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Gedanken zu Pfingsten

Dieses Thema im Forum "Religion & Spiritualität" wurde erstellt von gottkennen, 19. Mai 2013.

  1. gottkennen

    gottkennen Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    6. November 2009
    Beiträge:
    2.401
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    An Pfingsten bekamen allen die an Jesus Christus glaubten den Heiligen Geist, der sie befähigte das zu tun, was sie von sich aus nicht imstande waren. Sie bezeugten mutig Jesus Christus als den versprochenen Erlöser, der sich für die Sünden aller Menschen kreuzigen liess.
    Von uns aus schaffen wir es nicht, so zu werden, wie wir in Gottes Augen sein sollten. Seit Pfingsten bekommen alle, die an Jesus Christus glauben, und ihn als Erlöser und Herrn annehmen, den Heiligen Geist, und mit ihm die Kraft ein neues Leben zu führen, das dem Willen Gottes entspricht. Wer sich vom Heilige Geist leiten lässt, bringt Liebe, Freude, Frieden, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Rücksichtnahme und Selbstbeherrschung hervor, und wird allen selbstsüchtigen Wünschen widerstehen können.
    Ich wünsche allen gesegnete Pfingsten und lasst euch erfüllt werden mit dem Heiligen Geist.
    Und berauscht euch nicht mit Wein, worin Ausschweifung ist, sondern werdet voller Geist, indem ihr zueinander in Psalmen und Lobliedern und geistlichen Liedern redet und dem Herrn mit eurem Herzen singt und spielt! Sagt allezeit für alles dem Gott und Vater Dank im Namen unseres Herrn Jesus Christus! Epheser 5,18-20
     
  2. Moondance

    Moondance Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    8. Juli 2012
    Beiträge:
    11.246
    das wünsche ich Dir auch...:)

    grins....
     
  3. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at


    Diesen Text habe ich erst jetzt gelesen
    und den kann ich so nicht einfach stehen lassen in einem Esoterikforum.

    In einer anderen Besprechung hier wurde ich bereits darauf aufmerksam gemacht, vom „Druiden Merlin“, das Verständnis über den Heiligen Geist wird in religiösen Gemeinschaften mehrheitlich mit der sinnlichen Gottesliebe, zu Gott oder auch von Gott, gleichgesetzt oder gar mit dieser Hinwendung verwechselt.
    Eine solche Einstellung kann jede Religion liefern und ist grundsätzlich nicht schlecht,
    aber sie hat nur sehr entfernt etwas mit dem Heiligen Geist zu tun.

    Es ist nicht mein Verlangen in den folgenden Ausführungen Recht zu haben,
    jedoch könnte es einmal für jeden Einzelnen von uns von Bedeutung sein,
    sich im Verhältnis von Realität und Fantasie zurecht zu finden,
    wenn die Zeit des Jenseits tatsächlich gekommen ist.

    Vorne weg: die Toten kehren nicht zurück in unser Leben,
    sondern sie entwickeln sich weiter in eine eher entgegen gesetzten Richtung.
    Das Dasein im Jenseits ist komplett anders als unser Leben.
    Aber wenn es zu einer Kommunikation von dort zu uns kommt,
    dann ist eine besondere Form und Technik erforderlich,
    die erst nach einer geraumen Zeit nach dem Tode geschehen kann.

    Zuerst greift eine Automatik.

    Ein lebender Körper nimmt Besitz von einer Seele,
    und diese zusätzliche soeben gestorbene Seele bekommt so den Motor,
    damit sie Leben kann.
    Ob das nun in der Fantasie der Seele bleibt,
    oder mit der Realität im Einklang geschieht,
    das hängt immer vom jeweiligen Verhältnis zur Wahrheit ab.

    Darum lesen wir immer wieder im religiösen Bereich vom „Erwachen der Toten“,
    womit der Wandel von der Befindlichkeit in Fantasie,
    hin zur Wirklichkeit gemeint ist,
    was aber noch nicht mit der gewohnten Materie verwechselt werden sollte.

    Erst über den Weg von Seele zu Seele,
    in den lebenden Körper und dessen körperliche Funktionen,
    also wie bei einem Klavier,
    ist die Durchführung einer solchen übersinnlichen Kommunikation möglich.
    Mit sichtbarer Wirkung in unserem Leben.

    Es kann zwar auch zu einer 1 : 1 Verständigung kommen,
    zwischen lebender Seele und verstorbener Seele,
    aber was die qualitative Hochwertigkeit bei Visionen und Kommunikationen anbelangt,
    dazu ist eine mehrzählige Gemeinschaft erforderlich aus der Ahnenreihe.


    und ein :cool:
     
  4. Teigabid

    Teigabid Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    3. November 2006
    Beiträge:
    6.047
    Ort:
    burgenland.at
    Paulus hat spirituell gar nichts.
    Er war auf der Suche.

    Dabei wandte er sich an eine Gemeinde mit zahlreichen ausgedienten Soldaten des römischen Reiches. Dorthin wo die Nahtoderfahrung an der Tagesordnung sein musste, nach dem absolvierten Militärdienst.

    Die bekannteste Textstelle in der Paulus über Visionen und Heiliger Geist schreibt, die dürfte im 2. Korintherbrief, Kapitel 12, zu finden sein.
    In ihr weist er auf eine 14 Jahre vorher stattgefundene Vision hin, im Rahmen von anderen spirituellen Anwesenden, in einer Person, in Petrus.

    Geht man vom Jahre 37 aus, dann befinden wir uns nach dem Text gemessen, im Jahre 51.

    Jedoch ist die Formulierung der Vision so abgefasst, neben der Einzelerfahrung in einer Person, dass sie vermischt vorgetragen wurde, wobei der Inhalt in der Person des verstorbenen Meisters mit dessen vorhergegangenen Vision gekennzeichnet wurde, in der dieser unbekannte Worte transformiert erhalten hat, aus einer vorhergegangenen Epoche. Wie das eben in einem jahrtausende altem Siedlungsgebiet wie Nazareth der Fall sein konnte.

    Er, Paulus, macht dann noch zusätzliche Angaben, und möchte von den Empfängern des Schreibens weitere spirituelle Informationen erhalten, und zu diesem Zweck gibt er sich selbst krank und anfällig, um heraus zu bekommen, welche Umstände eventuell spirituelle Neigungen verstärken könnten, und vergisst dabei nicht in ironischer Weise seine ganz persönlichen Lebensweisen mit einzubauen in dem Text, damit über die Information eines bestehenden Leidens bei den Lesern auch der Wirkungsgrad einer tatsächlichen sensitiven Sichtweise abgefragt werden konnte, und er scheut sich aus seiner Position der römischen militärischen Stärke nicht, seine eher abartigen homosexuellen Neigungen zu Markte zu tragen.

    Wir können uns heute aussuchen, welches P die Änderung bei Saulus bewirkte:
    Pilatus, Petrus – oder Philippus?

    Was Pfingsten betrifft, war es für den Nachfolger Petrus (=Kephas; nicht Kaiphas) eine Ehre,
    die mit anwesenden Apostel in seine Vision mit einzubeziehen,
    in der sich diese hochwertige Kommunikation mit dem Jenseits entladen hatte,
    es wäre doch auch möglich gewesen, dass die Intensität durch die Anwesenden hervorgerufen worden wäre,
    respektive deren seelischen Begleiter.
    Und darum gibt es heute Pfingsten so wie wir es kennen.

    Ein wichtiger Hinweis noch zu Paulus,
    und der Grund warum der Nazaräner schon vor der Kreuzigung tot gewesen sein musste:


    Man kann sagen über Paulus was man will,
    aber beim Verlangen nach Rom gebracht zu werden,
    da hat er seiner eigenen Mission einen Bärendienst erwiesen.

    Wie ich unter „Warum nicht Christentum“ hingewiesen habe,
    war die Organisation des Urchristentums geprägt von einer militanten Struktur,
    wie man sie nur in der Praxis kennen lernen konnte,
    der Nazaräner zum Beispiel in seinem Militärdienst in Cäsarea.
    Paulus war Jude; und als römischer Soldat wurde er auch Römer,
    mit dem Recht bei Streitfällen sich auf eine Vorführung beim Cäsar zu berufen.
    Genau so verhält es sich aber auch beim Nazaräner,
    auch der konnte nicht einfach mit dem Schwert seine römische Staatsbürgerschaft ablegen.

    Das bedeutet, wäre Jesus noch am Leben gewesen vor Pilatus,
    dann konnte er die Vorladung seiner Verhandlung vor dem Kaiser verlangen,
    und ob er dabei gerettet werden sollte oder auch nicht,
    zumindest konnte er dabei einiges über Pilatus in Rom „ausplaudern“.
    Nicht auszudenken wenn ein adoptierter Kaiser Caligula
    an einem unehelichen Priestersohn Gefallen gefunden hätte?!


    Zweifellos war für Pilatus ein bereits toter Jesus ein „guter Jesus“,
    daran konnte er keinen Fehler finden.

    Diese Ergänzung zu Paulus und Jesus, sie hat nicht wirklich etwas mit dem Heiligen Geist zu tun, aber mit der Wahrheit,
    und die ist im Jenseits als Orientierung von existenzieller Bedeutung.



    und ein :kuesse:
     
    Zuletzt bearbeitet: 22. Mai 2013
  5. Colombi

    Colombi Sehr aktives Mitglied

    Registriert seit:
    26. November 2014
    Beiträge:
    10.586
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    Beim Abendmahl wird doch aber Wein gereicht.

    Und auch sonst ist die Bibel voller Stellen, in denen der Wein positiv erwähnt wird.

    Ist das diesem Paul nicht bekannt gewesen?
     
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