und das den Charakter beeinflussen kann. Doch selbst hierbei können noch
    mehrere Verbindungen innerhalb einer Inkarnation geschlossen werden. Die esoterische
    Wissenschaft lehrt nicht, daß die Seelen als Zwillinge geschaffen werden, sondern daß sich ihre
    enge Verbindung im Laufe vieler Inkarnationen entwickelt; und aus den vorhergehenden
    Abschnitten kann man leicht erkennen, daß die Seele .von vielen Unbeständigkeiten betroffen
    werden kann, während sie sich noch in einem primitiven und unentwickelten Stadium ihrer
    Entwicklung befindet, und diese flüchtigen Verbindungen, die auf Betreiben der Instinkte hin -
    der einzigen Ratgeber, die ein Mensch auf einer primitiven Stufe besitzt - geschlossen werden,
    wirken gegeneinander und verhindern, daß irgendeine langfristige Verbindung geschlossen
    werden kann; erst durch Treue in vielen Leben ist es möglich, eine Einheit zu erreichen, die man
    als »Zwillingsseele« bezeichnen könnte.
    Sollten jedoch zwei Seelen so stark zueinander hingezogen sein, daß es beiden möglich ist, den
    anderen trotz aller weiteren Bewerber zu halten, dann werden sie (vorausgesetzt sie sind nicht
    vom Typ her zu unterschiedlich) , so wie Körper für Körper im Laufe der Evolution zu wirken
    beginnt, auch auf den höheren Ebenen ein Paar bilden, und werden jene wundervolle Einheit der
    Sympathie und des Verstehens, die so schön und selten ist, erreichen. Sollten die beiden Partner
    jedoch von unterschiedlichem spirituellem Typ sein, wird sich eine Tragödie ereignen, wenn die
    höheren Naturen zu wirken beginnen, und sie unter dem Einfluß unterschiedlicher Ideale
    auseinandertreiben. Alte Religionen wie der Katholizismus und das Judentum, deren Wurzeln tief
    in der esoterischen Überlieferung der Vergangenheit angesiedelt sind, wissen das und verbieten
    daher die Ehe von Partnern zweier verschiedener Konfessionen.
    Aus den vorhergehenden Seiten sollte erkennbar sein, worin die Gefahr jener leichten und
    promiskuitiven Verbindungen liegt, die man im Volksmund als »sich die Hörner abstoßen«
    bezeichnet. Solche Verbindungen lassen Bindungen entstehen, die leichter eingegangen als gelöst
    werden können und die Schlingen legen für die zukünftigen Leben der Seele. Unter primitiven
    Völkern, die ein großes Wissen von praktischem Okkultismus haben, wird der Sexualmagie
    große Aufmerksamkeit geschenkt, einer der mächtigsten Formen von Magie, die es überhaupt
    gibt; und in vielen Teilen der Welt gibt es ein traditionelles Wissen von okkulten Methoden in
    Verbindung mit der Kenntnis aphrodisischer Drogen. Die Männer aus höheren Kulturen, die ihre
    Macht gegenüber Frauen primitiver Stämme mißbrauchen, stellen manchmal fest, daß sie sich in
    eine Verbindung begeben haben, die nicht so leicht zu lösen ist, und daß sie Kräften begegnen,
    deren Subtilität nur von Unannehmlichkeiten beglichen wird.
     
  7. Sonne2

    Sonne2 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. März 2009
    Beiträge:
    28
    Wow!!!!

    Herzlichen Dank. Ich habe zwar nicht alles verstanden, aber es war trotzdem sehr aufschlussreich.

    Liebe Grüsse
    Sonne2
     
  8. 1Emilia1

    1Emilia1 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
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    2.689
    Ort:
    Im Wald der Feen
    @Glasrose

    Was heißt fehlerhaft??

    *Oben* gibt es kein Fehlerhaft.... sowas ist nur eine Illusion was von den Menschen selbst erschaffen wurde..

    Hast du kein Karma mehr hast du dies gelöst.... eine Hürde, ein Hinderniss wurde bewältigt..
    es gibt soviel Therorien in sachen Karma.. aber sowas was du grad fragt.. für mich Persönlich gibt es das nicht.....

    Jeder wird mit Karma wiedergeboren.... das ist der Ausgleich... die Karma lösen.... die Weiterentwicklung... Prüfungen um zu wachsen....

    Jeder hat ein Karma.... wenn du keins hättest... wärst du nicht wieder hier *lach*.... Dies ist deine Waagschale... die du in den Ausgleich bringen musst....

    Lg Emilia
     
  9. Huperzia

    Huperzia Guest

    Hallo,

    darf ich mich mit einer Frage anschliessen? Wenn einer der Beteiligten die karmische Bindung erkannt hat und sich trotzt aller Gefühle dagegen entscheidet - wird das Karma dann aufgelöst oder bleibt es weiter bestehen? Und somit auch das Leiden des einen Betroffenen?

    LG Hupi
     
  10. 1Emilia1

    1Emilia1 Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. Februar 2009
    Beiträge:
    2.689
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    Im Wald der Feen
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    hallo du,

    Das dagegen entscheiden kann natürlich auch das Karma lösen.
    Wenn somit der Ausgleich wieder hergestellt ist....

    Wie gesagt jedes Karma hat seine eigene Geschichte und der Sinn und zweck, ist einfach den Ausgleich des Lebens wieder herstellen!!

    Viele liebe Grüße Emilia :)
     
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