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gehirntumor

Dieses Thema im Forum "Gesundheit allgemein" wurde erstellt von upsdaps, 14. Februar 2004.

  1. upsdaps

    upsdaps Mitglied

    Registriert seit:
    26. März 2003
    Beiträge:
    58
    Ort:
    Berlin
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    ich beschäftige mich gerade mit dem thema gehirntumor

    habe passend dazu gelesen: seth`s letzte botschaft, Mona lisa schulz - intuition die andere Art des wissens und bin jetzt gerade
    bei Caroline M. Myss - auch du kannst dich heilen

    jetzt trotzdem an euch die fragen
    was habt ihr für eine sichtweise über tumore?
    geht es über die schulmedizin hinaus und wenn ja wie ist sie dann?
    gibt es bei der "anderen sicht" von krankheit einen unterschied, ob es ein gut oder bösartiger tumor ist ? (seth und die anderen bücher sagen leider nichts darüber)
    habt ihr erfahrungen mit bestimmten behandlungsmethoden?
    habt ihr schon mal einem anderen menschen etwas anderes als die schulmedizin nahe bringen können?
    :(

    upsdaps
    :winken5:
     
  2. jona-sophie

    jona-sophie Guest

    Hallo!

    Leider kenne ich mich mit Gehirntumoren ziemlich gut aus.
    (Mein Vater ist daran verstorben)

    Natürlich überlegt man in der ganzen Vorgeschichte, was im Endeffekt diesen Tumor verursacht hat. Ich denke, es hat sehr viel mit Streß und Ärger zu tun, der in sich hineingefressen wird.
    Man besitzt viel Stolz und ist Stur und ändert seinen Lebensstil nicht, wird es ein bösartiger Tumor. Wenn man seine Gedanken aber nicht so ändert sonder spricht über seine Probleme und seinen Ärger bleibt ein vorhandener Tumor gutartig.
    Manche Tumore können manchmal gutartig sein und entwickeln sich dann zu einem malignen Tumor.(also bösartig)
    Ich denke, daß es viel damit zu tun hat.
    Naja, mein Vater hatte viel Streß und Ärger bei der Arbeit.
    Er hat die ganze Last auf seinen Schultern getragen.



    Liebe Grüße von Jona-Sophie
     
  3. samtess

    samtess Mitglied

    Registriert seit:
    2. März 2004
    Beiträge:
    67
    Ort:
    Schörfling
    Ich bin Physiotherapeutin und habe zur Zeit einen Patienten, der ein Gliom im verlängerten Rückenmark hat.
    Ich weiß nicht genau, wann es diagnostiziert worden ist, ist aber schon sicher 2 Jahre her. Damals war es so schlimm, dass es auf die lebenserhaltenden Zentren gedrückt hat. Er musste beatmet werden und war am ganzen Körper gelähmt. Es wurden im dann die Wirbelspangen an der Halswirbelsäule entfernt, damit sich das Gliom ausbreiten kann und nicht mehr drückt.
    Naja und heute geht er mit einem Stock und hat nur mehr eine leichte Halbseitenlähmung.

    Er hat sich wirklich für das Leben entschieden, ist ehrgeizig und konsequent. Und das Gliom wächst nicht mehr!!

    Mit ihm kann ich gut über alternative Behandlungsmethoden reden.
    Es hilft z. B. sehr gut, wenn man sich vorstellt, dass kleine Fresszellen den Tumor auffressen.
    Man kann sich je nach persönlichem "Geschmack" solche Gedankenhilfen kreieren.

    Über andere Methoden weiß ich leider auch nicht viel.

    Ich denke aber, es kommt ganz auf die Einstellung des jeweiligen Patienten an.
    Ich kenne da noch jemandem mit Bauchspeicheldrüsenkrebs.
    Diagnostiziert wurde das Mai 2003 und damals gab man ihm noch max. 6 Monate zu leben. Ganz tragische Geschichte, weil der Betroffene erst 40 ist und 2 kleine Kinder hat.
    Mittlerweile hat er Metastasen am ganzen Körper, aber er lebt immer noch (obwohl er seit November tot sein müsste, den Ärzten zufolge)! Er genießt das Leben in vollen Zügen.
    Seine Krankheit kann er nicht leugnen, aber es ist ein Unterschied ob man sich dagegen wehrt oder ob man sein Schicksal akzeptiert und versucht das Beste daraus zu machen.

    Was würde es ändern?
     
  4. loslassen

    loslassen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2004
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Bayern
    Liebe upsdaps

    aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen, es liegt am Menschen selbst wie er mit dieser Diagnose zurecht kommen will.
    Mein Sohn hatte mit 13 Jahren einen Gehirntumor, als ich diese Diagnose erfuhr, brach eine Welt für mich zusammen.
    Es begann eine leidvolle Zeit der Voruntersuchungen die in einer Operation endete.Angeblich wurde dieser Tumor radikal entfernt, was sich aber 6 Jahre später nicht mehr bestätigte. Dieser Tumor hatte seine Daseinsberechtigung in Form von Wurzelgebilden im Hirnstamm gefordert, das heißt, es enstand ein neuer und viel größerer Tumor an dieser Stelle.
    Das Wunder an der leidvollen Geschichte ist mein Sohn selbst, der weder mit 13 Jahren, noch mit 19 Jahren zu irgendeiner Zeit verzweifelte.
    Ohne jemals etwas von höheren Kräften oder Esotherik gelesen oder sich in irgendeiner Form damit beschäftigt zu haben, fing er in den schlimmsten Stunden an zu meditieren, seinen Geist zu entwickeln, er wollte Herr seines Körpers sein und den Tumor als Gast sehen.
    Wenn es ihm sehr schlecht ging, gab er seinem Tumor zu verstehen "DU bist Gast bei mir, wenn du mich tötest, dann hast du deine Daseinsberechtigung verwirkt, denn DU hast keinen Gastgeber mehr"
    Obwohl er bereits mit 19 Jahren, im zweiten Lehrjahr in die EU Rente geschickt wurde, weil ihm die Ärzte nur noch ein halbes Jahr Lebenserwartung gaben, lebt er immer noch. Er ist heute bereits 26 Jahre alt und hat sein Leben mit diesem Tumor im Griff.
    Seit er diesen Tumor als Freund akzeptiert hat, wächst dieser nicht mehr weiter. Alljährliche Kernspintomographieaufnahmen bestätigen diese Entwicklung.
    Mein Sohn ist der Meinung "JEDER MENSCH hat diese Möglichkeiten in sich, jeder Mensch kann aus einer besonderen Lebenssituation ein besonderes Leben gestalten. Ob positiv oder negativ ... das muss jeder für sich bestimmen.
    Ich kann dir nur sagen, ich als Mutter bin mit und durch meinen Sohn ein glücklich gereifter Mensch geworden. Beide sind wir glücklich dieses Leben so leben zu dürfen. Es ist unendlich reich geworden. Auch wenn schlimme Prüfungen kommen, sie gehören dazu und ergeben immer wieder einen Sinn, den aber zu erkennen, das dauert manchmal ein wenig. Aber es ist so!
    Liebevollen Gruß und vertraue dem Leben
     
  5. rocky

    rocky Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
    Beiträge:
    195
    Ort:
    hessen
    hallo loslassen

    willkommen im forum.

    eure geschichte hat mich total berüht,ich finde es echt stark wie dein sohn damit umgeht.ich bin der meinung das wir eigendlich schon selbst wissen was gut für uns ist und was nicht,wenn wir auf uns hören.ich bin der meinung das wir selbst der beste heiler sind.was ich überhaupt nicht verstehen kann wenn ärzte zu den patienten sagen "du lebst nur noch ..........monate"was soll das sind die GOTT??????? das ist so was von negativ.aus unserem bekannten kreis einen junge frau gehirn tumor op usw. ihr wurde auch gesagt du wirst nicht älter als 30 jahre,nach ihrem 30igzten geburtstag hat sie nun täglich auf ihren tod gewartet,sie hatte null lebenskraft.es hat monate gedauert bis wir sie überzeugt hatten das es so nicht sein muß.heute ist sie 33 jahre alt und geht mit ihrer krankheit sehr gut um.
    ich wünsche euch von ganzen herzen alles gute

    liebe grüsse rocky
     
  6. loslassen

    loslassen Neues Mitglied

    Registriert seit:
    8. April 2004
    Beiträge:
    8
    Ort:
    Bayern
    Werbung:
    hallo rocky,

    lieben dank daß du mich so nett begrüßt hast :)

    ja, es ist schon wunderbar, wie mein sohn david sein leben meistert. Besonders auch deswegen, weil er kein einziges medikament nimmt seit dem er austherapiert ist.

    erzähl dieser jungen frau ruhig, wie er mit seinem leben zurecht kommt und es als ein besonderes geschenk an nimmt.

    irgendwie hast du schon recht mit der aussage der ärzte wie lange man noch hoffen kann, aber sieh auch das nicht so ganz negativ, denn jeder mensch WILL leben und gerade diese kurze vorgergesagte zeitspanne hat david die augen geöffnet für die wichtigsten dinge ... DAS LEBEN ... er sieht ganz bewußt die blumen blühen, er hört bewußt die vögel zwitschern, er nimmt ganz bewußt jeden tag ... jeden sonnenauf und untergang wahr ... denn er wurde durch diese aussage erst richtig neugierig, es hat ihn stark gemacht, weil es ja noch so viel zu sehen und zu entdecken gibt.

    gib alles an die junge frau weiter, sie soll genau so neugierig auf das leben werden und bleiben, dann erhöht sie ihre lebensqualität immer mehr.

    ich wünsche ihr viel liebe und wärmendes licht!!
    liebevollen gruß von
    loslassen
     
  7. rocky

    rocky Neues Mitglied

    Registriert seit:
    25. Januar 2004
    Beiträge:
    195
    Ort:
    hessen
    hallo loslassen

    das werde ich tun.

    alles liebe rocky
     
  8. jake

    jake Sehr aktives Mitglied

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    5.379
    Ort:
    Graz
    Werbung:
    Schicksalsbindungen bei Krebs. Ein Kurs für Betroffene, ihre Angehörigen und Therapeuten 1997

    3. Auflage 2001. 202 Seiten. ISBN 3-89670- 008 -1. Carl-Auer-Systeme Verlag

    Dieses Buch dokumentiert am Beispiel von Krebs, wie Schicksalsbindungen in der Familie schwere Krankheiten mitbedingen und aufrechterhalten. Und es zeigt, wie die Liebe, die krank macht, sich löst in Liebe, die heilt.

    liebe upsdaps!

    das zitierte buch zeigt eine andere art auf, mit dem krebs umzugehen: ihn nicht als feind zu bekämpfen (dann ist das leben bis zu seinem ende ein kampf, der nur mit niederlage enden kann, und um diese niederlage weißt du von anfang an), sondern ihn zu nehmen und mit ihm in würde und liebe zu leben, solange es sein mag. und dann vielleicht auch noch ein weilchen ohne ihn...

    loslassen, danke!

    alles liebe, jake
     
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