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Jede Nacht Alpträume

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von elke32, 18. November 2018.

  1. elke32

    elke32 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2018
    Beiträge:
    6
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    Hallo ,ich hoffe ich bin da richtig

    Also ich habe einen guten Freund und er erzählte mir das er fast jede Nacht solche Alpträume hat also zb. Er fliegt wo runter...oder er wird verfolgt, oder zusammengeschlagen und so... Am meisten halt das er irgendwo runterfliegt die träume hat er schon seit er denken kann hat er gesagt .
    Gestern hab ich ihn ein wenig ausgefragt weil es muss doch eigentlich einen Grund haben warum er sowas träumt ,und dann schrieb er mir das er als Totgeburt auf die Welt kam und er von seinen Vater die Mutter ihn verflucht hätte, weil sie gegen die Beziehung bzw. Gegen das Kind wäre
    Könnte es sowas sein das er darum dauernd solche Träume hat ? Und wie wird man das wieder los?

    Ich will ihn helfen
     
  2. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2011
    Beiträge:
    1.992
    Wie alt bist du denn?
    Du kannst ihm nicht helfen, das kann nur er allein. Am besten mit psychologischer Unterstützung.
     
  3. elke32

    elke32 Neues Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2018
    Beiträge:
    6

    Ich bin 32 und er ist 36 Jahre
    Aber wenn er echt verflucht worden ist was kann da dann der Psychologe machen?
     
  4. Aember

    Aember Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    24. Januar 2011
    Beiträge:
    1.992
    Wenn er Alpträume hat, sollte er sich dort Hilfe holen, ja.
    Das mit dem Fluch kann keiner hier nachprüfen.
     
  5. Lunatic0

    Lunatic0 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. September 2013
    Beiträge:
    844
    Du kannst ihm nicht helfen, wir können ihm nicht helfen keiner kann ihm helfen. Nur professionelle unterstützung. Tut uns aufrichtig leid.
     
  6. N8blau_

    N8blau_ Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    28. Februar 2018
    Beiträge:
    4.757
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    macht nichts, selbst wenn es so ist, kann er es ihnen von Herzen verzeihen, das hilft,
    wenn man es von Herzen (!) tut, wobei seine Träume wahrscheinlich einen anderen Zusammenhang haben,
    es muss nicht schlimm sein, wenn man von Oben runter kommt, kann einfach den Sprung
    ins Leben bedeuten...

    und durch das Verfolgen, wird ihm womöglich vermittelt, dass er sich (mehr)
    bewegen muss (unterwegs sein, ob zu Fuß oder mit Verkehrsmitteln)

    wären halt so meine Ideen dazu...

    LG
     
    Lunatic0 gefällt das.
  7. Renate Ritter Offenbach

    Renate Ritter Offenbach Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    7. Januar 2018
    Beiträge:
    690
    Hallo Elke,
    wenn möglich, lass deinen Freund hier selbst mitlesen. Kommt besser.

    Es ist nicht irgendwelcher Fluch, der deinem Freund so Träume beschert, es ist die Information des Vaters über die Umstände seiner Geburt und die Ablehnung der Mutter. Diese Ablehnung hatte er aber auch schon zuvor empfunden.
    Am Tage wird er so was wegschieben können, ein scheinbar normales Leben führen. Aber natürlich sind so Worte nicht weg. Unter der Oberfläche erleidet er tatsächlich eine Art seelische Hölle.
    Runterfallen, verfolgt werden, geschlagen werden, das sind alles Symbole für seelische Qualen. Qualen, die sich daraus ergeben, dass er eben etwas Quälendes unter die Decke geschoben hat.
    Weil er sonst nicht weiß, wie er damit umgehen kann.

    Zum Thema Fluch nur soviel:
    Es gibt keinen Fluch, es sei denn man glaubt, dass es ihn gibt. Der Glaube an den Fluch lässt ihn leben.
    Niemand hat wirklich Macht über das Leben eines anderen Menschen, auch nicht die eigenen Eltern. Es sei denn, der andere gibt ihm diese Macht. Dann - nur deshalb – wirkt ein Fluch tatsächlich. Es also nicht der Fluch an sich, der etwas bewirkt, sondern Glaube an die Macht solcher Worte.

    Was deinem Freund hilft, ist die bewusste Auseinandersetzung mit der Mutter und dem Vater. Was immer da war und ist, er muss es sich deutlich vor Augen führen.

    Es wird oft von Verzeihen gesprochen. Verzeihen setzt aber eine Tat voraus, die böse oder schlecht war. Vor dem Verzeihen steht also das Schuldigsprechen.
    Im Sinne von: Du hast mir etwas angetan. Du bist schuldig geworden mir gegenüber. Ich aber in meiner Größe vergebe dir deine Schuld.
    Man setzt sich also moralisch über den Menschen, dem man großherzig was vergeben will.
    DAS ist das Gegenteil einer selig machenden Übung.
    Kein Kind kann sich über die Eltern stellen und damit ein glücklicher Mensch werden. Auch dann nicht, wenn die Eltern ihm wirklich Schlimmes angetan haben.

    Also schaut er seine Mutter an, seinen Vater und sich selbst. Alles unreife, unwissende, hilflos suchende Menschen nach Orientierung in der Welt. Und in ihrer Hilflosigkeit kommen sie dann zu Taten und Worten, die verheerend sein können.
    Die Mutter war wohl eine emotional alleingelassene Frau, die nicht wusste, wie sie mit den Dingen des Lebens und ihren seelischen Ängsten zurechtkommen soll.
    Genau so wie er, dein Freund, auch!

    Eigentlich werden wir alle als gute Menschen geboren. Wir wollen alle das Gute. Aber wir wissen und verstehen so vieles nicht. Am wenigsten verstehen wir uns selbst. So wie dein Freund sich selbst nicht versteht.

    Das soll er sich bewusst machen. Bewusst machen hilft.
    lG RR
     
    santal, Waagemutig und Vanadey gefällt das.
  8. kleinelady86

    kleinelady86 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    19. November 2018
    Beiträge:
    801
    Ort:
    Chemnitz
    Ungeborene und Säuglinge sind gegen dunkele Magie geschützt...aber das seine Geburt so unschön verlaufen ist kann mit zu tun haben, da hilft aufarbeiten...Er muss sich seinen Ängsten stellen darüber reden, Menschen verzeihen, an das Licht glauben und daran das es sehr wichtig ist das er auf dieser Welt wandern darf...in ihm stecken Kräfte die er unterdrückt, es ist wichtig das er sich öffnet, jetzt ist der Richtige Zeitpunkt, daher lässt ihn das Thema nicht los
     
  9. lonush

    lonush Guest

    Ist nicht schlimm, so kommt ihm immerhin der Tag ein bisschen schöner vor. Sag ihm er soll sich vorstellen, er würde immer was Schönes träumen und dann aufwachen. DAS wäre mal echt übel. :stickout2
     
  10. schattenLicht79

    schattenLicht79 Mitglied

    Registriert seit:
    18. November 2018
    Beiträge:
    41
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    Es ist unglaublich was du da sagst. Ich habe gerade mal etwas recherschiert über die träume deines bruders. Ich konnte nur im bereich der islamischen Traumdeutung genau das passende finden: Jemand der träumt von hohen gebäuden herunterzufallen, oder davon träumt verfolgt zu werden , ist vom sogenannten "bösen blick" befallen. Der böse blick kann kann das opfer direkt töten oder aber auch sehr langsam durch körperliche krankheiten, psychische krankheiten, schmerzen, schicksaalsschläge so lange quälen bis das opfer stirbt. Da steht auch was man dagegen tun kann, doch ich glaube man müsste dazu moslem sein. Also da steht das man aus dem koran lesen soll, oder sich belesen lassen soll, wasser aus der mekkaquelle trinken, gebete an allah richten usw. Es scheint so ne art vollprogramm zu sein, das ist echt viel. Das programm heisst, wenn ich das richtig verstanden habe, "Rokia" . musst du dich mal erkundigen. Alles gute
     
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