1. Diese Seite verwendet Cookies. Wenn du dich weiterhin auf dieser Seite aufhältst, akzeptierst du unseren Einsatz von Cookies. Weitere Informationen
  2. Willkommen im grössten und ältesten Esoterik-Forum!
    Hier findest Du alles zu Astrologie, Lenormand und Tarot, Karten legen, Feng-Shui, Traumdeutung, Religion und Spiritualität, Engel, Familien-Aufstellung, Gesundheit, Reiki
    Registriere Dich kostenlos, dann kannst du eigene Themen verfassen und siehst wesentlich weniger Werbung

  3. Esoterikforum Adventkalender 2016
    Wir wünschen Dir einen friedlichen Advent.

Haltung/ Position beim Meditieren

Dieses Thema im Forum "Meditation" wurde erstellt von Lightdreamer, 29. April 2013.

  1. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Werbung:
    Ist es egal in welcher Position man Meditiert? Also Ich kann mir Sitzen einfach nicht entspannend vorstellen und bevorzuge daher liegen...

    Wie ist das bei euch?

    lg Lightdreamer
     
  2. lumen

    lumen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    31. Dezember 2008
    Beiträge:
    7.499
    Ort:
    Weltenbummler
    Manche Meditationen sind am Besten sie morgens um 2 Uhr zu machen, da fall ich auch wieder in die Liegeposition:D

    Schläfst du da nicht ein?

    Es ist so, dass alles eine Bedeutung hat.

    Wenn du stehst und dabei Gebete sprichst, wirkt es sehr im göttlichen, mentalen Bereich.
    Sitzt du, wirkt es im emotionalen, oder eben im astralen Bereich. Hat guten Zugang zum Körper, Dinge können durch emotionales Gleichgewicht im Körper besser manifestieren.
    Im Liegen zu meditieren ist sehr körperlich. Ist schwieriger etwas zu bewegen.

    Im Sitzen kannst du besser bewusst atmen, ohne gleich zu schlafen..hi,hi

    Lg
    Lumen
     
  3. Seelenengel

    Seelenengel Neues Mitglied

    Registriert seit:
    13. Oktober 2012
    Beiträge:
    1.303
    Ort:
    Bayerm
    also bei liegen,schlaf ich ein erhlich gesagt,obwohl zu zeit schlafe ich auch halber beim sitzen ein,aber das macht der wennige schlaf wegen meinem baby,ihn der zeit bitte ich alle nicht zu Meditieren,sonst schlaft ihr ein,was nicht gut währe,also lieber dann Meditieren wenn ihr aufgepuscht seit zum Runter kommen gruss Rebecca
     
  4. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    @lumen, mir geht es eher darum das innere Universum zu erforschen, ob da beten hilft?
    ich finde liegen eher unkörperlich, da es leichter fällt durch die Entspannung nicht an den Körper zu denken
    - Danke für den restlichen Hinweis :)
    @Seelenengel bis jetzt bin ich noch nicht eingeschlafen :) Habe aber auch noch nicht so oft meditiert, ausser das was man so halt so meditiert so tag täglich lach
     
  5. Chamäleom

    Chamäleom Neues Mitglied

    Registriert seit:
    29. April 2013
    Beiträge:
    5
    Also energetisch gesehen ist die beste Position zum Meditieren im Sitzen. Da fließt die Energie am besten. Ich habe oft die Erfahrung gemacht, dass es so am besten geht. Natürlich kann man auch eine andere Position wählen, wenn man sich dann wohler fühlt.
     
  6. polarfuchs

    polarfuchs Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. September 2012
    Beiträge:
    6.432
    Ort:
    Samsara
    Werbung:
    Mir ging es auch so, dass ich anfangs nicht gut im Sitzen meditieren konnte und daher gelegen habe. Heute, mit ein wenig mehr Erfahrung würde ich sagen, dass ich da überhaupt nicht meditiert habe.
    Es gibt aber Buddhisten, die auch liegend meditieren können, tatsächlich ist es so aber schwerer.

    Du musst auch gar nicht total entspannt sein, jedenfalls nicht körperlich.

    Zur Haltung:

    -Nutze ein Kissen, auf das du dich setzt, sodass dein Becken höher ist, als deine Füße.
    -Schneidersitz oder Lotussitz.
    -gerader Rücken (das fällt durch das Kissen leichter, wenn es die richtige Höhe hat).
    -dann ziehst du das Kinn leicht zur Brust. Dadurch soll sich der Kopf neigen, du schaust also tendenziell leicht nach unten, die Halswirbelsäule streckt sich - das ist der Sinn der Neigung.
    -die Hände legst du etwa 4 Finger breit unter dem Bauchnabel ab, die rechte Hand liegt dabei so in der linken Hand, dass sich die Daumenspitzen berühren.
    -Die Arme haben keinen Kontakt zum Brustkorb, sodass du unbehindert frei und schön atmen kannst.
    -Atme ruhig.

    Das ist die grundsätzliche Meditationshaltung, die ich benutze und die mir beigebracht worden ist. Die Haltung soll Wachheit fördern.

    Wenn dir gleich zu Anfang die Haltung schon schwer fällt und dein Körper die Tendenz hat in sich zusammenzusacken, dann rotiere/kreise mit den Schultern einige Male nach hinten, während du tief und fließend ein und aus atmest.
    Danach machst du das Selbe mit dem Kopf. 5x in die eine und 5x in die andere Richtung kreisen, dabei schön fließend und bewusst tief TIEF atmen.
    Danach sollte die Stellung leichter fallen. Sorge unbedingt für frische Luft.
    Das kann später mal wichtig werden, wenn du dich mal dazu entschließen solltest irgendwas mit Chakren zu machen. Zunächst hilft es dir aber dabei klarer und wacher zu sein.

    Wahrscheinlich kannst du dich mit geschlossenen Augen besser konzentrieren. Manche haben die Augen geschlossen, andere nur so halb. Probiere aus, was dir da besser passt.

    Visualisieren musst du nix, kannst du aber. Mir persönlich reicht es meinen Fokus entspannt auf meinem Körper zu haben, du kannst aber auch einen schönen blauen Himmel visualisieren und dann, wie du selber zum Himmel wirst und dich darin auflöst, oder du visualisierst jemanden, den du "bedingungslos" liebst. Sehr häufig ist das eines der Großeltern. PArtner eignen sich dafür weniger.

    Dein Körper muss nicht ganz entspannt sein. Ich bemerke auch in tiefer Meditation so einen gewissen Muskeltonus, besonders in der Rumpfmuskulatur.

    Es fällt mir sehr schwer etwas allgemein zu raten, weil mir nicht klar ist, was du überhaupt bezweckst mit der Meditation.
    Du brauchst etwas Zeit, um dich an die Haltung zu gewöhnen, aber später "passt" das dann einfach. Es geht um nix, daher besteht kein Grund streng mit sich zu sein. Immer in Ruhe und einfach machen.

    Irgendwann kommt jeder an solche Punkte, in denen man in der Meditation merkt, dass es jetzt genug ist. Zu Anfang kommen die recht schnell, fast unmittelbar, später dauert es länger. Es macht Sinn dem nicht nachzugeben sondern einfach weiterzumachen. Der Impuls verschwindet dann auch wieder, aber man kommt einfach tiefer, wenn man das überwindet.
     
  7. attr

    attr Mitglied

    Registriert seit:
    20. März 2008
    Beiträge:
    122
    Ich habe alles mögliche probiert: Mein Resüme: Sitzen ist am besten, vor allem dann, wenn in der Meditationsanleitung dezidiert "sitzen!" dabei steht.
    Beim Liegen ist die Gefahr groß, dabei einzuschlafen. Es gibt aber eine Meditation, die man genau dann machen sollte, also kurz vor dem Einschlafen.
    Für praktische Anleitungen kann ich wärmstens "The Orange Book" von Osho empfehlen: Alle 112 Meditationen, die dort beschrieben sind, funktionieren genau so, wie sie ebendort beschrieben werden.
     
  8. Trixi Maus

    Trixi Maus Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    23. Oktober 2005
    Beiträge:
    26.439
    hm, im Liegen gerate ich schnell in eine Tiefenentspannung. Im Sitzen dagegen gerate ich in die Konzentration. Also von daher bei mir: andere Position, anderer Zweck.

    lg
     
  9. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Ich würde gerne das innere Universum erkunden etc...bzw. mein 3. Auge öffnen...

    kannst du mir ein Buch empfehlen?.....
     
  10. Lightdreamer

    Lightdreamer Guest

    Werbung:
    ich habe zwar seine Werke nicht gelesen, aber ich hege eine Abneigung gegen ihn, mag schon seine Augen nicht :)

    aber Danke :D
     
Die Seite wird geladen...

Diese Seite empfehlen