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Immer wieder der gleiche Traum

Dieses Thema im Forum "Träume" wurde erstellt von MediCora, 27. August 2015.

  1. MediCora

    MediCora Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2012
    Beiträge:
    634
    Ort:
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    Hey Leute!

    Ich bin hier eigentlich gar nicht mehr aktiv aber nun beschäftigt mich ein Thema wozu ich nicht wirklich was finden kann.

    Ich träume, und dass schon seit Ewigkeiten über Jahre hinweg, immer in etwa den gleichen Traum.
    Ich träume aus der Ich Perspektive dass ich eine steile Wasserrutsche hinunterrutsche. Mal irgendwo in einem Freizeitpark wo die Rutsche nicht so besonders steil ist, aber dafür mit vielen Hindernissen und richtig bunt (eigentlich für Kinder gedacht). Viele Male träume ich aber von richtigen Kamikaze Wasserrutschen, ich hab keinen Spaß dabei, mir wird flau im Magen und ich habe Todesängste und die Rutschen scheinen nicht enden zu wollen.

    Heute zb. träumte ich von einer endlos langen steilen Rutsche. Vor mir meine Partnerin, die wollte ich eigentlich während des Rutschens erreichen, doch dann kam eine andere und drängte sich zwischen uns hinein und zog mich zu ihr ran und wir rutschten gemeinsam. Ich wollte aber unbedingt zu meiner Frau. Während des Rutschens habe ich einfach Angst dass irgendein unvorhersehbares Hinderniss kommt so dass ich mich verletze oder nicht drüber komme. Am meisten Angst macht mir an diesen Träumen das Gefühl im Bauch. Mir wird dabei richtig schwindelig.

    Im realen Leben rutsche ich irrsinnig gerne oder schaukle auch gerne, eben wegen diesem irren Gefühl im Bauch. Wenn ich die Augen zumache, spüre ich den leichten Schwindel. Aber da hält sich das Gefühl in Grenzen, in meinen Träumen nimmt dieses Gefühl so dermaßen überhand dass ich es nicht kontrollieren kann und ich dabei Angst bekomme.

    Könnt Ihr mir vielleicht helfen? Im Schnitt träume ich das seit Jahren hinweg ungefähr einmal im Monat.

    Liebe Grüße,
    Medi
     
  2. 0bst

    0bst Guest

    Bei mir gab´s das auch, es kündigte ein Überschreiten fiktiver persönlicher Grenzen an,
    ein Überschreiten bisheriger Vermutungen zum Thema ich und Abgrenzung zur Welt.

    Im Traum war´s ein Herausfallen aus einer weltumspannenden Rutsche über den Wolken, da schloß ich die Augen und es war Stille.
     
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  3. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    Die wahre Antwort kennst nur du.

    Ich kann dir eine Technik zur Selbsthilfe anbieten:

    1) Legst dich hin, machst die Augen zu & RELAX.

    2) Dann BITTE dein Unterbewusstes, dir deine Frage zu beantworten.
    3) Sollte da nichts kommen, dann bitte um ein BILD, das dir weiterhelfen kann.

    Dein UB will ja was von dir, das ist ja eine Art Einschreiben mit Rückmeldung, wenn der Traum dauernd kommt. Probiere, studiere, finde selber, was andere nur vermuten könnten.
     
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  4. DruideMerlin

    DruideMerlin Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    22. August 2008
    Beiträge:
    6.544
    Ort:
    An den Ufern der Logana
    Liebe Medi,

    es geht da um ein Traummuster. Es wird immer dann abgerufen, wenn es um den Gedanken, von Hingabe und Anvertrauen geht - wie Du auch mit dem Gefühl des Schwindels sehr schön beschreibst. Gerade dieses Vertrauen macht auch verletzlich, deshalb spielt in manchen Träumen neben dem Glück auch die Angst eine große Rolle, dass da alles völlig außer Kontrolle geraten könnte.

    Gerade der Traum mit deiner Partnerin wird das sehr deutlich dargestellt. Da ist einerseits das Gefühl der Hingabe und des Vertrauens und anderseits die Angst, Du könntest alles verlieren. Die Rutschfahrten selbst beschreiben also die Gefühle zu den jeweiligen Situationen und Themen - deshalb kann sie manchmal auch unerträglich und endlos erscheinen. Darin wird die Botschaft deutlich, ob Du in diesem Zusammenhang auf etwas achten solltest oder nicht.

    Am Ende des Traumes mit deiner Partnerin wird dann dieses Gefühl der Angst wieder aufgelöst und alles ist wieder gut. Diese Stimmung am Ende jedes Traumes ist sehr wichtig, denn diese trägst Du dann auch in den Tag.


    Merlin
     
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  5. MediCora

    MediCora Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2012
    Beiträge:
    634
    Ort:
    Danke euch allen,

    ich dachte auch zuerst daran dass es hier um Gefühle geht, einfach die pure Angst dass etwas schief laufen könnte und dass da in meinem vollkommenen Glück einfach doch was sein könnte dass diesen Zustand des Glücks komplett unter sich begräbt.
    @Merlin: ich kann mich leider nie an das Ende erinnern.....ich glaube dass es in den meisten Träumen dann recht ruhig wird zum Schluss hin und ich in der waagerechten dahinrutsche ohne auf und ab. Aber genau weiss ich es nicht, ich werde darauf achten beim nächsten Mal.

    Danke euch, ihr habt mir sehr geholfen.

    Liebe Grüße,
    Medi
     
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  6. MediCora

    MediCora Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2012
    Beiträge:
    634
    Ort:
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    Du hast vollkommen Recht, und deshalb halte ich auch nichts von dieser Stichwortsuche per google&co. Jeder Mensch hat zu jeder Situation und zu jedem Gegenstand/Tier/Mensch andere Beziehungen und verschiedene Erfahrungswerte. Und bei jedem laufen die Träume anders ab. Deshalb habe ich hier den Traum genau geschildert, damit ich einen Denkanstoß bekomme und meine eigenes Bild miteinfließen lassen kann. Meistens interpretiere ich meine Träume auch selbst und bin auch zufrieden damit weil es stimmig ist. Aber dieser Traum kommt immer wieder vor und wollte deshalb auch andere Meinungen dazu hören.

    Danke dir :)
    LG
    Medi
     
  7. Tide

    Tide Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    5. September 2013
    Beiträge:
    2.911
    Genau, ein Freud-Fan würde nun eine sexuelle Symbolik in der Rutsche sehen, jemand, der als Kind dort etwas Schönes erlebt hat, etwas anderes.

    Mein Gedanke ist: Dein Unbewusstes will etwas sagen durch die Wiederholung. Und nun die Revolution: Frage es. Das geht nicht verbal, dann sind wir im Ratio, im linearen Verstand. Der ist nicht böse, sondern ein Werkzeug, was gut ist für einen bestimmten Bereich.

    Träume sind per se unlinear. Die linke Seite resp rechte Gehirnhälfte denkt in Bildern.

    Also ermögliche Bilder - in der Entspannung, auf der Wellnessliege. Frag mal einfach: He, mein liebes UB, du willst doch was sagen, dann bring mal was an Hinweis!? und dann warte auf die Antwort, guck erwartungslos ins Dunkel.

    lg
     
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  8. Mahuna

    Mahuna Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. März 2015
    Beiträge:
    515
    Ort:
    La Union Chile
    Kann Tide nur zustimmen. Am besten kann man seine Träume selbst deuten, denn nur man selbst hat Zugang zu dem eigenen persönlichen Unbewussten.

    Natürlich sollte man oder frau sich mit Symbolik vertraut machen und mit dem Jung`schen Individuationsprozess.
    Denn Träume zeigen uns ja genau, WO wir uns momentan in unserer spirituellen Entwicklung befinden, wobei zur spir. Entwicklung zunächst mal die psychoanalytische Klärung stattfindet (falls haha).

    Aus diesem Blickwinkel heraus fällt mein Blick nun auf die zweite Frau, die sich dazwischendrängt und dir somit nicht ermöglicht deine Frau zu erreichen, was dir zu schaffen macht, weil du zu ihr kommen willst.

    Es ist durchaus denkbar, dass es hier um verdrängte Sexualität geht, verdrängt, weil es nicht sein darf, da man ja eine Frau hat, die die einzige Frau ist, der deine Sexualität gehört nach den traditionellen und offiziellen aktuellen moralischen Vorstellungen unserer Zivilisation.

    Natürlich ist es ein Unding, die magnetische sexuelle Triebkraft auszuschalten - also wird sie verdrängt.

    Im Traum diese Rutschen - das sex. Spiel beginnt ja schon vor dem Kindergarten - ich konnte das an meinem Enkel beobachten - deshalb auch die harmloseren Rutschenbilder im Kinderpark im Traum. Dann aber die verdrängten Triebe - auf ihnen rutscht du hinter deiner Frau her - so will es dein Gewissen.
    Doch das Unbewusste kennt kein Gewissen - es ist einfach da, geboren aus den verdrängten Inhalten der Menschen, das geheime Kämmerlein, wo nur Gott Zugang hat, ums mal so auszudrücken, achso -oder der Teufel *lach*

    Ich finde den Traum hinweisend auf die Notwendigkeit einer Transformation in deinem Inneren.
    Frage dich, ob deine anima vielleicht diese Frau ist, die sich zwischen deine ehefrau und dich drängt.
    Die anima (die Seelenpartnerin) taucht in Träumen von Männern in den vderschiedensten Gestalten auf. Darüber gibt es ja genug Literatur. Ich glaube, du bist auf der inneren Suche nach deiner Seele (in Form der <Seelenpartnerin, die so gut wie nie die Ehefrau ist).
     
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  9. MediCora

    MediCora Mitglied

    Registriert seit:
    27. August 2012
    Beiträge:
    634
    Ort:


    Schönen guten Morgen Mahuna,

    Hm, das sind sehr interessante Ansätze. Aber ich bin mir ziemlich sicher dass sie es ist. Meine "Anima" (noch nie zuvor gehört)....auf spiritueller Ebene und auch auf allen anderen Ebenen. Wir passen perfekt zueinander , wie wir miteinander umgehen, diese emotionale Ausgeglichenheit die ich bisher noch nie hatte, dieses Rücksichtnehmen aufeinander ....es ist einfach alles drum und dran und zwischen uns machte es PENG und ich verliebte mich unsterblich in sie und umgekehrt.

    Wir sind jetzt knappe 5 Monate ein Paar und bisher, ich schwöre es dir, haben in unserer Beziehung bisher nur 2 mal einen Film miteinander angesehen! Was ich damit sagen will.... wir sehen gern TV, sie nochmehr als ich. Aber, seit wir uns haben reden wir nur. Wir reden und reden und reden und es scheint kein Ende zu nehmen. Diese Tiefgründigkeit.....diese Wahnsinns Themen....und das einer die selben Ansichten hat wie ich....ist einfach nur...WOW.
    Das finde ich wunderschön, denn ich hatte das noch nie. Sie auch noch nie so intensiv. Sagt sie. Wir wissen einfach besseres mit unserer gemeinsamen Zeit anzufangen als blöd vor der Glotze zu hängen, ich mein das wird denk ich noch bald genug in den Alltag zurückfallen. Ich muss auch dazusagen, ich hab in meiner Wohnung keinen Fernseher, wenn wir Film schauen dann nur am Laptop.

    (An dieser Stelle: Bitte entschuldigt, ich will hier keinem ein schlechtes Gefühl geben, falls in einigen Beziehungen der Fernseher der Mittelpunkt des gemeinsamen Seins ist. Damit will ich einfach meine eigene Unzufriedenheit ausdrücken, weil mich das eben in meinen früheren Beziehungen gestört hat. Der Fernseher kompensiert halt in diesen Dingen sehr viele Sachen, wie zb gemeinsame Hobbies die ein Paar vielleicht nie gehabt hat oder haben wird. Ein gesundes Maß ist ok, dient zur Entspannung nach nem langen Arbeitstag. Und für viele ist das auch so in Ordnung)

    Ihre Masseurin (gleichzeitig ne gute Freundin mittlerweile) ist im Bereich Energetik der Hammer. Sie spürt irrsinnig viel, ich war auch schon 2 mal bei ihr. Und letztes mal eröffnete sie uns (wir waren gemeinsam bei ihr im Haus) dass wir uns in früheren Leben schon kannten. Angeblich war ich eine Art Kräuterhexe....ich mag das Wort nicht...sagen wir eine Frau die mit der Natur und den Tieren stark verbunden war (bin ich auch heute extrem, kaum betrete ich einen Wald bekomme ich eine ganz andere Aura und ich fühle mich einfach zu hause...angekommen..-->Meine Frau hat das bereits miterlebt.).

    Und sie war eine Art Beschützer. Sie wachte über mich. Ich bin sehr kritisch was dieses Thema angeht. Ich glaube an Wiedergeburten, an Reinkarnation. Man sollte da nicht jedem glauben, der etwas von deinem früheren Ich was zu wissen scheint. Ich hör auf mein Gefühl. Und das Gefühl wurde durch ihre kleine Geschichte halt trotzdem bestätigt. Vielleicht war es nicht genauso wie sie es erzählte, aber es fühlte sich richtig an als sie sagte: wir waren schon immer miteinander verbunden und werden es immer sein.
    So nun zurück zum Thema ^^


    Also diese eine Frau im Traum die sich dazwischendrängte, war eher eine jüngere Frau die vielleicht meine bisherigen sexuellen Erlebnisse mit jüngeren dargestellt hat und ich das bisher vielleicht noch gar nicht richtig verarbeitet habe. Immerhin habe ich meine Sexualität eigentlich erst vor 2 Jahren entdeckt als ich das erste mal mit einer Frau geschlafen habe. Im Traum hab ich ihr nicht unbedingt eine wichtige Rolle zugeordnet, denn ich habe nicht erwähnt in meinem Anfangspost dass auch von hinten eine dazukam und sich an mich klammerte. Ich wollte zwar zu meiner Partnerin, aber es lag keine Verzweiflung in meinem Wunsch, da ich wusste dass es nur eine Rutsche ist und wir uns eben dann unten sehen werden.
    (Ich muss noch dazusagen, dass wir beide was das Thema Treue angeht, sehr altmodisch sind. Ich musste zwar leider feststellen und erfahren dass Menschen eigentlich nicht zur Monogamie geschaffen sind, zumindest nicht die meisten, aber ich vertraue einfach auf unsere Liebe und dass ich ihr in der Sexualität immer alles geben kann was sie sich wünscht. Und umgekehrt. )

    Nach dieser Szenerie veränderte sich der Traum eben zu diesem "Angsttraum", der sich rein auf mich beziehen scheint. Um mein Inneres. Ohne zu wissen wo diese Rutsche noch hingeht, hatte ich diese Ängste und dieses arge Kribbeln im Bauch, dass sich in meinen ganzen Körper breit machte und mich in richtige Panik versetzte, da ich nicht weiss was mit mir passieren würde und mir so schwindelig war und ich hatte Angst weil dieses Gefühl nicht aufhört, erst wenn ich wieder in der waagerechten wäre.

    Danke Mahuna!

    Liebe Grüße,
    Medi
     
    Zuletzt bearbeitet: 28. August 2015
  10. Eisfee62

    Eisfee62 Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    29. Juli 2008
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    Du hast eigentlich schon das,was dir diese Träume zeigen beschrieben,deine Angst im Traum ist auch deine reale Angst,das Rutschen steht für das ab in deinen Leben,vieleicht hast du Angst,das was du dir mühsam aufgebaut hast wieder zu verlieren? Verloren hast du vieles,und nun besteht wieder eine Gefahr etwas zu verlieren,diese deine Träume warnen dich,zeigen was kommt,deshalb kannst du vieles oder einiges verändern ,du wirst nicht unvorbereitet in das kalte Wasser geschmissen,höre jedem gut zu,beobachte alles und jeden mit demn du zu tun hast,stelle ruhig Fragen ,wenn dir etwas unklar ist oder seltsam vorkommt..Viel Glück und alles liebe
     
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