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Gedanken erzeugen Realität!? - intensive Träume/ Wünsche auch?

Dieses Thema im Forum "Allgemeine Diskussionen" wurde erstellt von Fauxpas, 12. Mai 2007.

  1. Fauxpas

    Fauxpas Guest

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    Man sagt ja, dass man mit seinen Gedanken vorsichtig sein soll, da man damit seine Realität schafft; man soll sich z.B. nicht so intensiv mit Krankheiten beschäftigen u.ä.

    Wie sieht es mit Träumen und Wünschen aus? Wenn man sich intensiv mit diversen (Wunsch-)Träumen beschäftigt und sich diese imaginär intensiv ausmalt und evt. darin schwelgt, manifestieren sie sich in der Realität oder ist man eher ein elender Träumer, der den Bezug zur Realität verloren hat :clown: :weihna1
     
  2. Seyla

    Seyla Guest

    Hallo Fauxpas,

    Ob Gedanken am Ende aus deiner Vorstellung(Geist) oder aus deiner Seele stammen,...all die Gedanken die du für "deine Entwicklung" benötigst um zu erfahren wer du wirklich bist, was du wirklich willst, werden sich erfüllen.

    L-G Seyla***
     
  3. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    3.267
    Ort:
    ungefähr genau in Hannover:)
    ...ich würde einfach raten: probier's aus :)
    freundliche Gedanken haben zumindest noch niemandem geschadet, und erzwingen lässt sich vermutlich eh das wenigste.
     
  4. Krabat

    Krabat Guest

    hi, ich denke, dass man sich in seinen wunschträumen "verlieren" kann.
    oft ist da tatsächlich ein fluchtweg aus der erfahrung der tatsächlichen realität erkennbar, wenn man sich beobachtet. wobei sich "tatsächlich" irgendwann auflöst. klassisch zb "ach wenn ich im lotto gewinne...."dann beginnt mein leben.

    manche spielen lotto, ok. doch sagen dies auch diejenigen, die nie lotto spielen oder hier und da mal ein scheinchen ausfüllen.

    um tatsächlich den jackpot zu knacken, so erscheint mir, muss man sich bewegen. vielleicht den traum und die realität verbinden. sein leben erschaffen. sich befreien von allen dogmen, die bloss programmiert sind.

    so ist auch das, was unmittelbar vor mir ist, bzw meine wahr - nehmung davon, traum. gefällt der traum nicht, dann kann ich noch ein a dranhängen. trauma.

    traum und realität ziehen sich durch alle ebenen, grobstofflich bis feinstofflich
    (dahinter weiss ich nicht), sie sind zu einem netz verwoben, austauschbar und sich durchdringend.

    so kann zb die traumarbeit des schläfers früchte auf der grobstofflichen ebene tragen.

    lg : krabat.
     
  5. Castanea

    Castanea Guest

    Hallo Fauxpas,

    unsere Gedanken haben immense Kraft, ich empfehle dir
    dazu das Buch "The Secret".

    alles liebe
    castanea
     
  6. Abraxas462

    Abraxas462 Guest

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    Klarer Fall: Man ist ein elender Träumer, wobei die Betonung auf "elender" liegt!

    Den Nebensatz "...der den Bezug zur Realität verloren hat" muß man genüßlich auskosten! (Nein, ich meine nicht "auskotzen!")


    LG
    A.

    .
     
  7. lichtbrücke

    lichtbrücke Guest

    Hallo

    Naja... sich beim Träumen aufs Lotto spielen zu beschränken, finde ich persönlich nicht soooo gut ;)

    Wie krabat schon anmerkte, man muss sich bewegen. Träumen allein reicht nicht, es erfordert auch das TUN. Wenn ich tagein, tagaus im stillen Kämmerlein von einem Superjob mit Spitzengehalt träume und mir das alles in den schillerndsten Farben ausmale, werde ich ihn trotzdem nicht bekommen, wenn ich nicht parallel dazu die entsprechenden Schritte setze (z.B. raus aus den eigenen 4 Wänden, um entsprechende Personen kennen zu lernen, Bewerbungen abschicken, etc.). :)

    Liebe Grüsse

    lichtbrücke
     
  8. greenbuddha

    greenbuddha Neues Mitglied

    Registriert seit:
    21. Juli 2006
    Beiträge:
    3.267
    Ort:
    ungefähr genau in Hannover:)
    .... mir kommt da gerade der zutiefst protestantisch-puritanische Spruch "Hilf Dir selbst, dann hilft Dir Gott " in den Sinn, der das aus meiner Sicht sehr schön knapp zusammenfasst, wie ich das so erlebe.

    das geht in die gleiche Richtung wie "Prüfet alles... " oder "wer suchet, der findet", alles so simple Sprüche, die diesen Kern umkreisen.
     
  9. MilkyMilkaKuh

    MilkyMilkaKuh Mitglied

    Registriert seit:
    3. Januar 2007
    Beiträge:
    619
    Ich habe da ein eigenes Ritual mit meinen "Gedanken".

    Erfolg macht mich glücklich. Alle stelle ich mir in Gedanken den Erfolg auch ganz fest vor. In Gedanken versuche ich also, meinen Sieg vorzugestalten. Bisher hat es ausnahmslos immer geklappt.

    Ich glaube deshalb, dass Gedanken auch die Realität formen-weil sie uns, den Menschen, beeinflussen.

    Wenn ich mir also mit meinen Gedanken meinen Sieg ausmale, dann besuche ich schon Tage vorab den Saal und steige auf die Bühne, schaue auf die leeren Publikumssitze und stelle mir schon meine Gewinnerrede vor. Die Gedanken dazu stärken mich mehr als alles andere.

    LG

    Kuh
     
  10. Babsi

    Babsi Mitglied

    Registriert seit:
    8. August 2006
    Beiträge:
    683
    Ort:
    Mittelhessen
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    Hallo!

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, das man mit Gedanken sehr aufpassen muß. Und ja mit Wünschen und Tagträumen auch. Alle drei Sachen sind bei mir schon eingetreten was ich gedanklich durchspielte. Es ist möglich! Und es kann auch sehr gefährlich sein wenn man seine Gedanken nicht in Griff hat. Also aufpassen, ist mein Tipp!!!!!

    LG

    Babsi
     
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