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Kann man träumen lernen?

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von ilios, 22. November 2007.

  1. ilios

    ilios Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    7
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    Mein Papa ist erst vor kurzer Zeit gestorben...
    Meine Mama möchte so gerne von ihm träumen! Weiß jemand von Euch einen Rat den ich ihr geben kann?
     
  2. SweetChiqa15

    SweetChiqa15 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2007
    Beiträge:
    622
    Ort:
    Ravensburg
    Erstmal will sie das wirklich??
    Ich glaube das würde negativ fallen.
    Weil das sie noch mehr an ihn erinnert und sie umso mehr trauriger macht.
     
  3. ilios

    ilios Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2007
    Beiträge:
    7
    ...Ich bin mir nicht sicher ob sie etwas noch trauriger machen kann...
    werde aber noch ein bißchen darüber nachdenken.
    sie hat mir schon so oft erzählt, dass sie ihn so gerne im Traum erleben und vor allen Dingen diesen erinnern würde. Werde nochmal mit ihr darüber sprechen.
    Danke für diesen Gedankengang! Bin leider nicht von selber darauf gekommen...
     
  4. SweetChiqa15

    SweetChiqa15 Mitglied

    Registriert seit:
    21. Oktober 2007
    Beiträge:
    622
    Ort:
    Ravensburg
    Ich will sie nicht davon abhalten. Aber manchmal endet sowas nicht gut, meiner meinung nach. Aber wenn sie wirklich darauf besteht, dann kann sie das auch machen. Ich kenne das auch, dass ich manchmal was Träumen will, es aber nicht kommt. Deshalb kann ich da auch nicht wirklich weiter helfen. Aber es lohnt sich eben bevor man sowas machen will, darüber nachzudenken. Als erstes denkt man ja schließlich über die Vorteile nach und die Nachteile vergisst man dadurch. :)
     
  5. Sonja Sonne

    Sonja Sonne Mitglied

    Registriert seit:
    4. November 2007
    Beiträge:
    270
    Ort:
    Oberbayern
    Liebe Ilios,

    erst einmal mein herzliches Beileid. Fühl Dich gedrückt. Ich denke für Dich ist das sicherlich nicht leicht.

    Ich kenne leider keinen Rat, wie man Verstorbene in seinen Träumen treffen kann. Natürlich sind solche Begegnungen, wie chiqa schon schrieb, mit Trauer verbunden, doch sie können auch sehr viel Trost geben. Man fühlt sich über die Träume zu dem anderen verbunden, sieht ihn dort, kann ihn fühlen, so wie wir es tagsüber doch nur selten schaffen. Nicht jeder ist so sensitiv, dass er im Tagesgewühl den geliebten Verstorbenen bemerkt. Natürlich sind unsere Lieben auch dort anwesend.

    Ich denke die Träume könnten Deiner Mama schon in ihrer Trauerarbeit helfen.
     
  6. Ahorn

    Ahorn Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. Mai 2007
    Beiträge:
    23.784
    Ort:
    wo ich Wurzeln schlage
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    Ich konnte mal einen Verstorbenen, um den ich sehr getrauert habe, in meinen Traum rufen - danach ging es mir sehr viel besser (er hatte mir "den Kopf gewaschen" und ich konnte endlich loslassen).
    Da ich aber einen Boten hatte, der sich auch im Jenseits frei bewegen kann, war das relativ einfach - ich weiss nicht, ob das ohne diesen Boten funktioniert hätte...
     
  7. VanTast

    VanTast Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    17. August 2007
    Beiträge:
    1.290
    Ort:
    Am Zürichsee
    Sie kann sich am Abend vor dem Schlafengehen sagen: "Heute träume ich wie es meinem Mann geht und erinnere mich beim Aufwachen an meine Träume."

    manchmal wirkt so was.
    Dann kann sie schlafen gehen und nicht aufpassen was passier sondern sich in den Schlaf fallenlassen.

    Nach dem Aufstehen sollte sie sich ein paar Notizen zum Traum machen, denn sonst ist das Ding nach dem Frühstück oftmals verschollen. Bei mir jedenfalls.
     
  8. jashan

    jashan Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. November 2007
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    München
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    Liebe Ilios,

    Eine etwas trickreiche Sache an Träumen ist, dass sie oft "verdreht" funktionieren (das gibt es nicht nur in Träumen, aber da ist es besonders auffällig): Wenn man etwas in einem Traum will, bekommt man es genau nicht - und wenn man etwas in einem Traum nicht will, hat man es direkt vor der Nase.

    Der "Trick", der sich daraus ableiten lässt: Die Möglichkeit öffnen, dass etwas passiert - aber gleichzeitig loslassen, also (so gut man kann) das Ergebnis offen lassen.

    Das ist dann so ähnlich wie der Vorschlag von VanTast: Wenn deine Mutter schlafen geht, kann sie, bevor sie einschläft, eine Einladung an deinen Vater aussprechen, quasi "wenn du möchtest, darfst du mich im Traum besuchen". Und dann - so gut es geht - in eine offene Haltung ohne Erwartung gehen, und darauf vertrauen, dass das Richtige passieren wird und dass man sich auch daran erinnern wird, wenn im Traum etwas Wichtiges passiert.


    Leider neigen wir Menschen sehr oft dazu, uns an dem festzuhalten, was uns Schmerzen bereitet. Daraus entsteht für uns sehr viel Leid. Wir haben aber immer auch die Möglichkeit, die schmerzvollen Dinge anzuerkennen, jedoch dann in diesem "Anerkennen, was ist" unsere Aufmerksamkeit auf das Licht auszurichten.

    Das ist gerade in so einer Situation nicht gerade einfach - aber ich denke das Wichtigste gerade in so einer schwierigen Situation ist, in sich die Dankbarkeit ("das Licht") für all das zu finden, was uns dieser geliebte Mensch in der Zeit gegeben hat, die wir mit ihm verbringen durften - und ihn dann mit unserem von Herzen kommendem Segen in dieser Dankbarkeit loszulassen.

    Mitfühlende Grüße,
    Jashan
     
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