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Joey: Konsequenz bei der Idee "freier Wille"

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Joey, 13. Februar 2007.

  1. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    18. Mai 2005
    Beiträge:
    18.909
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    Hamburg
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    Ich habe mal eine Show von David Copperfield gesehen. Und bei den meisten Tricks weiß ich wirklich nicht, wie er es gemacht hat. Kann er wirklich zaubern? Und wenn jemand etwas sieht, und er/sie daran glauben will, wird er nicht versuchen, es kritisch zu hinterfragen.

    Es gibt viele Menschen, die auf Scharlatane hereinfallen. Beweisen brauchst Du gar nichts, wenn Du nicht willst. Aber Menschen, die Deine Behauptungen lesen, sollen auch Punkte durchdenken, wie der Eindruck entstehen könnte, dass solche Behauptungen wahr sind, ohne dass die Fähigkeiten wirklich vorhanden sind. Darum schreibe ich sie dazu.

    Und warum ist es das bei Dir nicht der Fall?

    Wie sähe es aus, wenn die Psyche "nicht bereit" für Krankheiten ist? Kann die Person dann von einem tollwütigen Tier gebissen werden, ohne bedroht zu sein, daran selsbt zu erkranken? Kann dieser Mensch mit HIV-infizierten Menschen Körperflüssigkeiten austauschen, ohne selbst infiziert zu werden? Kann dieser Mensch Giften ausgesetzt werden, ohne deren Wirkung zu spüren? Kann dieser Mensch einer hohen Keimlast ausgesetzt werden, ohne zu erkranken? Wie sieht es mit radioaktiver Strahlung aus? Der sollte sich dann in einem Atomkraftwerk melden... die suchen solche Menschen (ganz nebenbei: Ich bin gegen Atomkraft).

    Die "Schuld" für Krankheit ausschließlich beim Erkrankten zu suchen und nirgendwo anders, führt in meinen Augen zu menschenverachtenden Thesen.

    Wenn man krank ist, zeigt sich die Bereitschaft zur Heilung, indem man zum Arzt oder wem auch immer geht und bei der Behandlung auch mitmacht.

    Nehmen wir mal als Beispiel akute Leukämie. Vor 20-30 Jahren kam diese Diagnose einem Todesurteil nahe. Es gab zwar schon Zytostatika-Therapien (im Volksmund "Chemotherapie" genannt), das ganze war aber noch weitgehend unerforscht. Ein paar wenige Patienten wurden geheilt, der Großteil aber nicht. Heutzutage nach 20-30 Jahren mehr Forschung können wesentlich mehr Menschen geheilt werden; in Snne von, dass sie danach ein langes Leben ohne Rückfall führen. Hatten damals weniger Menschen den Willen und die Bereitschaft zur Heilung als heute, oder liegt es nicht vielleicht doch an den weiter entwickelten Therapieformen?

    Auch hier: Die "Schuld" zur Nicht-Heilung ausschließlich beim Patienten zu suchen, ist in meinen Augen höchst unfair.

    Eine Aussage, die aber so frei in der Luft schwebt, ohne Beweis, mag zwar vielleicht bestätigen, ist dann für das Bestätigte kein Beweis.

    Dein Weltbild mag vielleicht in sich schlüssig sein. Aber wie weit speigelt es die Realität wieder? Auch falsche Weltbilder können in sich schlüssig sein.

    Nein, zwingend. Indem ich Deine Beispiele angreife, greife ich automatisch Deine Glaubwürdigkeit an. Verwechsele da aber nicht Ursache und Wirkung. Ich schrieb nicht sinngemäß: "Du bist nicht glaubwürdeig, also kannst Du keine Schmerzen nehmen.", sondern: "Ich glaube Dir nicht, dass Du Schmerzen nehmen kannst, weil..., also halte ich Dich in diesem Punkt nicht für glaubwürdig."

    Und? Muss das was mit Deinem Kurs zu tun haben? Ich kenne auch ehemals Drogensüchtige, die jetzt drogenfrei leben und denen man die Vergangeneit nicht anmerkt.

    Die, warum ich glaube, dass Du die behauptete Fähigkeit zur Schmerzheilung nicht hast.

    Wie sähe denn ein Diskurs anders aus? Ich schrieb zu diesem Punkt, warum ich Dir nicht glaube, Du hast geantwortet, ich habe hier wieder etwas geschrieben... das kann man doch Diskurs nennen, oder? Vielleicht bewegt sich einer von uns in seiner Position ein wenig... vielleicht auch nicht, und es könnte ewig so weiter gehen, oder einer bricht ab, weil er keine Lust mehr hat. Das wäre dann aber kein "Sieg" für den anderen, weil damit nicht bewiesen wäre, dass er Recht hätte.

    Viele Grüße
    Joey
     
  2. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    13. Februar 2005
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    Mal soviel: Ich hätte Dir nicht geantwortet, wenn ich nicht den Eindruck hätte, es könnte ein Diskurs werden!

    :)


    Das frage ich mich bei ihm auch manchmal, aber es gibt bessere als ihn....
    Schau mal auf youtube nach Chris Angel oder David Baine.

    Ich zeige Dir mal was, das ich auch beherrsche, es entspricht meiner Ausbildungstradition, obwohl die nicht nur Taoistisch ist:http://www.youtube.com/watch?v=8KiXY-PEvUg

    Schau Dir den Film ganz an! :D



    Schräge Frage...weil ichs weiß ? ;)

    Zumindest gebe ich mir die Mühe zu erläutern wies funktionieren kann und wie die Kognitive Strutkur beschaffen sein muss damit es funktioniert. Ich habe das schon oft angesprochen.

    Ich sehe auch zu, dass ich das mit Modellen darstelle, so wie ich sie gelernt habe.

    Mir wird oft vorgeworfen, dass ich zum Beispiel Quantenphysikalische Modelle durcheinanderwerfe, OBWOHL ich diese EXAKT so von Fachkompetenzen erlernt habe...das nervt.

    Es geht doch darum, dass ich mir manchmal Mühe gebe solche Dinge zu beschreiben, dass Jeder der es will, es an sich selbst austesten kann, ohne dabei einer Gläubigkeit zu erliegen.

    Meine Reaktion hier bildet nur ab, dass ich mir denke, was der Schmuh soll, wo ich immerwieder praktische Vorschläge mache.

    Es ist bereits bewisener Maßen so, dass nicht jeder, der mit einem HIV-infizierten schläft auch angesteckt wird, dazu gibt es Studien im Netz.

    Es ist auch so, dass es mehr Menschen gibt, die einen Blitzschlag überlebt haben als es Tote gibt, obwohl das mal SCHWER bezeifelt wurde.
    Meine Erklärungsmodelle dazu bilden das aber ab, siehe den Film oben, der dahingehend Eindrücke vermittelt.

    Nach meinem Weltbild KANN einem Menschen NICHTS wiederfahren, wofür er IN SICH nicht eine passendeGrundlage liefert.

    Das erkläre ich mit der Funktion des Nervensystemes und der Funktion des Gehirnes.

    Wie gesagt, ich vertrete das Weltbild der Magie und es wäre für mich eine Untergrabung meiner Erfahrungen, wenn ich das anders darstellen würde, so schwer es auch für manchen scheinen möge.

    Bei uns funktioniert es....mein Leben ist ein einziger Beweis dafür, zumindest für jene, die mich kennen, die meinen Weg erlebt haben.

    Die "Schuld" für Krankheit ausschließlich beim Erkrankten zu suchen und nirgendwo anders, führt in meinen Augen zu menschenverachtenden Thesen.

    Nein, das würde ich bezweifeln.

    Es kann viele Gründe haben, die auch in der Psychologie behandelt werden. Da wäre zum Beispiel der Wunsch nach Aufmerksamkeit als Auslöser für Hilfesuche.
    Dann wäre da bei Selbstmördern der Wunsch nach Rache an jenen, die vermeintlich Schuld am eigenen Unglück sind.

    Das sind alles Gängige Modelle.


    Ich denke, es liegt eher an den Inhalten des Kollektiv angenommenen. Nochdazu haben wir kaum vergleichsmöglichkeiten zu Zeiten vor 200 Jahren, denn da waren die Mittel der Aufzeichnung nicht so gegeben wie heute, viel zu viele Grauziffern.

    Es gibt Maßen an Wunderheilungen, wenn man sich mal die Anerkannten Arbeiten von Luise L. Hay ansieht, die mit Suggestionen HIV-Patienten (fast 50% der Behandelten) geheilt hat.

    Nachlesen, ist Tatsache.

    Mir ist es egal, ob das Unfair erscheint, denn das ist es nicht.

    Ich lege damit die wahre MACHT über das Leben zurück in die Hand des Menschen.

    Ich sage damit, dass er MÄCHTIGER ist, als er sich das vorstellen kann, sogar sein Leid liegt in seiner Hand.

    Aber das ist das Weltbild eines Magiers.

    Ich sage damit NICHT, dass den Leidenden nicht geholfen werden soll, denn das wäre ein FEHLSCHLUSS, sondern sage damit, dass die wahre Hilfe ihre WIEDER-ERMÄCHTIGUNG ist.

    Weißt Du, Joey, ich habe hier schon viele Belege und Beweise aus der Naturwissenschaft angeführt, aber bisher wurden sie mit Spott oder Desinteresse zerlegt von Menschen, die einfach nur ihr eigenes Wissen bestätigen wollten ohne zu sehen, WELCH großartige Chance in diesem Wissen liegt und welche Freiheit.

    Darin liegt sogar die Lösung für alle Kriege und für alles Leid. Dennoch wird lieber lamentiert als Diskutiert es wird lieber der Vogel gezeigt als das etwas mal ausprobiert wird.

    Alles aus ANGST zuzugeben, dass man unrecht gehabt haben könnte.

    Weißt Du...in meinem Leben habe ich recht und ICH BIN Glücklich mit dem was ich weiß, ich habe meine Beweise.

    Ich will damit nur Teilhaben lassen und was dabei übersehen wird, ist dass ich eben NICHT dafür verlange dass man zu mir in die Schule kommt oder mich als Guru feiert, auch wenn das so aussieht.

    Aber dem ist nicht so, denn ich poste die Dinge hier frei raus, was sollte ich daran noch verdienen?

    ISt doch blödsinnig. Und über diese Blödsinnigkeit ziehe ich mit aller Kraft her.


    Nun, MEINE zu 100%, sonst wäre ich nicht so vehement dabei es zu vertreten, welchen Vorteil sopllte es mir bringen, wo Du doch siehst, dass mir jegliche Anerkennung völlig Schnuppe ist.

    Wäre das anders, würde ich doch brav nach den von Anderen vorgegebenen Normen als "Heilig und Barmherzig" rüberkommen.

    Nun, ich binn aber nicht bestechlich....:stickout2


    Nun, ich habe es schon mehrfach getan, es gibt hier im Forum, wie ich sagte, Menschen, die das schon erlebt haben.

    Und inzwischen glaube ich sogar, das wir beiden ein gutes Gespräch haben können.


    Nun, da der Mensch durch den Kurs sein Leben verändert hat, und zwar deutlich, wird es wohl der Kurs gewesen sein.

    Es wäre seltsam was anderes anzunehmen, wo doch die Kurse und die Hausufgaben die einzige Änderung waren, die der Mensch angewandt hat.

    Esa ist schön, wenn Du nicht glaubst...das ist aber was anderes als an einer Glaubwürdigkeit zu zweifeln.

    Es drückt sich kommunikativ völlig anders aus.

    Mir ist es lieber, wenn Menschen nicht glauben, sondern durch Erfahrung Wissen lernen.
    Aber ohne die Bereitschaft manches selber auszuprobieren, so ganz nach der methode der Wissenschaft auf sich selbst angewandt, wird das kaum was.


    Schon ehert so wie das hier, was wir machen.


    Nur eines: Damit ich mich von meiner Position wegbewege, muss schon ein wirklich tiefgreifendes und schlüssiges Argument kommen, dass sich wirklich auf die Inhalte bezieht, die ich schreibe und diese auch INSICH behandelt.

    Sollte klar sein, ich mache mir sicherleich keine 20 Jahre Arbeit um dann für nen furz umzufallen..:D
    Wenn Du verstehst was ich damit sagen will.

    Ich denke unser Gespräch könnte was werden.

    Liebe Grüße
    Qia:)
     
  3. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Ja, natürlich gibt es bessere. Er war aber vor ein paar jahren hier in Hamburg und hat eine Riesen-Show gemacht, in der ich war. War wirklich sehr beeindruckend.

    Auch beeindruckend. Auf Anhieb weiß ich nicht, wo der Trick stecken könnte, wenn nicht das Kamerateam mit eingeweiht war. Das muss aber nichts heißen. Und Erfahrungsgemäß heißt es auch nichts.

    Das ist keine befriedigende Antwort. Auch das "Wissen, dass man sich nicht selbst belügt" kann eine Selbstlüge sein.

    Sei mit der QM vorsichtig. Ich behaupte von mir, die QM besser verstanden zu haben, als so manch anderer. Und eben darum weiß ich, wie wenig ich die QM wirklich durchdrungen habe. Mit der QM fühle ich mich wie beim Schach- oder Go-Spielen: Je besser ich es kann, desto mehr merke ich, wie wenig ich es kann.

    Als Jugendlicher habe ich mal mit einer Wünschelrute gespielt. Ich ging bei uns durch's Haus, und an einer Stelle schlug sie aus. Ich probierte es immer wieder, und sie schlug immer an der gleichen Stelle aus. Ich war ziemlich begeistert.

    Kann ich Wünschelruten laufen? Nein!

    Ich bat meinen Bruder mir die Augen zu verbinden, mich zu verwirren und durch's Haus zu führen. Die Rute schlug auch immer aus... immmer dann, wenn ich glaubte an besagter Stelle zu sein. Das war nur dummerweise nie der Fall.

    Ja, und auch nicht alle, die von einem tollwütigen Tier gebissen werden, erkranken auch daran. Das muss aber nichts mit der Psyche des Menschen zu tun haben. Für viel wichtiger halte ich da, ob und wie viele Krankheitserreger in den Körper gelangen.

    Ja, ist auch schwer vorstellbar. Wenn man aber bedenkt, dass bei diesen hohen Stromstärken die Ströme meist auf der Oberfläche bleiben, der Blitz also nur selten wirklich in den Körper eindringt, sondern bei der Haut bleibt, ist das nicht mehr so verwunderlich.

    Die Naturalistische Sichtweise, die ich hier vertrete, bildet das alles aber auch durchaus befriedigend ab.

    Der vollständigkeit halber will ich anmerken, dass ich das naturalistische Weltbild (von einigen auch abwertend "materialistisch" genannt) nicht 100% teile. Das ist aber nur mein Glaube, und der spielt in dieser Diskussion keine Rolle.

    Mal ein extremeres Beispiel: Eine Pistolenkugel fliegt auf ein Herz zu. Angenommen der Mensch hat in sich nicht "die passende Grundlage"... wird die Kugel das Herz zerfetzen oder nicht?

    Wie können die Funkton des Nervensystems und des Gehirns eine dem Immunsystem überlegene Krankheitserregerlast abhalten? Wie Gift? Wie eine Pistolenkugel?

    Und woher weißt Du, dass Deine Erlebnisse nicht solche Selbsttäuschungen sind, wie bei mir damals das Wünschelrutenlaufen, nur noch schwieriger zu entlarven?

    Ja, da gibt es viele Möglichkeiten, die ich unter "nicht bei der Behandlung teilnehmen" unterordne. Z.B. ein Patient mit dem Münchhausensyndrom scheint zwar bei der Behandlung mitzumachen, hintenrum verletzt und vergiftet er/sie sich oder sein/ihr Kind aber immer wieder, um ja in Behandlung zu bleiben. Das sind greifbare Aktionen.

    Jede Nicht-Heilung aber dem Patienten in die Schuhe zu schieben, halte ich für grob-falsch. Damit macht man es sich wirklich sehr einfach, wie schon beschrieben.

    Was willst Du damit sagen? Dass vor 200 Jahren die Leukämie heilbar war, und erst durch das "Einreden" zu einer tödlichen Krankheit wurde?

    Es gibt viele Möglichkeiten, wie etwas wie eine Wudnerheilung aussieht, aber keine ist.

    Tja... ich glaube, der Macht des menschlichen Geistes sind starke Grenzen gesetzt... alleine durch die Naturgesetze. Und Deine Argumente haben das noch nicht angekratzt.

    Was aber, wenn die "Wieder-Ermächtigung" nicht in dem Maße möglich ist, wie Du glaubst? Den Unterschied würden weder Du noch die anderen merken. Die Erfahrungen wären eine Selbsttäuschung.

    Du hast Analogien zu Naturwissenschaften geliefert. Kann man machen; dabei sllte man sich aber bewusst sein, dass das kene Beweise sind.

    Aus gutem Grund. Erfahrungsgemäß zeigt sich, dass nicht alles Wert ist, diskutiert zu werden.

    Diese Angst steckt in uns allen. Auch in Dir. Sonst würdest Du nicht auf Deinen Erfahrung rumpochen.

    Die ehemals drogenabhängigen, die ich kenne, waren nur nicht in Deinen Kursen und teilen auch nicht ein magisches Weltbild. Warum sind sie also nicht mehr drogenabhängig? Woher willst Du wissen, ob Deine Schüler nicht früher oder später auch so die Kurve gekriegt hätten?

    Ich zweifel nicht daran, dass Du glaubst, was Du schreibst. Insofern bist D glaubwürdig. Ich zweifle aber sehr daran, was Du schreibst. Das macht Dich für mich unglaubwürdig. Vielleicht verstehen wir unter dem Begriff auch verschiedene Dinge.

    Wie weit bist Du denn bereit, Dich "durchleuchten" zu lassen, Dich selbst zu überprüfen? Es gibt da die Herrausforderung von James Randi. Und die GWUP macht da Vortests für. Wenn Du wllst, kannst Du Dich mit einer Fähigkeit... z.B. dem Feuermachen... da bewerben. Die schauen bestimmt viel genauer hin, als ich dazu derzeit in der Lage wäre.

    Eben gleiches gilt, damit ich mich von meiner Position bewege. Darin zeigt sich in uns beiden die Angst, die Du oben erwähnt hast.Und ich glaube eigentlich schon, auf Inhalte eingegagen zu sein. Ich schrieb, wie man sich selbst täuschen und belügen kann. Darauf kam nur ein: "Ich weiß, dass ich es nicht tue." Auf meinen überzogenen Analogischluss mit "Stein vs. Gehirn", der den Analogieschluss der "gleichartigen Gehirne" in meinen Augen ad absurdum führt, bist Du auch nicht wirklich eingegangen.

    Ich beschäftige mich auch sicher nicht seit über 10 Jahren mit Physik, um fün 'nen Furz umzufallen und plötzlich alles mögliche zu glauben. Wer von uns beiden ist der Dogmatiker? Wer von uns beiden verharrt auf seinem Standpunkt, weil er Recht hat, und wer, weil er Angst hat, Unrecht gehabt haben zu können?

    Viele Grüße
    Joey
     
  4. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

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    :weihna1
     
  5. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Ja, aber eben nur ne Show. Das nützt niemandem was ausser vieleicht die Anregung zu Fragen.

    Weils kein Trick ist, jeder eingermassen erfahrene Qi Gong-Praktizierende kann ähnliches. Geh doch mal in einen Shaolintempel.

    Ich weiß, dass ich mir beim durchschlagen eines Ziegels die Knochen brechen würde, wenn ich nicht mit Chi arbeiten würde. Die Medizin hat das in ganzen Testserien schon belegt. Dazu gibts ne Serie bei Discovery Channel.

    Das war auch nicht meine tatsächliche Antwort...:D

    Das ist mir klar, aber ich benutze auch nur Tesen und Aussagen, die von Qunantenphysikern als gesichert oder mit höchster Wahrscheinlichkeit kommuniziert werden.

    Wieso denkst Du das? Hast Du nicht weiter geübt?

    Wenn ein Imunsystem geschwächt ist, hat es der PASSENDE erreger auch leicht in dem Immunsystem zu wirken.
    Aber was macht es, dass das Immunsystem geschwächt ist?

    Das Verhalten des Rezipienten. Sei es ein Denken über sich und das Leben oder sein Nahrungsverhalten und so weiter.

    Jeder Mensch hat die Möglichkeiten sih mit seinem eigenen Wesen auseinander zu setzen und Wissen darüber zu erlangen. Dementsprechend könnte er lernen sein System richtig zu pflegen oder richtig mit seinen Gedanken umzugehen.

    Es ist längst wissenschaftlich erwiesen, dass zum Beispiel Stress Krank macht. Stress ist aber NUR eine psychische Haltung. Dementsprechend ist bewiesen, dass die Psyche eine wesentliche Rolle spielt bei der Gesundheit eines Menschen und zwar zu 100%.

    Depressionen sind psychische Haltungen, die dafür sorgen dass weniger Serotonin ausgeschütet wird, was dazu führt, dass der Mensch weniger Glück empfindet.

    Der Weg zur Krankheit ist damit nicht mehr weit.


    Ich habe einige Berichte davon gesehen und die Opfer hatten weniger den Eindruck der Blitz wäre nur auf der Oberfläche Ihrer Haut gewesen, noch dazu war die Haut bei den wenigsten verbrannt.

    Ich denke, Dein Erklärungsmodell steht da auch nicht gerade auf gesichertem Boden, weil die Erzählungen und Erlebnisse der Betroffenen darauf hinweisen, dass ihr gesamtes System am Blitzschlag teilhatte.


    Wenn das anders wäre, gäbe es ja keine Notwendigkeit für Andere.


    Was Du nicht siehst ist, dass es Jahrtausende alte Traditionen gibt, die schon seit ihrem Bestehen Modelle wie die der Quantenphysik (Vishnuismus) und "Schöpfer im Menschen" Modelle lehren und sogar die Medizin immer mehr versucht diese Modelle...zum Beispiel die des Taoismus, praktisch zu integrieren, weil sie funktionieren.

    Ich habe mein Spezialgebiet auf der Anwendung alter Traditionen und diese sind da etwas Konsequenter, teils auch leider dogmatisch, mit bestimmten erläuterungen.

    Auch dort ist der Mensch zu 100% Selbstverantwortlich für ALLES was ihm geschieht.

    Das ist ein SchrödingersKatze Beispiel. Meine Antwort ist 50%.
    Hängt von den Umständen ab und der Beobachter beeinflusst das Erbgebnis.

    Das hängt A) von der Psyche des Schiessenden ab.
    B) von der Psyche des Beschossenen.
    C) vom Auftreffwinkel der Kugel, denn die kann ja vom Knochenpanzer abgelenkt werden. Ist bekannt.

    Was auf JEDEN Fall unzweifelbart ist, dass der Beschossene als auch der Schiessende beide die Entscheidung getroffen habe zu gleicher Zeit am gleichen Ort zu sein.

    Wie C.G.JUNG in seiner Forschung mit Synchronizitäten und dem Kollektiven Unbewussten zeigte ist es durchaus denkbar, dass der Beschossene schon vor der Tat hätte Infos haben können über das was da geschehen wird. Wir nennen das "Intuition" oder manchmal auch "Dejavu".

    Für mich ist das Unbewusste "RaumZeit Übergreifend" und arbeitet notwendigerweise auf dem level der Quantenphänomene, denn ohne diese Verbindnung könnte ein körperliches System unmöglich "Beieinander" bleiben, wenn es nicht auf dem Quantenlevel Informationen verarbeiten würden, die der Leberzelle sagen, was eine elektronen/positronen usw.-Kombination einer Leberzelle ist.

    Das ist letztlich NOT-wendig. Da das "unbewusste" für die gesamte Interaktion der Funktion des Körpers zuständig ist, werden alle Informationen auch für das gesamte System abrufbar prozessiert, Jede Zelle, seis Gehirnzelle oder Lebezelle, muss notwendigerweise IMMER auf dem neusten Stand über das gesamtsystem sein, damit sinnvoll interagiert werden kann.

    Andernfalls müsste das System zerfallen. Und da haben wir die Krankheit.

    Indem das System zu 100% Flexibel gemacht wird. Die Idee des Yoga und des Kung Fu.

    Mir ist es einmal passiert, dass ich einem 70 KMH fahrenden Auto mit meinem zu dem Zeitpunkt, auch noch quer dazu, stehenden Motorrad auf 15 Meter bewusst ausgewichen bin.

    Es war als würde für mich die Zeit in Zeitlupe laufen und mein Gehirn mir 100%der richtigen Handlungen darlegen würde, so dass ih die Zeit gehabt hätte Mitzuschreiben.

    Alles was passiert ist war, dass meine Freundin etwas schlotterte, das Nummernschild hinten mit lautem Krach hoch und weit wegflog und die Autofahrerin wie ein kleines Kind weinte.

    So ungefähr dürfte es mit Pistolenkugeln auch gehen.

    Aber der Punkt ist, dass nach meiner These ein Mench, der richtig denkt und lebt, niemals in die Nähe einer Waffe käme.

    Weil er weiß, dass eine Waffe die Abbildung von Schuldzuweisung und Unterdrückung ist. Ein wacher Mensch denkt nicht in solchen Bezügen, schon gar nicht dann, wenn er den freien Willen versteht. Denn der Freie Wille setzt 100% Verantwortungsübername voraus....für ALLES. Das heißt das eigene DENKEN-FÜHLEN-HANDELN-REDEN und natürlich den Einfluss, den er auf die Welt nimmt.

    Dafür ist die Trefferquote zu hoch.

    Wieviel Prozent müssten es denn bei einer wissenschftlichen These sein, damit sie als verifiziert gilt?

    Bei mir sind es 100%. Und ich kann DIr auch sagen, woher ich das weiß......bei uns ist es GRUNDaufgabe sich selbst TÄGLICH mit all seinem Erleben in einem Tagebuch zu HINTERFRAGEN.

    So zu reflektieren, dass semiotische Übereinstimmungen der inneren Haltung und des Erlebten sichtbar werden können.

    Wir glauben NICHT, wir Überprüfen mit allem was uns möglich ist.

    Wir machen uns mehr Arbeit was das betrifft, als jeder Physikstudent, den ich kenne, das ist Tatsache.

    Und wieso? WEIL Wirs WISSEN WOLLEN!

    Menschen wie mir ist das Leben nichts mehr wert, wenn er glauben muss, wo er wissen kann.
    Und wenn es Möglichkeiten der präzisierung unserer Arbeit gibt, dann werden wir die anwenden.

    MAgier sind bei genau sowas vor sich selbst verpflichtet. Denn nur der Magier, der WEIß, kann auch Ergebnisse erziehlen. Klar ist das Sammeln des Wissens nie beendet, doch das was er Weiß, das ist anwendbar.



    Was daran ist falsch? Wie wäre es da denn mal mit ner Begründung?

    Was sind Deine Gründe, weshalb Du meinst es wäre anders....Du darfst auch mal Beweisführen.

    Bisher sehe ich immer nur Zweifel von Dir, gibt es auch irgendwo von Deinerseite Erklärungsmoddelle, die die Gegenseite stützen?

    Nein, sondern dass wir nicht wissen, wieviele von Leukämie geheilt wurden.

    Noch dazu wurden jene Heiler, die nicht der Kirche entsprachen zu der Zeit, getötet.


    Und es gibt VIELE Möglichkeiten wie etwas wie eine Wunderheilung aussieht und auch eine IST.

    Was ist das für ne Aussage? Hat absulut keinen Diskurswert.

    Das ist nur eine Aussage Deines Zweifels und ich mache mir hier nicht die Mühe Dich zu Übezeugen, denn Deine Überzeugung ist mir egal.

    Ist ja Dein Leben. Aber ich würde mir wünschen, wenn Du mal aus Deinem Hasenbau rauskommst und Argumentierst, oder sonst wie Konkret werden würdest.

    siehe Fortsetzung->
     
  6. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Momentan zuzzelst Du mir nur Aussagen aus der Nase. Macht soon bissi den Eindruck wie n "Infovampir"...(HUMOR)


    Da Du bisher keine tiefgreifenden Argumente gebracht hast, sondern im Grunde nur Anstösse, sehe ich auch nicht, wo meine Argumente angekratzt wären.

    Gäbe es denn etwas?



    Argumentiere das mal.

    Worauf basiert die Annahme, dass man den Unterschied Deiner Ansicht nach nicht bemerken würde?

    Denkst Du wirklich, der Mensch ist so merkbefreit?

    Wenn das stimmt was Du sagst, ist die gesamte Wissenschaft vollständig obsolet, weil man gar nicht sagen könnte, was jetzt dazu geführt hat, dass eine Messung zu einem Speziellen Ergebnis gebracht hat.


    Mein GehirnBeispiel war keine Analogie, sondern eine logische Folgerung.

    Ich sagte: Was EIN Gehirn mit den gleichen Grundvorsausetzungen für synaptische Verbindungen kann, muss ein anderes Gehirn der gleichen Art und Fähigkeit ebenso Fähig sein zu tun.

    Wenn das NICHT so wäre, könnte man die Neurologie und auch die Neurophysiologie mit ihren Ergebnissen ebenfalls schmeißen, weil man dann die Ergebnisse der Erkenntnisse über Gehirne nicht verallgemeinern könnte.

    Genau darauf basiert letztlich auch die Arte-Serie.

    Das mag sein, aber wenn Du einen Diskurs ansrebst wäre es ratsam auch danch zu handeln.

    Also, Argumentiere mir doch mal SInnvoll Deine Haltung.

    Das Du etwas nicht glaubst, ist kein Argument. WESHALB Du etwas nicht glaubst, oder glauben WILLST wäre ein MÖGLICHES Argument.

    Woher genau ziehst Du jetzt die Annahme, dass mein Verhalten hierin auf Angst basiert?

    Ist das eine Übertragung von Deinem Denken auf mich?

    Oder gibt es dafür gesicherten Anlass?

    Ich sage Dir nur mal so: In dieser Geschichte habe ich keine Angst, weil JEDES gute Argument MICH weiterbringen würde.

    Denn mein Bedürfnis ist NICHT selbstbestätigung, sondern SELBST-BEFREIUNG durch Wissen.

    Ich bin Gnostiker (wesenlicher Bestandteil der Magie!)

    Ich weiß nicht, ich finde die Frage in gewissem Sinne Albern.

    Was willst Du jetzt, dass ich die Zeit zurückdrehe?

    100% der Drogenkonsumenten, die zu mir in den Kurs gekommen sind und die Arbeit auch gemacht haben, sind heute Drogenfrei diejenigen, die sich auf die Arbeit nicht eingelassen haben (2 Menschen) sind heute immernoch auf Drogen.

    Ich kann es nicht wissen, ob sie damit aufgehört hätten, aber alle Gespräche und Beobachtungen deuten darauf hin, dass sie, nach eigenen Worten, es nicht getan hätten.



    Ich weiß nicht, dafür dass ich mir hier die Mühe mache, lässt sich doch auch ne Menge ablesen?

    An den Handlungen wird man sie erkennen.

    Und das Du Zweifelst, ist mir schon bewusst. Aber es lässtsich auch NICHT mehr daraus ersehen als Zweifel.

    Denkst Du, das Zweifel IMMER zum Wissen führen?

    Sorry, aber die James Randi-Sache ist ein Fake. Wer sich die Regeln und die Umstände genau ansieht, wird bemerken, dass es da gar keine Chance gibt, es zu schaffen.

    Es gibt bereits parapsychologische Messungen von Anerkannten Instituten, die ohne dieses Milionenangebot Beweise geliefert haben.

    Und zwar zu HAUF.

    Zum Beispiel die Arbeit von Dr. Jokobo Grinberg – Sylberbaum 1996 an der Universität von Mexiko die Thelepathie bewies.
    Oder CIA-Kurse für Remote Viewing, welches bereits als Methode für Verbrechensbekämpfung angewandt wird.

    Basiert alles auf dem Erklärungsmodell, welches ich für meine Arbeit benutze.

    Sorry, aber Deine Fragen weisen immernur die Struktur der Suche nach einem "FreakCase" (argumenttyp) auf, dass ist keine Argumentation und auch kein Eingehen.

    Auch mein Besipiel oben war keine Analogie, die irgendwas ad Absurum führt, weil es bei näherer Hinterfragung, und das sollte man auch tun, logisch belegbar ist.

    Die Ganze Neurologie basiert auf der Verallgemeinerbarkeit der Fähigkeiten von Gehirnen.

    Also ist Deiner Ansicht nach die Neurologie Absurd? ;)


    Japp...jetzt findeste Dich wieder mit nem Magier, der seine Sachen schon seit 22 Jahren studiert.

    Watt machen wir jetzt? Wie wärs mal mit ner Vertiefung des Gespräches?

    Grüße
    Qia:)
     
  7. QIA S.O.L

    QIA S.O.L Sehr aktives Mitglied

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    Gut, noch einmal:

    Wieviel von dem Satz: "Die Kommunikation zwichen uns ist beendet!" hast Du nicht verstanden?

    Ab hier endgültig. Tipp soviel Du willst.

    Vor allem soon Mist:

    "Eine Erfahrung führt noch längst nicht zu WISSEN.
    Nur weil du eine Suppe ißt, kannst du sie noch längst nicht richtig zubereiten."


    meine Antwort: ->aber man Weiß dann, wie es ist eine Suppe zu essen.

    Ist Dir sowas nicht peinlich?


    Alter, geh mal zum Arzt.
     
  8. Et libera nos

    Et libera nos Aktives Mitglied

    Registriert seit:
    2. November 2006
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    4.135
    Berichtigung:
    Ich stelle die Diagnosen selber.
    (muß das auch noch in mein Profil eintragen... was ich nicht so alles kann... !!??)
    Die da wäre:

    Nutzer „Qia“ ist an sich harmlos;
    was er da vertritt und propagiert, und wofür er um Anhänger wirbt, erinnert hart an eine Psychosekte.
    Da er das als seinen „Beruf“ deklariert, liegt auf der Hand, daß er notgedrungen „Schüler“ anwerben MUSS.
    Er spielt also keine desinteressierte Rolle hier.

    Selbst das nun eingegangene Gespräch mit Joey verfolgt nur das Ziel, ihn für sich zu gewinnen, indem ihm vordergründige „Aufmerksamkeit“ geschenkt wird, in dem Glauben in ihm eine Schwachstelle entdeckt zu haben.

    Von freiem Willen ist hier keine Rede.

    Zu den Merkmalen einer Psychosekte zählt, unter Anderem:

    - die Arbeit mit Selbstvorwürfen („Ich werde meinen Möglichkeiten nicht gerecht“), Schuldgefühlen, Ängsten vor äußeren Feinden (Psychiatern, Sektenexperten, Beratern, Fachleuten usw.) und Ängsten davor, was einem geschieht, wenn man seine Arbeit nicht zufriedenstellend macht.
    - Leistungsdruck: nur anhand deiner Erfolge erkennt man deine spirituelle „Reife“
    - jede kritische Information über die Gruppe oder ihre Anhänger abzublocken und für unwahr zu halten.
    Andersdenkende werden bloßgestellt und lächerlich gemacht, von oben herab behandelt.
    Ein paar Beispiele:
    - die Überzeugung, die physische Realität müsse bis ins kleinste Detail kontrollierbar sein
    - Es werden Schuldgefühle erzeugt und das Gefühl, man sei am eigenen Schicksal schuld. Daraus entwickelt man dann
    - Allmachtsphantasien: du kontrollierst dein Schicksal, und die Welt kann dir nichts anhaben.
    - Grundeinstellungen, Realitätswahrnehmung, Gefühlskontrolle und Verteidigungsmechanismen werden destabilisiert und dann durch neue Einstellungen ersetzt.
    ...

    Erstens heißt der Wissenschaftler nicht so, zweitens ist er alles andere als anerkannt.
    Zur CIA:
    Hört sich nach oki-Infos an. :D
    So???
    Davon weiß ich ja gar nichts! WO hat er denn sowas gezeigt?
    (bin natürlich nur wieder unkundig, versteht sich von selbst! :D )
    Im Übrigen kommentieren sich Qia's Kommentare von selbst...

    In diesem Sinne, bis zur nächsten qualifizierten Vulgärattacke.

    :stickout2
     
  9. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Shaolin-Mönche haben eine bewundernswerte Körperbeherschung, von der der untrainierte Otto-Normalverbraucher nur träumen kann. Aber auch sie sind den Naturgesetzen unterworfen.

    Und woher weißt Du, dass es mit dem Chi zusammenhängt? Durch Muskelnspannung etc. kann man da auch einiges erreichen. Ich bezweifle sehr, dass da mehr als Physik passiert.

    Sondern? Woher weißt Du, dass Du Dich nicht selbst belügst?

    Wie weit verstehst Du die Thesen denn? Du benutzt sie nämlich so, wie man sie naiv verstehen könnte, sie aber nicht zu verstehen sind (siehe unten).

    Mit dem Beispiel wollte ich zeigen, wie einfach eine Selbsttäuschung sein kann. Ob ich mit Übung das Wünschelruten-aufen gelernt hätte sein dahin gestellt (ich bezweifle es sehr, da ich nicht dran glaube). Es ging nur darum, dass es sich sowohl sehend, als auch nicht-sehend gleich anfühlte, als wenn die Rute immer an der gleichen Stelle ausschlägt. Was sie, als ich verbundene Augen hatte, nicht tat.

    Fazit: Ich erlag zuerst einer Selbsttäuschung, die ich mit einem einfachen Versuch entlarven konnte. Selbsttäuschungen müssen aber gar nicht so einfach sein... das kann viel komplizierter laufen. Das wäre dann auch viel schwerer zu entlarven.

    Einer Übermacht an Erregern hat auch das beste Immunsystem nichts entgegenzubringen.

    Das ist ein arg übereilter Schluss, den Du und andere da führen. Fakt ist, da gibt es eine leichte Korrelation zwischen Stress und diversen Krankheiten wie z.B. Magengeschwüre, und eine leichte Vorstellung, wie der kausale Zusammenhang da bestehen könnte. Da spielen aber noch ettliche andere Faktoren eine Rolle, und daraus zu schließen, dass der Gesundheitszustand 100% von der Psyche abhängt ist schlicht falsch.

    Auch hier ist der Schluss, den Du und andere ziehen, nicht zulässig. Es mag zwar vielleicht eine leichte Korrelation zwischen Depression und anderen körperlichen Krankheiten geben. Aber wie kommt diese Korrelation zustande? Sind es die Depressionen, die die Krankheiten auslösen, oder ist es umgekehrt, dass mit dem schlechteren Stoffwechsel auch gewisse Botenstoffe im Gehirn schlechter gebildet werden, was zu einer Depression führt?

    Desweiteren gibt es viele Depressive Menschen, die sich einer blendenden körperlichen gesundheit erfreuen.

    Den Eindruck, dass der ganze Körper betroffen ist, macht es auch, wenn nur 50 m neben Dir der Blitz einschlägt. Ich hab das mal erlebt... glaub mir. Dem Eindruck der Blitzopfer ist da nicht zu trauen.

    Wie der Strom jetzt wirlich fließt, hängt von sehr vielen Faktoren ab... nasse oder trockene Kleidung, etc. Mein Erklärungsmodell hinkt tatsächlich ein wenig; es gibt auch Fälle, wo der Blitz in den Körper eindrang und der Mensch überlebte. Aber auch hier: Der Strom fließt niemals gleichmäßig durch den Körper. Lebenswichtige Organe müssen nicht lethal beschädigt werden.

    Vielleicht gibt es diese Notwendigkeit auch gar nicht.

    Auch Jahrtausende altes Wissen ist dadurch nicht richtiger, dass sie jahrtausende alt sind und zu passen scheinen. Es gibt eine feste Methodik, wie Thesen überprüft werden.

    Das ist ein Beispiel, wo Du die QM schlicht falsch verwendest. Lass mich etwas weiter ausholen.

    Es ist zwar richtig, dass einige Leute meinen, das Bewusstsein eines beobachters in die QM mit aufzunehmen... das ist aber überhaupt nicht notwendig. Ein Teilchen in einem sog. "Mischzustand" scheint sich erst dann zu entscheiden, welchen Zustand es hat, wenn es gefragt wird. Diese Frage ist aber nicht vom Bewusstsein eines Beobachetrs abhängig, sondern ist schlicht durch eine Wechselwirkung mit der Umgebung gegeben. Je größer ein Objekt ist, desto mehr Wechselwirkungen pro Zeiteinheit erleidet es. Darum gibt es bei makroskopischen Objekten schlicht keine Mischzustände mehr. Und selbst wenn es die gäbe, kann man ausrechnen, wie groß die "Unschärfe" einer Pistolenkugel wäre. Und die würde nicht zwischen "Herz treffen" und "Herz nicht treffen" entscheiden, sondern würde sich in der Größenordnung von Nanometern bewegen.

    Wenn der Schießende gut zielt, spielt die Psyche des Beschossenen keine Rolle mehr. Den rettet auch keine QM mehr.

    Möglich... aber wieso muss das so sein?

    Nein, muss es nicht. Die Interaktionen erfolgen über Nervenimpulse und chemische Reaktionen. Die einzelnen Zellen wissen aber nichts von ihrem Zweck im Gesamtorganismus. Das mussen sie gar nicht.

    Ein Fabrikarbeiter, der am Fließband steht und Schrauben festzieht, muss auch nicht wissen, wie das Auto funktioniert, und welche Schritte alle zur Fertigstellung des Autos führen.

    Nein, wieso müsste das Sytem zerfallen? Muss es gar nicht. Jede Zelle erfüllt ihre Aufgaben mit den Nervenimpulsen und chemischen Stoffen, die sie bekommt, und insgesammt betrachtet ist das ein ganzer Mensch.

    Erinnerungen können falsch sein, erst recht, wenn sie in solchen Krisensituationen entstehen. Wahrscheinlich hast Du reflexartig das richtige getan, und im Nachhinein sah es für Dich nach bewusster handlung aus. Und woher weißt Du, dass es nur 15 m waren? Kannst Du bei 70 km/h wirklich genau sagen, an welcher Stelle Du das Hindernis zuerst wahrgenommen hast? Die Erzählung eienr solchen Geschichte enthält zuviele Unsicherheiten, als dass sie mich beeindrucken würde.

    Nicht bewiesene Glaubenssätze. Kannst Du gerne glauben. Nur ein Beweis fehlt da. Wieso sollte ich davon ausgehen? Was wird damit besser beschrieben?

    Trefferquote von was?

    Bei meinen Wünschelrutengängen mit offenen Augen war meine Trefferquote auch 100%.

    In wissenschaftlichen Studien werden Hypothesen gegeneinander getestet. Da gibt es meist die Arbeitshypothese und die Nullhypothese, die von keinem Effekt ausgeht. Unter der Nullhypothese kann die Wahrscheinlichkeit des Ergebnisses ausgerechnet werden. Eine gewisse (von der Fragestellung und Vertrauensmaß des Versuchdesgigns abhängige) Grenze muss unterschritten werden, um die Nullhypothese zu falsifizieren.
     
  10. Joey

    Joey Sehr aktives Mitglied

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    Nochmal: Von was 100%? Was machst Du in Deinen Augen 100% richtig? Wie weit versuchst Du andere Effekte bei den Versuchen auszuschalten? Einnerst Du Dich überhaupt an die Vorhersagen oder Versuche, die nicht funktionierten, sondern erinnerst Dich am Abend an alles, was geklappt hat?

    Und auch hier: Sehend hat die Wünschelrute bei mir in 100% aller Fälle an der gleichen Stelle ausgeschalgen. Das is kein Beweis für die Richtigkeit, wenn es viele weitere Effekte der Selbsttäuschung gibt.

    Es gibt dieses berühmte angebliche Phänomen, dass die person, an die man gerade denkt, einen anruft. Ist mir schon passiert. Ist ein toller Effekt. Aber wie oft denkt man an eine Person, und sie ruft nicht an? An die Koinzidenz der Ereignisse erinnert man sich, an das andere nicht. An was für Ereignisse erinnerst Du Dich?

    Eine Grundlage der Wissenschaftlichen Methodik ist es, sich zu überlegen, warum könnte die These falsch sein? Bei einer Überprüfung erstelle ich das Versuchsdesign so, dass ich genau weiß, was ich im Falle, dass die zu überprüfende These falsch ist (Gegenthese oder Nullhypothese), erwarten würde. Beim Schachspielen überlege ich mir auch nicht nur, warum ein Zug gut ist, sondern hauptsächlich, warum er schlecht sein könnte. Ebenso beim Überprüfen.

    Anhand Deiner Argumentationsweise macht es auf michen Eindruck, dass ihr in Versuchen Euch immer selbst bestätigt, ohne verbesserte Versuchsdesigns zu erschaffen, die Euch widerlegen könnten.

    Für solche Versuche gibt es eine strenge wissenschaftliche Mehodik. Die gibt es aus sehr guten Gründen, und sie ist kein Geheimnis. Ich bezweifle aber, dass Eure Versuche dieser gerecht werden.

    Weil zu viele andere Faktoren noch über den Gesundheitszustand entscheiden. Es mag zwar vielleicht eine leichte Korrelation zwischen dem psychischen Zustand eines Menschen und seinem Gesundheitszustand kommen, die Du und andere immer wieder zitieren und zur absoluten Ursache-Wirkungs-System aufbauscht. Alle anderen Korrelationen, die es noch gibt, wie z.B. Leben in einer verseuchten Umgebung etc. lasst ihr außer acht oder bemüht falsche Quantenmechanik, um Euer Heligtum, das Psyche-Gesundheit-Prinzip, retten zu können.

    Ich schrieb schon, warum ich Deiner Beweisführung nicht glaube und welche Schwächen sie hat, die erst zu flicken wären, um da ansatzweise von Hinweis zu reden, dass Dein Weltbild das richtige ist. Ich kann Dein Weltbild nicht widerlegen. Aber das muss ich auch gar nicht. Die Beweislast liegt beim Behauptungssteller.

    Die Erfolge des naturalistischen Weltbildes sind sehr groß... vielleicht wird es immer größer. Ich schrieb immer, wie Deine Erlebnisse im Rahmen dieses Weltbildes auch schlüssig beschrieben werden können, ohne die QM zu bemühen und ohne der Psyche des menschen mehr macht zu geben, als sie zu haben scheint.

    Zahlen gibt es nicht... und die Krankheit hat auch erst relativ kurz diesen Namen. Aber warum sollten wir die Möglichkeit in betracht ziehen, dass sie früher sehr einfach heilbar war, wenn heutzutage dazu ein irrsinniger Aufwand notwendig ist?

    Wenn man an Wunderheilungen glaubt (was ich persönlich durchaus tue). In einem Einzelfall würde ich aber IMMER auf irgendeinen anderen Effekt tippen (Ärztliche Fehleinschätzung, Defekte Diagnosegeräte, etc.). Solange diese Mit-Ursachen nicht ausgeschlossen sind, kann man die Existenz von Wunderheilungen nicht beweisen.

    Oh, ich wurde schon sehr konkret. Ich schrieb, an welchen Sellen Deine Argumentationen angreifbar sind. Und zwar sehr angreifbar. Du bist es doch, der Wissen will, und der behauptet zu wissen. Dann ist es an Dir, die Lücken in der Argumentation zu flicken, indem Du Dich da selbst weiter testest mit immer neuen Versuchsdesigns. Versuch nicht zu fragen: "Warum stimmt das?", sondern: "Warum könnte dasnicht stimmen? Wie könnte das im Rahmen des naturalistischen Weltbildes noch erklärt oder beschrieben werden?" Und versuche Dich in diese Punkten. Dazu ist es bestimmt auch interessant zu lesen, was die GWUP und andere über die jeweiligen Phänomene schreiben.


    Soll ich nochmal zusammenfassen?
    • Woher weißt Du wirklich, keiner Selbsttäuschung zu unterliegen?
    • Deine Bemühungen der QM sind Fehlerhaft
    • Deine Analogieschlüsse sind keine Beweise: Z.B. Gleichartige Gehirne können theoretisch gleiches leisten, aber das Gehirn eines Savants in mit nichten Gleichertig eines normalen Gehirns, ebenso wie ein Taschenrechner nicht gleichartig einem Computer ist. Die Neurologen beschäftigen sich durchaus auch mit den Unterschieden.
    • Korrelation zwischen psychischer und körperlicher Gesundheit wird zum absoluten Ursache-Wirkungsprinzip erhoben, während andere durchaus auch vorhandene wesentlich deutlichere Korrelationen ignoriert werden, oder in falsche QM gepresst werden.
    • Korrelation zwischen psychischer und körperlicher Gesundheit kann auch im Rahmen des naturalistischem Weltbildes hinreichend beschrieben werden. Ebenso, dass nicht alle Blitzopfer sterben etc.
    • und vieles mehr, was ich jetzt nicht im Gedächnis habe.

    Das sind alles zwar keine direkten Gegenbeweise für Dein Weltbild... wenn Du aber wirklich Dein Weltbild überprüfen und wissen willst, musst Du diese Punkte abarbeiten. Du musst fragen, wie das im Rahmen der Naturwissenschaft noch beschrieben werden kann, und wie Du die beiden Weltbilder in diesen Punkten unterscheiden kannst. Wenn Du härter als jeder Physikstudent daran arbeitest, sollte es ein leichts für Dich sein, a) Wissenschaftlicher Experimentier-Methodik wirklich zu genügen und b) Diese auch anzuwenden.

    Weil man sich selbst täuscht.

    Ich halte es zumindest für möglich.

    Eben aus Erfahrungen mit Selbsttäuschungen und Fehlschlüssen ist die Strenge Methodik in der Naturwissenschaftlichen Erkenntnisgewinnung entstanden. Z.B. der Mensch ist ein extrem schlechtes Messinstrument. Google mal unter "N-Strahlen" (am besten den Wikipedia-Artikel). Ein weiteres beispiel von arger Selbsttäuschung. Das passiert ganz einfach. Die schon erwähnte Methodik ist aus Erfahrung mit solchen Irrtümern aufgebaut.

    Nur das Gehirn eines Savant und ein normales Gehirn besitzen eben nicht die gleichen Grundvorraussetzungen. Die Neurologen untersuchen da die Unterschiede und deren Folgen.

    Wieso ist nicht-Glauben kein Argument? In der Tat glaube ich sogar sehr viel. Es geht nur darum, Weltbilder miteinander zu vergleichen. Ein sehr einfaches Weltbild ist nunmal das rein naturwissenschaftliche. Und viele angeblich übernatürliche Phänomene lassen sich im Rahmen dieses Weltbildes auch beschreiben. Wenn man also behauptet, "übernatürliche Fähigkeiten" zu besitzen, und das auch wissen will, muss man sich überlegen, ob die Beobachtung im Rahmen des naturalistischen Weltbildes beschrieben werden können. Die Lektüre auf den Seiten der GWUP (was auch immer man von ihr halten mag) ist da sehr hilfreich.

    Wieso ist die Frage albern?

    Bei den beiden, die sich "nicht eingelassen" haben... wann hast Du das gemerkt, dass sie sich nicht einlassen? Hast Du das während des Kurses gemerkt, oder erst danach, als Du gehört hast, dass sie wieder auf Drogen sind? Woran hast Du das gemerkt?

    Ja, das denke ich. Zweifel lassen einen überlegen, wie man zwischen zwei Hypothesen unterscheiden könnte. Wie ich schon schrieb: Beim Schach überlege ich mir einen Zug, der mir scheinbar nützt, und dann, warum der Zug schlecht sein könnte. Ich zweifel an dem Zug. Und so finde ich irgendwann hoffentlich einen einigermaßen guten.

    Ja, solche Untersuchungen gibt es. Aber es gibt genauso viele Gegenuntersuchungen und Begründungen, was bei den von Dir zitierten Studien falsch gelaufen ist, so dass der angeblich nachgewiesene Effekt ein Fake sein könnte.

    Nein. Die Neurologie untersucht durchaus auch dei Unterschiede zwischen Gehirnen und deren Folgen. Welche Gehirnverletzung hat welche Folgen etc.
     
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